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9 Menschen bleiben in 32 Meter Höhe in Achterbahn stecken

In Belgien harrten mehrere Menschen in einer Achterbahn aus. Sie war am Samstagnachmittag plötzlich stehen geblieben. Wegen starker Winde war die Rettung äusserst schwierig.
20.02.2022, 04:48
Ein Artikel von
t-online

Im belgischen Vergnügungspark «Plopsaland De Panne» sind nach Medienberichten neun Menschen in einer Achterbahn stecken geblieben. Bilder zeigen, wie die Kabinen in einer Höhe von 32 Metern auf der Attraktion «Ride to happiness (Fahrt ins Glück)» stehen ohne sich zu bewegen. Der Vorfall begann am Nachmittag, der Park wurde umgehend geschlossen, berichtet unter anderem die belgische Webseite Sudinfo.

Es wurde von zunächst normalen Windverhältnissen während des Betriebs gesprochen, weshalb man nach anderen Ursachen für den plötzlichen Stopp sucht. Bei den Eingeschlossenen soll es sich um drei Deutsche im Alter von 16, 21 und 23 Jahren, eine Person aus den Niederlanden sowie fünf Belgier handeln.

Die Rettungsarbeiten waren demnach zunächst dadurch erschwert, dass man auf die Feuerwehr mit einer entsprechend langen Leiter warten musste. Erst gegen 21 Uhr konnte mit einem ersten Rettungsversuch begonnen werden. Dieser war aber durch starke Winde erschwert. Ein Video zeigt, wie die Kabine, die an einem Kran hängt, sich beginnt im Wind zu drehen. Erst gegen 22.30 Uhr sind nach Berichten der Zeitung Nieuwsblad die ersten Passagiere befreit worden. Nach weiteren Minuten Bangen erreichten alle den sicheren Boden. Nach Aussagen des Parks wurden keine Gäste verletzt. Über den Zustand der Passagiere ist noch nichts bekannt.

((t-online,wan))

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Hoodoo
20.02.2022 13:25registriert Februar 2014
Da hat man ja mal richtig Action fürs Geld! Und der Spass ist nicht schon nach 2 Minuten vorbei!
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Zum Kommentar
4
Die Braut trägt Tränen: Über Charlène von Monaco liegt ein Liebesfluch
Märchen darf man geniessen. Aber man darf ihnen nicht glauben.

Es rumort in den nicht mehr ganz jungen Knochen. Fürst Albert, 64, will sich partout nicht von seiner Charlène scheiden lassen. Er ist ein papsttreuer Katholik. Scheidung geht da schlecht. Alles andere schon. Albert ist Vater von zwei ehelichen und mehreren unehelichen Kindern, sein Fürstentum ist eine Festung für steuerflüchtige, spielsüchtige Superreiche. Man kann hier – so scheint es – in Vielem gewinnen, nur in der Liebe nicht.

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