Schweiz
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Spirituosen und Alcopops werden am 3. Maerz 2011 in der Denner-Filiale in Rueschlikon, Kanton Zuerich, feilgeboten. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Alkohol hat ein weitaus grösseres Schadenspotenzial als Cannabis. In der Schweizer Drogenpolitik ist das kein Thema. Stattdessen muss noch immer für die Legalisierung von Cannabis gekämpft werden. Bild: KEYSTONE

Sucht-Experten fordern Umdenken

Warum die Schweiz Cannabis legalisieren und Alkohol stärker thematisieren muss

Die Nationale Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik will die Diskussion über Rauschmittel in der Schweiz neu lancieren. Das Fazit: Der rechtliche Status jeder Substanz muss überdacht werden – auch derjenige von Alkohol.

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Soll der Verkauf und Konsum von Alkohol stärker reguliert werden?

349 Votes zu: Soll der Verkauf und Konsum von Alkohol stärker reguliert werden?

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Der Krieg gegen die Drogen ist verloren: Der Konsum geht nicht zurück und die Massnahmen greifen nicht. Das ist die nüchterne Bilanz, die die Nationale Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik NAS in ihrem neuen Positionspapier zieht. Deshalb sind sich die Mitglieder der NAS einig: Die Schweizer Drogenpolitik braucht neue Ansätze und neue Lösungen – Lösungen, die weder die totale Liberalisierung aller Drogen, noch absolute Verbote fordern, sondern Lösungen, die irgendwo dazwischen liegen.

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In Bezug auf die Regulierung illegaler Substanzen befindet sich die Schweiz zwischen einem staatlichen Verbot und der Entkriminalisierung. Grafik: NAS-CPA

65 Prozent der drogenpolitischen Ausgaben werden in die Repression investiert.

Die NAS über die finanziellen Auswirkungen der Schweizer Drogenpolitik.

Die Grundposition der NAS ist eindeutig: Eine repressive Drogenpolitik schadet der Gesellschaft und nützt nur Dealern und kriminellen Organisationen. Und Repression ist teuer: In der Schweiz fliessen 65 Prozent der Ausgaben in Massnahmen in den Bereichen Justiz und Polizei. Diese Gelder könnten für Aufklärung und Prävention eingesetzt werden.

Der Zeitpunkt für die Neu-Lancierung der Diskussion ist günstig

Deshalb fordert die NAS, dass ein Umdenken stattfindet und die Diskussion über die Reglementierung psychoaktiver Substanzen neu lanciert wird. Der Zeitpunkt dazu ist günstig, denn in der internationalen Drogenpolitik bewegt sich viel: So haben die US-Bundesstaaten Colorado und Washington Cannabis Anfang Jahr legalisiert, ebenso Uruguay. In Spanien gibt es «Social Clubs», in denen geprüftes Cannabis legal erworben werden kann.

Noch hinkt die Schweiz hinterher. Die Drogenpolitik beruht auf politischen Aushandlungsprozessen, kulturellen Wertvorstellungen und historischen Entwicklungen. Das ist falsch, sagt die NAS. Statt sich am rechtlichen Status von Substanzen zu orientieren, solle die Schweizer Drogenpolitik dem jeweiligen Schadenspotenzial von Rauschmitteln (siehe Box) orientieren. Das bedeutet aber, dass nicht nur über die Reglementierung psychoaktiver Substanzen gesprochen werden soll, sondern auch über den gesetzlichen Status von Alkohol.

Braucht es eine stärkere Regulierung beim Alkohol?

«Alkohol ist die am weitesten verbreitete Substanz in der Schweiz», sagt Petra Baumberger vom Fachverband Sucht. «Und gleichzeitig diejenige mit dem grössten Schadenspotenzial». Baumberger fordert deshalb eine Diskussion darüber, ob Alkohol nicht stärker reglementiert werden müsste. «Beispielsweise ob die Steuern auf Alkohol erhöht werden müssten und es einen Mindestpreis für Getränke braucht.» 

«Für die Bevölkerung ist Alkohol eine heilige Kuh.»

Petra Baumberger, Fachverband Sucht

Doch damit läuft der Fachverband Sucht gegen eine Wand. «Für die Bevölkerung ist Alkohol eine heilige Kuh und auch im Parlament weht der Wind in eine völlig andere Richtung», sagt Baumberger. Die Politik beschäftige sich eher damit, die Schweizer Produktion zu fördern, als den Schaden, den Alkohol sowohl wirtschaftlich, sozial als auch gesundheitlich anrichte, zu begrenzen. «Noch verschliesst das Parlament in dieser Hinsicht Augen und Ohren.»

De-Regulierung psychoaktiver Substanzen

Das Überdenken des rechtlichen Status von Alkohol ist das eine. Das Umdenken im Umgang mit psychoaktiven Substanzen das andere. Denn die Kriminalisierung ist gefährlich. Weil die Konsumierenden auf den Schwarzmarkt angewiesen sind, kann die Qualität der Substanzen nicht überprüft werden. «Cannabis kann mit Blei und Pestiziden versetzt sein», sagt Thilo Beck, Chef Psychiatrie der Arud Zentren für Suchtmedizin. Ausserdem ist Prävention in einem illegalen Markt kaum durchführbar.

Marina Carobbio, Nationalraetin Tessin, an der Medienkonferenz der Alpen-Initiative am Freitag, 11. Januar 2013, in Luzern. Die Alpen-Initiative, Verein zum Schutz des Alpengebiets vor dem Transitverkehr, ist gegen eine zweite Roehre im Gotthardtunnel und lanciert eine Petition. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

«Wir wollen keine unregulierte, freie Verkäuflichkeit aller psychoaktiven Substanzen. Es braucht aber Pilot-Projekte, die Alternativen zum totalen Verbot psychoaktiver Substanzen seriös prüfen», sagt die Tessiner SP-Nationalrätin Marina Carobbio. Bild: KEYSTONE

Diese Argumente sind nicht neu, stiessen aber bisher auf wenig Beachtung – weder in der Bevölkerung noch im Parlament. Eine Cannabis-Legalisierung wurde 2008 vom Volk entschieden abgelehnt, Repression stösst weiterhin auf Zustimmung.

Alternativen zum totalen Verbot

Bis jetzt: Langsam bewegt sich in der Drogenpolitik etwas. Die grössten Schweizer Städte erinnern sich an ihre Pionierfunktion, die der Schweiz international eine Vorreiterrolle beschaffte (Stichwort kontrollierte Heroin-Abgabe), und leiten erste Schritte ein: So prüfen Genf, Winterthur, Zürich, Bern und Basel das spanische Modell der Kiffer-Clubs und derzeit berät die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen das Regulationsmodell des Drogenexperten Thomas Kessler.

Das sind Schritte in die richtige Richtung. Zum einen muss der Bund rechtliche Flexibilität gewährleisten und zum anderen müssen die Städte ihre Handlungsspielräume ausloten. «Es braucht solche Pilot-Projekte wie in Genf», sagt Marina Carobbio, Tessiner Nationalrätin und Mitglied der NAS. Projekte, die Alternativen zum totalen Verbot psychoaktiver Substanzen seriös prüfen.

Cannabis ist kaum gefährlicher als Schlafmittel

Eine Studie des britischen Independent Scientific Committee on Drugs 2010 hat 20 Substanzen anhand von 16 Kriterien auf ihr Schadenspotenzial hin untersucht. Die Kriterien umfassen unter anderem Sterblichkeit, gesundheitlicher Schaden, Abhängigkeitspotential, Verlust von materiellem Vermögen und sozialen Beziehungen, wirtschaftlichen Kosten und Umweltschäden beinhalten. Das Modell zeigt, dass Heroin, Crack und Methamphetamin den höchsten Schaden für den individuellen Konsumierenden verursachen, während Alkohol, Heroin und Crack am schädlichsten für Dritte sind. Insgesamt wird für Alkohol mit 72 von 100 Punkten das höchste Schadenspotential errechnet, gefolgt von Heroin (55) und Crack (54). Tabak (26) verursacht einen ähnlichen Schaden wie Kokain (27). Cannabis erreicht einen Wert von 20 Punkten, Benzodiazepine (Beruhigungs- und Schlafmittel) 15. 

US-Präsident Barack Obama Marihuana Cannabis Hanf Legalisierung

Dass Cannabis nicht gefährlicher ist als Alkohol, sagt übrigens auch Obama. Die NAS geht einen Schritt weiter: Alkohol sei gefährlicher als Cannabis.

Mehr zu DrogenCannabis und Drogenpolitik auf watson.



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    Alle Leser-Kommentare
  • MediaEye 17.07.2014 12:09
    Highlight Highlight Wenn man den Wortmeldungen der Diskutanten hier folgt, muss man feststellen; Thema verfehlt !!!
    Es bringt nun rein gar nichts, diese Rauschmittel gegeneinander auszuspielen, und genau so wenig, in einer gesteuerten Medienhatz den Alkohol zu verteufeln!
    So muss einfach jeder Wirkstoff mit der oben publizierten Tabelle vergleichen und einstufen; und bei jedem werden nicht alle Schritte erforderlich oder angemessen sein.
    Aber prinzipiell ist festzuhalten, das die ewige Bevormundung endlich abgeschafft werden muss!

  • koala 11.04.2014 21:11
    Highlight Highlight Der heutige Mensch braucht solche Substanzen, um sich von der Realität zu erholen resp. abzulenken. Ansonsten ist die arbeitende Masse nicht mehr motiviert, weiter für die Erhellten zu schuften. Genussmittel sind Werkzeuge der Kontrolle des Pöbels wegen. Andererseits führen sie bei Überkonsum zu traurigen persönlichen Konflikten - mein Vater ist ein Alkoholiker und glauben Sie mir, es ist äusserst diffizil. Auseinandersetzungen sind Bestandteil des menschlichen Wesens, unterstützen die Kommunikation. Dies kann jedoch nur in nüchternem Zustand vonstatten gehen. Insgesamt leider wieder ein Dilemma. Zeit, den Mehrheitsentscheid zu kritisieren, zum Rat der Alten zurückzukehren. Ich entschuldige Ihre Konfusion durch mein Wirken.
    • MediaEye 17.07.2014 11:49
      Highlight Highlight hä, und was willst du jetzt eigentlich genau sagen? Ich verstehe die letzten zwei Sätze nicht
  • Bansky 10.04.2014 21:35
    Highlight Highlight ich finde immer noch der mensch sollte frei bestimmen was er konsumiert nur bei jugendlichen und kinder sollte es verbote oder beschränkungen geben
    • Bansky 10.04.2014 23:35
      Highlight Highlight ich meine das es jedem erwachsenen frei sein sollte ohne anzeige oder sonstige probleme alle suchtmittel (auch cannabis) zu probieren und selbst zu bestimmen ob er es nehmen will somit könnte man drogen besteuern und kontrollieren ob nichts schädliches gestreckt worden ist. Aber bei Kindern die meist noch nicht alles wissen und noch nicht alles verstehen sollte man alle drogen verbieten bis sie 18 oder 21 sind und dann alt genug sind selber zu bestimmen was sie nehmen wollen und ob es sich wirklich lohnt.
  • Popeye 09.04.2014 23:35
    Highlight Highlight Wollt Ihr mich verarschen?
    A: Wollt Ihr dass der Konsum und Besitz von Cannabis legalisiert wird.
    B: Wollt Ihr den Verbrauch von Alkohol stärker regulieren lassen?

    WTFH! Kann man sich nicht auf beides einigen ?

    Ich verstehe warum Ihr gerne Cannabis legalisieren wollt, doch warum dem der gerne sein Feierabendbier trinkt oder gerne mal nen Whisky sein Alkohol beschränken ?

    Hallo eines legalisieren das andere einschränken?
    als nächstes darf man wohl nur noch so und so viele Kippen rauchen oder wie?

    Bedenkt bitte beide seiten! jeder/jede
    Danke
    • goschi 10.04.2014 11:48
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, den Alkohol zu verbieten oder rigoros einzuschränken, sondern alle Suchtmittel ihrer effektiven Gefahr entsprechend einzustufen.
      Beim Alkohol besteht aktuell eine geradezu paradoxe Situation, dass man zwar anerkennt, dass Alkohol viele Probleme als Suchtmittel verursacht, aber da er gesellschaftlich völlig akzeptiert ist, wird dies einfach toleriert und hier setzt es an, dass eben Alkohol entsprechend seiner Probleme behandelt wird, nicht anhand von Tradition (zB. keine Subvention, sondern Verstärkung der Prävention und ähnliches.)
    • MediaEye 17.07.2014 11:55
      Highlight Highlight @goschi; Alkohol wird nicht subventioniert, ausser eben gerade der gefährliche Schnaps!
      Ansonsten ist er bereits jetzt schon für Viele viel zu teuer, und dies wegen der hohen Steuern und Zollzuschlägen!
      Zuerst mal beim Tabak ehrlich werden und die Anbausubventionen vollständig einstellen !!!

      Alkohol,Tabak,Cannabis schädigen eben auch die Umwelt und nicht nur den Konsumenten selbst, wobei beim Alkohol die Zahlen massiv am Sinken sind, auf Grund der massiv gesenkten Promillegrenze bis zu 0.0%0
  • Skipper 09.04.2014 20:15
    Highlight Highlight Ach Leute, so lange es in der Schweiz Leute gibt die einen Bortoluzzi in den Nationalrat wählen, so lange es in der Schweiz Leute gibt die das Cannabis verteufeln, solange ist man geneigt zu sagen: Scheissegal. Interessiert es denn überhaupt die Kiffer-Familie in der Schweiz was denn gerade für Gesetze gelten? Ich denke mal eher nicht. Und es ist also schon lange nicht mehr so, dass einem im "Schwarzmarkt" der massen Scheisse angeboten wird, dass man der Bundesmannschaft um Hilfe vorstellig werden will. Ehrlich, ich verstehs nicht, in den frühen siebziger hörte man Toshs Botschaft legalize it, Irgendwann in den achtziger engagierte man sich noch däfür. Aber heute, im 2014, 40 Jahre später gibts ja wohl nur eine Haltung. Eben, hauptsache ich hab was zum rauchen. UND ALLES ANDERE IST MIR SCHEISSEGAL! Im Fall, meine Kinder sind 29 und 26 und sind beide gelegentliche Kiffer und werden ganz sicher gegen die Grippen-Beschaffung abstimmen.
    • Skipper 10.04.2014 18:05
      Highlight Highlight Warum den nicht? Was Sie immer für andere denken, muss ja ziemlich anstrengend sein. Und überhaupt: Sewi, solange Sie wie ein Flyer der SVP tönen, halten Sie doch einfach die Gosche resp. lassen Ihre Kommentare sein. Behauptungen werden nicht richtiger wenn Sie verstärkende Worte wie "unbestritten ist" oder "wird schöngeredet" oder oder .. verwenden. Heist doch nichts anderes als dass Sie wie viele Politiker auch, über was reden was Sie nur von Hörensagen kennen.
  • aileakrebie 09.04.2014 19:36
    Highlight Highlight Ein richtig besoffener ist sind wir mal ehrlich sind nicht mehr tragbar kotzen rum sind einfach nicht mehr gesellschaftsfähig oder anders gesagt er ist ein ver.***!+;***!!!
    Ein richtig bekiffter wird einfach nur total verlangsamt,quatscht zu viel und steht vieleicht im weg rum.Das wars dann auch schonn,nix rumbrüllen,aggromässiges rumposaunen und mir am weekend extrem auf die nerven gehn.Die konsumenten von z.b Kokain,Speed,Heroin,Mdma,Lsd usw.gehn mir lang nicht so auf den zeiger!
    • goschi 10.04.2014 11:53
      Highlight Highlight es geht nicht darum, das eine besser als das andere darstellen zu wollen oder es gegeneinander auszuspielen, sondern beides gleich zu behandeln.
      Ein bekiffter ist auf der Arbeit genauso untragbar wie ein besoffener oder ein bekokster, da ist keins besser als das andere, alles verursacht Probleme, entsprechend soll es auch behandelt werden.
      mittels Legalisierung kann man die Suchtmittel aber eben auch reglementieren (was verboten ist der Natur der Sache entsprechend nicht, das ist einfach verboten) und kontrollieren, man kann die Prävention anders und effizienter aufbauen, man entkriminalisiert die Betroffenen und entzieht der Kriminalität gleichzeitig Mittel.
      Jetzt das Kiffen als einfach was tolles und völlig unproblematisches hinzustellen leistet der Sache aber auch wieder einen Bärendienst, weil dies einfach auch keiner sachlichen Prüfung standhält.
  • mister 09.04.2014 14:23
    Highlight Highlight Es geht nicht darum nach einer Legalisierung sich legal die Birne zu zukiffen sondern es geht viel mehr darum endlich mal anzufangen den Schwarzmark auszutrocknen, die Staatskasse mal ordentlich auzufüllen, die AHV, die Strassen, der ÖV, Prävention, Bergbauern usw. All diese dinge und noch viele mehr können schlussendlich davon profitieren.
    Was ich auch nicht verstehen kann ist wie es legal sein kann sich volllaufen zu lassen danach rumpöbeln und schlussendlich noch in der Ausnüchterungszelle zu landen, aber illegal ist auf der Strasse einen Joint zu rauchen und schlimmstenfalls einzupennen.
  • papparazzi 09.04.2014 14:01
    Highlight Highlight Und abgesehen davon: "Zuviel Alkohol macht genauso "hohl". ut (dp)
  • papparazzi 09.04.2014 13:59
    Highlight Highlight Das BAG gab kürzlich auf seiner Homepage eine Warnumg wegen den Nebenwirkungen von Canabis heraus. Demzufolge macht übermässiges Kiffen gleichgültig... Darauhin krachte fast der gesamte Email und Chattverkehr zusammen... Tausende von Antworten trafen ein mit der kurz angebundenen Bemerkung:"Scheissegal". ut (dp)
  • mister 09.04.2014 12:17
    Highlight Highlight LEGALIZE IT. CANNABIS. LEGALIZE IT
    Ich finde den Alkoholverkauf sollte man definitiv besser regeln.
  • Hugo Wottaupott 09.04.2014 08:17
    Highlight Highlight Was soll das? Und gleichzeitig können 100erte GRATIS ihr HEROIN abholen weil sie als unbelehrbar gelten?
    • Rahel Schaerer 09.04.2014 12:51
      Highlight Highlight Ach sewi du scheinst bereits persönliche Erfahrungen damit gemacht zu haben und ja einige scheinen dann hängen zu bleiben, wie man deinen Texten entnihmt!!! Ja sicher du kannst auch Benzin trinken, am besten Super!!! Beim Alkohol führen auch kleine tägliche Mengen über die Jahre zur Abhängigkeit und genau dass macht Alkohol so gefährlich. Zu deiner Cannabisthese: Auch das ist hausgemachter Quatsch, Cannabis tangiert nur während des Zustands das Kurzzeitgedächnis, sprich führt kaum zur bleibenden Verdummung. Alkohol in der Kombiniation von Benzodiapizinen führt zu den Schäden, welche du beschreibst. Treib dann nicht zuviel Sport sonst bist du bei der Arbeit wieder zu ausgelaugt, dass kostet unsere Wirtschaft Geld.und deine Chefs Nerven. lacht

Bald könnte die 5. Initiative gegen Tierversuche kommen

Das Schweizer Stimmvolk dürfte erneut über ein Tierversuchsverbot entscheiden können. Eine entsprechende Volksinitiative ist auf der Zielgeraden.

Das Komitee der Initiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt» sammelte bereits über 111'000 Unterschriften, wie dessen Website zu entnehmen ist. 100'000 sind für das Zustandekommen nötig.

Die Sammlung soll indessen weitergehen, wie die Westschweizer Zeitung «Le Matin Dimanche» …

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