Schweiz
Arbeitswelt

Änderung im Verteidigungsdepartement VBS: Pälvi Pulli geht

Pälvi Pulli verlässt das VBS

10.07.2026, 14:3210.07.2026, 14:32

Pälvi Pulli, stellvertretende Staatssekretärin für Sicherheitspolitik, verlässt das Verteidigungsdepartement (VBS). Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses per Ende Oktober erfolge in gegenseitigem Einvernehmen, teilte das VBS am Freitag mit.

Pulli erhalte eine Abgangsentschädigung in der Höhe von acht Monatslöhnen, hiess es weiter. Diese muss zurückgezahlt werden, sollte Pulli wieder eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sei es als Angestellte oder als Selbstständige.

Pulli war am 1. Januar 2024 zur Stellvertreterin des Staatssekretärs für Sicherheitspolitik ernannt worden. Sie leitete den Bereich Strategie und Zusammenarbeit des neu gegründeten Staatssekretariats (Sepos). Zuvor leitete Pulli seit 2018 die Abteilung Sicherheitspolitik im Generalsekretariat des VBS.

Die gebürtige Finnin Pulli war die Favoritin von alt Verteidigungsministerin Viola Amherd für die Leitung des Sepos. Ihr Profil wurde aber als «zu internationalistisch» eingestuft, weshalb sie nicht berücksichtigt wurde. Das noch junge, 2024 gegründete Staatssekretariat, wird nun von Markus Mäder geleitet. (sda)

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17 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Automatix
10.07.2026 15:54registriert Juni 2025
30 Monatslöhne für 22 Monate arbeiten. Ergibt 1,364 Monatslöhne pro Monat. Da soll doch der Bundesrat dem Parlament vorschlagen, das grad für alle Arbeitnehmer in der Schweiz einzuführen.
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Hold my beer
10.07.2026 15:45registriert Juli 2022
Aha, das kann man sich leisten. Aber bei Sozialausgaben wird immer noch mehr gedrückt.
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jyperion
10.07.2026 18:59registriert März 2015
4 Monate freigestellt und 8 Monatsgehälter Abgangsentschädigung, also ein ganzer Jahreslohn einfach so geschenkt, alleine dafür, dass man sie nicht mehr wollte. Das muss aufhören!
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