Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

PC-7-Absturz: Leiche des Piloten geborgen



Der am Dienstag beim Absturz eines PC-7-Trainingsflugzeugs gestorbene Militärpilot ist am Mittwochabend geborgen worden. Vorher hatten Nebel und Schnee entsprechende Einsätze in dem schwierigen Gelände verhindert.

Die Bergung des Leichnams teilte Armeesprecherin Delphine Allemand am Donnerstagmorgen mit. Weitere Details würden nicht bekanntgegeben, hiess es weiter.

Das Propellerflugzeug war am Dienstag am Schreckhorn oberhalb von Grindelwald abgestürzt. Mit der Bergung der Wrackteile rechnete die Luftwaffe in den kommenden Tagen. Die Schweizer Armee hatte das Gebiet rund um die Absturzstelle für Berggänger gesperrt. Über der Stelle galt eine Flugverbotszone von fünf Kilometern Radius, um den Luftraum für Bergungsflüge frei zu halten.

Der Milizmilitärpilot war am Dienstag gegen 8.30 Uhr mit dem Propellerflugzeug vom Flugplatz Payerne in der Waadt gestartet und hätte um etwa 9.30 Uhr in Locarno im Tessin landen sollen. Weil er dort nicht planmässig ankam, wurde eine Suchaktion gestartet.

Am Nachmittag wurde die abgestürzte Maschine im Gebiet des Schreckhorns in den Berner Alpen gesichtet. Zum Piloten machte die Luftwaffe keine weiteren Angaben, zu seinem Schutz und zum Schutz seiner Angehörigen. Eine Untersuchung der Militärjustiz läuft. (sda)

Die schwersten Unfälle der Schweizer Luftwaffe der letzten Jahre

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Ich habe mich in Syrien gut gefühlt» – Rätsel um die Dschihad-Teenies von Winterthur

Sie sehen aus wie normale Jugendliche. Doch die 19-jährige Winterthurerin und ihr 20-jähriger Bruder reisten nach Syrien und sollen sich dort dem IS angeschlossen haben. Vor Gericht hüllten sich die Winterthurer Geschwister in eisernes Schweigen.

Die Grübchen in den Wangen sind ihr geblieben, ansonsten sieht die heute 19-jährige Esra* komplett anders aus: Über der schlichten Bluse trägt sie ein beiges Jackett, enge Jeans betonen die schlanken Beine, an den Füsse trägt sie elegante Absatzschuhe. Die langen, braunen, zu einem hohen Pferdeschwanz gebundenen Haare reichen ihr bis zur Taille. Die schlichten Perlenstecker in den Ohren passen zum dezenten Make-up.

Auch ihr 20-jähriger Bruder Vedad* ähnelt mehr einem städtischen Hipster, denn …

Artikel lesen
Link to Article