Schweiz
BDP

Mit diesen 8 Sätzen zu den Wahlen beeindruckst du alle deine Arbeitskollegen

Mit diesen 8 Sätzen kannst du problemlos bei jeder Wahl-Diskussion mitreden

Gestern hat die Schweiz ein neues Parlament gewählt. Damit du heute alle mit deinem Wissen beeindrucken kannst, haben wir dir die Wahlen zusammengefasst – in 8 einfachen Sätzen. Bitteschön!
21.10.2019, 04:3421.10.2019, 07:48

Grüne Welle

Ui, häsch gseh, gestern wurde die Schweiz von einer grünen Welle überrollt, die Grünen holen doch tatsächlich satte 17 Sitze im Nationalrat!

Frauenwahl

Wow, der Frauenstreik hat's glaub gebracht: Im Nationalrat sind jetzt 42.5 Prozent Frauen.

Stimmbeteiligung

Hey Nei, da haben ein paar Leute wohl die Wahlen verhangen: Die Stimmbeteiligung war 3.4 Prozent kleiner als noch 2015.

Grünen-Bundesrat

Crazy! Es könnte bald einen Grünen-Bundesrat geben, weil neben den Grünen auch die GLP ganz schön zugelegt hat – jetzt könnten sie einen Angriff auf den FDP-Bundesratssitz starten.

Erstmals Frauen

Voll krass: Im Kanton Obwalden und Zug wurden das erste Mal überhaupt Frauen ins Parlament gewählt!

BDP

Ja gäll, die BDP hat in vielen Kantonen ziemlich verloren und jetzt ist ihre Fraktionsstärke im Nationalrat sowas von futsch.

SP

Läck, in Zürich und Bern haben die SP ganz schön gelitten, da sind wohl viele SP-Wähler mit den Grünen fremdgegangen.

SVP

Die SVP bleibt zwar die grösste Partei im Parlament, aber die haben ganze 12 Sitze eingebüsst.
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GLP-Moser warnt vor Nein zu neuen EU-Verträgen: «Es wäre ein Brexit auf Raten»
Tiana Moser, Ständerätin der GLP, gibt zu, dass die neuen Verträge mit der EU auch Nachteile haben. Aber die Vorteile überwiegen klar, sagt sie. Gerade auch mit Blick auf das Mitspracherecht.
Frau Moser, Ihre Ständeratskollegin Heidi Z'graggen von der Mitte hat in unserem Interview erklärt, dass sie die neuen EU-Verträge als Ganzes ablehnt. Der Widerstand geht weit über die SVP hinaus und erreicht Mitte und FDP. Haben die Bilateralen III noch eine Chance?
Tiana Moser: Auf jeden Fall. Mit diesem Paket setzen wir den pragmatischen Weg fort, der bisher immer mehrheitsfähig war. Dass wir in Wohlstand und Sicherheit leben, ist alles andere als selbstverständlich. Die Bilateralen sind eine Grundlage dafür. Die Menschen in diesem Land wissen das.
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