Schweiz
Blaulicht

Rache am Zürcher Ex-Freund: Frau geht online auf Shopping-Tour

Online shopping (Shutterstock)
Bild: Shutterstock

Rache ist süss: Frau geht auf Kosten des Zürcher Ex-Freunds online auf Shopping-Tour 

08.06.2017, 11:3608.06.2017, 12:00

Eine 32-jährige Schweizerin hat mit ihrem Ex-Freund offenbar noch eine Rechnung offen: Aus Rache ging sie rund 60 Mal im Internet auf Shopping-Tour. Die Rechnungen im Gesamtbetrag von rund 17'000 Franken gingen jeweils an ihn. Die Kantonspolizei Zürich hat die Shopping-Tour nun beendet.

Obwohl er nie etwas bestellt hatte, wurden dem ahnungslosen Ex-Freund haufenweise Rechnungen zugestellt, für Kleider, Uhren, Schmuck, Kosmetikartikel, Unterhaltungselektronik und Haushaltsartikel. Irgendwann meldete er sich bei der Polizei.

Waren bei ihr zuhause gefunden

Die Kantonspolizei Zürich ermittelte die Täterin schliesslich. Die Frau hat zugegeben, die Sachen aus Rache an ihrem Ex bestellt zu haben. Wie die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag mitteilte, wurde ein grosser Teil der Waren bei ihr zuhause gefunden.

Die Frau wird sich wegen Betruges sowie betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage verantworten müssen. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Ein Spatz ist an diesem Unfall Schuld

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Baume-Schneider hat eine klare Vorstellung, wer auf Parmelin folgen soll
Für die jurassische SP-Bundesrätin «ist es wichtig», dass der Sitz des abtretenden Guy Parmelin in der Westschweiz bleibt. Und das ist nicht der einzige Wunsch, den sie hat.
Im Dezember wählt das Parlament  den Nachfolger oder die Nachfolgerin von SVP-Bundesrat Guy Parmelin. Elisabeth Baume-Schneider könnte danach die einzige Westschweizer Vertretung im Bundesrat sein. Auch dass die Frauen mit zwei Sitzen weiterhin untervertreten sind, ist ein denkbares Szenario.
Zur Story