Schweiz
Blaulicht

Tödlicher Unfall auf der Rigi: Tourist von Zug erfasst

Tödlicher Unfall auf der Rigi: Tourist von Zug erfasst

20.11.2018, 08:0420.11.2018, 09:58

Ein Tourist ist am Montagnachmittag auf der Rigi in dichtem Nebel von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Die Reisegruppe, mit der der 69-jährige Südkoreaner unterwegs war, wurde nach dem Unfall von einem Care-Team und der südkoreanischen Botschaft betreut.

Wie die Kantonspolizei Schwyz am Dienstag mitteilte, ereignete sich der Unfall am Montagnachmittag im Gebiet Rigi Staffel. Der Tourist wurde auf offener Strecke zwischen Rigi Staffel und Rigi Kulm von einem bergwärtsfahrenden Zug erfasst. Er wurde dabei so schwer verletzt, dass der Rettungsdienst nur noch den Tod des Mannes feststellen konnte.

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch nicht geklärt. Die Kantonspolizei Schwyz weist aber darauf hin, dass zum Unfallzeitpunkt auf Rigi Staffel dichter Nebel herrschte.

Der Verunfallte war mit einer Reisegruppe unterwegs. Sie wurde durch ein Care Team und die südkoreanische Botschaft betreut. Zur Beleuchtung der Unfallstelle während der Tatbestandsaufnahme stand die Feuerwehr der Gemeinde Arth SZ im Einsatz. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Gold in Munitionspackung gefunden

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
NDB warnt vor chinesischen Tech-Konzernen – Lenovo im Fokus
Die Verwaltung in Bern plant, Tausende neue Notebooks, PCs und Monitore zu kaufen. Gute Aussichten auf den Zuschlag hat das chinesische Unternehmen Lenovo – das sorgt für Unruhe, schreibt die NZZ. Grund dafür sind Sorgen wegen der möglichen Verbindungen chinesischer Firmen mit dem autoritären Regime in Peking.
Zur Story