Schweiz
Blaulicht

Mann schlägt Schwager in Basel mit Hammer nieder

Der Badische Bahnhof in Basel am Mittwoch, 4. September 2013. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Zum Streit kam es am Badischen Bahnhof in Basel. (Archivbild)Bild: KEYSTONE

Streit eskaliert an Heiligabend: Mann schlägt seinen Schwager mit Hammer nieder

25.12.2018, 12:0425.12.2018, 13:39

Im Badischen Bahnhof in Basel ist an Heiligabend ein Treffen zwischen zwei Männern eskaliert. Dabei verletzte ein 23-Jähriger seinen Schwager mit einem Hammer am Kopf. Der mutmassliche Täter floh zunächst in einem Auto, wurde aber später festgenommen. 

Das 30-jährige Opfer wurde von einem Passanten in die Notfallstation des Claraspitals gebracht, wie die Kantonspolizei Basel-Stadt am Dienstag mitteilte. Der Angegriffene erstattete Anzeige. 

Basel

Der Vorfall ereignete sich gegen 16.30 Uhr am Badischen Bahnhof zwischen der Tramhaltestelle und dem Haupteingang. Der tätlichen Auseinandersetzung ist gemäss Polizeiangaben ein verbaler Streit vorausgegangen. Der genaue Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. (sda)

Auch in Basel: Grosi spritzt Prostituierte weg

Video: undefined
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Jans könnte Parmelin beerben – die Bürgerlichen werden nervös
Mit Parmelins Rücktritt könnte es zur Rochade im Bundesrat kommen. Besonders im Fokus steht Justizminister Beat Jans – die Aussicht auf einen SP-Wirtschaftsminister sorgt im bürgerlichen Lager bereits für Unruhe.
Nach wochenlangen Spekulationen herrscht Gewissheit: Bundespräsident Guy Parmelin tritt zurück. Der gelernte Winzer verlässt Bundesbern und kehrt ab nächstem Jahr zurück in die Waadtländer Weinberge. Kaum ist dies klar, stellt sich bereits die nächste grosse Frage: Kommt es nun zur grossen Rochade im Bundesrat? Die Blicke richten sich vor allem auf Justizminister Beat Jans.
Zur Story