Schweiz
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Legalize it? Neee! Nationalrat setzt bei Cannabis auf Repression

11.09.18, 12:44


ARCHIV - ZUM SPARBESCHLUSS DES NATIONALRATS BEI DEN BUNDESFINANZEN 2017 STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Sicht in den Saal vor der Debatte waehrend der Sondersession im Nationalrat, am Dienstag, 26. April 2016, in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Der Nationalrat will kein Hanfgesetz. Er hat am Dienstag eine parlamentarische Initiative der Grünen abgelehnt, die eine umfassende Regulierung von Cannabis verlangten.

Das Gesetz sollte Anbau, Handel, Konsum, Jugendschutz und die Besteuerung regeln. Ziel ist laut Maya Graf (Grüne/BL) ein verantwortungsvoller Umgang mit Cannabis. Alkohol und Tabak seien Genuss-, aber auch Suchtmittel und würden deshalb reguliert, sagte sie. Das gleiche wollen die Grünen für Cannabis erreichen.

Rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung habe bereits Hanf konsumiert, argumentierte Graf. Schätzungsweise 300'000 Personen täten es regelmässig - trotz Bestrafung. 2015 habe die Polizei 45'700 Verzeigungen und Bussen wegen Hanfbesitz ausgesprochen. Graf bezifferte die jährlichen Kosten auf 200 Millionen Franken. «Das Verbot hat versagt», stellte sie fest.

Hohe Steuereinnahmen

Laut Graf untergräbt die gescheiterte Repression die Glaubwürdigkeit der Prävention. Die Kriminalisierung bringe einen florierenden Schwarzmarkt hervor. Die Zusammensetzung der Ware werde nicht kontrolliert. Heute seien die Produkte oft gestreckt und mit Pflanzenschutzmittel verseucht. Ausserdem entgehen der öffentlichen Hand laut Graf Steuereinnahmen zwischen 300 und 600 Millionen Franken jährlich.

Unterstützung erhielten die Grünen von der Linken, Teilen der FDP, Grünliberalen und BDP. Es sei Zeit, den Wildwuchs zu beenden, sagte Lorenz Hess (BDP/BE). Seiner Meinung nach ist es sinnlos, wenn die Polizei ihre Kräfte dafür einsetzt, Kiffer zu jagen. Mit einer Liberalisierung könne Cannabis auch gleich wirtschaftlich und steuerlich auch neu geregelt werden.

Die Mehrheit des Nationalrats überzeugten diese Argumente nicht. Hanf sei keine harmlose Droge, argumentierte Kommissionssprecher Mauro Tuena (SVP/ZH). Viele Jugendliche kifften schon auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule, und das führe zu grossen Problemen. Laut Tuena würde ein Hanfgesetz den Jugendschutz behindern. Beim Alkohol funktioniere dieser ebenfalls nur mässig.

Verbot durchsetzen

Die Mehrheit vertraut auch weiterhin auf Repression. Die vorberatende Kommission hatte in ihrem Bericht gefordert, dass den Schulen ein besonderes Augenmerk gelten müsse. Der erste Kontakt mit Hanf finde häufig schon früh statt. Mit einer konsequenten Durchsetzung der Ordnungsbussen könnte bereits heute ein effektiver Jugendschutz erreicht werden, heisst es im Bericht.

Tuena erinnerte im Nationalrat auch daran, dass bisher sämtliche Anstrengungen für eine Liberalisierung von Cannabis gescheitert sind. Die Initiative «für eine vernünftige Hanfpolitik» ist im Jahr 2008 mit wuchtigen 64 Prozent abgelehnt worden. Die parlamentarische Initiative der Grünen scheiterte mit 104 zu 89 Stimmen. (sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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94
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94Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • wädenswiler 12.09.2018 06:41
    Highlight Wieder mal typisch SVP: Sinnfreies, unfundiertes Gelaber aus dem vorletzten Jahrhundert. Höchstwahrscheinlich stehen auch noch ein paar Lobbyisten der Pharma dahinter, die ein Wegbrechen ihrer Einnahmen befürchten. Es wird Zeit, diesen rechtsbürgerlich dominierten Nationalrat abzuwählen.
    15 4 Melden
  • Hallosager 11.09.2018 23:03
    Highlight Ach Politik, welche ein tolles Geschäft. Man braucht keine Ahnung von einem Thema zu haben, palavert ein paar Stammtischsprüche die einem von Lobbyvertreten eingetrichtert wurden und erhält dafür noch Geld. Leider fallen auch noch zu viele Menschen darauf rein. Es gab auch mal eine Zeit, als man glaubte Geld an die Kirche zu zahlen hilft, nicht in der Hölle zu landen. Je länger desto mehr denke ich, dass unsere Gesellschaft bald wieder auf dem Stand des Mittelalters angelangt ☺️
    32 1 Melden
  • 1833lst 11.09.2018 19:53
    Highlight Gut wäre eine Doppel-Initiative, damit sich das Volk mal wirklich mit den Drogen auseinander setzen muss. 1. Canabis legalisieren. 2. Alkohol verbieten. Jeder der gegen die Legalisierung von Canabis ist, müsste logischerweise im Gegenzug auch Alkohol verbieten. Alles andere wäre unlogisch. Zudem ist Alk als Nervengift viel gefährlicher als Canabis. Vielleicht würde so bei ein paar Leuten die Lichter aufgehen.
    32 3 Melden
  • Forrest Gump 11.09.2018 19:49
    Highlight "Viele Jugendliche kifften schon auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule, und das führe zu grossen Problemen. Laut Tuena würde ein Hanfgesetz den Jugendschutz behindern." Der Jugendschutz scheint ja aktuell gut zu funktionieren, wenn viele bereits auf dem Weg zur Schule kiffen. Überlegt der sich vorher was er da rauslässt?
    51 2 Melden
    • Gähn 11.09.2018 20:01
      Highlight Willst du da drauf wirklich eine Antwort?
      18 3 Melden
    • Forrest Gump 11.09.2018 21:43
      Highlight Ja, aber von ihm.. ;-)
      25 1 Melden
    • Gähn 12.09.2018 04:42
      Highlight @Forest
      Da schliesse ich mich höchst gerne an.
      Könnte äusserst amüsant werden. 😂
      5 0 Melden
  • Gähn 11.09.2018 18:59
    Highlight Mal wieder viel dummes Gelaber von der SVP.
    Ein Wunder dass nicht wieder das Argument, "im Gegensatz zu Hanf ist Alkohol gesund und wichtig für unsere kulturelle Identität" gebracht wurde.
    30 2 Melden
  • Mynamesjeff 11.09.2018 18:33
    Highlight @Mauro Tuena
    Ich möchte nicht schon wieder den Vergleich zu Alkohol herziehen, aber ich kenne leute aus meinem Freundeskreis die als Jugendliche Bier vor dem Unterricht tranken!!! Also gleich verbieten!
    Nein bitte es ist doch nur noch lächerlich...
    Den gesunden Umgang mit diesem Rauschmittel muss jeder erst selbst lernen, wie bei anderen Drogen auch. Umso bewusster wenn es Legal ist.
    20 1 Melden
  • Angelo C. 11.09.2018 17:59
    Highlight Idioten darf man ja nicht schreiben, ergo belass‘ ich es bei Ignoranten 🙄!

    Wie ist es nur möglich, dass sich diese Moosrücken im Parlament gegen informierter und realistischer denkende Zeitgenossen durchzusetzen vermögen - und das erst noch mit verhältnismässig grossem Mehr 🤔?!

    Dies nicht zuletzt nach den bekannten Gesetzesänderungen in etlichen US-Bundesstaaten und Uruguay, der offenen Haltung der Niederlande, und sogar Tschechiens und anderen Ländern, welche dem Staat zudem Abermillionen in die Steuerkassen generieren.

    Die AHV-Finanzierung wäre jedenfalls auf lange Sicht gewährleistet!
    32 2 Melden
  • Lowend 11.09.2018 16:17
    Highlight By the way: Für die SVP scheint Cannabis so etwas ähnliches zu sein, wie für streng gläubige Muslime der Alkohol und eine weitere Gemeinsamkeit besteht auch noch. Wer auch immer an ihren faktenfreien Vorurteilen rüttelt, löst schnell einen veritablen Glaubenskrieg aus.
    99 7 Melden
    • Echo der Zeit 11.09.2018 18:42
      Highlight Die SVP ist dagegen weil die Kiffer - alles Linke sind oder man davon Links wird - ein anderer Grund sehe ich nicht.
      27 1 Melden
  • Lowend 11.09.2018 16:10
    Highlight Eines ist jedenfalls sicher. Wer heute kiffen will, der kifft und oft ist es schwieriger, sonntags irgendwo Milch zu bekommen, als Shit oder Gras zu kaufen.

    Wer da nach Jahrzehnten der Prohibition behauptet, dass dieser Ansatz nicht voll gescheitert ist, dem ist echt nicht mehr zu helfen!
    139 8 Melden
    • Mynamesjeff 11.09.2018 18:34
      Highlight Genau meine Meinung
      19 1 Melden
  • Snowy 11.09.2018 16:07
    Highlight Es reicht! Volksinitiative jetzt!
    122 3 Melden
  • Simon Probst 11.09.2018 16:06
    Highlight Als langjähriger kiffer mit besten quellen für mich absolut ok. qualität ist top, preise sind bei meinem dealer top, also gibt es nichts zu ändern.

    eine legalisierung würde sich sicherlich negativ auf (meine bezogene) qualität sowie (meine bezahlten) preise auswirken.

    danke liebe politiker :)
    38 32 Melden
    • aglio e olio 11.09.2018 18:13
      Highlight Wieso negativ bezüglich Qualität?
      Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen.
      23 3 Melden
    • Swaghetti Yolonese 11.09.2018 18:32
      Highlight @aglio: Wenn der Staat seine Finger im Spiel hat wird das abgegebene Gras getestet. Die Qualität steigt dann zwar in bezug auf Reinheit und Streckmittel, allerdings wird es auch eine THC-Obergrenze geben. Das Gras ist also weniger Potent und hochgezüchtetes Indoor Gras mit einem THC gehalt jenseits von gut und böse wird es nicht mehr geben.
      20 4 Melden
    • Mynamesjeff 11.09.2018 18:35
      Highlight Weniger die Qualität, eher die Menge
      3 0 Melden
    • Echo der Zeit 11.09.2018 18:39
      Highlight Ja bis dein Dealer von der Polizei Besuch bekommt - sie bei dir Klingeln und dir denn Führerausweis wegnehmen.
      9 3 Melden
    • aglio e olio 11.09.2018 18:41
      Highlight Ok, aber ein zu hoher THC Gehalt ist ja auch nicht wirklich erstrebenswert. Der macht langfristig mehr Matsch in der Birne. Das erklärt dann auch Simons Kommentar zum Ernährungsinitiativenartikel, bzw Abstimmungbüchlein. ;)
      In den Niederlanden gibt es an der Qualität nichts auszusetzen.
      21 1 Melden
    • metall 11.09.2018 19:11
      Highlight Danke Simon, ich glaube auch nicht das es besser wird, aber sicher teurer. Und schweizer Bauern werden dann mit ihrer Lobby schon schauen dass nichts von Marokko direkt in die Schweiz geliefert werden darf. Also heiss es husten mit ch Gras
      6 1 Melden
  • HPOfficejet3650 11.09.2018 16:03
    Highlight Langsam verliere ich die Glaubwürdigkeit in unseren Nationalrat
    63 5 Melden
  • lily.mcbean 11.09.2018 16:01
    Highlight In welchem Universum leben die Parlamentarier das sie ernsthaft denken das Repressalien hier irgend etwas nützt?! Ich wurde mit 16 auch mit Gras erwischt und musste 1 Woche Sozialstunden abackern (die wirklich sehr lustig waren im Endeffekt) aber dadurch habe ich trotzdem nicht aufgehört zu konsumieren. Und junge Schüler oder Lehrlinge die schon am morgen das erste Bier trinken sind dann ganz unproblematisch 🤔.
    Ausserdem glaube ich das die Dunkelziffer der kiffenden die millionen locker übersteigt!
    91 3 Melden
  • Maranothar 11.09.2018 15:51
    Highlight Diese Diskussion ist hirnrissig solange die beliebtesten Drogen Alkohol und Tabak legal bleiben. Und wie das endet wenn man die verbieten will, wissen wir.
    51 3 Melden
    • Liselote Meier 11.09.2018 17:04
      Highlight Die ganze Drogenpoltik ist Sinnfrei wie sie heute in der Schweiz geführt wird.

      Was legal ist und was nicht bestimmen nicht wissenschaftliche Kriterien sondern schlicht Ideologie sprich weil es mal gbrandmarkt wurde, ist es so und bleibt so.

      Sprich ich habe nichts gegen jemanden der seine Konservative Werthaltung aus sich selber heraus begründen kann, aber bei der Mehrheit der Konservativen ist es eben "ist so weil ist so". Die schlimmste Geissel der Menscheit, damit würd übrigens auch in Saudi Arabien die Steinigung legitmiert, traditio.












      45 3 Melden
  • Derpsie 11.09.2018 15:47
    Highlight "Viele Jugendliche kifften schon auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule, und das führe zu grossen Problemen."

    Naja solche Problemfälle konsumieren oft auch Tabak und Alkohol. Sehe (zu Recht) kein Politiker in Bunderbern für den Verbot beider Drogen.
    50 3 Melden
  • Gzuz187ers 11.09.2018 15:00
    Highlight Lächerlich..., anstatt eine vernünftige Drogenpolitik zu betreiben will man noch mehr Geld für die eh schon gescheiterte Prohibition aus dem Fenster werfen?
    124 6 Melden
    • Oberon 11.09.2018 15:09
      Highlight Ja so sieht es aus.
      65 4 Melden
  • Brienne von Tarth 11.09.2018 14:59
    Highlight Liebes Watson Team, anscheinend braucht es nicht nur Aufklärung bei den Jugendlichen sondern auch in der Politik. Man kann es ihnen ja nicht verübeln, sie haben ihr ganzes Leben lang gelernt das Hanf schlecht ist. Darum wäre es jetzt doch mal an der Zeit zu zeigen wieso es denn überhaupt verboten worden ist. Ich wünsche mit von euch einen Artikel darüber wieso eine ganz normale Pflanze verboten ist. Das bildliche Aufzeigen mit Grafiken und Jahreszahlen hilft vielleicht beimVverständnis. Ihr könnt da sicher einen Interessanten bericht machen. Harry Jacob Anslinger mal vorstellen undso... DANKE!
    119 5 Melden
    • karl_e 11.09.2018 15:16
      Highlight Wie ich zu wissen glaube, haben wir das Hanfverbot unseren amerikanischen Freunden zu verdanken. Immerhin wurde es jüngst in einigen Bundesstaaten abgeschafft. Es besteht also Hoffnung, denn was in Kalifornien beginnt, findet auch alsbald den Weg nach Europa und in die alkoholumnebelten Schädel unserer SVP-Vertreter.
      64 3 Melden
  • meine senf 11.09.2018 14:53
    Highlight Jaja, SVP die Partei, die für die Freiheit und Eigenverantwortung der mündigen Bürger einsteht, die was gegen ausländische Kriminelle hat und Schweizer Bauern unterstützen will ... Meinte ich zumindest.
    128 4 Melden
  • T13 11.09.2018 14:34
    Highlight Amerika als vorbild.
    Der" "War on drugs" da drüben funktioniert ja auch so erfolgreich. Not
    95 3 Melden
  • Lilywhite 11.09.2018 14:27
    Highlight Da steckt vermutlich die Pharma-Lobby dahinter.
    THC kann künstlich hergestellt werden, somit geht es nur ums Geld welches der Pharmaindustrie damit entgehen könnte
    84 17 Melden
  • x4253 11.09.2018 14:14
    Highlight "Mit einer konsequenten Durchsetzung der Ordnungsbussen könnte bereits heute ein effektiver Jugendschutz erreicht werden"

    @alle Polizisten
    Ihr müsst jetzt also in den Wäldli aller Hintertupfikons herumschleichen und die 14-16 jährigen Kiffer jagen gehen.
    Tipp: Mittwoch Nachmittag habt ihr am meisten Erfolg.
    159 2 Melden
    • Devilduck 11.09.2018 15:16
      Highlight Genau! Um 16.20 Uhr 😉
      41 2 Melden
    • EvilBetty 11.09.2018 18:49
      Highlight «Hinder de Chile» ist auch beliebt.
      18 0 Melden
  • Dan Ka 11.09.2018 14:11
    Highlight Genau, weil Jugendliche kiffen müssen wir Repression fahren. Am liebsten in den Knast mit den Bälgern.

    Liebe SVP und Bürgerliche, falls es euch noch nicht aufgefallen ist... Egal wie repressiv der Staat fährt, die Menschen konsumieren Drogen. Das zeigen die Philippinen, Thailand, Saudi Arabien etc. Wo‘s erlaubt ist, wird der Konsum geregelt und der Staat verdient mit. Portugal, USA oder Holland als Beispiel. Durch die Legalität wird‘s dann wohl auch ein bisschen weniger Interessant für die Teens.
    123 3 Melden
  • Gollum27 11.09.2018 14:02
    Highlight Wir solltens in solchen fällen einfach alle 4 jahre mit einer volksinitiative versuchen, bis es klappt
    123 2 Melden
  • riqqo 11.09.2018 13:55
    Highlight Dieser Satz ist einfach nur lächerlich:
    «Mit einer konsequenten Durchsetzung der Ordnungsbussen könnte bereits heute ein effektiver Jugendschutz erreicht werden, heisst es im Bericht.»

    1. Es können keine Ordnungsbussen gegen Minderjährige ausgesprochen werden. Diese werden bei der Jugendanwaltschaft verzeigt. (Korrigiert mich, falls ich falsch liege.)

    2. Werden bei Geschwindigkeitsübertretungen auch konsequent Ordnungsbussen ausgesprochen und trotzdem werden viele immer und immer wieder geblitzt, …
    108 1 Melden
    • Liselote Meier 11.09.2018 16:34
      Highlight Ist zwar schon über ein Jahrzehnt her, aber zwischen 16-18 wurde ich 4 mal erwischt und waren stest Ordnungsbussen. Mit der Jugendanwaltschaft hatte ich nie was zu tun.

      Gilt glaubs nur für unter 16 Jährige bei geringfügiger Menge.

      Hätte auch nie gehört, dass einer mit 16-18 was mit der Jugendnwalschaft zu tun gehabt hätte, ausser wenn man mit 17 mit grösseren Mengen dealt, dann klar.

      Kenn ein paar die unter 16 erwischt wurden und dann ja.

      Da machen Programme, Gespräche etc. auch Sinn.

















      10 4 Melden
  • LiquidIce 11.09.2018 13:49
    Highlight "Viele Jugendliche kifften schon auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule, und das führe zu grossen Problemen."
    Das zeigt doch genau, wie unwirksam dieses Verbot ist? Jugendliche gehen trotz Verbot bekifft zur Arbeit oder Schule. Ihnen muss der gescheite Umgang, sowie die Gefahren und Risiken im Zusammenhang mit Cannabis beigebracht werden. Aber ein Verbot, ohne eine Art von Aufklärung, bringt die ganze Sache keinen Schritt weiter.

    111 2 Melden
  • Ruggedman 11.09.2018 13:42
    Highlight Hat der Schwarzmarkt eine Lobby im NR? Fragen über Fragen...
    111 2 Melden
    • Mietzekatze 11.09.2018 14:38
      Highlight Ja... nennt sich Pharma!
      87 9 Melden
  • Raphael Conca 11.09.2018 13:40
    Highlight Das ist schade. Repression hat noch nie funktioniert.
    72 3 Melden
  • AlphaRatte 11.09.2018 13:35
    Highlight "Mit einer konsequenten Durchsetzung der Ordnungsbussen könnte bereits heute ein effektiver Jugendschutz erreicht werden"....der witz des tages! durch bussen, wird kaum jugendlicher aufhören zu kiffen! spreche da aus erfahrung. Im gegenteil, es macht es für jugendliche nur atraktiver solange es verboten ist!!
    70 2 Melden
  • Rhabarber 11.09.2018 13:35
    Highlight Hanf ist sicher harmloser als Alkohol. Nur schon weil es nicht körperlich süchtig macht wie Alk.

    CH-Zahlen:
    - Alk tötet jährlich 1600 Leute
    - jeder 12. Todesfall ist Alk-bedingt
    - jeder 8. Verkehrsunfall mit schwer Verletzten oder Toten ist Alk-bedingt; an WE sogar jeder 2.
    - Alk kostet die Wirtschaft jährlich 4.2 Mrd.

    Cannabis zu verbieten, während Alkohol erlaubt ist, ist unlogisch und dumm! Werft diese ignoranten Dinosaurier aus dem Nationalrat und ersetzt sie durch denkfähige Leute!

    Nein, ich kiffe nicht und ich saufe nicht. Aber ich bin ein grosser Fan von Fakten und Logik.
    160 3 Melden
    • lily.mcbean 11.09.2018 16:04
      Highlight Ach, schön das du wieder mitmischst Rhabarber!
      22 4 Melden
    • Rhabarber 11.09.2018 16:20
      Highlight @lily :-)
      Brauchte nur eine ausführliche Pause. Mal gucken, wie lange ich es diesmal aushalte. Aber schön, so begrüsst zu werden. Danke. Ich les dich auch immer gern :-)
      21 3 Melden
    • EvilBetty 11.09.2018 18:51
      Highlight 🍸
      2 0 Melden
    • Forrest Gump 11.09.2018 19:58
      Highlight Was macht man denn mit all der Zeit am Wochenende wenn man nicht trinkt oder kifft? Frage für einen Freund..
      8 0 Melden
    • Rhabarber 11.09.2018 20:14
      Highlight Kreativ sein, mit Freunden zusammen abhängen, Sport, Natur geniessen, P&P und vieles mehr ... funktioniert auch alles ohne Trinken und Kiffen ;-)
      2 0 Melden
    • lily.mcbean 11.09.2018 20:33
      Highlight @Forest Gump
      Gib mir bescheid falls du es herausfindest 😅
      @rhabarber
      Vielen Dank für die Blumen. Ich weiss das du Sonnenblumen magst wer nicht?). Guck hier 🌻🌻🌻 extra für dich ;)
      3 0 Melden
    • Forrest Gump 11.09.2018 21:49
      Highlight P&P? Ist das irgendwas Perverses? Dann möchte ich nichts damit zu tun haben! Spass bei Seite, kann mir gut auch ohne Alkohol und Kiffen die Zeit vertreiben, nur läufts irgendwie immer auf Sport, ein wenig Natur und Freunde treffen raus und die restliche Zeit hänge ich mit dem Handy vor dem Fernseher rum oder esse. Bin ein wenig eifersüchtig auf Leute mit einem coolen Hobby, das sie voller Leidenschaft verfolgen. Irgendwie kann ich mich bisher für nichts Ausgefallenes begeistern.
      1 0 Melden
    • Rhabarber 12.09.2018 00:11
      Highlight Nichts Perverses, nein *g* ... Nur ein Spiel :-)
      1 0 Melden
    • lily.mcbean 12.09.2018 06:28
      Highlight @Forest Gump
      Ich "leide" unter genau dem gleichen Problem. Vor ein par Jahren ging ich noch sehr gerne mit meiner Kamera raus zum fotografieren, aber seit die ganzen instagram-hipsters hier mit Kameras rumlaufen schäme ich mich fast mich quasi als einer von "denen" zu outen, obwohl ich nicht influenze. Alles andere was mein Blut noch in Wallung bringt ist ein gutes Buch. Also denke ich mir habe ich wenigstens eine Form von Abenteuer und die schicken mich an die intressantesten Orte, momentan besuche ich wieder einmal Alagaësia :)
      1 0 Melden
    • Rhabarber 12.09.2018 10:58
      Highlight Hm, seltsam ... Ich hab einen harmlosen Kommentar geschrieben. Und zwar zeitlich vor dem lilys. Trotzdem ist er nicht da? Schräg.

      Na egal ...
      Forrest Gump: Schlag mal unter Pen & Paper nach!

      Man kann auf viele Arten kreativ sein. Ich photoshope, schreibe, komponiere, musiziere, modelliere und und und ... Abgesehen davon hab ich den schönsten Garten der Welt :-)
      1 0 Melden
  • H.P. Liebling 11.09.2018 13:33
    Highlight Sind es nicht dieselben Leute, die Gesetze verabschieden, dass z.B. der "WG-Mörder" und mutmassliche Leichenschänder Therapie statt Knast erhält, wie diejenigen, die hier nun gegen eine vernünftige Handhabe mit Cannabis vorgehen? Soviel zu unserem Parlament... unsäglich!

    Repression nützt... rein gar nichts! Nada. Aber offensichtlich reichen +/- 100 Jahre Erfahrung noch nicht für diese Einsicht.

    Nun muss ich mich als steuerzahlender Bürger und vollwertiges Mitglied der Gesellschaft eben weiterhin in der Illegalität bewegen, um dem Genussmittel meiner Wahl frönen zu können. Schade...
    130 4 Melden
    • Silent_Revolution 11.09.2018 13:57
      Highlight Ein vollwertiges Mitglied einer Gesellschaft wird nicht für den Konsum eines Genussmittels kriminalisiert.

      Das mit den Steuern würde ich mir vielleicht nochmal überdenken. Ich für meinen Teil bezahle bestimmt nicht dafür, dass ich von Justiz und Polizei für meinen Konsum schikaniert und verfolgt werde.
      17 31 Melden
    • H.P. Liebling 11.09.2018 14:15
      Highlight Hä? Also dann soll ich lieber keine Steuern mehr bezahlen, oder wie soll ich das verstehen?

      Und doch, sehr wohl werde ich wegen des Konsums dieses Genussmittels kriminalisiert. Kann dir wirklich nicht ganz folgen...
      37 2 Melden
    • Silent_Revolution 11.09.2018 14:44
      Highlight Was du tun sollst, musst du selbst wissen. Ich machs so. (Mwst ausgenommen) Ist mir schon klar, bin selbst Kiffer, sehe mich nur nicht als vollwertiges Mitglied.

      Wer anderer Meinung ist, soll mir mal erklären weshalb ein vollwertiges Mitglied nicht Auto fahren darf.

      Wer abends kifft, darf auch am nächsten Tag nicht fahren. Jemand der täglich kifft darf nie fahren. Ich kenne zig Konsumenten die ihre Prüfung mehrmals machen mussten, tausende Franken in Psychologen / Ups investieren und ihren Konsum einstellen mussten um wieder fahren zu können und das obwohl sie nie bekifft gefahren sind.
      26 4 Melden
    • H.P. Liebling 11.09.2018 15:05
      Highlight Komme leider noch immer nicht ganz mit... Was genau bedeutet denn vollwertig für dich? Für mich bedeutet es, dass ich den Verpflichtungen dem Staat und meinen Mitmenschen gegenüber nachkomme. Eben, Steuern zahlen, etwas zum BIP beitragen, einer Arbeit nachgehe, ggf. Militärdienst leiste usw. Eben das, was vom Staat resp. der Gesellschaft erwartet wird.

      Das alles erfülle ich. Und genau darum kann es nicht sein, dass ich als Krimineller behandelt werden, nur weil ich etwas konsumiere, dessen Verbot gar nie hätte erfolgen dürfen (Stichwort Anslinger).
      15 3 Melden
    • Silent_Revolution 11.09.2018 16:32
      Highlight Wir reden aneinander vorbei. Ich bin offensichtlich gleicher Meinung und bin anders als du einfach nicht bereit der Gesellschaft gegenüber irgendwelche Verpflichtungen zu erfüllen.

      Zur Vollwertigkeit gehören Rechte und Pflichten. Solange ich als Konsument meinen Rechten beraubt werde, nur weil der Staat ein jahrhundertealtes Lobbygesetz aufrecht erhalten will, werde ich bestimmt nicht auch noch einer Arbeit nachgehen, Militärdienst leisten oder in irgendeiner Weise das tun, was der Staat von mir erwartet.

      Solange ich wie ein Krimineller behandelt werde, verhalte ich mich auch so.
      11 4 Melden
    • aglio e olio 11.09.2018 18:28
      Highlight Silent Revolution, man arbeitet doch aber eher für sich. Nicht nur für das was man bekommt, vielmehr dafür was man dadurch wird.
      Ich kenne diese Einstellung. Für mich habe ich aber irgendwann festgestellt, dass es nicht an dem "bösen Anderen" liegt. Das war nur eine Ausrede dafür, dass ich den Arsch nicht hochkriege. Spätpubertierend kenne ich das heute aus der Retrospektive.
      Bei dir ist es vielleicht anders...

      1 1 Melden
    • Forrest Gump 11.09.2018 20:05
      Highlight Ja auf diese Einstellung werden Sie später sicher sehr stolz sein, wenn sie Ihren Kindern erklären müssen, warum Sie weiterhin in dieser 2-Zimmer Wohnung leben müssen und sich keine Ferien leisten können. Man kann nicht für alles immer den Staat verantwortlich machen. Manchmal muss man halt einfach das Beste draus machen oder noch besser: den Staat zum positiven verändern (sei es durch eigenen Initiativen oder auch nur Abstimmen zu gehen).
      3 1 Melden
    • Professor Chaos 11.09.2018 21:05
      Highlight @Silent_Revolution

      "Wer anderer Meinung ist, soll mir mal erklären weshalb ein vollwertiges Mitglied nicht Auto fahren darf."

      Was das autofahren betrifft: THC würde ja nicht viel langsamer abgebaut als Alkohol. In Prinzip spricht nichts dagegen dass jemand der jeden Abend kifft zur arbeit fährt. Doch unsere liebe Polizei verwendet ja keine Tests die das THC messen sondern welche die nach dessen Abfallprodukte suchen, und diese sind je nach Konsum ca. 5 - 30 Tage nachweisbar. So melkt man eben die Kuh.
      1 0 Melden
    • Silent_Revolution 11.09.2018 23:25
      Highlight aglio

      Ich arbeite doch aber für mich. Nur eben nicht im klassischen Modell, wie sich die Gesellschaft und die Steuerbehörde das wünscht.

      Forrest Gump

      Das bin ich und werde ich auch später sein. Ich werde nie Kinder in diese Welt setzen, eine 2-Zimmer Wohnung ist ausreichend und leisten kann ich mir genug. Mir geht`s finanziell besser als vielen Lohnarbeitern.
      Ich mache also das Beste aus der Situation. Nur gehört gehorsame Unterwerfung nicht dazu.

      Ich bin kein Demokrat, aber du darfst gerne daran glauben, mit deiner Stimme einen Lobbystaat verändern zu können.
      1 0 Melden
    • Silent_Revolution 12.09.2018 13:45
      Highlight Professor Chaos

      Natürlich hast du Recht, nur verlangt die Legislative nun mal von der Exekutive so gegen Konsumenten im Strassenverkehr vorzugehen. Mit dem Prinzip kann man sich als Konsument wenig kaufen.

      Im Prinzip spricht ja auch nichts dagegen, Cannabis gesetzlich dem Alkohol gleichzusetzen.

      Nur bauen unsere Gesetze des öfteren nicht auf Logik und Vernunft, sondern auf Lobbyinteressen und Geldmacht.
      0 0 Melden
  • Gondeli 11.09.2018 13:27
    Highlight Danke Nationalrat! Es ist doch noch schön zu wissen, dass die Schweiz kein Drogenparadies wie Amsterdam, Colorado oder Kanada wird! Repression ist bei Drogen das einzige richtige Mittel - war so, ist so, bleibt so!
    9 267 Melden
    • FabianK 11.09.2018 13:36
      Highlight Gib mir bitte ein Beispiel wo Repression funktioniert hat?
      152 4 Melden
    • Paesq 11.09.2018 13:43
      Highlight Du hast Portugal vergessen, bei denen ist unglaublicherweise der Besitz aller Drogen seit über 15 Jahren straffrei.. Und kaum zu glauben, es gibt weniger Todesfälle durch Drogen, weniger Jugendliche Drogekonsumenten, weniger Beschaffungskriminalität.. Die haben wohl einfach nicht verstanden, dass Repression das einzig wahre Mittel ist........
      176 3 Melden
    • Dafuq?! 11.09.2018 13:55
      Highlight @Paesq
      Dass Gondeli Portugal vergessen hat, zeigt doch gerade wie falsch die Aussage ist.

      Wenn man schon Cannabis verbietet, sollte man es gleichhandel mit Alkohol und Tabak.

      Vielleicht sollte man der Tabak Industrie mal den Vorteil von legalisiertem Cannabis in der Schweiz schmackhaft machen. Dann würde sich wohl der Wind schnell drehen.
      57 2 Melden
    • jhuesser 11.09.2018 14:06
      Highlight Georgien legalisiert Cannabis btw auch.
      39 1 Melden
    • Paesq 11.09.2018 14:11
      Highlight @confused
      Da geb ich dir natürlich Recht.

      Deinen letzten Absatz finde ich einen guten Denkanstoss, Tabak Industrie oder vielleicht auch sofort das Monopol an die Pharmaindustrie abgeben, dann wird das Zeug eher heute als morgen legalisiert.
      29 0 Melden
    • Dafuq?! 11.09.2018 14:21
      Highlight Hallo "liebe" Lobbyisten, lest ihr auch mit?
      33 0 Melden
    • Against all odds 11.09.2018 14:38
      Highlight In Uruguay ist der Staat gleichzeitig Produzent und Dealer.
      27 0 Melden
    • karl_e 11.09.2018 15:21
      Highlight Also ich habe die Ironie in Gondelis Beitrag verstanden. Daher musste ich ihm/ihr ein Herzli geben.
      8 4 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 11.09.2018 15:32
      Highlight Gondeli: Wie halten Sie es mit Nikotion und Alkohol?
      12 1 Melden
  • Cucina 11.09.2018 13:27
    Highlight Also entweder wird hier Vetterli-Wirtschaft betrieben(Bezüglich Schwarzmarkt) oder der Nationalrat ist einfach nur beschränkt und naiv.
    376 5 Melden
    • drüber Nachgedacht 11.09.2018 14:39
      Highlight Ist doch ganz einfach:

      Die SVP lebt davon, wenn viele Kriminelle Taten begangen werden. Am besten von Ausländern. So kann allen gezeigt werden, wie gefährlich es in der Schweiz ist, und das unbedingt die Reinemachepartei gewählt werden muss.

      Wenn nun jemand kommt und das Problem löst, warum sollte dann das Volch noch SVP wählen???

      Das Selbe mit der Verkehrs und Asylpolitik. Lösungen sind von der SVP nicht erwünscht, sonst gäbe es ja keinen Grund mehr dass man gewählt wird.
      54 4 Melden
    • MykillWF 11.09.2018 15:25
      Highlight Vetterli-Wirtschaft: Die schweizer Verniedlichung von Korruption. Bin aber ganz deiner Meinung. Wahrscheinlich ist es eine Mischung von beidem.
      14 1 Melden
    • Hercules Rockefeller 11.09.2018 16:39
      Highlight ich tippe mal auf zweiteres.
      2 1 Melden
  • bytheway 11.09.2018 13:20
    Highlight Laut Tuena würde ein Hanfgesetz den Jugendschutz behindern. Haha! Aber mit Repression funktioniert das natürlich prächtig.
    382 6 Melden
    • Oh Dae-su 11.09.2018 13:37
      Highlight Aber sicher doch. Der Dealer im Park kümmert sich immer vorbildlich um den Jugendschutz ;)
      102 3 Melden
    • Dafuq?! 11.09.2018 13:56
      Highlight Ich stell mir gerade vor, wie sie bei jedem den Ausweis überprüfen. xD
      52 3 Melden
  • Garp 11.09.2018 13:19
    Highlight Die Leute da oben in Bern, kann man derzeit in der Pfeife rauchen.
    76 4 Melden
    • Dominik Treier (1) 11.09.2018 14:18
      Highlight Das konnte man bei einigen schon lange, zum Glück sind Pfeiffen noch legal... Aber seit FDP und SVP im Nationalrat die Mehrheit haben wird es immer schlimmer... Da wird eine neoliberale Grosskonzernpolitik gemacht, die dem kleinsten noch die letzten 5 Rappen vergönnt und danach wird alles mit ein wenig konservativität und Ballenbergromantik geschönt und die Schuld an allem den bösen Linken (seit jeher in der Minderheit in beiden Räten) und den noch böseren Ausländern zugeschoben, die lustigerweise weder viel Geld und "Sponsoren" in der Wirtschaft, noch wahnsinnige politische Macht haben...
      49 2 Melden
    • karl_e 11.09.2018 15:28
      Highlight @Dominik, das ist nicht ganz richtig. Zu Zeiten der Ballenberg'schen Schweiz rauchten viele bodenständigen Bauersleute in der Freizeit gemütlich ein Pfeifchen - ein Hanfpfeifchen. Solches scheinen die SVPler nicht zu wissen. Das sollte ihnen ihr Parteihistoriker Dr. iur. Ch. B. gelegentlich beibringen.
      24 2 Melden
    • Dominik Treier (1) 11.09.2018 16:21
      Highlight Ja da sieht mans, die Hungersnöte, Hexenverbrennung und die Leibeigenschaft würde die SVP wohl alle wieder einführen, aber des Bauers Hanf? Teufelszeug!...
      23 2 Melden
  • Ferdinend 11.09.2018 13:11
    Highlight Es ist traurig, dass Cannabis immernoch als Teufelsdroge angesehen wird, obwohl die Auswirkungen auf Gesundheit wesentlich kleiner sind als z. B Alkohol oder Zigaretten. Hier ein gutes Video dazu:
    69 3 Melden
  • DemonCore 11.09.2018 13:10
    Highlight Wenn Alkohol als Droge nur halb so hart bekämpft würde wie Cannabis... Wir reden hier immerhin von jedem 12. Toten oder 1600 p.a. in der Schweiz. Der Nationalrat votiert feige und bigott, wie immer.
    93 3 Melden
  • Against all odds 11.09.2018 12:58
    Highlight "Tuena erinnerte im Nationalrat auch daran, dass bisher sämtliche Anstrengungen für eine Liberalisierung von Cannabis gescheitert sind." Ach, was für ein durchschlagendes Argument...
    418 6 Melden
    • Tilman Fliegel 11.09.2018 14:36
      Highlight Genau: wir ändern nichts, weil wir bisher auch nichts geändert haben.
      43 2 Melden

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