Schweiz
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Selfie mit einer Kuj.

Bild: shutterstock.com

Wir sind 8,54 Millionen – 8 Zahlen zur Schweiz, die du kennen musst



Da ist sie wieder, die Publikation «Die Bevölkerung der Schweiz». Sie fasst vorher einzeln erschienene Mitteilungen des Bundesamts für Statistik zu den Einwohnerinnen und Einwohnern dieses Landes zusammen – ein überaus spannendes Nachschlagewerk. Wir haben die wichtigsten Zahlen für dich rausgepickt:

8'544'527 Personen …

… umfasste die Schweizer Wohnbevölkerung Ende 2018.

Bevölkerungsstatistik 2018

Bild: bfs

Drei Mal so viele …

… Einpersonenhaushalte wie 1970 gab es 2018 in der Schweiz – und doppelt so häufig Zwillingsgeburten.

32 Jahre alt …

… sind Frauen durchschnittlich bei der ersten Niederkunft , 4.2 Jahre älter als noch 1970. Heiraten tun sie im Schnitt mit 30 Jahren, knapp 6 Jahre später als damals. Bei den Männern hat sich das Erstheiratsalter ebenfalls um 6 Jahre verschoben auf 32 Jahre.

Bevölkerungsstatistik 2018

Bild: bfs

40 Prozent …

… aller Ehen werden geschieden. Der Anteil der Scheidungen hat sich in den letzten 50 Jahren fast verdreifacht. In den 1970er Jahren war die Hochzeit nur für jeden 10. Bräutigam ein erneuter Versuch, 2018 hatte schon jeder vierte eine Ehe hinter sich. Von den Bräuten war letztes Jahr nur knapp jede fünfte geschieden.

Bevölkerungsstatistik 2018

Bild: bfs

Gut 35 Prozent …

… der Ehen sind gemischtnational. In den meisten war der Mann Schweizer und die Frau Ausländerin. Mehrheitlich wählten beide Geschlechter europäische Partner. Nach den Favoritinnen aus Deutschland entschieden sich Männer am häufigsten für Italienerinnen vor Kosovarinnen, Französinnen und Serbinnen. Das differiert nur leicht von der allgemeinen Häufigkeit von Herkunftsländern: Italien führt mit knapp 15 Prozent, gefolgt von Deutschland (14.3), Portugal (12.3), Frankreich (6.3), Kosovo (5.2), Spanien (3.9), Türkei (3.2) und Serbien mit 3 Prozent.

25.1 Prozent …

… betrug der Ausländeranteil. Kein Nachbarstaat beherbergt so viel Migranten: Österreich verzeichnet 19,2, Deutschland 16,6, Frankreich 12.2 und Italien 10.2 Prozent. 1970 waren in der Schweiz eine gute Million der damals 6.3 Millionen Einwohner Ausländer, letztes Jahr waren es über zwei Millionen.

Bevölkerungsstatistik 2018

Bild: bfs

13 Prozent …

… der Einwohner starben vor dem 65. Altersjahr. 1970 waren es noch fast ein Drittel. Die Altersstruktur der Bevölkerung hat sich gemäss BfS denn auch fast am meisten entwickelt.

46.8 Prozent …

… der Einwohner erreichen heute ein Alter von mindestens 85 Jahren. 1970 waren es nur 15.4 Prozent gewesen und 1940 durften gar nur 6 von 100 Einwohnern damit rechnen, so alt zu werden. (sda/mlu)

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135Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ueli der Knecht 01.12.2019 12:22
    Highlight Highlight "25.1 Prozent …
    … betrug der Ausländeranteil."

    Heisst auch, dass 25.1% der hier Lebenden und Arbeitenden kein Stimmrecht haben.

    Ein Viertel der Mitmenschen leben hier, arbeiten hier, bezahlen brav Steuern, so wie alle anderen, aber das Stimmrecht wird ihnen genauso verweigert, wie das Recht, in den politischen Behörden zu partizipieren.

    Demokratie geht anders.
  • allornothing 30.11.2019 23:03
    Highlight Highlight In Lausanne kostet Einbürgerung 800 /in Zürich 1800
    in Schwyz 3600
    https://www.comparis.ch/information/neu-in-der-schweiz/analyse/gebuehren-einbuergerungen-schweiz

    In Oesterreich
    von 867,40 oder 1115,30 Euro
    https://www.land-oberoesterreich.gv.at/89565.htm

    In Deutschland
    255 Euro pro Person. Für minderjährige Kinder, die mit ihren Eltern zusammen eingebürgert werden, sind 51 Euro zu bezahlen.
    https://www.bamf.de/DE/Themen/Integration/ZugewanderteTeilnehmende/Einbuergerung/einbuergerung-node.html
    Das erklärt wohl, weshalb der Ausländeranteil in der CH höher ist.
  • Krise 30.11.2019 11:45
    Highlight Highlight Und jedes Mal wird darauf hingewiesen wie alt die Frauen bei der ersten Geburt sind. 🙄 Was ist mit den Männern, wie alt sind die bei der Geburt des ersten Kindes? Bringt doch mal Zahlen die nicht so geläufig sind, bitte.
    • {Besserwisser} 30.11.2019 14:21
      Highlight Highlight Das Problem ist hier wohl, dass die Mutter meist zweifelsfrei identifiziert werden kann...
  • Antinatalist 30.11.2019 10:25
    Highlight Highlight Die Zuwanderung ist überhaupt kein Problem. Würde nur diese bestehen, würde die Bevölkerungszahl ja erfreulicherweise sinken, da gleichzeitig auch ziemlich viele abwandern. Aber dass da noch 87'851 neue >5.8Gha-Fussabdrückler nachgeschoben wurden, verschärft die Situation, insbesondere für Natur und Umwelt, ungemein.
  • Kupetzky 30.11.2019 09:51
    Highlight Highlight Die Welt verändert sich und mit ihr die Schweiz. Da darf jeder, der will, seine Ängste dran festmachen. Nur: Bewusstwerdung und Erkenntnis werden dann leider ausgebremst.
    • landre 30.11.2019 10:46
      Highlight Highlight Es geht nicht um Ängste (diese darf man Ängstlichen überlassen), sondern um objektive Daten und subjektive Feststellungen und/ oder Wahrnehmungen.

      So wie es keine pauschalisierende Frage ist ob man gegen oder für Einwanderung ist.
      Es geht darum wie unsere Gesellschaft und unser Rechtsstaat in unserer direkten Demokratie gegenwärtig und zukünftig mit Einwanderung und deren Einflüsse und Zusammenhänge umgeht bzw. umgehen wird.

      Passen wir nicht auf und re-agieren wir nicht in Bezug auf die offensichtlichen Problematiken, werden Parteien wie SVP, AfD, Lega, usw höchst wahrscheinlich...
    • Kupetzky 30.11.2019 13:55
      Highlight Highlight Danke landre für Ihren Kommentar - Sie geben mir indirekt recht. Jeder Mensch kennt die Angst als schnelles, dominantes Gefühl. Unsicherheit und Kontrollverlust sind typische Auslöser. Wer das leugnet macht sich was vor. Auch z.B. der Dalai Lama hat Ängste; das gehört zum Mensch sein. Er reagiert aber nicht so darauf wie die Meisten. Ein Problem zu benennen nimmt der Angst lediglich das Diffuse. Diesse Problem-Konstrukte - wie typischerweise hier - verstärken das Ganze aber noch. Ein Teufelskreis.
  • SanchoPanza 30.11.2019 09:26
    Highlight Highlight zu den 25.1%: soweit ich weiss bürgert auch kein Nachbarland so wenig Migranten ein wie die Schweiz.
    spannend wäre eine Grafik mit Personen, welche nicht im Land geboren sind mit den Nachbarländern zu vergleichen.
    • lucasm 30.11.2019 11:44
      Highlight Highlight In meinem umfeld (städtisch und links regiert) sind eigentlich alle, die nicht in der schweiz geboren wurden unterdessen eingebürgert. Vielleicht gibts einen stadt/land unterschied.
    • /dev/null 30.11.2019 14:55
      Highlight Highlight In meinem Umfeld ebenso.. ausser ein paar wenige die dem Militärdienst (oder Militärdienstersatz) noch dabon kommen wollten...

      Übrigens ist die Möglichkeit einer Doppelbürgerschaft in der Schweiz ein grosses Plus (Win-Win Situation).
    • FaktenCheck - ohne Bla Bla 30.11.2019 20:52
      Highlight Highlight @SanchoPanza: Laut Eurostat werden in der Schweiz pro Einwohner am 4. meisten Ausländer eingebürgert, pro Ausländer ist die Einbürgerungsrate im europäischen Durchschnitt (etwas tiefer als ITA/FRA, etwas höher als DE/AUT). Laut UN-Bericht von 2015 ist die im Ausland geborene Bevölkerung mit 28.9% in der Schweiz in der europäischen Spitzengruppe (nach LUX/Liechtenstein). Als Vergleich: Österreich 17.4%, Deutschland 14.9%, Frankreich 11.1%, Italien: 8.3%
  • Booker 30.11.2019 08:33
    Highlight Highlight Super - peilt die 10 und die 12/15 Millionen Schweiz an, lasst weiter zuwandern und Ausländer reinholen, verbaut die letzten Grünflächen, sorgt für mehr Stau und volle Züge. 25.1% Ausländeranteil, dies ohne die bereits Eingebürgerten. So Städte wie Basel mit vermutlich 40% effektiven Ausländeranteil, dazu noch eine grossen Anteil an Sozialhilfe- und IV-Bezügern. Unsere Kinder werden es bereuen müssen.
    • poltergeist 30.11.2019 12:29
      Highlight Highlight Solange die Schweiz wirtschaftlich erfolgreich ist werden wir Zuwanderung haben. Nur wenige Menschen wandern in ärmere Länder aus.
    • Ueli der Knecht 30.11.2019 13:25
      Highlight Highlight Es verhält sich eher umgekehrt, poltergeist:

      Solange die Schweiz Zuwanderung hat, wird sie wirtschaftlich erfolgreich sein.

      Stimm vielleicht, dass nur wenige Menschen in ärmere Länder auswandern, allerdings gibt es einen nicht unwesentlichen Mittelrückfluss in die Heimatländer von Menschen, die von ärmeren Ländern eingewandert sind. Das ist die effektivste Entwicklungshilfe und die wirksamste Verhinderung von Armuts-Migrationsunrsachen.

      (Ausserdem: Ausländeranteil in BS ist 34%. Und Basel prosperiert mehr als andere Städte mit weniger Ausländeranteil.)
    • poltergeist 30.11.2019 15:24
      Highlight Highlight @ueli man könnte vermutlich von einer Wechselwirkung sprechen
    Weitere Antworten anzeigen
  • phiwi80 30.11.2019 07:15
    Highlight Highlight Einfach zum Bedenken, dass immer mehr Wohnungen gebaut werden liegt an den immer mehr Einpersonenhsushalten, nicht an den Ausländern.
    • Selbst-Verantwortin 30.11.2019 08:09
      Highlight Highlight Das ist Unsinn. Die Wohn-Fläche pro Person nimmt nicht zu.
      Benutzer Bild
    • Selbst-Verantwortin 30.11.2019 08:49
      Highlight Highlight Interessant: Lehnen die Blitzer die Daten des Bundesamts oder die Realität ab?
    • Nume no eis, bitteee! 30.11.2019 09:55
      Highlight Highlight Herzlichen Dank für diese Zahlen. Ich ging bisher irgendwie davon aus, dass sich die Wohnfläche pro Person und der Wohnungen selbst erhöhen. Leider keine Zahlen gefunden, die meine Annahme stützten, im Gegenteil🤷🏻‍♂️

      https://www.watson.ch/schweiz/immo/128985636-die-wohnungen-werden-kleiner-diese-7-grafiken-zum-wohnen-in-der-schweiz-musst-du-kennen

      Benutzer Bild
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  • G. 30.11.2019 06:50
    Highlight Highlight Keine Angst Leute, sobald es geht, werde ich die Schweiz als gebürtiger Schweizer verlassen. Dann habt Ihr einen weniger...
    • Chääschueche 30.11.2019 06:59
      Highlight Highlight Same.

      Fühle mich von Tag zu Tag Unwohler hier.
    • Toerpe Zwerg 30.11.2019 07:21
      Highlight Highlight Gehen Sie weg oder gehen Sie hin?
    • Röschtigraben1 30.11.2019 07:37
      Highlight Highlight Hab ich vor 5.5 Jahren getan. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 30.11.2019 05:27
    Highlight Highlight Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!

    Wird die Schweiz in 25 Jahren 1 Million Einwohner mehr zählen als heute? Ja, wenn wir die Zuwanderung als unabwendbar akzeptieren. Nein, wenn wir uns endlich zu einer absoluten Kontingentierung der Zuwanderung entschliessen könnten. Auch mit einem Einzonungsstopp bei den Bauzonen wäre etwas zu erreichen. Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz hat von 1985 bis 2018 um 2,06 Mio oder 32 Prozent auf 8.54 Mio Menschen zugenommen, dies vor allem durch Einwanderung.
    • cgk 30.11.2019 08:17
      Highlight Highlight Ich bin gegen eine Kontingentierung. Unsere Wirtschaft wächst und damit logischerweise auch die Zuwanderung. Eine Begrenzung von Bauzonen erachte ich als die richtige Reihenfolge und das „Übel“ an der Wurzel gepackt.
    • Fly Baby 30.11.2019 08:44
      Highlight Highlight Ähm, und der Wohlstand?
    • Hansdamp_f 30.11.2019 13:43
      Highlight Highlight @cgk: Zuwanderung gibt bloss Breitenwachstum und nicht Produktionssteigerung pro Kopf. In der Summe sind alle bisherigen Einwohner schlechter dran.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FaktenCheck - ohne Bla Bla 30.11.2019 04:13
    Highlight Highlight Wir sind etwas skeptisch über die Berechnungsgrundlage des BFS bezüglich der Ausländeranteile unserer Nachbarländer. Eurostat, laut BFS die Quelle, weist nämlich für alle Länder andere Zahlen aus (siehe angehängte Graphik). Mit dem Eurostat Datensatz migr_pop1ctz haben wir die folgenden Werte berechnet: Österreich 15.7%, Deutschland 11.7%, Italien 8.5%, Frankreich 7.0% (Schweiz 25.0%; alle Zahlen beziehen sich auf 1. Januar 2018).
    Benutzer Bild
    • Stefan Morgenthaler-Müller 30.11.2019 08:00
      Highlight Highlight Jeder auf der Welt weiss, dass die Länder, in denen viele Migranten arbeiten, zu den Ländern gehören, denen es gut geht. Ich würde mir Sorgen machen, wenn niemand mehr zu uns kommen will.

      Die AHV muss nunmal von jemandem erarbeitet werden. Die Kinder von Schweizern sehen ihre Zukunft nunmal nicht in den Niedriglohnberufen. Topleute finden Sie nur international. Der IQ ist in der Schweiz eben auch nur Normalverteilt.

      Weiterer Fakt ist die Einbürgerung. In der Schweiz sehr restriktiv gegenüber Nachbarstaaten.

      Und Fakt: wie hoch ist die Geburtenrate der Schweizerinnen?
    • FaktenCheck - ohne Bla Bla 30.11.2019 19:25
      Highlight Highlight Lieber Herr Morgenthaler-Müller, unser Kommentar hinterfragt lediglich woher das BFS, immerhin die Profis vom Bund, diese Zahlen hat. Es geht uns nicht um eine politische Diskussion.

      Der Vollständigkeit wegen: die Schweiz hat in Europa die 4. höchste Einbürgerungsrate pro 1000 Einwohner, die Einbürgerungsrate pro 100 Ausländer liegt im Europäischen Durchschnitt (tiefer im Vergleich zu ITA & FRA und höher im Vergleich zu DE oder AUT). Beide Statistiken findet man auf Eurostat: "Acquisition of citizenship statistics". Die Geburtenrate liegt laut BFS zwischen 1.5 und 1.6 (1.54 im 2016).
  • Japadabadubada 30.11.2019 03:18
    Highlight Highlight Das passiert weil wir länger Leben!!

    Der Anteil der Bevölkerung die nicht arbeitet (Pensionierte) wächst. "Menschen" die arbeiten (99%) werden geholt - so entsteht Zuwanderung.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 30.11.2019 01:35
    Highlight Highlight Das Bevölkerungswachstum verläuft nie linear, wie es hier einige Leser glauben. Schaut euch die Kurven an, nicht nur die letzten 50 Jahre. Mal hatte es höheres Wachstum, mal geringeres.

    Unsere Grosseltern hatten oft fünf, sechs oder sieben Geschwister. Es gab auch eine Zeit, da verliessen die Schweizer die Heimat. Auch werden Menschen heute älter als vor 50 Jahren.

    Wie sieht es mit der Geburtenrate aus, sinkend, steigend, stagnierend? Statistiken immer in einer grösseren Dimension betrachten und die Hintergründe kennen.
    • Selbst-Verantwortin 30.11.2019 08:48
      Highlight Highlight Geburtenrate ist schon seit vielen Jahren so, dass Bevölkerung praktisch stabil bleiben würde.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 30.11.2019 10:31
      Highlight Highlight Die Geburtenrate von Schweizerinnen liegt zwischen 1.5 und 1.6. Sie kennen das exponentielle Wachstum. Kennen Sie auch das Gegenteil davon?

      Schweizer werden immer älter, wollen aber den Wohlstand aufrecht erhalten und eine gute AHV. Man muss kein mathematisches Genie sein, um zu verstehen, dass das alles ohne Migration nicht möglich wäre.
    • Selbst-Verantwortin 30.11.2019 10:45
      Highlight Highlight @Stefan: du machst dir ernsthaft Sorgen über das Aussterben der Schweizer Bevölkerung? Oder des wahnsinnig wichtigen Genpools der Schweizer?
      Das Problem scheint mir nicht so „akut“... 😂
      Hier will wohl niemand gar keine Zuwanderung. Aber ich finde es zuviel. Und wenn schon sollte die reiche CH nicht gutausgebildete Fachkräfte anderen Ländern wegnehmen (wie egoistisch ist das!), sondern Asylsuchenden aus Kriegsgebieten Schutz geben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The_real_Zippy 30.11.2019 00:41
    Highlight Highlight Die Schweiz wächst.. Gut oder nicht lasse ich jetzt mal aussen vor..
    Darüber können wir gerne diskutieren.
    Bin gespannt über die Pro und Contra's
    :-)
    Also los........
  • Evan 29.11.2019 23:12
    Highlight Highlight knapp 40% in 50 Jahren, wenns so weitergeht sinds 11.7 Millionen in weiteren 50 Jahren. Ich habe nicht das Gefühl, dass wir mit dem Ausbau unserer Infrastruktur schnell genug vorwärts machen.
  • /dev/null 29.11.2019 23:00
    Highlight Highlight Wenn ich mit dem Zug durch die Ostschweiz fahre, sehe ich noch enorm viel Platz und nochmehr Potenzial für die Region!
    Die Schweiz muss im Wettberwerb mit den Nachbarländern noch attraktiver werden!

    Deshalb sind folgende Massnahmen dringend einzuleiten bevor es zu spät ist:

    - Beitritt zur EU
    - Anpassung der Lohnstruktur an die Nachbarländer

    Nur so können wir längerfristig das stetige Wachstum sicherstellen. Meiner Meinung nach hat die Schweiz genug Platz für 15-20 Mio Einwohner!
    • Selbst-Verantwortin 30.11.2019 08:06
      Highlight Highlight Und was soll der Sinn davon sein, die Landschaft zuzupflastern, teure Infrastruktur zu bauen, Integrationsprobleme zu schaffen und anderen Ländern gut ausgebildete Bürger weg zu nehmen?
    • cgk 30.11.2019 08:19
      Highlight Highlight Ein Stadtstaat sozusagen. Ich will aber nicht in Hongkong leben!
    • JohanKr 30.11.2019 08:50
      Highlight Highlight Und mindestens 5 Kinder pro Frau sollte Pflicht sein, komm starten wir heute noch eine Volksinitiative 😂😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Selbst-Verantwortin 29.11.2019 22:55
    Highlight Highlight Noch ein schöner Hinweis zur offiziellen Grafik des Bundesamts: wie schöne ich eine Entwicklung?
    Ich wechsle einfach am Ende von Balken alle zehn Jahre zu alle zwei Jahre...
    ...und schwups, wirkt es wie eine Verlangsamung des Wachstums - obwohl es nicht so ist.
    Benutzer Bild
    • Astrogator 30.11.2019 08:44
      Highlight Highlight Ähm, nein. Wenn sich das Wachstum nicht verlangsamt hätte, wäre mit der Zusammenfassung auf 10 Jahre der Balken massiv grösser.
    • Asho 30.11.2019 14:07
      Highlight Highlight Die Statistik gibt einfach Fakten wieder, nicht mehr, nicht weniger. Du und alle anderen können ja zum Glück lesen und sehen daher, dass die letzten Jahren in 2-Jahres-Schritten angezeigt werden. Was durchaus Sinn macht, schliesslich ist dieses Jahrzehnt noch nicht beendet und viele Lesende dürfte insb. die Entwicklung der letzten Jahre interessieren.
  • Selbst-Verantwortin 29.11.2019 22:51
    Highlight Highlight Aber die Mehrheit will es so...
    ...ups, Moment: eigentlich gab es einen demokratischen Entscheid gegen diese Zuwanderung.
    Aber nicht allen ist Demokratie so wichtig, als dass sie den Mehrheits-Entscheid umsetzen wollten.
    Benutzer Bild
    • Astrogator 30.11.2019 08:46
      Highlight Highlight Es gab unzählige Abstimmungen, die die Personenfreizügigkeit bestätigt haben. Eine wollte das ändern, das zugehörige Gesetz wurde vom Parlamentbdurchgewunken, ohne dass SVP oder andere das Referendum ergriffen.

      Also alles in Ordnung mit unserer Demokratie.
    • Selbst-Verantwortin 30.11.2019 10:27
      Highlight Highlight Du machst dir die Regeln, wie es dir grad passt. Relevant ist die jeweils letzte Abstimmung zum Thema.
    • Platon 30.11.2019 14:02
      Highlight Highlight @Selbst-Verantwortin
      Wir können es auch noch 1000 Mal durchgehen... Die SVP hat behauptet die MEI sei kompatibel mit den Bilateralen. Das war eindeutig gelogen. Deshalb auch das riesige Theater. Aber ich geb dir Recht, die letzte Abstimmung zählt. Wir werden alle mit der Kündigungsinitiative die Gelegenheit haben uns darüber nochmals zu äussern, unter vollem Bewusstsein, was das für Auswirkungen auf unsere Beziehungen mit der EU haben wird. Dann ist die Geschichte aber auch endgültig abgeschlossen und ich will nichts mehr hören von euch Wutbürgern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 29.11.2019 21:25
    Highlight Highlight Echt jetzt ?

    Soviele seid ihr schon ?
    Benutzer Bild
  • Nixnutz 29.11.2019 21:24
    Highlight Highlight Die anderen Ländern bürgern einfach früher und / oder einfacher ein. So pflegen wir die Ausländerquote.
    • Selbst-Verantwortin 30.11.2019 08:00
      Highlight Highlight Das ist Unsinn. Der Bund hat gezeigt (Quelle habe ich leider nicht zur Hand), dass CH deutlich schneller einbürgert alles alle anderen europäischen Länder ausser Luxemburg.
    • Radesch 30.11.2019 20:18
      Highlight Highlight @Selbst-Verantwortin
      Ja genau, nach 10 Jahren plus Schikane in Form von Kantons- und Gemeindezwang... Was soll denn da noch langsamer gemacht werden? 20 Jahre?
      Es gibt Staatskundeprüfungen bei denen die Hälfte der SVP Wähler vermutlich durchfallen würde, und, und, und...
  • dä dingsbums 29.11.2019 21:20
    Highlight Highlight "40 Prozent …

    … aller Ehen werden geschieden"

    Immer wieder die gleiche, falsche Rechnung.

    Man kann nicht einfach im gleichen Jahr die Eheschliessungen durch die Scheidungen teilen und daraus schliessen wie viele Ehen insgesamt geschieden werden.

    Im BFS macht man diesen Fehler offenbar nicht. Die meisten Medien sind diesbezüglich erstaunlich lernresistent.
  • hallerph 29.11.2019 21:15
    Highlight Highlight "46.8 Prozent der Einwohner erreichen heute ein Alter von mindestens 85 Jahren. 1970 waren es nur 15.4 Prozent gewesen und 1940 durften gar nur 6 von 100 Einwohnern damit rechnen, so alt zu werden."
    Wahnsinn. Eines grössten Probleme der nahen Zukunft meiner Meinung nach. Darauf sind wir noch nicht vorbereitet, in vielen Belangen.
    • Selbst-Verantwortin 30.11.2019 08:04
      Highlight Highlight Lange zu leben, ist kein Problem, sondern ein Erfolg der Gesundheitsbranche und der Wohlstandssteigerung der freien Wirtschaft.
    • rüeblisaft 30.11.2019 09:36
      Highlight Highlight Beispiel AHV sagt dir nichts?
    • supremewash 30.11.2019 17:06
      Highlight Highlight Doch, eigentlich ist lange zu leben schon ein Problem, ein sehr grosses sogar. So pietätlos es klingt: Die ältesten müssen auch mal Platz machen.

  • Stargoli 29.11.2019 21:00
    Highlight Highlight Die 25.1% Ausländeranteil sind doch ein schönes Zeichen dafür, dass wir doch noch ein offenes, fremdenfreundliches Land sind und ich bin sehr stolz auf unser „Multikultitum“!
    • Radesch 30.11.2019 20:22
      Highlight Highlight Vor allem wenn man bedenkt wie sicher die
      Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern ist. Aber es ist eigentlich fast klar. Es kennt doch jeder mindestens jemanden, der ein erfolgreiches beispiel von Integration ist. In der CH gibt es auch auf dem Land viele Ausländer.
      Deswegen sehe ich zumindest bei der Integration überhaupt kein Problem, also wirklich gegen 0.
  • dä brüeder vom heinz 29.11.2019 20:54
    Highlight Highlight Migrant ist nicht gleich Ausländer liebes Watson, ein Migrant kann genauso ein gebürtiger Schweizer sein.
    • judge 30.11.2019 11:42
      Highlight Highlight Ähm nein!? Ein gebürtiger schweizer hat per definition einen schweizer pass, sonst wäre er kein schweizer...und somit kann er kein migrant sein!🧐
    • dä brüeder vom heinz 30.11.2019 15:23
      Highlight Highlight Falsch, Kinder von Auslandsschweizern erhalten die schweizer Staatsbürgerschaft (jus sanguinis). Ziehen diese in Zukunft in die Schweiz zählt dies trotz vorhandener Staatsbürgerschaft als Migration.
  • El Tirador 29.11.2019 20:46
    Highlight Highlight Und da soll mir einer erklären, wo die "Masseneinwanderung" ist, vor der uns die SVP schützen wollten.
    Bilanz: 40'000 mehr gekommen als jene die gingen. Eine enorme Masse!!!
    • Zauggovia 29.11.2019 22:00
      Highlight Highlight Richtig, das entspricht einer mittelgrossen Schweizer Stadt. Und das in einem Jahr.
      Mich würde interessieren, was für dich eine Masse bedeutet, wenn nicht das?
    • Selbst-Verantwortin 29.11.2019 22:48
      Highlight Highlight Natürlich ist das Wachstum „fast“ nicht zu erkennen...
      Ist doch super: immer mehr überbaute Flächen, überfüllte Schulen und Verkehrsinfrastruktur (und Kosten), anderen Ländern gut Ausgebildete entziehen...
      ...wenn man es nicht sehen will...
      Benutzer Bild
    • Posersalami 29.11.2019 23:02
      Highlight Highlight Und was ist so schlimm?

      Ohne Zuwanderung hätten wir längst eine üble Rezession! Denk mal kurz nach was es für die Binnenwirtschaft bedeutet jedes Jahr 40,50 oder 60000 neue Kunden zu haben. Ja genau, darum haben die Katastrofe der letzten 10 Jahre nicht nur schadfrei überstanden, sondern haben den Wohlstand vermehrt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Franz v.A. 29.11.2019 20:06
    Highlight Highlight Und warum Lächelt die Dame auf dem Bild so? Ich finde es alles andere als Lustig, das wir jetzt schon so viele sind!

    Wie viele wollen wir noch werden? 10- 12- 15 Millionen?
    • Caturix 29.11.2019 20:37
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Harry Zimm 29.11.2019 20:38
      Highlight Highlight Ich kann mir Ihr Gesicht und das ihresgleichen bildlich vorstellen. Und 100 dieser lachenden Frauen sind mir lieber als ein einziges Ihrer verbitterten, negativen Exemplare.
    • aglio e olio 29.11.2019 20:55
      Highlight Highlight 3...2...1...Mist, schon zu spät.
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Schluss mit Förderkursen: Kinder müssen das Spielen wieder lernen

Kinder lernen spielend. Aber wir lassen sie nicht. Schon gar nicht, wenn das Wetter draussen garstig ist. Eine Erklärung, wieso es nötig ist, Kinder wieder häufiger frei spielen zu lassen.

Die Kieselsteine liegen hart und glatt in der Hand. Jeder anders geformt. Im Schulhaus Weiach hat ein Drittklässler in einem Wurfspiel so viele Steine abgeräumt, dass sie ihm jetzt durch die Finger purzeln und die Hosensäcke wölben. «Zu Hause», sagt der Vater, «spielt er nur Fussball oder hängt am Computer.» Er zuckt mit den Schultern, selber sei er kein Fussballfan und habe als Kind draussen Versteckis gespielt oder Fangis.

In der Schule Weiach ZH unten am Rhein war am Dienstag …

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