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3 Schweizer Unis gehören zu den besten 100 der Welt

3 Schweizer Unis gehören zu den besten 100 der Welt

Die Schweiz bleibt eine Hochburg der Spitzenuniversitäten. Mit der ETH Zürich, der EPFL und der Universität Zürich rangieren im neuesten QS-Hochschulranking drei Schweizer Universitäten unter den 100 besten der Welt.
18.06.2026, 01:0118.06.2026, 05:48

Die ETH Zürich belegt im Ranking des Hochschulberaters Quacquarelli Symonds (QS) den achten Platz weltweit, wie QS am Donnerstag mitteilte. Damit fiel sie im Vergleich zum letzten Jahr um einen Rang zurück.

The main building of the Swiss Federal Institute of Technology, ETH, in Zurich, Switzerland, on June 28, 2018. (KEYSTONE/Christian Beutler)
Die ETH Zürich gilt weitehin als beste Universität der Schweiz.Bild: KEYSTONE

Die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) rangiert wie bereits im letzten Jahr auf Platz 22. Die Universität Zürich ist vom Platz 100 auf den Platz 98 vorgerückt.

Der Verlust eines einzelnen Rangs bei der ETH Zürich lasse keinerlei Rückschluss auf einen grundsätzlichen Qualitäts- oder Reputationsverlust zu, heisst es von QS auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. An der Weltspitze können bereits sehr kleine Veränderungen in der relativen Leistung gegenüber anderen Spitzenuniversitäten zu Verschiebungen im Ranking führen. «Insgesamt sehen wir die Verschiebung von Rang 7 auf Rang 8 daher nicht als Hinweis auf einen Abwärtstrend», so der Hochschulberater.

Gemischte Bilanz

Insgesamt zeigten die Schweizer Hochschulen eine gemischte Entwicklung. Von den zehn bereits in vorherigen Jahren bewerteten Institutionen verbesserten sich drei, sechs fielen zurück und eine blieb stabil.

Die grösste Verbesserung verzeichnete die Università della Svizzera italiana (USI), die um 17 Plätze auf Rang 456 kletterte. Grund dafür war laut QS eine bessere Leistung bei den Zitationen in der Forschung. Die Universität Basel schaffte dank Fortschritten bei der akademischen Reputation und den Beschäftigungsergebnissen den Wiedereinzug in die Top 150.

Neben der ETH Zürich büssten auch die Universitäten Genf, Bern, Lausanne und Freiburg sowie die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) einige Ränge ein.

Zum fünfzehnten Mal in Folge behält das Massachusetts Institute of Technology (MIT) den Spitzenplatz. Das Imperial College London bleibt zum dritten Mal in Folge auf dem zweiten Platz und teilt sich diese Position nun mit der Stanford University, die vom dritten Platz aufgestiegen ist. (sda)

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30 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Allkreis
18.06.2026 06:01registriert Januar 2020
Man muss wissen, dass das Parlament dem ganzen ETH-Bereich das Budget gekürzt hat, während Weinbauern mehr Gelder erhalten. Die grösste Partei, die rechtspopulistische SVP, macht Stimmung gegen Akademiker und für Budgetkürzungen. Als ob Alkoholherstellung die Zukunft der Schweiz wäre...
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Garp
18.06.2026 07:40registriert August 2018
Die Schweizer Hochschulen werden im Ranking weiterhin sinken, da man ihnen Gelder kürzt.
Unser Bundesrat ist kurzsichtig.
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