Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wird von China offiziell als

In solchen «Internierungslagern» in China sollen bis zu einer Million Uiguren gefangen sein. Bild: AP

«China Cables»: Juso prangert «Völkermord» an Uiguren an – und fordert Konsequenzen

Nach den «China Cables»-Enthüllungen, wonach bis zu einer Million Uiguren in chinesische Internierungslager gesteckt wurden, fordert die Juso Konsequenzen. Der Bund soll sich der Sache annehmen – und das Handelsabkommen mit China bis auf Weiteres sistieren.



Gehirnwäsche statt Berufsbildung: Geheime Dokumente aus dem Innern der Kommunistischen Partei enthüllen die systematische Verfolgung der Uiguren und Anleitungen zur massenhaften Internierung der muslimischen Minderheit in Nordwestchina.

Nach Schätzungen von Menschenrechtlern sind bis zu einer Million Uiguren in solche Umerziehungslager gesteckt worden – in der Regel für mindestens ein Jahr, wie aus den geheimen Dokumenten hervorgeht.

«Kultureller Völkermord»

«Wir sind schockiert über diese Enthüllungen», sagt Juso-Präsidentin Ronja Jansen. Die Jungpartei bezeichnet die systematische Verfolgung der Uiguren als «kulturellen Völkermord von ungeheurem Ausmass». In einer heute Dienstag lancierten Online-Petition fordern sie den Bundesrat auf, internationalen Druck aufzubauen.

«Mit der Petition fordern wir den Bundesrat auf, das Freihandelsabkommen mit China zu sistieren», so Jansen. Zudem soll der Bundesrat sich öffentlich gegen die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Xinjiang stellen und die Schweiz soll verfolgten Uiguren erleichtert Asyl bieten können. «Dafür muss die Schweiz schwerwiegende Verletzungen des Rechts auf Privatsphäre als Asylgrund anerkennen», erklärt Jansen.

Bild

bild: zvg

Mit einer Plakataktion vor dem Bundeshaus will die Jungpartei weitere Politiker für ihr Vorhaben sensibilisieren. «Wir hoffen, dass möglichst viele Menschen die Petition unterzeichnen», so Jansen. Das Ziel der Petition sei es, international Druck auf die Volksrepublik aufzubauen und die Auslöschung der uigurischen Kultur und die Umerziehung in China zu stoppen.

(ohe/sda)

70. Jahrestag der Volksrepublik China

Internierung von Uiguren

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

63
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MR .Z 26.11.2019 20:41
    Highlight Highlight Am Ende dieser Diskussion über Geld, dürft ihr nicht vergessen das die Uiguren immer noch in den KZ sind.
    Bei Hitler sagten sie auch alle wir konnten nichts machen....
    Daher sollten wir das Schweigegeld nehmen und ruhig sein,hoffe wir kommen nicht irgendwann auch in diese Situation.
    Übrigens,Chinas Finger sind schon sehr nah genauer gesagt im Balkan.
  • joenu.m 26.11.2019 20:37
    Highlight Highlight Solange die FDP zwei Bundesräte hat wird sich da nichts ändern ;)
  • Mutbürgerin 26.11.2019 14:59
    Highlight Highlight China funktioniert da ähnlich wie die Schweiz. Nur heissen die chinesischen Umerziehungslager bei uns Schulsystem oder Erziehungsanstalten und versuchen das Christentum zu eliminieren. Hier werden sämtliche Kinder gezwungen es zu besuchen, wenn man fehlt, wird man von der Polizei abgeholt, niemand darf sich entziehen. Es gibt sogar Kleidervorschriften, wie man in den Erziehungsanstalten erscheinen muss.
    Als Umerziehungsthema beliebt sind political, ecological correctedness und Unterdrückung der christlichen Werte mit aktuellem Schwerpunkt Ausrottung von Weihnachtsliedern.
    • Nuscheltier 26.11.2019 16:03
      Highlight Highlight Ist hoffentlich Satiere?
    • taisho-corer 26.11.2019 16:14
      Highlight Highlight 😂
    • Donald 26.11.2019 17:47
      Highlight Highlight Stimmt nicht einmal. Man darf Kinder auch auf Privatschulen schicken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Farabutto 26.11.2019 14:29
    Highlight Highlight Hahaha Handelsabkommen sistieren!?! Mit China ist so viel Kohle zu scheffeln, dass dieser Vorschlag nur ein müdes Lächeln bei den Regenten auslöst! Man wird es zwar nicht so offen sagen, aber denken tun sie es alle! Millionenschweres Handelsabkommen sistieren wegen ein paar Menschrechtsverletzungen pffff...
  • der_senf_istda 26.11.2019 13:42
    Highlight Highlight Liebe Juso
    Das passiert wenn man Sozialismus zulässt.
    • Count Suduku 26.11.2019 14:05
      Highlight Highlight Echter Sozialismus hat mit einem dikatorischen System dass sich kommunistisch nennt nichts zu tun! Nie!!!
    • bbelser 26.11.2019 14:27
      Highlight Highlight Oh ja, liebe Juso, Finger weg von diesem Teufelszeug, das zwar nirgendwo real existiert, aber dafür umso mehr die eidgenössischen Köpfe vernebelt.
      Denn: wenn irgendwo Sozialismus drauf steht, dann ist er garantiert auch drin.
      Glaubst du wirklich, lieber Senf, die Staats- und Wirtschafts-Form in China sei Sozialismus???
    • karl_e 26.11.2019 14:31
      Highlight Highlight Senf, wo in China gibt es Sozialismus?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 26.11.2019 13:24
    Highlight Highlight Ja, sofort alles Apple und Huawei Phones zurücksenden und ein Importstop für Alibaba Päcklis.
    China kann machen was es will. Ohne China läuft auf dieser Welt gar nichts mehr.
    • bbelser 26.11.2019 14:19
      Highlight Highlight Irgendwie krieg ich das nicht zusammen:
      gegenüber der EU sind wir famosen Eidgenossen der grosse Zampano, der mit viel Geschrei und Faust auf den Tisch seine Interessen durchsetzen kann, üüüüberhaupt keine Frage. Aber gegenüber China sind wir dann das verschupfte Müüsli, das aber auch gar nix bewirken kann???
      China kocht wirtschaftlich auch nur mit Wasser und ist auf lange Sicht abhängig von einem florierenden Aussenhandel. Oder machen die ihre Milliarden-Investitionen in die Seidenstrasse, weil sie den Rest der Welt nicht brauchen??
    • Sarkasmusdetektor 26.11.2019 15:34
      Highlight Highlight Auch gegenüber der EU haben wir nicht besonders viel zu melden. Auch wenn die Politiker natürlich immer so tun, als sei es nicht so.
    • Donald 26.11.2019 17:49
      Highlight Highlight Was wollen sie damit aussagen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 26.11.2019 13:24
    Highlight Highlight Wer China etwas kennt und sich mit der Geschichte dieses Regimes auseinander setzt merkt schnell, dass wirtschaftlicher Druck nichts bewirkt.

    In China fehlt die Aufklärung. Das Land blickt auf über 2000 Jahre Autokratie zurück. Die beste Möglichkeit, die Vorzüge der Demokratie den Leuten klar zu machen, ist ihnen zu zeigen warum es mit Demokratie und Freiheit besser läuft. Das hat auch in Hongkong funktioniert. Aber es bedeutet mehr Austausch.
    Druck erinnert die Chinesen nur an die Imperialzeit, als Europa so seine Interessen gegen China durchsetzte und das alte China zerbrach. Man lese Mao.
    • Now 26.11.2019 13:41
      Highlight Highlight Das derzeitige System hat gerade mehrere hundert millionen Menschen von der Armut in die Mittelschicht geführt. Dass sich die Chinesen von alleine aus diesem System lösen glaubst du doch selber nicht. Druck was die wirtschaftlichen Spielregeln angeht wäre das Mindeste. Der einzige der was in diese Richtung unternimmt ist, so schmerzhaft dies sein mag, der gute alte Donald.
    • MarGo 26.11.2019 13:51
      Highlight Highlight Austausch, der leider vom Regime verhindert, wo es nur geht. Und da sie derart lange Erfahrung damit haben, machen sie das leider sehr "gut".
    • Count Suduku 26.11.2019 14:06
      Highlight Highlight Kolonialisierung von ganz China? Oder was soll der vergleich mit Hong Kong?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Offi 26.11.2019 13:16
    Highlight Highlight Es wird wirklich langsam Zeit den Chinesen oder besser gesagt der chinesischen Regierung zu zeigen dass nicht alles akzeptiert wird. Leider regiert aber auch da das Geld und ich befürchte unsere Regierung schaut darüber hinweg um die ausgezeichneten Handelsbeziehungen nicht zu gefährden. Die Lobby in Bern ist zu stark und die Politiker insbesondere der Bundesrat hat leider wenig Rückgrat!
  • der_senf_istda 26.11.2019 13:05
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Dageka 26.11.2019 13:20
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Ech 26.11.2019 13:00
    Highlight Highlight Komm wir sagen alle Mord, dass erzeugt mehr Empörung als Zwangsumerziehung...
    Wieso muss immer übertrieben werden. Die bekannten Fakten sollten doch schon schlimm genug sein...
    • NoTaubsi 26.11.2019 14:38
      Highlight Highlight Es werden Medikamenten-Experimente an den Gefangenen dort durchgeführt. Sowas grenzt doch an Mord. Die werden dort wie Versuchstiere gehalten.
    • Ech 26.11.2019 16:15
      Highlight Highlight Es ist, wohl ohne Zweifel, ein schrecklicher Verstoss gegen Menschenrechte. Und gleichzeitig noch lange kein Völkermord. Dafür sind zu viele Punkte nicht erfüllt, die einen solchen ausmachen.
    • exeswiss 26.11.2019 17:04
      Highlight Highlight @Ech was ist an "Zwangsumerziehung einer Ethnischen Minderheit" nicht KULTURELLER Völkermord?
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 26.11.2019 12:40
    Highlight Highlight Die Schweiz und Konsequenzen?
    Das wäre dann das 8. Weltwunder wenns anders käme
    • Count Suduku 26.11.2019 14:07
      Highlight Highlight Konsequent inkonsequent ist ja auch konsequent
  • bbelser 26.11.2019 12:32
    Highlight Highlight Wahrscheinlich etwas hilflos, aber trotzdem notwendig.
    Die Online-Petition kannst du hier unterzeichnen:
    https://actionsprout.io/9DCEE4
  • chrisdea 26.11.2019 12:31
    Highlight Highlight Ausnahmsweise mit der Juso vollkommen einverstanden.

    Man kann nicht (rückblickend) gegen die Appeasement-Politik von 1933-39 sein, und das hier als interne Angelegenheit Chinas ansehen.

    Eine militärische Aktion ist gegen die Atommacht China natürlich vollkommen auszuschliessen, es bleiben also nur wirtschaftliche und politische Massnahmen.
    • Streuner 26.11.2019 15:27
      Highlight Highlight ich lach mich echt krumm ab solchen Kommentaren der Juso wenn es wegen der Unterdrückung in China nicht so tragisch wäre. Militärische Aktion? Wirtschaftliche oder Politische Massnahmen? Auf welchem bunten Regenbogenplaneten leben sie denn? Das Leben da draussen ist hart und leider voller Ungerechtigkeiten. China geht sowas meilenweit am Rektum. vorbei. China ist die Weltmacht Nummer eins. Auch wenn das ein Trump. oder Putin nicht gerne hören.
  • baldini75 26.11.2019 11:57
    Highlight Highlight Es ist China. Es wird Null Konsquenzen geben...
    • Count Suduku 26.11.2019 14:08
      Highlight Highlight Man wird Worte sprechen und Über Taten nachdenken und dann wider Elektroscheiss kaufen den man nicht braucht...
  • MarGo 26.11.2019 11:51
    Highlight Highlight Wäre doch mal interessant, wenn die kleine Schweiz den Anfang macht... Etwas mehr als "mit grosser Sorge zur Kenntnis genommen" und "wir sind in ständigen Dialog mit China" muss letztlich ohnehin kommen...
    • bbelser 26.11.2019 13:54
      Highlight Highlight Ich vermute mal, der "Präsidänt Switzerländ" hat seine Textbausteine schon parat: "Das Problem ist abgehakt" und "Wir kehren zu business as usual zurück". Drum brauchts (zwar etwas hilflos) die Juso-Petition, auch wenn wirtschaftlicher Druck vermutlich wenig bewirken wird. Aber man muss auch nicht dauernd Unrechts-Staaten hofieren...
    • Chrisbe 26.11.2019 14:51
      Highlight Highlight Generell schon aber...
      Das würde eine konsequente Politik (mit Rückgrat) erfordern, selbst auf die Gefahr hin einen wichtigen Wirtschaftspartner zu vergraulen.
      Die wirtschaftlichen Interessen werden in der Schweiz generell höher bewertet als das menschliche Wohl!


    • Roman h 26.11.2019 18:52
      Highlight Highlight @Chrisbe
      So macht Herr und Frau Schweizer es sich leicht, alles schön auf die Politiker abwälzen.
      Ja es ist ihr Job aber selbst ist der Mann/Frau.
      Eine grosse Aktion starten wo alle ihr Smartphone oder sonst alles aus China abgeben.
      Keine Produkte aus China mehr kaufen, würde auch unsere Wirtschaft stärken wenn man nicht alles auf alibaba oder wish kauft.
      Smartphone und billige Sachen werden halt auch höher gewertet als das Menschliche Wohl.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füürtüfäli 26.11.2019 11:50
    Highlight Highlight Nennen wir das Kind beim Namen: das sind Konzentrationslager!
    • Dong 26.11.2019 13:43
      Highlight Highlight In den Konzentrationslagern des 3. Reichs wurden Millionen Unschuldiger ermordet, hier nicht. Bei aller Empörung bitte nicht die Nazi-Verbrechen bagatellisieren!
    • Patho 26.11.2019 13:43
      Highlight Highlight In Konzentrationslagern wurden die Leute in erster Linie hingerichtet, nicht umerzogen, nochmals ein ganz anderes Level der Grausamkeit!
      Gulag kommt da vielleicht schon eher hin, da wurden die Leute ausgebeutet und umerzogen.
    • BossAC 26.11.2019 14:31
      Highlight Highlight Der Begriff Konzentrationslager hat auch mich zuerst mal stutzig gemacht, da ich ihn mit Vernichtungslager gleichsetze und zumindest dies gemäss aktueller Faktenlage (noch) nicht der Fall ist und ich daher der gleichen Meinung wie Dong oben beschrieb bin. Gemäss Wikipedia wird der Begriff aber tatsächlich auch mit Internierungslager gleichgesetzt.
    Weitere Antworten anzeigen

Pisa 2019: Wir sind höchst durchschnittlich – ausser in Mathematik

Heute wurden die Ergebnisse der aktuellen Pisa-Studie veröffentlicht. Ausser beim Lesen, das stabil geblieben ist, haben sich die Schweizer Schüler verschlechtert im Vergleich mit 2015. Hier die Grafik dazu:

Vor allem in Mathematik enttäuscht die Schweiz: Belegten wir in Mathe in den vergangenen Jahren immer den europäischen Spitzenplatz, haben uns nun Polen, Estland und die Niederlande überholt. Nichtsdestotrotz zählt die Schweiz in Mathematik immer noch zu der Spitze. Fächerübergreifend …

Artikel lesen
Link zum Artikel