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A sample of classified Chinese government documents leaked to a consortium of news organizations, is displayed for a picture in New York, Friday, Nov. 22, 2019. Beijing has detained more than a million Uighurs, ethnic Kazakhs and other Muslim minorities for what it calls voluntary job training. The confidential documents lay out the Chinese government's deliberate strategy to lock up ethnic minorities to rewire their thoughts and even the language they speak. (AP Photo/Richard Drew)

Die «China Cables»-Dokumente beweisen, dass in China die Uiguren systematisch unterdrückt werden. Bild: AP

«China Cables» – die 9 wichtigsten Fakten, die du kennen musst



Geleakte Dokumente beweisen, dass die Volksrepublik China für eine der grössten Menschenrechtsverletzungen der Gegenwart verantwortlich ist. Die Rede ist von über einer Million Menschen, die in staatlichen Internierungslagern gefoltert und umerzogen werden. Hier erfährst du die wichtigsten Hintergründe und Fakten zu den «China Cables».

Was genau sind die «China Cables»?

Es handelt sich um Papiere aus dem innersten Kreis der Kommunistischen Regierungspartei Chinas. Die Dokumente wurden 2017 und 2018 verfasst und dem Journalistenkonsortium Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) anonym zugespielt. Dieses hat unter anderem schon die Leaks zu den Panama Papers oder den Implant Files koordiniert.

«Es ist wahrscheinlich die grösste Inhaftierung ethno-religiöser Minderheiten seit dem Holocaust.»

China-Experte Adrian Zenz quelle: icij.org

Dutzende Journalisten haben die als geheim klassifizierten Dokumente ausgewertet. Zu den Medienpartnern, die an der umfangreichen Recherche beteiligt waren, gehören unter anderem der «Guardian», die BBC, CBS, sowie die «Süddeutsche Zeitung», der NDR und WDR. Am 24. November veröffentlichte das Konsortium die ersten Berichte zu den Untersuchungsergebnissen unter dem Namen «China Cables».

abspielen

Video: YouTube/ICIJ

Was ist die Kernaussage dieser Papiere?

Die veröffentlichten Dokumente beweisen eindeutig, dass China Internierungslager unterhält, in denen geschätzt über eine Million Menschen inhaftiert sind. Die regierende Kommunistische Partei hatte die Existenz von Internierungslagern immer abgestritten oder sie als «freiwillige Weiterbildungsstätten» bezeichnet.

Die Papiere beinhalten unter anderem konkrete Anweisungen, wie die Insassen zu behandeln sind und geben damit tiefe Einblicke in die Mechanik der Unterdrückung. Unter anderem steht in den Papieren:

Die Anweisungen sind vom damaligen obersten Sichereitschef der Region Xinjiang unterschrieben worden.

Wer wird inhaftiert und warum?

Mehrheitlich die Volksgruppe der Uiguren. Personen würden interniert, weil sie dem muslimischen Glauben angehören, Kontakt zu Ausländern hätten oder anderweitig von der Linie der chinesischen Regierung abweichen würden.

Betroffene Personen werden dabei meist ohne Gerichtsprozess interniert. Um unliebsame Personen ausfindig zu machen, nutzt China unter anderem Überwachung und Auswertung von Personendaten. So soll unter anderem auch das sogenannte «Predictive Policing» zum Einsatz kommen. Dabei versuchen Computerprogramme anhand der vorliegenden Daten ein Verbrechen einer Person vorherzusagen, damit diese vorsorglich verhaftet werden kann.

Was passiert mit den Gefangenen?

Laut den Dokumenten werden die Insassen der Internierungslager psychologisch manipuliert, um sie umzuerziehen. Wer sich dieser Umerziehung widersetzt, wird bestraft.

Auch Familienangehörige, die nicht im Lager sind, müssen Repressalien fürchten. Ehemalige Insassen, welche die Umerziehung «erfolgreich» abgeschlossen haben, werden nach ihrer Freilassung weiterhin überwacht.

Wo befinden sich die Lager?

In der autonomen Region Xinjiang im Nordwesten Chinas. Das Gebiet umfasst eine Fläche, die fast 18 Prozent der Volksrepublik Chinas ausmacht. Die Bevölkerungszahl beläuft sich auf rund 24 Millionen Einwohner. Offiziell heisst die Region Uigurisches Autonomes Gebiet Xinjiang.

Warum hat man nicht früher etwas gemerkt?

Tatsächlich gab es schon länger Anhaltspunkte und damit auch den Vorwurf, dass China solche Lager betreiben würde. Bereits 2017 berichteten Medien ausserhalb Chinas, dass solche Lager existierten.

2018 berichtete schliesslich der in den USA studierende Chinese Shawn Zhang, dass er über Google Maps mehrere verdächtige Einrichtungen in der Region gefunden habe, in welcher die Lager vermutet wurden. Bis Juli 2018 hatte er insgesamt 21 verdächtige Locations ausgemacht und dokumentiert.

Allerdings verunmöglichte die chinesische Regierung weitere Nachforschungen – auch von Journalisten. Die Region Xinjiang ist praktisch vom Rest Chinas abgeschottet. Chinesische Journalisten, die aus der Region berichten, unterliegen einer strengen Zensur und ausländischen Medienangehörigen wird der Zugang zur Region möglichst schwer gemacht.

Was sagt die chinesische Regierung?

Die Regierung streitet jegliche Echtheit der veröffentlichten Dokumente ab. Wie schon in der Vergangenheit spricht China von Fortbildungszentren, die von den betroffenen Personen freiwillig aufgesucht würden. In diesen Fortbildungszentren soll extremes Gedankengut und Armut bekämpft werden. Die chinesische Botschaft in London sprach gemäss «NDR» davon, dass «Schüler» die Zentren jederzeit verlassen können.

Wie reagieren andere Staaten?

Die Verfolgung der Uiguren wird von Ländern wie den USA und Kanada, aber auch von der Europäischen Union (EU) stark kritisiert. Die USA hatten erst im vergangenen Oktober Sanktionen gegen chinesische Unternehmen und Regierungsorganisationen wegen Unterdrückung der Uiguren verhängt. Neben Deutschland haben 22 weitere Nationen China vor den Vereinten Nationen «willkürliche Inhaftierungen» vorgeworfen.

Doch es gibt auch andere Ansichten: Länder wie Nordkorea, Saudi-Arabien, Syrien und 34 weiter Länder sind gegen fremde Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas – und stellen sich daher an die Seite der chinesischen Regierung. Die Regierung in China sieht die Geschichte genau so und ist der Auffassung, dass gewisse westliche Staaten schlicht anti-chinesisch seien.

Was weiss die chinesische Bevölkerung?

Das chinesische Staatsfernsehen betreibt Propaganda und lässt die Bevölkerung glauben, dass die Lage in Xinjiang unter Kontrolle ist und die Menschen dort mehr als zufrieden sind. Es gibt jedoch genügend Chinesen, die die Region aus Angst meiden. An gewissen Orten, so sagt man, sei die Lage ähnlich prekär wie in Kabul oder Bagdad.

Die Lager werden jedoch schlicht nicht erwähnt, in Zeitungen ist nichts darüber zu lesen. Auch Kommentare im Internet werden so schell als möglich gelöscht – um sicher zu gehen, dass die Informationen nicht bis zur Bevölkerung durchdringen. (pls/mim)

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    Alle Leser-Kommentare
  • PrivatePyle 25.11.2019 20:15
    Highlight Highlight Und die UNO und ihr sogenannter "Menschenrechtsrat" wird schweigen. Dafür wird lieber ein Israel Dutzende Male verurteilt. ^^
  • Skip Bo 25.11.2019 20:13
    Highlight Highlight Chinas kommunistische/marxistische DNA ist nun mal fakt.
  • Hipster mit Leggins 25.11.2019 16:46
    Highlight Highlight Wir wissen schon lange, was die Chinesen im eigenen Land so säubern. Bereits bei den Tibetern war es klar und das mit den Uiguren wurde auch schon mehrfach berichtet. Jetzt wissen auch wir dann, wie es ist, als unsere Grosseltern gefragt wurden "Es war ja bekannt mit den KZ, warum habt ihr nicht aufgeschrien?"
  • Liselote Meier 25.11.2019 14:46
    Highlight Highlight Klar zu kritisieren, Programme zur Assimilation gibt es aber auch hier zu Lande. Nur schon das Asyl-Wesen funktioniert genau gleich. Konzentration, Erziehung, wenn Assimiliert wird integriert.

    Ich schrieb es schon duzende male der einzige unterschied zum Osten besteht in der Verschachtelung.

    • Kruk 25.11.2019 17:16
      Highlight Highlight Sorry, das ist in keinster Weise vergleichbar.
      Auch wenn hier vieles nicht in Ordnung ist.
    • PrivatePyle 25.11.2019 20:07
      Highlight Highlight Liselotte
      Deine Ideologie ist dir anscheinend derart heilig, dass du bewusst übelste Menschenrechtsverletzungen leugnest. Schäm dich!
    • Liselote Meier 26.11.2019 11:38
      Highlight Highlight @PrivatePyle; Habe ich irgendetwas geleugnet?
      Mein Satz fängt mit "Klar zu kritisieren" an.

      Und natürlich ist es Vergleichbar nur in anderer Qualität und mit anderen Methoden. Zur Konformität wird man auch hier erzogen.

  • TanookiStormtrooper 25.11.2019 13:28
    Highlight Highlight Das einzige was passieren wird ist, dass Donald sich fragt warum er nicht jeden der ihm widerspricht wegsperren darf... 🤷‍♂️
  • theluke 25.11.2019 13:18
    Highlight Highlight und nochmals: es darf nicht vergessen werdenndas in tibet und umliegenden provinzen genau das selbe passiert und zwar schon um einiges länger!!!! damit betrifft dieser lage fast die halbe fläche des landes.
  • Kruk 25.11.2019 13:05
    Highlight Highlight Die Bücher von Rebiya Kader sind zwar schon etwas älter, aber schon damals gab es harte Lager für Uighuren in denen auch Made in China produziert wird, einfach als Sklave.
    Kann ich zum lesen nur empfehlen was das Leben der Uighuren betrifft, auch wenn Sie natürlich von den USA unterstützt wird.
  • landre 25.11.2019 12:48
    Highlight Highlight Für ein Staat wie China der die totale Kontrolle und Überwachung der Menschen und Unternehmen anstrebt, sind solche Leaks nur ein punktueller Nebeneffekt.

    Gilt leider auch für das gestrige Wahlresultat in Hongkong.

    Auch bei uns in Europa und im Abendland überhaupt wird schrittweise Demokratie abgebaut. Also, bevor wir eine Übermacht wie China kritisieren diskreditieren gar als Feind einordnen, sollten wir erst mal bei uns ansetzten. (Vielleicht schon mal indem wir nicht zu viel an China und andere verkaufen gar verschenken.)
  • Antinatalist 25.11.2019 10:14
    Highlight Highlight Die Geschichte wiederholt sich. Nur die Zeit und die Protagonisten sind jeweils andere. Aufhören wird dies erst, wenn es keine Menschen mehr gibt.
  • Tobias W. 25.11.2019 09:51
    Highlight Highlight Einige haben das Gefühl, China wäre das neue gelobte Land, nur weil es Kommunistisch ist. Aber wir sollten uns vor China in Acht nehmen. China ist gefährlich, und abscheulich. Das ist kein Leben! Und die Welt sieht einfach zu.

    Das ist das einzig Gute an Trump: er getraut sich, den Chinesen NICHT den Ars*h zu lecken. Was leider ohne breitere Unterstützung aus Europa nichts bringen wird. Aber ich hoffe, dass der nächste Präsident auch (noch mehr!) die Eier dazu hat, den Chinesen die Grenze aufzuzeigen.
    • Nick Name 25.11.2019 11:01
      Highlight Highlight «Einige haben das Gefühl, China wäre das neue gelobte Land, nur weil es Kommunistisch ist.»
      Wer denn?

      Und ob Trump dort Positives bewirkt, sei mal dahingestellt. Ökonomisch haben die USA/können die USA bzw. dortige Unternehmen nicht auf China verzichten. Apple etwa wäre nicht, was es ist ohne China...
    • Antinatalist 25.11.2019 11:03
      Highlight Highlight Wir schauen doch überall zu. Beim unethischen Abbau von Rohstoffen, die Schweiz ist da an vorderster Front führend involviert und schwingt dort das Glencore- und Schweizer-Fähnchen, bis hin zur Reinwäscherei der Gelder, die auf unsauberem Weg "erwirtschaftet" wurden.

      Und dann gehen hier alle brav morgens zur Arbeit und schauen zu. Oder weg. Je nach dem. Hauptsache der Kontostand Ende Monat stimmt und der Konsum kann stattfinden. Es ist übrigens "Black Friday"-Woche. Wir schauen mal, wieviele Hundert Millionen diesmal umgesetzt werden, von Herr und Frau Schweizer.
    • Dong 25.11.2019 11:13
      Highlight Highlight Wobei die USA beim Thema Islam genauso überreissen wie die Chinesen (War on Terror, Drohnenkrieg), und die Russen sind auch nicht besser (Tschetschenien). Ich mein das auch nicht whataboutistisch, aber den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben bringt selten was.

      Die Idee, dass China abscheulich und nicht lebenswert sei halte ich übrigens für abgrundtief arrogant und gefährlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kruk 25.11.2019 09:32
    Highlight Highlight Ma Jian - Traum von China
  • Mber 25.11.2019 09:13
    Highlight Highlight
    Tibet 2
    Die unendliche Geschichte geht in das nächste Kapitel.
    • Sarkasmusdetektor 25.11.2019 13:09
      Highlight Highlight Und die Sanktionen der freien Welt werden wahrscheinlich genau so drastisch werden wie bei Tibet...
  • Auric 25.11.2019 09:04
    Highlight Highlight Und die Hybris schlägt wieder zu..

    Liebe Journalisten, ihr habe eine Mission die besteht eigentlich nicht daraus einseitig eure Politische Einstellung kund zu tun, sondern beide Seiten neutral darzustellen.
    Lieber Mitbürger, es ist schön bei jeder Gelegenheit sich zu empören, aber ein wenig Realismus wäre entspannend, wir können nicht ohne China, die problemlos ohne uns, die haben die Bombe, wir Ignazio Cassis. Also selbst wenn die 0.755% systematisch unterdrückt werden, schaut nicht so weit der Anteil der Kurden in der Türkei ist 19%
    • The Real Deadpool 25.11.2019 09:41
      Highlight Highlight Sorry, aber diesen Vergleich in Prozent zu machen, ist einfach nur lächerlich. China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt, natürlich sieht es dann bei einem prozentualen Anteil nach Nichts aus.

      Die die Anzahl Menschen, die betroffen sind und es sieht schon anders aus. 10 Millionen Uiguren, plus diejenigen, die keine Uiguren sind, aber trotzdem interniert werden. Dann sieht es doch etwas anders aus.

      Oder findest du, dass diese über 10 Mio Menschen nicht der Rede wert sind, weil es ja nur 0.755% sind?

      Mir ist schon klar, was du sagen willst, aber dein Vergleich hinkt einfach.
    • Auric 25.11.2019 10:06
      Highlight Highlight Nein, jeder unterdrückte Mensch ist einer zu viel, aber ich hab es mit der Effizienz, und daher kann die Schweizer Bevölkerung/Regierung mit ihren realistischen Möglichkeiten pro dB Empörung viel mehr Kurden helfen als Uiguren oder sind die genannten zu feige dafür?
    • Oigen 25.11.2019 10:21
      Highlight Highlight jo auric hat schon recht.

      Berichtet doch bitte das nächste mal darüber wie toll diese internierungslager sind und wie viel spass die insassen haben.

      *kopfschüttel* vor so viel Menschenverachtung
    Weitere Antworten anzeigen
  • GraveDigger 25.11.2019 09:04
    Highlight Highlight Was regt ihr euch darüber auf. Wir haben zwar nicht grad die Internierungslager wie in China, aber wenn man in der Schweiz dem Staat unbequem wird regelt das man unter dem Wohlklingenden Namen "Fürsorgerische Unterbringung".
    Bei uns muss man zwar nicht Steine kloppen, dafür hat die Pharma Freude daran wieder ein paar Psychopharmaka verkaufen zu dürfen und die Sadisten in der Anstaltsleitung können wieder ihren Trieben frönen.
    • Aurum 25.11.2019 09:20
      Highlight Highlight meinst du das jetzt ernsthaft oder sarkastisch?
    • ChlyklassSFI 25.11.2019 10:00
      Highlight Highlight Und auch im gleichem Ausmass wie in China? Dein Kommentar hat nichts mit der Realität zu tun. Weisst du überhaupt, wie die Unterbringung zustande kommt?
    • El Schnee 25.11.2019 10:09
      Highlight Highlight Wenn das Böse weit weg ist, kann man sich empören. „Aber doch nicht bei uns!“
      Menschenrechtsverletzungen sind keine Frage der Anzahl. Jede einzelne ist zuviel.
      Beispiel Psychiatrie, das unendliche Gefängnis, weltweit ... oft räumlich und sehr oft chemisch Inhaftierte, (nicht nur) medizinisch misshandelt und oft ohne Rechte, ohne Chancen, ohne Hilfe, manchmal missbraucht für Medikamentenversuche (bsp. Rumänien, Indien) ...
      Auch hier gibt es Befürworter von Zwangsbehandlungen, mit Medis die tödlich sein können. Ok?
      Und von wegen geregelte Toilettenzeiten: soll es in Altersheimen auch geben
    Weitere Antworten anzeigen
  • Linus Luchs 25.11.2019 09:02
    Highlight Highlight "I’m also standing with President Xi. He’s a friend of mine. He’s an incredible guy."
    Trump, 22.11.2019

    Diktator Xi hat nichts zu befürchten. Europa kann China nicht beeindrucken, Russland freut sich über Unfrieden in der Welt, die USA werden von einem Irren regiert, und die UNO ist machtlos. So ergeht es den Uiguren wie den Kurden oder den Rohingya. Volksgruppen, die dringend Schutz erhalten müssten, werden von der internationalen Politik im Stich gelassen. Business as usual.
  • Hamudi Dudi 25.11.2019 08:53
    Highlight Highlight Ein Volk wird aktiv vernichtet und die Welt schaut zu, weil China zu mächtig wurde und wir stark abhängig von ihnen sind! Ich denke, vielen hier war schon lange klar, dass es nicht gut kommen kann, sich den Chinesen willentlich so auszuliefern und abhängig zu machen. Bei jedem Firmenverkauf nach China sah ich ein Stück Souveränität wegbrechen, aber es war ja anscheinend alles super wichtig für die Wirtschaft. Bringt uns halt wenig, wenn wir dafür zu chinesischen Vasallen degradiert werden.
    • Kaspar Floigen 25.11.2019 09:58
      Highlight Highlight Als wir noch nicht mit ihnen Handel getrieben haben, haben wir bei weit schlimmeren Sachen in China einfach zugeschaut. Damals einfach ohne schlechtes Gewissen.
    • Auric 25.11.2019 10:07
      Highlight Highlight Aha wird es jetzt schon aktiv vernichtet? so wie die Armenier die Juden?

      Oder neigst du zu leichten Übertreibungen?
  • banda69 25.11.2019 08:30
    Highlight Highlight Führt nicht die neue Seidenstrasse durch dieses Gebiet in dem diese Lager sich befinden? Die Seidenstrasse, die unser aller Bundesrat Maurer, von der Partei, die Geld und Gier vor Mensch und Umwelt stellt, mit einer Absichtserklärung unterstützt hat? Unser aller SVP-Ueli Maurer, der die Menschenrechtslage in China nicht beurteilen kann? Aber klar, da gibts ja auch nichts zu beurteilen, denn Uiguren sind Moslems und das sind für SVPler grundsätzlich keine Opfer, sondern Täter.


    • derWolf 25.11.2019 10:52
      Highlight Highlight Unser aller Bundesrat Maurer vertritt nicht die SVP, er vertritt die offizielle Schweiz, incl. aller in der Regierung beteiligten Parteien. Man muss das nicht toll finden, ist aber nunmal so.
    • Skip Bo 25.11.2019 20:24
      Highlight Highlight Ups, das musste ja kommen: banda findet wie immer die Schuldigen. Die anderen 73% sind weissgewaschen.
  • leu84 25.11.2019 08:22
    Highlight Highlight Solche Einrichtungen gab es bei uns auch. Entsprach man nicht einer Norm, wurde man eingewiesen. Klar, es ist nicht so wie aktuell in Xinjiang, trotzdem darf man es nicht vergessen.
  • P. Silie 25.11.2019 08:13
    Highlight Highlight Interessant dennoch, wie jemand indoktriniertes auf etwas neues indoktriniert werden soll..
    • aglio e olio 25.11.2019 09:42
      Highlight Highlight Du meinst Indoktrination wird von unumkehrbarer Sättigung begleitet?
      Sorry, aber unsere Kommentare sind Bullshit. 😉
    • ChlyklassSFI 25.11.2019 10:03
      Highlight Highlight Petersilie: Sehr geistreicher Kommentar, die Uiguren lachem sich kaputt beim Lesen deines Kommentars auf ihrem Huawei-Smartphone.
    • P. Silie 25.11.2019 13:35
      Highlight Highlight Mein Kommentar war weder gegen die Uiguren noch gegen die Chinesen gerichtet. Er war auch nicht als Witz gedacht, sondern rein aus Interesse an der Sache, an Propaganda, Indoktrination, Massenpsychologie etc. (habe mich mal mit diesen Themen auseinander gesetzt, mit Fachliteratur versteht sich).

      Mir geht/ging es um religiöse und um 'andere' (ja was ist das andere eigentlich?) Indoktrination und wie man diese umkehrt bzw. ob das überhaupt möglich ist.

      Chlyklass: Habe ein Samsung..
  • Mat_BL 25.11.2019 07:59
    Highlight Highlight Peter Blunschi hat das das widerliche Verhalten der CH Politik v.a. von Ueli Maurer nach seinem China Besuch bereits treffend kommentiert:

    https://www.watson.ch/schweiz/international/229131643-ueli-maurer-und-die-menschenrechte-in-china-wir-geben-nachhilfe
  • Froggr 25.11.2019 07:45
    Highlight Highlight Also steht dort eigentlich das, was man schon immer gewusst hat. Jetzt müssen es halt auch die kommunistischen Chinafanatiker einsehen, dass China ein absolut monströses Land ist.
    • ChlyklassSFI 25.11.2019 08:37
      Highlight Highlight Oder du, was Kommunismus ist... 😉
    • Tobias W. 25.11.2019 09:58
      Highlight Highlight @ChlyklassSFI
      Sie haben wohl beide Recht. Das Problem ist, dass Kommunismus nur unter diesem Zwang funktioniert. Auch wenn die Idee romantisch sein mag, so ist die Realität die Hölle.
    • karl_e 25.11.2019 09:59
      Highlight Highlight Soso, China ist kommunistisch? Also darum gibt es dort etliche Milliardäre und etliche Millionen von ausgebeuteten Wanderarbeitern. Das ist der feuchte Traum eines jeden Neoliberalen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MeinSenf 25.11.2019 07:26
    Highlight Highlight Ein solche Geschichtsentwicklung hatten wir doch schon mal vor 80 Jahren... Tja, nichts gelernt. Dabei hat man 1945 noch laut geschrien: "Nie wieder!!!"
    • Dong 25.11.2019 08:10
      Highlight Highlight Sorry, aber der Vergleich mit dem 3. Reich ist nicht statthaft. Damals ging es (u. a.) darum, ganze Völker und alles „schwache“ auszurotten, das darf man, bei aller berechtigten Sorge, nicht mit dem heutigen China gleichsetzen.
    • LCT 25.11.2019 09:42
      Highlight Highlight @Dong:

      Es geht im Grundsatz darum, andere Menschen auszurotten. Das lässt sich nicht schönreden.
      Xingping mit Hitler zu vergleichen ist äusserst akkurat in dieser Situation.
    • Dong 25.11.2019 10:28
      Highlight Highlight @LCT: Ich habe nichts von Vernichtungslagern gelesen. Die Nazis haben millionenfach gemordet, Frauen, Männer, Alte und Kinder! Hört auf, das zu verwässern, nur damit ihr online so wahnsinnig besorgt erscheint!
    Weitere Antworten anzeigen
  • mitoffenenaugenniessengehtdoch 25.11.2019 07:03
    Highlight Highlight um china politisch unter druck zu setzen is es wohl zu spät. die welt hat sich längst von der volksrepublik abhängig gemacht.
    der westen will billige und vor allem massenhaft waren, asien will stark wirken und afrika verscherbelt für ein paar strassen und spitäler gerne ganze landstriche.

    wenn china ernsthaft sanktioniert wird, bluten zuerst die ärmsten, dann die minderheiten, der rest der welt und ganz zuletzt erst peking.
    leider ein ganz heikler fall. aber ich hoffe, dass sich dieser tumor (die komm. partei chinas) bald selbst frisst. eine selbstheilung wäre wohl die nachhaltigste lösung
  • TobiWanKenobi 25.11.2019 06:51
    Highlight Highlight Gab es nicht vor längerer Zeit einen Beitrag in 10vor10 zu exakt dem Thema? Mir kommt es jedenfalls sehr bekannt vor.
    • Sarkasmusdetektor 25.11.2019 13:07
      Highlight Highlight Das Thema ist nicht neu, nur die Beweislage hat sich geändert. Bisher gab es nur Zeugenaussagen von Geflohenen, jetzt hat man alles schwarz auf weiss.
  • THEOne 25.11.2019 06:43
    Highlight Highlight dass die chinesische regierung gehörig einen an der waffel hat und immer noch diktatur in reinkultur betreibt, weiss ein jeder schon lange. deren foltermethoden und internierungslager kennt man auch schon ewig. aber dem freihandel sei dank, hat keiner die eier etwas dagegen zu tun. und nur mit dümmlichen, mündlichen verurteilungen oder mikrosanktionen ist dagegen nicht anzugehen.
    und das die saudis, kimjongs etc. zu ihnen stehen ist ja wohl klar.
  • pamayer 25.11.2019 06:38
    Highlight Highlight Versuche einmal etwas Einfaches, wie z.B. ein Velolicht, zu kaufen, das nicht Made in China ist.

    Wir sind am Arsch. Und China hat uns alle im FaustImSack-Griff.
    • Antinatalist 25.11.2019 10:38
      Highlight Highlight @pamayer: Lupine. Kostet halt was, aber SchweizerInnen wollen lieber billig, damit es noch für ein paar fette Überseeflüge und dortiges Billig-Shopping reicht.

      https://www.lupine.de/ueber_lupine
    • Kruk 25.11.2019 20:17
      Highlight Highlight Überseeflüge um auch made in China zu kaufen...
  • Garyx 25.11.2019 06:38
    Highlight Highlight Es wird mir wieder einmal bewusst, wie privilegiert wir als Bewohner der Schweiz sind.
    • Antinatalist 25.11.2019 10:40
      Highlight Highlight Privilegiert und mitschuldig.
  • wilhelmsson 25.11.2019 06:34
    Highlight Highlight Und was macht die Schweiz? Ueli fliegt hin und sorgt dafür, dass dies unsere Handelsbeziehungen möglichst nicht beeinflusst, denn aus seiner Sicht ist "nothing concrete". 🤦🏻‍♂️
    • Now 25.11.2019 07:28
      Highlight Highlight Hör auf, auf die Politik zu warten und kauf einfach nichts mehr aus China.
  • Varanasi 25.11.2019 06:30
    Highlight Highlight Dass solche Unterlagen überhaupt nach „draussen“ gelangen, ist eigentlich ein gutes Zeichen. Zeigt dies doch, dass es auch in China Menschen gibt, die mit der Politik der Regierung nicht einverstanden sind.
    Diese gilt es zu unterstützen.
    • Tobias W. 25.11.2019 10:03
      Highlight Highlight Also dachten Sie bisher, die Chinesen seien mit der Politik einverstanden?? Unglaublich.

      Nein! Nein! Nein. Sie sind dazu gezwungen, einverstanden zu sein! Das ist nicht Friede-Freude-Eierkuchen, sondern Zwang zu Kommunismus! Unter Androhung von Strafe, Sanktion und Unterdrückung.
    • Antinatalist 25.11.2019 10:43
      Highlight Highlight Solche Leute gibt es auch im Westen, die im Gegenzug Unterlagen nach China oder Russland überstellen. So zu tun, als ob der Westen nett und der "rote" Osten böse, ist eine äusserst einseitige Betrachtung.
      Niemand hat mehr Tote zu verantworten als die USA.
  • Domimar 25.11.2019 06:05
    Highlight Highlight An alle, die hier natürlich berechtigt aufschreien; Versucht mal ein paar Wochen/Monate ohne Produkte "Made in China" auszukommen. Versucht, bei allem, was ihr kauft, bewusst den Herstellungsort ausfindig zu machen und kauft es eben nicht, wenn es aus China kommt. Nur so ist es uns als Volk möglich, China abzustrafen, denn die Politik wird nichts mit Hand und Fuss machen. Und während ihr das macht, wird Euch auch bewusst, wieviel wir aus China konsumieren und wieviele Abstriche notwendig sind, um eine konsequente Haltung zu haben. Wie immer gilt, Empören ist einfach, echte Handlungen schwer.
    • mitoffenenaugenniessengehtdoch 25.11.2019 06:52
      Highlight Highlight "made in china" kann nicht aus dem alltag getilgt werden. selbst wenn auf deinem produkt "100% made in germany" steht, ein paar schrauben, elektronik oder sonstige bauteile sind immer aus china... leider
    • TheClouder 25.11.2019 07:08
      Highlight Highlight Darum investiert China Billionen in die Akquisitionen ausländischer Firmen, Immobilien, Patenten und leiht Ländern Geld und Wissen, damit diese Abhängig werden.
    • MarGo 25.11.2019 07:19
      Highlight Highlight Bin ich ganz bei dir. Die Politik will leider "ums verrecken" nicht, dass wir das rausbekommen...
      Siehe ->
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      Herkunftsangaben von verarbeiteten Lebensmitteln sind leider immer noch nicht zwingend anzugeben. Das müsste sich ändern!
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  • Hardy18 25.11.2019 06:00
    Highlight Highlight So lange es weltweit um viel Geld geht, muss ein mahnender Finger reichen. 🤦🏼‍♂️

    Wenn wir ehrlich sind, gibt es seit Jahrzehnten solche "Schulen" weltweit. Die bekanntesten standen in Deutschland und Polen. Auch damals wusste man was da abging und niemand konnte dem Einhalt gebieten.
    Es ist so traurig zu sehen das man angeblich hilflos ist, um gewisse Regierungen nicht zu verärgern. Dabei wäre es so einfach gemeinsam was zu erreichen.
  • walsi 25.11.2019 05:49
    Highlight Highlight Die Konsequenz währen Sanktionen und das einfrieren sämtlicher wirtschaftlichen Aktivitäten, wie z.B. gegen den Iran. Leider können wir das nicht, weil die Wirtschaft der USA, Deutschland, Schweiz usw. so stark von China abhängt, dass wir am Schluss nur eine gute Miene zum bösen Spiel machen können.
    • tagomago 25.11.2019 08:12
      Highlight Highlight Du hast Iran mit Israel verwechselt.
    • Donald 25.11.2019 08:25
      Highlight Highlight Diese Abhängigkeit ist nur halb so stark und könnte relativ schnell aufgelöst werden.
  • WID 25.11.2019 05:43
    Highlight Highlight Solche Lager sind inakzeptabel und es sollte Folgen haben. Da aber ausschliesslich ‚westliche‘ Medien an der Aufdeckung beteiligt sind ist eine gesunde Portion Misstrauen angebracht.
    • Swen Goldpreis 25.11.2019 06:58
      Highlight Highlight Ich weiss ja jetzt nicht, wie DU westlich definierst, für mich sind aber Taiwan, Indien, Jordanien, Ägypten, Peru, Brasilien nicht wirklich westliche Staaten.

      Hier findest du eine Übersicht über die Herkunftsländer der beteiligten Journalisten: https://www.icij.org/journalists/
    • Pascal Scherrer 25.11.2019 07:08
      Highlight Highlight Das Journalistenkonsortium besteht nicht nur aus Journalisten aus den typischen westlichen Ländern. Es sind Journalisten aus Afrika, Asien, Australien, Nord- und Südamerika und Europa beteiligt.

      Mehr Infos findest du hier:

      https://www.icij.org/journalists/
    • Now 25.11.2019 07:30
      Highlight Highlight Ja schon komisch, dass keine chinesischen Medien an der Aufdeckung involviert waren...
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  • Heinzbond 25.11.2019 05:39
    Highlight Highlight Das Orte der Freiheit wie Nordkorea und Saudi-Arabien voll und ganz zu China stehen überrascht mich jetzt überhaupt nicht. Das China interniert auch nicht...
  • AdvocatusDiaboli 25.11.2019 05:24
    Highlight Highlight Alle die nun mit China weiter Freihandel betreiben heissen diese etnische Säuberung gut und sagen quasi: "Hey China, mach nur weiter so."

    Die Regierung in Bern, Migros, Coop, Lindt & Sprüngli usw. sind alle mit dabei.

    Es ist zum heulen.
    • Jo Blocher 25.11.2019 07:27
      Highlight Highlight Eine gewisse Naivität ist auch zum heulen!
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 25.11.2019 09:12
      Highlight Highlight Alle die nach bekanntwerdung Guantanmo mit Amerika geschäften sagen quasi: Geil, weiter so!
    • AdvocatusDiaboli 25.11.2019 09:23
      Highlight Highlight @Xonco: Kennsch? https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism
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  • rudolf_k 25.11.2019 04:44
    Highlight Highlight "Länder wie Nordkorea, Saudi-Arabien, Syrien (...) sind gegen fremde Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas" - echt jetzt? Hätte ich nie gedacht.
    • AdvocatusDiaboli 25.11.2019 06:07
      Highlight Highlight Die Syrer und Saudis sind sich da sogar mal einig. Geht halt um viel Geld..
    • grosnaldo 25.11.2019 07:49
      Highlight Highlight Donnie's neue Kumpels 😬
    • leu84 25.11.2019 08:25
      Highlight Highlight Das sagen die meisten Landesvertreter mit Verbindungen zu Russland oder China. Ich war mal an einer öffentlichen UN-Veranstaltung in Genf und es klang genau so.
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