Schweiz
Klima

Wetter Schweiz: Bis Samstag Hochsommer, danach kommen die Gewitter

Ausflugsziele f
Wer es lieber etwas kühler mag, muss sich bis und mit Samstag in die Höhe verdünnisieren.Bild: PPR

Der Samstag wird hochsommerlich, danach geht es zurück unter die Gewitterwolken

19.07.2024, 16:1819.07.2024, 17:13

Ein Hoch über der Ostsee liess in der Schweiz endlich den Sommer einkehren. Seit Donnerstag und bis und mit Samstag klettern die Höchsttemperaturen fast in der ganzen Schweiz auf über 30 Grad. «Am heissesten dürfte es mit rund 33 Grad im Zentralwallis werden», schreibt MeteoNews in einer Mitteilung.

Hinzu kommt viel Sonnenschein, erst gegen Samstagabend ziehen besonders über den Alpen Quellwolken auf. Stellenweise kann es dabei auch zu Niederschlägen kommen. Danach kehrt in der Nacht die Feuchtigkeit zurück. Schuld ist ein Höhentief über der Bretagne, das besonders im Westen und im Jura zu erneuten Niederschlägen führt.

So wird das Wetter in der Schweiz vom 21. bis 26. Juli 2024.

Die Gewitter kehren zurück

Von Westen her ziehen dann auch kräftigere Schauer und Gewitter über die ganze Schweiz. Die Hitze fliesst nach Osten ab, im Norden gibt es maximal 22 bis 23 Grad. Zum Beginn der nächsten Woche steigen die Temperaturen im Norden zwar nochmals etwas, doch erreichen sie laut aktuellen Prognosen nur gerade Höchstwerte um die 25 Grad.

Wer es lieber heiss mag, muss in den Süden. Hier werden Maximaltemperaturen von rund 30 Grad erwartet. Diese Zustände dürften dann bis Ende der Woche halten. (leo)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Sandburgen kann jeder, das hier sind wahre Kunstwerke
1 / 26
Sandburgen kann jeder, das hier sind wahre Kunstwerke
quelle: imgur
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Postfinance sammelte illegal Kundendaten – auch andere Banken geraten unter Druck
Ein Anruf genügte und die Bank speicherte persönliche Informationen. Jetzt fällt ein Gericht ein wegweisendes Urteil zur Stimmerkennung.
Wer früher bei Postfinance anrief, hörte diese automatische Ansage: «Dieses Gespräch wird zu Sicherheits- und Wiedererkennungszwecken aufgezeichnet.» Aus der Aufnahme erstellte Postfinance einen Stimmabdruck, um die Identität bei späteren Anrufen an der Stimme zu überprüfen. Wer das nicht wolle, solle dies dem Kundenberater mitteilen, hiess es in der Ansage. Wer weitersprach, gab damit aus Sicht der Bank sein Einverständnis.
Zur Story