Schweiz
Luftfahrt

Swiss transportiert mehr Fluggäste in die USA als im Vorjahr

Swiss transportiert mehr Fluggäste in die USA als im Vorjahr

16.05.2025, 18:0419.05.2025, 13:23

Die Fluggesellschaft Swiss hat im bisherigen Jahresverlauf mehr Passagiere in die USA befördert als ein Jahr davor. Auf rund 1500 Flügen sind demnach bis und mit Mitte Mai seit Jahresbeginn mehr als eine Viertelmillion Gäste in die USA geflogen worden.

Dies entspreche einer Steigerung von mehr als 7 Prozent, teilte die Swiss am Freitag mit. Diese Zahlen würden vor dem Hintergrund publiziert, dass das Thema «Reisen in die USA» derzeit in den Medien prominent diskutiert werde.

Es herrsche offenbar Verunsicherung, ob man bei gebuchter Reise auch tatsächlich einreisen könne, so die Swiss. Es sei indes bezüglich Einreise in die USA bei den Passagieren kein Anstieg an Problemen festzustellen. Bislang sei drei Swiss-Passagieren mit Schweizer Pass die Einreise trotz vorhandener Dokumente verweigert worden. Im Vorjahr waren es zum selben Zeitpunkt vier.

«Der Geschäftsgang im USA-Verkehr ist für das aktuelle Jahr bisher positiv und sogar leicht über Vorjahr», lässt sich in der Mitteilung Andreas Gerber zitieren, der Verantwortliche für das Tourismusgeschäft von Swiss. «Insgesamt sind die Buchungseingänge für unsere USA-Flüge von Mai bis Dezember ebenfalls stabil und in etwa auf Vorjahresniveau.» Auffallen sei zudem auch der positive Trend beim Geschäftsreiseverkehr.

(hkl/sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Unbekannte Frau in Bern tot aufgefunden – Polizei sucht Zeugen
Eine Frau ist am Freitagmorgen in Bern leblos vor einer Liegenschaft aufgefunden worden. Ihre Identität ist bislang ungeklärt.
Eine Meldung über eine leblose Person an der Morillonstrasse 77 sei am Freitagmorgen gegen 07.55 Uhr bei der Polizei eingegangen, teilte die regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland am Samstag mit.
Zur Story