Schweiz
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10 Antworten, mit denen du auf Asyl-Hetze reagieren kannst

Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen werden die Kommentare im Web immer hässlicher. Wir haben die Übelsten gesucht und reagieren mit Fakten darauf.



1. Kommentar: Alles Illegale!

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Illegale gibt es nicht!

Gemäss Artikel 14 der UNO-Menschenrechtskonvention hat «jeder das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu geniessen». Die Schweiz garantiert die Menschenrechte. Erst wenn ein Asylgesuch abgewiesen wird und der Asylsuchende die Schweiz nicht verlässt, wird er zu einem illegalen Migranten.

Das Schweizer Grenzwachtkorps griff in diesem Jahr bis Ende Juli 13'168 «rechtswidrige Aufenthalter» auf. Dieser offene Begriff ist bewusst gewählt, denn die Aufgegriffenen sind nicht per se illegale Einwanderer, sondern lediglich Personen, die die Einreise- oder Aufenthaltsvoraussetzungen für die Schweiz beziehungsweise den Schengenraum nicht erfüllen, also ohne gültige Papiere reisen. Viele von ihnen könnten Anrecht auf Asyl haben. Wer genau, entscheidet später das Bundesamt für Migration. Im selben Zeitraum diesen Jahres wurden 11'873 neue Asylgesuche gestellt. 

2. Kommentar: ALLE wollen in die Schweiz! 

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Nach Schweden wollen doppelt so viele!

Längst nicht alle Einwanderer kommen in die Schweiz. Im europäischen Ranking um die Anzahl Asylgesuche auf 100'000 Einwohner liegt die Schweiz hinter Schweden, Ungarn und Österreich auf Platz vier mit 295 Asylgesuchen pro 100'000 Einwohner. 

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quelle: bundesamt für statistik

Auch Millionen sind es nicht. Im Juli 2015 befanden sich 51'737 Personen im Asylprozess. Die Gesamtzahl aller Asylsuchender, vorläufig Aufgenommener und anerkannter Flüchtlinge in der Schweiz beläuft sich aktuell auf 91'967.

3. Kommentar: Alles Wirtschaftsflüchtlinge! 

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Stimmt nicht! 

Gemäss Schweizerischem Asylgesetz Artikel 3 erhalten in der Schweiz nur Personen Asyl, «die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind». Ob das so ist, wird in strengen Verfahren abgeklärt. Die Anerkennungsquote lag im Jahr 2014 bei knapp 26 Prozent. «Wirtschaftsflüchtling» ist kein offizieller Begriff. 

4. Kommentar: Diese Armee-Verweigerer sind nur faul! 

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Deserteure werden verfolgt!

Eritrea ist eine Diktatur. Armeeverweigerer werden verfolgt und inhaftiert. «Menschenrechte werden systematisch verletzt», sagt der Schweizer Sonderbotschafter Eduard Gnesa. «Flüchtlinge, die nach Eritrea zurückkehren, müssen mit Gefängnis, schwerer Misshandlung, Diskriminierung und Enteignung rechnen», sagte der australische Diplomat Mike Smith gegenüber watson. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International beschreibt Eritrea als eines der repressivsten Regimes der Welt. Angesichts dieses Krisenherds ist es völlig logisch, dass die Asylgesuche aus dieser Weltregion zunehmen.

Die Schweiz gewährt fast 90 Prozent der Eritreer Schutz durch Asyl (47 Prozent) oder vorläufige Aufnahme (43 Prozent). Während der ersten drei Monate nach dem Einreichen des Asylgesuchs dürfen sie nicht arbeiten. Anerkannte und vorläufig aufgenommene Flüchtlinge dürfen eigentlich arbeiten. Der Kanton Zürich beispielsweise verweigert letzteren jedoch die Arbeitserlaubnis. Für die anderen gestaltet sich die Integration in den Arbeitsmarkt schwierig. Der Ex-Preisüberwacher Rudolf Strahm forderte deswegen jüngst endlich passende Arbeitsmarktmass­nahmen, professionelles Coaching und die Wiederaufnahme des Projekts der Flüchtlingslehre.

5. Kommentar: Die kriegen ALLES und tun NICHTS! 

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Flüchtlinge haben auch Pflichten!

Flüchtlinge in der Schweiz zahlen...
... Steuern.
... Krankenkassenprämien.
... Rundfunk-Gebühren.

Flüchtlinge in der Schweiz...
... müssen ausreisen, wenn sie zu einer längerfristigen Freiheitsstrafe oder einer strafrechtlichen Massnahme verurteilt werden.
... verlieren ihren Status, wenn sie die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden.
... können nicht in der Schweiz bleiben, wenn sie dauerhaft und erheblich auf Sozialhilfe angewiesen sind. 
... dürfen nicht in ihr Heimatland reisen.

6. Kommentar: Die sind alle kriminell! 

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Sie machen nur vier Prozent der Statistik aus!

2014 hat die Ausländerkriminalität ab- und nicht zugenommen. Gemäss Polizeistatistik 2014 wurden in 41'582 der insgesamt 79'069 Fälle Ausländer eines Delikts beschuldigt. Aus dem Asylbereich stammten gerade mal 4 Prozent der Beschuldigten. Einen Grossteil der Anzeigen gegen Asylsuchende betreffen ihren Aufenthaltsstatus und nicht etwa Gewaltdelikte. 

7. Kommentar: Sie kommen alle nach Europa! 

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Die meisten stranden vorher! 

Die meisten Flüchtlinge schaffen es überhaupt nicht nach Europa, nicht nur weil Tausende von ihnen im Mittelmeer sterben – bis Anfang August waren es gemäss UNO-Angaben mehr als 2000 – sondern weil viele von ihnen sich die Reise nicht leisten können, oder schon vorher stranden. 

Ein Beispiel aus Syrien: Nach aktuellen Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) sind aus diesem Land 4'015'070 Menschen geflohen. Die allermeisten von ihnen sind in die Nachbarstaaten Syriens geflüchtet, also Libanon, Jordanien, Irak und Türkei. Nur sechs Prozent der Flüchtlinge aus Syrien kommen nach Europa.

8. Kommentar: Für die sollten wir nicht zu viel Geld ausgeben! 

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Flüchtlinge haben Menschenrechte! 

Flüchtlinge sind in erster Linie Menschen in Not, die Schutz brauchen. Sie haben die gleichen Rechte wie alle Menschen: Auf Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit, Religions- und Meinungsfreiheit, auf Leben und Schutz vor Folter – um nur einige zu nennen. 

Eines der elementarsten ist das Recht auf einen fairen Prozess. In Artikel 10 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heisst es: «Jeder hat (...) Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.» Deswegen ist unentgeltliche Rechtspflege so wichtig.  

9. Kommentar: Die machen nur Ferien bei uns! 

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Mach mal Ferien in Eritrea! 

Reisen kannst du bequem per Boot. 

epa04615485 A handout picture provided by the World Press Photo on 12 February 2015 shows the picture by photographer Massimo Sestini, Italy who won 2nd Prize in General News Singles category of the 58th World Press Photo Contest, it was announced by the organizers in Amsterdam, The Netherlands, 12 February 2015. The picture entitled 'Operation Mare Nostrum' a shipwrecked aboarding a boat rescued 20 miles north from Libya by the frigate FREMM Bergamini of the Italian Nav.  EPA/MASSIMO SESSTINI EDITORIAL USE ONLY / NO SALES / NO ARCHIVE / NO CROPPING / NO MANIPULATING / USE ONLY IN CONNECTION WITH THE WORLD PRESS PHOTO AND ITS ACTIVITIES HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES/NO ARCHIVES

Mittelmeer, Februar 2015, Eritreische Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. Bild: EPA/WORLD PRESS PHOTO HANDOUT

Zu sehen gibt es endlose Militärparaden.

eritrea

im Alter von 18 Jahren wird jeder in Eritrea eingezogen. Der Militärdienst ist schlecht bezahlt und kann ein Leben lang andauern.  Bild: screenshot/bbc documentary 2015

Die (Internierungs-) Camps sind hervorragend ausgestattet.

internierungslager eritrea

Juni 2015: Ein Bericht der UN-Menschenrechtskommission vom Juni 2015 dokumentiert geheime Internierungslager in Eritrea.  Bild: ohchr

Da in Eritrea seit 2001 alle privaten Medien verboten und seit 2010 keine ausländischen Korrespondenten mehr im Land sind, gibt es leider keine besseren Bilder aus Eritrea, dem Nordkorea Afrikas. Die Organisation Reporter ohne Grenzen setzt Eritrea in der Rangliste der Pressefreiheit auf Platz 180 von 180.

10. Kommentar: Die zerstören unsere Kultur! 

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Bild: screenshot/facebook

Antwort: Zugewanderte werden Einheimische!

Durch Integrationsförderung, werden Zugewanderte heimisch. Fremdes bleibt nur so lange fremd, bis es integriert wird – so Geschehen in der Schweiz mit Einwandern aus Italien, Sri Lanka und Ex-Jugoslawien.

Die UNESCO schreibt, dass «kulturelle Vielfalt ein wichtiges Merkmal der Menschheit» ist. Menschen aus anderen Kulturen bereichern unsere Gesellschaft. 

und: 

Es heisst «Genozid», nicht «Ge­no­zyd». Und es bedeutet die systematische Massenvernichtung eines Volkes!

Flüchtlinge haben Gesichter

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • alex DL 25.08.2015 09:37
    Highlight Highlight Die Kommentare auf FB entspringen einem nur allzu menschlichen und jedem,wirklich jedem bekannten Gefühl. Jemand der einen schönen Ort (Lagune, Lichtung, Pulverschneehang) für sich entdeckt hat, lebt fortan mit der Angst, der Ort könnte sich überfüllen, ihm sogar streitig gemacht werden. Das, wie gesagt ist menschlich. Als Teil eines sozialen Gefüges, müssen wir aber in der Lage sein, ein paar komplexere Fragestellungen zu benantworten und ein paar Zusammenhänge zu verstehen - Und darin unterscheiden sich dann auch letzlich die Positionen. In der Fähigkeit, sich als Teil eines grossen Ganzen zu verstehen, dessen komplexen Mechanismen teilweise im Widerspruch zum eigenen Empfinden zu stehen scheinen. Diese Fähigkeit bedeutet nicht ein Linker zu sein - sie bedeutet, Erwachsen zu sein.
  • Skianto 24.08.2015 07:30
    Highlight Highlight Die Politik und die Wirtschaft haben ganz klar versagt. Afrika wurde jahrhundertelang versklavt, ausgebeutet, Marionetten-Regimes installiert, destabilisiert, zerbombt...
    Die Flüchtlingsströme sind nun die Rechnung für dieses absurde Verhalten. Wir müssen das Übel an der Wurzel bekämpfen.
    Benutzer Bild
  • Wooz 23.08.2015 09:36
    Highlight Highlight Toller Artikel, typisch watson eben. Weiter so :)!
  • lenuschka 22.08.2015 23:31
    Highlight Highlight Danke für den Artikel. Nur ein kleines Korrigendum: Die Eritreer - Frauen wie Männer übrigens - machen ihr letztes, also 12. Schuljahr in Sawa, d.h. sie werden i.d.R. eingezogen, bevor sie volljährig sind. Und wer es noch nicht kapiert hat: Das grösste Problem liegt ja nicht einmal im Zwangsmilitär bis man 50 Jahre alt ist (Militär, dann "Nationaldienst"), für den man umgerechnet 12 Franken Monatslohn bekommt. Das grösste Problem sind die systematischen psychischen und physischen Folterungen - man möge mal die Foltermethode "Otto" googeln...
  • Tropfnase 22.08.2015 22:01
    Highlight Highlight Hat Jemand die Zahlen wie viele Flüchtlinge aus Eritrea die verschiedenen EU Staaten anerkennen?
  • ylva 22.08.2015 18:48
    Highlight Highlight besten dank, mögen die es lesen und verstehen.
  • Glögglifrösch 22.08.2015 16:41
    Highlight Highlight .... und wieder ein toller Artikel von Rafaela Roth. Danke .... auch an watson!
    • Rafaela Roth 24.08.2015 07:24
      Highlight Highlight Danke, Glögglifrösch!!
  • Pana 22.08.2015 15:58
    Highlight Highlight Danke.
  • Nummer 83 22.08.2015 15:29
    Highlight Highlight Danke Rafaela, danke Watson für diesen Artikel.
  • christianlaurin 22.08.2015 14:53
    Highlight Highlight BRAVO!!!! Danke Watson!
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 22.08.2015 14:28
    Highlight Highlight Danke, Watson. M
  • atomschlaf 22.08.2015 13:31
    Highlight Highlight Es gibt eine durchaus plausible Erklärung, weshalb Eritreer gefahrlos nach Hause in die Ferien reisen können. Als einziges(?) Land neben den USA kennt Eritrea eine Steuerpflicht für Staatsbürger die im Ausland leben. Gemäss Medienberichten beträgt diese 2 Prozent. Hört sich nach wenig an, ist aber für das arme Land eine wichtige Devisenquelle. Deshalb wird man sich hüten, die Steuerzahler auf Heimaturlaub zu verhaften.
    Hierzulande stellt sich natürlich die Frage, ob wir dieses Geschäftsmodell weiterhin unterstützen wollen...
    • lenuschka 22.08.2015 23:33
      Highlight Highlight Jeder läuft Gefahr, inhaftiert und gefoltert zu werden. Auch die, die die 2% zahlen!
    • atomschlaf 23.08.2015 00:02
      Highlight Highlight @lenuschka: Weshalb reisen die Leute dann nach Hause in die Ferien? Man reist doch nicht in ein Land in die Ferien, wenn man genau weiss, dass Haft und Folter drohen!
  • Sigmund Freud 22.08.2015 13:25
    Highlight Highlight Ich habe zwar noch nie ein Wort mit einem Asylbewerber gewechselt und kann auf der Landkarte Eritrea nicht von Australien unterscheiden aber hey, lasst uns eine rassistische Facebookseite eröffen auf der wir Flüchltinge als Abschaum darstellen nur weil ihr Leben bedroht ist.
    • stadtzuercher 22.08.2015 13:47
      Highlight Highlight Freud, zwischen 'als Abschaum hinstellen' und bejubeln gibts für mündige Bürger noch jede Menge Spielraum für eine vernünftige Debatte. Wie kann man bloss so polemische Kommentare schreiben?
  • wasylon 22.08.2015 12:57
    Highlight Highlight Zum "Fakt" Flüchtlinge dürfen nicht in ihr Heimatland reisen..... Zwischen 2010-2014 wurden vom Bundesamt für Migration 62000 solcher Reisen bewilligt. Beim BfM bei spicht man bei der regen Reisetätikeit von "Einzelfällen"😉
    • dä dingsbums 22.08.2015 13:01
      Highlight Highlight 62'000 ist ja eine ganze Menge. Wo hast Du diese Zahl her?
    • blabla.. 22.08.2015 13:58
      Highlight Highlight das sind reisen ins ausland nicht ins heimat land. Asylbewerber müssen eine bewilligung haben um z.b. nach deutschland zu reisen. bei reisen ins heimatland verfällt der asylstatus. diese zahl ist pure propagande...
    • atomschlaf 22.08.2015 14:21
      Highlight Highlight @samuel: Sofern das Heimatland mitspielt, ist eine Reise ins Heimatland problemlos möglich und die Schweizer Behörden kriegen nichts davon mit, sofern die Reise über ein Drittland führt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lily.mcbean 22.08.2015 12:25
    Highlight Highlight danke für diesen artikel, er ist wirklich lesenswert! aber ich hab vor kurzem im internet ein artikel der nzz gelesen, wo stand das die ertreer in europa jeden sommer in die sommerferien nach eritrea fliegen, und dass sie nicht verfolgt werden... und ihr schreibt dass sie verfolgt werden.... eritrea ist und bleibt für mich ein grosses ?
    • olga 22.08.2015 12:58
      Highlight Highlight könntest du den artikel mal hier posten? das würde mich schon interessieren. Eritreische Asylsuchende werden nämlich in der Schweiz als Flüchtlinge aufgenommen und mit dem Flüchtlingsstatus darfst du nicht in dein eigenes Land zurück reisen. Würde mich also sehr überraschen, wenn das stimmt... Eine Freundin von mir ist aus Eritrea geflohen und darf nicht dahin zurück gehen um ihre Familie zu besuchen!
    • olga 22.08.2015 13:02
      Highlight Highlight "Der Reiseausweis für Flüchtlinge gilt für alle Länder ausser für das betreffende Heimat- oder Herkunftsland. Kehrt ein Flüchtling in dieses zurück und stellt sich unter dessen Schutz, ist das ein Grund für den Widerruf des Asyls (Art. 63 Abs 1 lit. b AsylG)." steht auf fluechtlingshilfe.ch
    • lily.mcbean 22.08.2015 13:13
      Highlight Highlight sorry es war die weltwoche nicht die nzz (jezt weiss ich au wieder wieso ich so skeptisch war beim lesen haha) . ich hab an dem tag so viele verschiedene eritrea artikel gelesen das ich den überblick verloren hab.. http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2014-45/eritrea-ist-besser-als-sein-ruf-die-weltwoche-ausgabe-452014.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Buyer's Remorse 22.08.2015 12:09
    Highlight Highlight Zu Punkt 8 sollte noch erwähnt sein, dass die unentgeltliche Rechtspflege jedem Menschen zugänglich ist, der sich keine Rechtsvertretung leisten kann. Egal ob scheidungswilligem Ehemann, Asylbewerber*in oder Kindsvergewaltiger*in.
    • Dame vom Land 22.08.2015 16:28
      Highlight Highlight So ganz unentgeltlich ist das nicht...

      www.zivilprozess.ch
    • MaxM 23.08.2015 01:10
      Highlight Highlight Faktisch leider doch: Ich kenne zwar die Statistik nicht, würde aber behaupten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch, welcher einen Anspruch unentgeltl. Rechtspflege gelten macht, bald über eine ausreichende Menge Finanz. Mitteln verfügen wird, um all die (teilweise ja wirklich hohen) Kosten rückerstatten zu können. Und mind. offiziell möchte man niemandem mit den Geldrückforderungen in den Konkurs treiben (und ja ich weiss, es gibt ja auch viele Bespiele, dass es leider nicht immer so gehandhabt wird)
    • Daniel Caduff 24.08.2015 08:12
      Highlight Highlight @Dame vom Land:

      Im Strafrecht hat jeder und jede Anrecht auf unentgeltliche Rechtsvertretung, aka "Pflichtverteidiger". Es geht hier um "Rechte des Staates" gegen "Rechte des Bürgers". (Gewaltmonopol, bzw. Recht auf Strafe, gegen Recht auf Freiheit). In einem Zivilprozess stehen sich in den allermeisten Fällen nicht-staatliche (juristische) Personen gegenüber. In einem Zivilprozessprozess "Bürger gegen Bürger" muss der Staat tendenziell keine unentgeltliche Rechtsvertretung anbieten - weil er nicht involviert ist. Bei Asylgesuchen geht es aber wieder um Rechtsvertretung gegenüber dem Staat.
  • Lucignolo 22.08.2015 12:07
    Highlight Highlight Ich bin immer wieder schockiert darüber, wie viele Menschen Flüchtlinge anscheinend immer noch nicht als ebenwürdige Menschen ansehen, sondern als irgendwelche Güter, die nach Europa verfrachtet werden; und das erst noch freiwillig, laut ihnen. Danke liebes Team von watson, dass ihr mit Artikeln wie diesem versucht, dieses Bewusstsein nicht nur zu fördern, sondern gänzlich entstehen zu lassen! Ich wünsche mir sehr, dass Flüchtlinge endlich von ALLEN Einwohnerinnen und Einwohnern als menschliche Individuen angesehen und mit Respekt behandelt werden.
    • zombie woof 22.08.2015 12:20
      Highlight Highlight Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen! Und viele dieser rechten Schreihälse haben auch noch das Gefühl, dass sie etwas zum Reichtum den wir haben, beigetragen haben.
    • cbaumgartner 22.08.2015 13:13
      Highlight Highlight Ich frage mich grad wer diese 12 Leute sind die auf den Blitz getippt haben.
      Zeigt euch doch mal und schreibt was!
  • WyclefJean 22.08.2015 12:05
    Highlight Highlight "Denkt ihr die Flüchtlinge sind in Partyboote gestiegen, mit dem grossen Traum im Park mit Drogen zu dealen?"
    • Awake 22.08.2015 12:24
      Highlight Highlight K.i.z , sehr guter text
    • manollito 23.08.2015 02:44
      Highlight Highlight Hab beim lesen gerade das Gleiche gedacht! :D
  • Pater Noster 22.08.2015 11:46
    Highlight Highlight Jeder der schon einmal für längere Zeit im Ausland - fern der Heimat - gelebt hat, weiss was das für eine Umstellung ist. Und wir können jederzeit heim, haben Versicherungen die bei Unfällen und Krankheit einspringen egal wo wir sind und im Notfall holt uns die Rega nach Hause. Und jetzt versetze dich in einen Flüchtling, womöglich eine Frau oder gar ein Kind.

    Ich kriege das Kotzen ab solchen Aussagen.....
    Weitere Antworten anzeigen
  • 's all good, man! 22.08.2015 11:44
    Highlight Highlight Bravo!
  • firefighter13 22.08.2015 11:39
    Highlight Highlight Danke Watson für diesen Beitrag! Man muss diesem falschen Bild und auch meistens falsche Informationen über die Flüchtlinge eindeutig dagegen halten. Ihr macht den ersten Schritt! Danke!
  • Maria B. 22.08.2015 11:35
    Highlight Highlight An sich kein Problem beim Zurechtrücken gewisser Plattituden und übertriebener Vorurteile, gewiss nicht! Aber mit diesem kollektiven Persilschein für die unbegrenzte Aufnahme unzähliger weiterer Wirtschaftsflüchtlinge lehnt sich eine als objektiv und seriös gelten wollende Onlineplattform wie Watson doch allzuweit aus dem Fenster, denn etliche der hier aufgeführten "Wahrheiten" sind bestenfalls transparente Halbwahrheiten für die linke Galerie. Andere wirken sogar direkt grotesk : "Flüchtlinge haben auch Pflichten: sie zahlen Steuern, Krankenkasse, Rundfubkgebühren" - sorry, Rafala Roth, aber da wiehert ja ein Pferd, zumindest aber die Sozialämter, die den Wirtschaftsflüchtlingen aus Schwarzafrika ein Leben lang diese Pflichten auf Steuerzahlers Kosten abnehmen müssen! Dann, Militärdienstverweigerer werden verfolgt : wo denn, in den Sommerferien zuhause, wie der Tagesanzeiger unlängst erwähnte? Last but not least: "Zugewanderte werden Einheimische"? Nicht anzunehmen, dass dieser kesse Spruch für all die Afrikaner Geltung erreichen wird, auch war ja gerade gestern auf Watson das bare Gegenteil durch die sonst sehr asylfreundliche grüne AG-Regierungsrätin Hochuli zu lesen, welche vor befürchteten Parallellgesellschaften ausdrücklich warnt. Und ob "doppelt soviele nach Schweden wollen" kann uns auch einerlei sein, soöange bei uns die Aufnahmezentren förmlich überquellen und sie bei uns in Zelten und Luftschutzkellern untergebracht werden, während im Tessin bereits zahlreiche Eriträer im Freien nächtigen sollen. Also wirklich, da haben Sie schon etwas gar dicke aufgetragen ;-)!
    • 's all good, man! 22.08.2015 15:02
      Highlight Highlight Ok, watson, wenn sogar Kommentare von mir zensiert werden, bin ich wohl wirklich etwas durch die Decke gegangen. Sorry. 😀

      Dann für Maria hier nochmals in abgeschwächter Version: ich werde das Gefühl nicht los, dass der Artikel genau wegen solch pauschalisierenden Kommenataren wie deinem verfasst wurde. Aber du scheinst das nicht zu merken und schmeisst gleich mit diesen Haudrauf-Platitüden um dich, die mit echten Argumenten hier gerade widerlegt werden.

      « (...) kollektiven Persilschein für die unbegrenzte Aufnahme unzähliger weiterer Wirtschaftsflüchtlinge» ... Alles klar. Weiter muss man eigentlich gar nicht lesen. Traurig, dass man glaubt, solch undifferenzierten Schwachsinn von sich geben zu müssen.
  • wasylon 22.08.2015 11:25
    Highlight Highlight Zu Punkt 9. Warum macht den Watson nicht eine Reportage von Eritrea? Zeigt doch vor Ort mal die Menschrechtverletzungen und vom Militärdienst in Eritrea.
    • Buyer's Remorse 22.08.2015 11:53
      Highlight Highlight Lies dir Punkt 9 vielleicht lieber nochmal durch.
    • 321polorex123 22.08.2015 12:08
      Highlight Highlight Haben Sie das Interview mit Mike Smith gelesen? Wenn nicht einmal die UNO Zugang erhält, wie soll bitte Watso in das Land kommen?
    • wasylon 22.08.2015 15:07
      Highlight Highlight NZZ und BBC, Rundschau bringen übrigens solche Reportagen zustande. Dieser Artikel hier ist doch nur Gutmenschen Populismus.
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  • Philipp Burri 22.08.2015 11:24
    Highlight Highlight Nach Schweden wollen doppelt so viele... Der Dichtestress geplagte arme Schweizer wird dann einfach sagen: ja gut aber Schweden ist auch zehn Mal so gross wie die Schweiz ;-)
    Habt ihr zur relativierung der Zahlen nicht noch bessere Argumente?
    • Jemima761 22.08.2015 12:28
      Highlight Highlight Die Zahlen sind bereits relativiert. Nämlich pro 100'000 Einwohner.
    • atomschlaf 22.08.2015 13:00
      Highlight Highlight @jemima: Hast Du eine Ahnung wie gross Schweden ist und wie gross bzw. eben klein die Schweiz ist?
    • Clandy Clandestin 22.08.2015 13:05
      Highlight Highlight gemäss UNHCR gab es 2013 weltweit 50 Millionen Menschen auf der Flucht. Die meisten von ihnen bleiben in der Region und finden Zuschlupf in Nachbarsländern. Nur rund 400'000 flohen nach Europa (EU+CH, ca. 8 von 1000), davon rund 25'000 in die Schweiz (5 von 10'000). Quelle: http://www.unhcr.ch/no_cache/service/zahlen-und-statistiken.html?cid=11689&did=10137&sechash=27ca31be
      Mittlerweile ist sich die Zahl der Flüchtlinge auf 60 Millionen gestiegen, und Europa bemüht sich, die Aufnahmekapazitäten zu verdoppeln. Gemessen an der EU/CH-Bevölkerung beträgt der Flüchtlingsanteil weniger als 0.2%.
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  • EvilBetty 22.08.2015 11:24
    Highlight Highlight Oh Gott, zum Glück habe keine solchen Gehirn Barracken wie sie hier gezeigt werden in den Facebook Kontakten. Wahrscheinlich haben ihnen auch die Asylanten die Orthographie weggenommen.
  • Sillum 22.08.2015 10:54
    Highlight Highlight Fast wie die SVP: Nur Fragen und keine Antworten.
    Wie viele wirkliche Flüchtlinge kann/soll die CH aufnehmen?
    In welchem Land werden Deserteure nicht belangt?
    Flüchtlinge, welche Steuern, Krankenkassenprämien und Rundfunk-gebühren zahlen???? Hä! Das ist doch ein Witz, aber kein lustiger.
    • stadtzuercher 22.08.2015 11:05
      Highlight Highlight Musste bei dem Punkt auch grad leer schlucken. Die linke Polemik ist genau wie die rechte Polemik. Einfach mal was süffiges behaupten.
    • Bobo B. 22.08.2015 11:08
      Highlight Highlight Meine Worte. Von den gesellschaftlichen Verwerfungen, den Auswirkungen auf soziale Institutionen usw. wird überhaupt nichts erwähnt. JEDES System hat eine maximale Kapazität. Diese Gesetzmässigkeit kann niemand aus der Welt schaffen - aber ignorieren klappt im Moment noch recht gut, wie dieser "Artikel" beweist. Dann die Worthülse "Bereicherung". Es ist und bleibt ein Fakt, dass das Ganze ab einer bestimmten Quantität keine Bereicherung mehr sein wird.
    • EvilBetty 22.08.2015 11:25
      Highlight Highlight Bobo B. Diese Grenze haben wir noch lange nicht erreicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaPaillade #BringBackHansi 22.08.2015 10:47
    Highlight Highlight Vielen Dank für diesen Artikel!

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