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Openair Gampel lockt 76'000 Besucher an

Openair Gampel lockt 76'000 Besucher an

23.08.2026, 13:3323.08.2026, 13:33

Die 40. Ausgabe des Openair Gampel hat 76'000 Besucherinnen und Besucher gezählt. Die Veranstalter setzten auf einen früheren Festivalstart am Mittwoch und ein neues Bühnenkonzept. Die Ausgabe verlief laut den Organisatoren friedlich.

KEYPIX - Des festivaliers assistent au concert du groupe de punk allemand Feine Sahne Fischfilet lors du festival Openair Gampel, le vendredi 15 aout 2025, a Gampel, en Valais, Suisse. (KEYSTONE/Maxim ...
Hier tritt gerade die deutsche Band Feine Sahne Fischfilet auf.Bild: keystone

Die Organisatoren des Openair Gampel zogen eine positive Bilanz der diesjährigen Ausgabe, wie sie am Sonntag mitteilten. Insgesamt seien 76'000 Eintritte über die vier Festivaltage von Mittwoch bis Samstag verzeichnet worden. Der Sonntag war im Rahmen des neuen Konzepts gestrichen worden. Deshalb habe man im Vergleich zu 2025 rund 20'000 Eintritte weniger gezählt, sagte Mediensprecher Olivier Imboden auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Das Festival begann erstmals offiziell bereits am Mittwoch. Eine wesentliche Neuerung war laut Mitteilung das Bühnenkonzept mit zwei Hauptbühnen, die direkt nebeneinander standen. Dazwischen befand sich ein sogenannter Dancetower mit DJ-Sets, der sich laut den Veranstaltern zu einem Publikumsmagneten entwickelte. Neu gab es zudem ein erweitertes Sportangebot mit Gym, Yoga und Lauftraining in einem separaten Bereich, das rege genutzt worden sei.

Der neue Starttag am Mittwoch, der als «Walliser Spezialparty» gestaltet war, lockte auch viele Einheimische an. Der Donnerstag sei im Vergleich dazu etwas weniger stark besucht gewesen. Am Freitag und Samstag war das Gelände nach Angaben der Veranstalter wieder sehr voll. Das musikalische Angebot sei breit gefächert gewesen.

Der Samstag stand im Zeichen von Schweizer Musik. Bligg und Hecht lieferten laut Mitteilung energiegeladene Konzerte. Einen besonderen Auftritt absolvierten Sens Unik, die nach einer fünfzehnjährigen Trennung wieder auf der Bühne standen.

Trotz der grossen Besucherzahl verlief das Festival nach Angaben der Organisatoren aussergewöhnlich ruhig und friedlich, wie es weiter hiess. (hkl/sda)

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