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Frontalkollision zweier Autos im Bündnerland fordert Todesopfer

Am Samstagnachmittag kurz vor 16 Uhr ist es im bündnerischen Rabius zu einem Verkehrsunfall gekommen. Der Fahrzeuglenker eines Personenwagens starb später im Kantonsspital Graubünden in Chur, wie die Polizei mitteilt.

Am Samstagnachmittag, 29. Mai 2021, kurz vor 16.00 Uhr ist es in Rabius im Kanton Graubünden zu einem Verkehrsunfall gekommen. Der Fahrzeuglenker eines Personenwagens starb später im Kantonsspital Graubünden in Chur.

Ein PKW fuhr laut Polizei mit einer Beifahrerin und einem Kleinkind von Rabius auf der H19 in Richtung Disentis. Ausgangs der langgezogenen Rechtskurve auf der Brücke Val Mulinaun geriet der Personenwagen auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Auto, besetzt mit Lenker und Beifahrerin, frontal kollidierte. Bild: Kantonspolizei Graubünden

Lenker und Beifahrerin des in Richtung Ilanz fahrenden Personenwagens seien im Fahrzeug eingeklemmt worden und mussten durch die Strassenrettung der Feuerwehr Sursassiala geborgen werden. Anschliessend seien die beiden Schwerverletzten mit je einem Helikopter der Rega und der Alpine Air Ambulance ins Kantonsspital Graubünden nach Chur überführt worden. Am Abend sei der Lenker aufgrund der schweren Verletzungen im Spital gestorben.

Die drei Insassen des anderen Autos zogen sich nur leichte Verletzungen zu. Sie wurden durch zwei Ambulanzteams medizinisch versorgt und anschliessend ins Regionalspital Surselva nach Ilanz gefahren.

Die H19 musste laut Kantonspolizei während der Tatbestandsaufnahme für rund zwei Stunden gesperrt werden.

(dsc/sda)

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