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Schweiz
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PIC BY DAVID CARLIER / CATERS NEWS - (PICTURED: hydrospeeding through the glacier) - Water way to go. These incredible images show the moment two brave adventurers decided to body board down Europes longest glacier. Seen carving their way through the icy rivers of the Aletsch Glacier in Switzerland, the pair are seen risking their lives for an adrenalin rush of a whole new kind. Pictured mounted on their body boards as part of a sport known as hydrospeeding, the daredevils risked being carried away by strong currents and even drowning in hidden crevices to complete the winding seven mile journey. But if that wasnt dangerous enough, the duo also ran the risk of being overwhelmed by collapsing glacial lakes that could be released into the river at any moment. Luckily, Swiss mountain guide, Claude-Alain Gailland and canyon activity specialist, Gilles Janin, are part of only a handful people in the world qualified enough to perform the treacherous run. Located on a UNESCO world heritage site, mountaineering photographer, David Carlier, 42, spent five hours trudging through the icy terrain to reach the summit of the colossal ice mass. SEE CATERS COPY.  (FOTO: DUKAS/CATERSNEWS) *** Local Caption *** PIC BY DAVID CARLIER / CATERS NEWS - (PICTURED: hydrospeeding through the glacier) - Water way to go. These incredible images show the moment two brave adventurers decided to body board down Europes longest glacier. Seen carving their way through the icy r

Canyoning am Aletsch-Gletscher. Das Gesetz über Risiko-Sportarten legt fest, dass kommerzielle Anbieter eine Bewilligung brauchen.
Bild: CATERSNEWS

Bundesrat will Gesetz über Risiko-Sportarten abschaffen



Es war im Juli 1999, als beim bisher schwerwiegendsten Canyoning-Unglück im Berner Oberland 21 Menschen ums Leben kamen, die meisten australische Touristen. 15 Jahre später trat nach einem harten politischen Kampf ein Gesetz in Kraft, das solch tragische Unfälle verhindern soll.

18 Monate nach Inkrafttreten dieser Bestimmungen will der Bundesrat das Gesetz nun wieder einstampfen, wie die «Zentralschweiz am Sonntag» berichtet.

Als Vorwand muss das Sparprogramm herhalten, denn genau in der Botschaft dazu versteckt der noch zuständige Sportminister Ueli Maurer die Annullierung. «Der Bund und die Kantone werden dadurch von administrativen Aufgaben entlastet. Die Einsparung beim Bund beläuft sich auf 150'000 Franken.» Weniger Sicherheit gebe es deswegen nicht, findet die Regierung.

Das sieht man in der Branche dezidiert anders. «Ohne das Gesetz haben wir keine Kontrolle mehr über Ausbildung und Qualität von ausländischen Anbietern», sagt Pierre Mathey, Präsident des Schweizer Bergführerverbands gegenüber der Zeitung. «Das können wir uns als Tourismusdestination von internationalem Rang nicht leisten.» (dwi)

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