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25 Jahre «10 vor 10» in 8 Videos: Kruzifick, Herr Klapproth geht ins Second Life und trifft dort Barackabom Bama

25 Jahre «10 vor 10» in 8 Videos: Kruzifick, Herr Klapproth geht ins Second Life und trifft dort Barackabom Bama

Wir gratulieren «10 vor 10» zum grossen Geburtstag und zeigen die lustigsten Versprecher, schrecklichsten Garderoben und schwierigsten Themen.
20.08.2015, 10:0620.08.2015, 10:08

20.8.1990: «10 vor 10» wird geboren

26.7.1995: Windows 95. Wow, neu! Und kompliziert!

2.10.1995: Die Gesten-Gymnastik unserer Spitzenpolitiker

19.7.2007: «10 vor 10» entdeckt das Second Life

November 2007: Kruzifick nochmals!

4.12.2009: Stefan Klapproth sucht die Kamera

16.4.2010: Island ist eine Terroristenattraktion

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Ende Juni 2013: Oh, Barackabom!

(sme)

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Pflegeboom als Goldgrube: Dubiose Firmen drängen in den Spitex-Markt
Wo Krankenkassen und Gemeinden zahlen, sind Abzocker nicht weit. Im boomenden Markt der Angehörigenpflege tauchen immer fragwürdigere Anbieter auf.
Die Webseite ist das Werk eines KI-Schwurblers. Hohle Phrasen, in Unmengen angehäuft. Seitenlang, endlos, rosa unterlegt, mit Pflegebildern, irgendwo aus dem Internet heruntergeladen und mit künstlicher Intelligenz frisiert. Sätze im Stil von: «Viele Angehörige kommen an einen Punkt, an dem sie spüren: So kann es nicht weitergehen». Auf der Webseite geht es sofort weiter, zur Rubrik: Eine «erste Orientierung», und die hat es in sich. Bis 10'584 Franken pro Monat kann verdienen, wer einen Angehörigen pflegt. So verspricht es der aufgeschaltete «Lohnrechner». Es folgt die Aufforderung, Name, Adresse und Telefonnummer einzugeben.
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