Schweiz
TV

Die lustigsten Tweets zum Schweizer «Tatort»

«Ist es eine Frisur oder doch ein totes Tier?» Die besten Tweets zum Schweizer «Tatort»

14.03.2016, 10:2414.03.2016, 11:34

Ganz kurz: Im Luzerner «Tatort» «Kleine Prinzen» geht's um eine Internatsschülerin, die ermordet wird. Bei den Ermittlungen blicken die Kommissare hinter die Mauern einer Luzerner Eliteschule und auf das Leben einer schnöseligen Jeunesse Dorée: Drogen, Affären, Erpressungen.

Die Kritiken sind grösstenteils vernichtend. Auch auf dem Luzerner Newsportal «Zentralplus» kriegt der «Tatort» sein Fett weg: Die Sendung lasse sich mit einem Wort beschreiben. Dem Vornamen des Täters: Fad.

Auf die Handlung wollen wir deshalb hier gar nicht gross eingehen. Dafür werfen wir einen Blick auf Twitter, wo der Tatort ja bekanntlich fleissig kommentiert wird. Was dabei bei den Zuschauern wirklich für Furore sorgte: Die Frisur von Flurin Giger alias Tom.

Hier die besten Kommentare zur Frisur:

Zunächst dies: Das ist Tom(s Frisur)

Bild
bild: srf

Aber auch abgesehen von der Frisur gab's wieder einige unterhaltsame Kommentare auf Twitter.

Von diesen Serien wünschen sich die watson-User ein Remake

1 / 12
Von diesen Serien wünschen sich die watson-User ein Remake
Platz 10: «Full House». Immerhin gibt es mit «Fuller House» inzwischen eine Fortsetzung.
Auf Facebook teilenAuf X teilen

(dwi)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Ökonom zu Zuwanderung: «Man kann nicht den Fünfer und das Weggli haben»
Reto Föllmi erklärt, weshalb die Schweiz nicht nur den Nutzen der Zuwanderung haben kann – und in welchem Bereich ein Ja zur SVP-Initiative den Reformdruck befeuern könnte.
Kann die Schweiz ihren Wohlstand halten, wenn die Zuwanderung deutlich sinkt – etwa von 80’000 auf 40’000 Personen pro Jahr, wie es der SVP vorschwebt?
Reto Föllmi: Eine deutlich tiefere Zuwanderung wäre für die Schweiz grundsätzlich verkraftbar – allerdings nur mit Anpassungen im Geschäftsmodell vieler Unternehmen. Firmen könnten für offene Stellen nicht mehr so einfach Personal im Ausland rekrutieren und müssten stärker in die Ausbildung und Förderung des eigenen Nachwuchses investieren. Das dürfte in gewissen Branchen funktionieren, in anderen – etwa in der IT oder bei hoch spezialisierten Fachkräften – aber deutlich schwieriger sein. Und von Letzteren haben wir gerade auch steuerlich stark profitiert.
Zur Story