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Abstimmungen November 2024: Die Mietrecht-Vorlagen im Erklärvideo

Video: watson

Untermiete? Eigenbedarf? Kündigung? – Wir erklären dir im Video, worüber du abstimmst

Der Mieterverband nennt sie einen «Angriff auf den Kündigungsschutz von Mieterinnen und Mieter». Der Hauseigentümerverband findet, sie verhindern Missbrauch und schaffen faire Regeln. Im Video erfährst du, worum es bei den beiden Mietrecht-Vorlagen geht.
24.10.2024, 16:2309.07.2026, 12:18

Am 24. November 2024 stimmt die Schweiz gleich über zwei Vorlagen ab, die eine Änderungen im Mietrecht vorsehen. Dies, weil der Mieterverband gegen zwei Beschlüsse des Parlaments das Referendum ergriffen hat.

Die erste Vorlage betrifft die Untermiete, die zweite den Kündigungsschutz. Worum es genau geht, erfährst du im Video:

Video: watson/Michael Shepherd, Aylin Erol

Für beide Vorlagen sprechen sich der Bundesrat, das Parlament, die SVP, FDP, Mitte und Verbände aus der Immobilien- und Baulobby, sowie der Hauseigentümerverband aus. Sie argumentieren, dass die beiden Mietrecht-Reformen Missbräuche verhindern und faire Regeln schaffen.

Gegen beide Vorlagen sind hingegen SP, Grüne und der Mieterverband. Aus ihrer Sicht bedeuten sie einen «Angriff auf den Kündigungsschutz von Mieterinnen und Mieter». Weiter befürchten sie, dass die beiden Reformen die Preise für Mietwohnungen weiter in die Höhe treiben werden. Die GLP sagt ein Mal «Ja» zur Anpassung bezüglich Untermiete, und ein Mal «Nein» zur Revision des Mietrechts zum Eigenbedarfs.

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Video: watson
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