«Für das schäme ich mich auch»: Baschi über Fails, Fans und seinen Leo-Tanga
Der Schweizer Mundart-Musiker Baschi bringt am Freitag, 7. August sein zehntes Studioalbum «Bürgin» raus. Baschi, der mit bürgerlichem Namen Sebastian Bürgin heisst, ist mit Hits wie «Bring en hei» seit über 20 Jahren in der Schweizer Musikszene bekannt. Angefangen hat alles in der ersten Staffel der Casting-Show «Music Star», wo der damals 17-Jährige zwar schon als Fünftplatzierter ausschied, sich jedoch trotzdem einen Plattenvertrag bei Universal sichern konnte und der kommerziell erfolgreichste Kandidat der Sendung wurde.
Aus Anlass seines neuen Albums haben wir ihn zum Interview im Zürcher Prime Tower getroffen und haben dem frischgebackenen Vater mal so richtig auf den Zahn gefühlt. Dabei haben wir nicht nur über «Bürgin» gesprochen, sondern wollten auch wissen, was die beste und schlechteste Entscheidung seines Lebens war und was ihm durch den Kopf ging, als er vor etwa zehn Jahren in einem Leo-Tanga am Argovia-Fäscht auftrat – natürlich wollten wir auch wissen, ob er sich dies wieder getrauen würde.
Übrigens –
Das Argovia Fäscht ist das letzte Openair der Sommersaison, auf dem der 39-jährige Musiker spielt. Im Oktober startet dann seine Tour durch die Schweiz.
