Schweiz
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Was stresst dich am meisten bei der Arbeit, lieber User?

Bild: shutterstock

21 Prozent der Schweizer Erwerbstätigen stehen bei der Arbeit immer oder meistens unter Stress. Welche Faktoren stressen dich im Job am meisten? Mach mit bei unserer Umfrage.



Vor kurzem veröffentlichte Zahlen aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung des Bundesamts für Statistik zeigen, dass sich eine steigende Anzahl der Arbeitstätigen bei der Arbeit gestresst fühlen. Diese Erkenntnisse entfachen im Bundeshaus die Diskussion über die von den bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbänden geforderte Deregulierung der Arbeitszeiten neu. Jetzt wollen wir von dir wissen, was dich bei der Arbeit stresst.

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Ob sie auch gestresst sind? 55 Perfektionisten bei der Arbeit

Er ist auf jeden Fall gestresst: Unser Chef sieht seinen Thron in Gefahr

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rethinking 22.08.2019 16:46
    Highlight Highlight Was wir benötigen sind neue, moderne Organisations- und Führungsmodelle. Die derzeit vorherrschenden Modelle sind grösstenteils noch aus Zeiten der Industrialisierung. Hierarchische Pyramiden, tayloristisch geprägte Führung, immer mehr Bullshitjobs und entsprechend ausgebrannte, demotivierte Leute.

    Folgende Bücher kann ich brennend empfehlen:

    -Frederic Laloux: Reinventing Organizations
    -Daniel Pink: Drive
    -Niels Pflägning: Organisation für Komplexität
    -Hermann Arnold: Wir sind Boss
    -Felix Frei: Böse Worte

    Insbesondere Laloux hat mir die Augen geöffnetem

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  • SaveAs_DELETE 22.08.2019 14:38
    Highlight Highlight Früher hiess es mal "Stress ist nicht beherrschen der Situation" ;-)
    • Rethinking 22.08.2019 16:49
      Highlight Highlight Da gebe ich dir vollkommen recht. Wenn du dir das „nicht beherrschen“ genauer überlegst müsstest du eigentlich zum Schluss kommen, dass Fremdbestimmung, unrealistische Ziele, Komplexität etc. genau zu diesem „nicht beherrschen“ führt...
  • Nurmalso 22.08.2019 09:39
    Highlight Highlight Ich arbeite im Kundendienst mich stressen vor allem andere Menschen ;)
    • Nurmalso 22.08.2019 14:05
      Highlight Highlight Mit dem passenden Humor ganz sicher ;)
  • Unicron 22.08.2019 09:15
    Highlight Highlight Das grösste Problem bei uns ist einfach der Fachkräftemangel.
    Wir stellen zwar Leute ein, aber die kommen immer höchstens aus einer ähnlichen Branche.
    Wir wenigen die diesen Beruf gelernt haben, müssen zu der Arbeitslast welche wir eh schon haben auch noch die anderen unterstützen und kontrollieren dass keine Fehler passieren.
    So häufen sich auch unzählige Überstunden bei gewissen Mitarbeitern an.
  • sowhat 22.08.2019 08:44
    Highlight Highlight Sorry die erste Frage ist nicht gut gestellt. Da sind drei vollkommen unterscniedliche Stressgründe vermischt. Könnt ihr die nicht auseinandenlr nehmen, bitte?
  • moedesty 22.08.2019 08:33
    Highlight Highlight Die Arbeit.
  • skisandtrail 22.08.2019 08:27
    Highlight Highlight 0-1, weil Arbeiten einfach auch Spass macht (Selbständig Baubranche :-D ). Wer auf ne 5 kommt, sollte sich überlegen den Job zu wechseln. Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich.
    • samsam88 22.08.2019 09:29
      Highlight Highlight so true
    • sowhat 22.08.2019 09:34
      Highlight Highlight Ja Arbeiten macht Spass ich liebe meine Arbeit auch. Das verhindert nicht die Stressmomente, die sich trotzdem ergeben.
      Und was an deinem Kommentar dann doch stört, ist dieses etwas überheblich klingende "jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich". Es gibt eben Menschen, die können nicht so einfach selbt was anpacken.
      Als Vorgesetzter hat man immer auch eine Sorgfaltspflicht den MA gegenüber. Da liegen mMn die meisten Stressmomente. Man kann nicht jedesmal weglaufen wenn der Chef nervt.
  • DunkelMunkel 22.08.2019 07:36
    Highlight Highlight Random Fact: Jeder, der mehr als 38’000 Franken im Jahr verdient gehört zu den reichsten 1% auf der Welt.
    • wintergrün 22.08.2019 17:29
      Highlight Highlight Es geht nicht um Geld sondern um Ressourcen, z. B. Ein Haus.
      Wer ein Haus hat ist allenfalls wohlhabendend, nicht reich.
      Und hierzulande fast Millionär.
  • dr.gore 22.08.2019 07:29
    Highlight Highlight Leute die gestresst sind und alles immer schnell und gleichzeitig erledigen wollen!
  • mulle 22.08.2019 07:12
    Highlight Highlight Interessant wäre jetzt noch zu ermitteln, welcher Berufsgruppe die befragten Personen zugehören.
    • Scaros_2 22.08.2019 08:07
      Highlight Highlight Alles auf 1 - Arbeite in der IT.
    • cheko 22.08.2019 08:31
      Highlight Highlight Alter und Geschlecht evtl. auch..
    • sihtalrebel 22.08.2019 09:04
      Highlight Highlight Alles auf 0-1 als scrum master in fintec
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 22.08.2019 07:07
    Highlight Highlight Unnötige Artikel über Trump, Clickbait und anderes das zum Augenrollen führt wenn man in der Pause die Zeitung lesen will und lauter non-sense als "Wichtig" on top bekommt.

    Spass beiseite - nein ist schon bissl ernst gemeint.

    Auf der Arbeit stört am meisten wenn Leute das "Empowerment " suchen und wenn man sie "Empowert" sind sie nicht fähig zu liefern weil sie zwar Empowert sein wollen aber dennoch keine Verantwortung übernehmen wollen.

    Und Bullshit-Bingo Manager sind nervig. 15 Jahren studiert inkl. allen Titeln aber keine Ahnung von Realität.

Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Bereits am 29. November kann das Schweizer Stimmvolk erneut wählen gehen. Zum Beispiel über die Konzernverantwortungsintiative. Diese fordert, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingenden Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Beachtung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht.

Oder einfach gesagt: Schweizer Unternehmen und ihre Tochterfirmen könnten für ihre Tätigkeiten im Ausland rechtlich …

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