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Da freut sich unser Symbol-Kontaktlos-Bezahler: Die Funktion wird immer mehr genutzt.

«Tappen» wir bald nur noch? So bezahlt die Schweiz

Seit 2014 bieten Kredit- und Debitkarten die Funktion des kontaklosen Bezahlens an. Neue Zahlen zeigen: Der Siegeszug des «Tappens» ist nicht aufzuhalten.



Noch ist das Bargeld auch in der Schweiz nicht wegzudenken. Doch seit 2014 die ersten Kredit- und Debitkarten mit Kontaktlos-Zahl-Funktion in den Umlauf gelangten, ist der Siegeszug des bargeldlosen Bezahlens nicht aufzuhalten.

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Schon Mitte 2015 mutmasste Sandro Graf, Experte am Swiss Payment Research Center der ZHAW, gegenüber der «Handelszeitung»: «In 5 Jahren werden wir alle immer nur tappen.» «Tappen», das ist das einfache kurze Hinhalten der Bankkarte an das Zahlungsgerät. Beträge bis zu 40 Franken können dadurch ohne Pin-Eingabe beglichen werden. Nie war Zahlen an der Kasse schneller. Und der Gebrauch wächst rasant, wie neueste Zahlen des Swiss Payment Monitor, die watson vorliegen, zeigen.

Der Siegeszug des Kartenzahlens

Seit 2005 explodierte die Zahl der Kartenzahlungen förmlich. Kreditkarten werden rund viermal so häufig eingesetzt wie noch vor 13 Jahren. Insgesamt wurde 2018 über 465 Millionen Mal mit der Kreditkarte bezahlt.

Transaktionshäufigkeit inländischer Kreditkarten

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Die Prozentzahlen für den Inlandgebrauch sind auf ganze Zahlen gerundet. Quelle: Swiss Payment Monitor / Grafik: watson

Noch intensiver wird die Debitkarte (beispielsweise Bank- oder Postkarte) benutzt. Hier bewegt sich die Zahl der Transaktionen bereits gegen die Milliardengrenze.

Transaktionshäufigkeit inländischer Debitkarten

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Der aussergewöhnliche Sprung von 2014 zu 2015 hat vor allem damit zu tun, dass die Schweizerische Nationalbank SNB 2015 den Erhebungskreis der Daten erweitert hat. quelle: swiss payment monitor / grafik: watson

Auffällig dabei: Von den 465 Millionen Zahlungen mit der Kreditkarte wurden fast 40 Prozent im Ausland getätigt. Ganz anders sieht es bei der Debitkarte aus: Nur rund 4 Prozent aller 934 Millionen Transaktionen wurden im letzten Jahr im Ausland getätigt.

Oder etwas vereinfacht gesagt: Wer in die Ferien reist, zückt viel eher die Kreditkarte, wer in der Schweiz an einer Kasse steht, klaubt praktisch ausnahmslos die Debitkarte aus dem Portemonnaie.

Der Siegeszug der Kontaktlos-Karten

Gerade in den letzten Jahren ist das Kartenzahlen noch einmal rasant gestiegen. Das ist wohl nicht zuletzt auf die Einführung des Kontaktlos-Zahlens zurückzuführen. Dieses existiert für Kredit- und Debitkarten seit 2014. In dieser Zeit hat sich dessen Verbreitung massiv gesteigert. Mittlerweile sind 95 Prozent der Kreditkarten mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattet.

Bei den Debitkarten haben mittlerweile 71 Prozent aller Bank- und Postkarten die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens. 2018 waren erstmals mehr Kontaktlos-Debitkarten im Umlauf als Kreditkarten – und die Kurve zeigt weiter nach oben.

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quelle: swiss payment monitor / grafik: watson

Der Siegeszug des «Tappens»

Die rasante Verbreitung der Kontaktlos-Karten macht sich bemerkbar – und wie.

Wie die neusten Zahlen aus dem Swiss Payment Monitor zeigen, ist das Bezahlen mittels «tappen» förmlich explodiert. Alleine im letzten Jahr hat sich die Nutzung bei den Debitkarten beispielsweise annähernd verdreifacht. Insgesamt 248 Millionen Mal wurde die Bank- oder Postkarte nur noch gegen das Lesegerät gehalten und nicht mehr in den Kartenschlitz geschoben.

Anteil kontaktloser Inlandzahlungen Debitkarten

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quelle: swiss payment monitor / grafik: watson

Anteil kontaktloser Inlandzahlungen Kreditkarten

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quelle: swiss payment monitor / grafik: watson

Eine Entwicklung, die man auch bei den beiden grossen Detailhändlern in der Schweiz spürt. Bei der Migros erfolgen 41 Prozent aller Zahlungen bargeldlos. Statt im Portemonnaie nach Münz zu graben, zücken wir immer öfter das Kärtchen. Wird dabei eine Kreditkarte benutzt, wird dies in 48 Prozent der Fälle kontaktlos getan, bei Debitkarten gar zu 70 Prozent. Mediensprecherin Cristina Maurer Frank bestätigt: «Kontaktlose Zahlungen nehmen bei Kredit- und Debitkarten weiter zu.»

Coop teilt auf Anfrage mit: «In unseren Verkaufsstellen, welche über Self-Checkout-Stationen verfügen, nutzen rund 40 Prozent den Self-Checkout-Service.» Knapp die Hälfte bezahle zudem bargeldlos – egal ob an der Kasse oder beim Self-Checkout. Wie hoch der Anteil des Kontaktlos-Zahlens ist, konnte Coop nicht sagen.

Klar ist aber: Geht der Siegeszug des «Tappens» in diesem Tempo weiter, behält Simon Graf mit seiner Prognose vielleicht sogar noch recht.

Daten und Quellen

Die Daten stammen aus einer Vorabinformation zum Swiss Payment Monitor 2019 der Universität St.Gallen und der ZHAW. Dieser wird voraussichtlich Ende Mai im Detail erscheinen. Für die Studie wurden öffentliche Daten der SNB makroökonomisch ausgewertet.

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    Alle Leser-Kommentare
  • The_Doctor 28.03.2019 12:16
    Highlight Highlight Ich bin froh über diese Entwicklung. Ich muss vorwegschicken, dass ich dagegen bin, dass Bargeld abgeschafft wird, da so der Staat bei Schnappsideen im Zaum gehalten werden kann.

    Im Alltag spielt Bargeld aber keine Rolle mehr. Inzwischen kann man praktisch überall mit Apple Pay bezahlen. Und dank Cashback-Karte kriege ich sogar was zurück. Mein Not-Banknötli im Hosensack bleibt meistens monatelang unangetastet. Und wenn‘s mal Klimpermünz als Rückgeld gibt, dann wird das im Auto deponiert. Denn Parkuhren sind in der Schweiz fast der einzige Ort, an dem man häufig noch mit Münz bezahlen muss.
  • Ursus der Rächer 27.03.2019 19:58
    Highlight Highlight Alles was teurer ist, sowie Alkohol, Tabak und Ausgang zahle ich bar. Das geht weder die Bank noch die Krankenkasse etwas an. Dass ich hingegen Salat und Rüebli kaufe, dürfen alle wissen.
  • Nunja 27.03.2019 19:42
    Highlight Highlight ApplePay ist nicht aufgeführt...
    Die Watch ist keine Kreditkarte.
    • p4trick 28.03.2019 08:46
      Highlight Highlight Apple Pay Ist nichts anderes als eine virtuelle Kreditkarte mit NFC
  • silves 27.03.2019 17:17
    Highlight Highlight ... und dann steht man vor der Skihütte und auf einem Schild steht: heute nur Bar Bezahlung möglich. Wie will man das in Zukunft handhaben, wenn das Bargeld abgeschafft werden soll? Was ist dann der "Notnagel"? Ich habe daraus gelernt: ohne Bargeld gehe ich nie mehr ausser Reichweite eines Automaten.
  • Markus Beyeler (1) 27.03.2019 16:25
    Highlight Highlight Intelligente E-Wallets sind in Asien sehr beliebt, auch bei uns wird sich dieser Siegeszug fortführen, um bargeldlos mit dem Handy zu bezahlen, bei den E-wallet lässt sich auch mit QR Code bezahlen und oder per to per
    Bzw. mit parkierten Kryptos auf dem Wallet. Damit will ich sagen das auch Plastickarten bald Auslaufmodelle sein werden.
  • DomKi 27.03.2019 14:34
    Highlight Highlight ...und mit Lichtgeschwindigkeit in die bargeldlose Gesellschaft, d.h. TOTALÜBERWACHUNG des Geldverkehrs, gruselig: https://www.bibleserver.com/text/ELB/Offenbarung13
  • Typu 27.03.2019 14:30
    Highlight Highlight Inland Apple Pay mit Cashback World von Swisscard. 100% gratis. Ausland Revolut Card. Ebenfalls gratis.
    • The_Doctor 28.03.2019 12:18
      Highlight Highlight Habe das exakt gleiche Setting. Funktioniert perfekt und praktisch überall.
  • marcial13 27.03.2019 14:28
    Highlight Highlight … denn sie wissen nicht, was sie tun.

    - Bargeld abschaffen
    - Waffenbesitz bis 2022 abschaffen (Absti. 19.Mai NEIN!)
    - Internet Zensur der EU (NEIN)
    - Überwachungsstaat (Kameras, Big Brother, England)
    - Persönlicher Datenaustausch über jeden, Weltweit
    - …

    = volle Kontrolle jedes Einzelnen durch den Staat und die Regierungen. "Demokratie" wird mit Gewalt der Bevölkerung auf erzwungen....denn sie können sich nicht wehren und auch nicht handeln.
    • Saraina 27.03.2019 15:40
      Highlight Highlight Burka, äh nein, Vermummungsverbot und Kameras Facial Recognition hast du ganz vergessen.
    • äti 27.03.2019 16:28
      Highlight Highlight @marcial. So ein Schmarren: niemand schafft Waffenbesitz ab. Internet ist zu >80% Schrott und sogar der bleibt. Überwachungsstaat, musst ja nicht nach China ziehen. Datenaustausch: bestimmt nutzt du FB, WhatsApp, Insta etc. Merke: die Menschen geben das Allermeiste freiwillig preis (.. und lamentieren nachher).
    • äti 27.03.2019 22:43
      Highlight Highlight @jay. Zur Zeit investieren Saudis mehr in der CH. Gemäss CS ca 200 Mrd. Und frag dich mal, welche Partei da führend ist in der Vermittlung.
      China macht das analog, da hast du recht. Schlimm, dass sie via Investitionen auch in die Politik gelangen (Griechenland, Afrika, Italien?). Leider sind Diktaturen und Rechtslastige anfällig.
  • The Count 27.03.2019 13:40
    Highlight Highlight Als Neon User erster Stunde unterstütze ich das Bezahlen mit Kreditkarte wieder. Zahlungsart Nr 1 bleibt aber das Bargeld. Übersichtlich und anonym.
    • Hüendli 27.03.2019 14:46
      Highlight Highlight Erster Stunde? Da gab's aber nur die Maestro (ich hab meine neon-Mastercard noch gar nicht) 🤔😉
    • The Count 27.03.2019 15:17
      Highlight Highlight Ich auch noch nicht, aber es war klar dass sie kommt 😉
  • Hüendli 27.03.2019 13:24
    Highlight Highlight Mich nervt es, dass man nach einer gewissen Zahl an Contactless-Zahlungen "aus Sicherheitsgründen" trotzdem wieder den PIN-Code eingeben muss. Wenn ich die Karte verliere, sperre ich sie baldmöglichst - will der Dieb sich so lange noch mit Einkäufen über 39.95 bereichern, könnte man das immer noch mit einer Zeitsperre verhindern (40.- oder auch 20.- in bar abheben kann man ja soweit ich weiss nicht kontaktlos).
    • Hüendli 27.03.2019 15:49
      Highlight Highlight Wo stehe ich hier auf dem Schlauch, liebe Blitzer? 😒 Die Meldung lautete je nach Terminal "maximale Bezüge erreicht" oder "Kartenleser benutzen", und eine Nachfrage bei neon hat ergeben, dass es eben daran liegt.
      Kommt noch hinzu, dass bei der Maestro (im Gegensatz zu der Kreditkarte) ja ich und nicht die Bank das Risiko trage.
    • Tikvaw 27.03.2019 20:05
      Highlight Highlight Ich glaube, es wird geblitzt, weil dieses "Sicherheitsfeature" nicht von allen Geldinstituten benutzt wird und deshalb wenig bekannt ist.
      Bei der Postfinance Card gibt es dies z.B. nicht.
    • Jong & Hässig 27.03.2019 20:28
      Highlight Highlight Ich meine auch zu wissen, dass es diese Sicherheitsmassnahme gibt. Allerdings musste ich in den letzten 2 Jahren kein einziges mal den Code eingeben wenn ich „getapt“ habe. vermutlich ist der zeitliche Abstand ebenfalls relevant.
      Kontaktlos Geld abheben geht je nach Automat übrigens sehr wohl.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bytheway 27.03.2019 13:05
    Highlight Highlight Bei UBS gibt's die Maestro Karte (Debit) nicht mit Kontaktlos-Funktion. Grund: Sie verdienen mehr mit den Kreditkarten-Gebühren. Irgendwie muss man ja schliesslich die hohen Boni finanzieren!
    • lawrzk 27.03.2019 14:20
      Highlight Highlight Bei Raiffeisen ebenso...
    • Bits_and_More 27.03.2019 14:38
      Highlight Highlight Dafür erklärt sich die UBS mit der Debit Karte V PAY, welche kontaktloses bezahlen möglich macht. Dies mag zwar in der Schweiz / Europa klappen, doch im ferneren Ausland wird es bei Bancomaten / ATMs schon schwieriger.

  • Rolf Meyer 27.03.2019 13:03
    Highlight Highlight Warum kann man in der Umfrage nicht Smartphone wählen?
    • Ali G 27.03.2019 16:40
      Highlight Highlight Das war auch mein Erster Gedanke bei der Umfrage.
      Ich bezahle nur mit Apple Pay kontacktlos, da verschlüsselt und anonymisiert
  • Jörg Wirz 27.03.2019 12:39
    Highlight Highlight Die Konsumenten scheinen nicht zu wissen, dass sie mit den Kreditkarten mit plumpen Angeboten geködert werden, damit sie die Debitkarten möglichst nur am Geldautomat verwenden. Die Geschäfte / Läden bezahlen immer noch enorme Gebühren für die über Kreditkarten getätigten Verkäufe. Diese holen sie natürlich über den Verkaufspreis wieder rein................. -> keine Kreditkarten, günstigere Preise!!!
    • herpderpschlerp 27.03.2019 13:20
      Highlight Highlight lieber jörg, das stimmt so nicht. die enormen gebühren für eine KK zahlung, von denen du sprichst, belaufen sich im schnitt auf ca. 1-2% des verkaufspreises. bargeld kostet mind. auch so viel, tendenziell mehr. hinzu kommen noch diebstahlrisiken etc. google it
    • p4trick 27.03.2019 13:20
      Highlight Highlight ENORME Gebühren = 1.5%
    • aligator2 27.03.2019 14:23
      Highlight Highlight Ich finde selbst 1-2% Gebühren zu hoch. Bei einem neuem Laptop für 1500 Franken sind das immerhin 15 bis 30 Franken. Und diese werden heutzutage in den Verkaufspreis eingerechnet und von allen getragen.

      Meiner Meinung nach macht in der Schweiz Debitkarte viel mehr Sinn. Ist günstiger, hat weniger Schnick-Schnack und wer braucht denn wirklich Einkaufen auf Kredit?
    Weitere Antworten anzeigen
  • HerbertBert 27.03.2019 12:37
    Highlight Highlight Solange man Wählen kann wie man zahlt passts doch.

    Ich habe nach Jahren wieder vorwiegend auf Bar gewechselt, weil ich so besser sehe/spüre was ich ausgebe.
    Klar über Apps und dergleichen sieht mans auch, aber es ist (für mich) doch etwas bewusster und bremsender wenn ich dem Händler eine Hunderter Note in die Hand drücke als kurz die Karte hinzuhalten.
    Dadurch gebe ich mittlerweile wieder weniger aus.

    Jedem das seine. Lasst uns einfach alle Möglichkeiten offen.
    • Feuerwanze 27.03.2019 16:10
      Highlight Highlight Mir geht‘s gleich. Ein immer leerer werdendes Portemonnaie ist schon etwas eindrücklicher als ein mit einigen Tagen Verzögerung ins Minus rutschender Balken auf der App.
    • p4trick 27.03.2019 20:52
      Highlight Highlight Buchhaltung heisst das Stichwort. Gibt doch nichts schöneres als das eigene Vermögen und Ein und Ausgaben in Tabellen zu verwalten. Gibt ein gutes Gefühl
    • Randalf 27.03.2019 22:10
      Highlight Highlight Geht mir auch so. Ist der Hunderter weg, habe ich z. B. noch 70 Schtutz in der Hand. Bei einem nächsten Einkauf sind es noch 50.00 usw. So wahre ich mir einen Überblick.
      Bei der Karte geht es einfach leichter weg, das Geld.👋👋👋
  • adi37 27.03.2019 12:19
    Highlight Highlight Ich rate ALLEN das Bargeldbezahlen niemals auf zu geben.
    Karten Aller Art sind zweifellos praktisch und nützlich. Aber das Bargeld ab zu schaffen wäre fatal. Mit elektronischem Bezahlen wird man "transparent" und völlig abhängig. Was ist zBsp sollten mal die Systeme schlapp machen, gehackt werden, oder durch Magnetfelder (Sonne?) gestört werden? Ohne Bezahlung geht nichts! Natürlich verursacht das Bargeld Unkosten, die man allerdings im Notfall, als taugliches Tauschmittel, gerne akzeptiert!

    • Zurigo 27.03.2019 13:54
      Highlight Highlight Schon mal eine Kasse geshen, die heutzutage nicht mehr vollekektronisch / ohne Netzwerk funktioniert? Wenn wenn wenn sind wir sowieso alle am Arsch🙈😬
    • mrmikech 27.03.2019 14:37
      Highlight Highlight @adi37: Hebst du jede monat das ganze geld ab? Wäre nicht sicher wann alle das machen würden. Falls nicht: gibt es eine störung kannst du eh kein geld abheben.
    • Saraina 27.03.2019 15:45
      Highlight Highlight Eine Störung dürfte nach einigen Tagen irgendwie behoben oder umgangen sein. Zudem: erinnert ihr euch noch, als die Griechen und Zyprioten nur noch hundert oder zweihundert Euro pro Woche beziehen durften, und der Staat ihnen ein gutes Scherflein zwecks Behebung seiner Finanzkrise abzwackte? Wenn dein Geld nur noch über Banken zugänglich ist, kannst du problemlos äs bitzeli enteignet werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Typu 27.03.2019 12:13
    Highlight Highlight Wichtig: besorgt euch eine gratis Kreditkarte. Zweck: Inlandzahlungen (Migros, Coop, etc). Für den Konsumenten ist das gratis. Verwendet nie eine Debitkarte. Grund: im Falle eines Missbrauchs ist direkt dein Geld entwendet. Bei einer Kreditkarte ist es das Geld der Bank. Nicht deines. Im Falle von Rückforderungen ist das absolut zentral. Google Talk Frank Abignale. Der Catch me if you can Mann hat dies gut erklärt.
  • walsi 27.03.2019 11:55
    Highlight Highlight Dan elektronischem bezahle und Kundenkarten können die Unternehmen das Kaufverhalten der Leute optimal analysieren. Das hat zur Folge, dass die Unternehmen genau wissen welche Kunden was kaufen und was sie bereit sind dafür zu bezahlen. Die Unternehmen können somit die Preise nach oben optimieren und dem Kunden mehr Geld aus der Tasche ziehen. Der naive Kunde dankt für irgendwelche Benefiz und merkt nicht, dass er über den Tisch gezogen wird.
  • p4trick 27.03.2019 11:47
    Highlight Highlight Ich zahle mit Fitbit Pay ist die schnellste Variante auch bei Beträgen über CHF40 ist kein Pin notwendig
  • Gipfeligeist 27.03.2019 11:36
    Highlight Highlight Ich finde Kontaktloses Bezahlen super und benutze es täglich ABER (und hier steht ein grosses Aber) ich finde es nervig, bei den Self-checkout Kassen nicht mit Münzen zahlen zu können.

    Bargeld MUSS weiter verfügbar sein, um anonymes Zahlen zu gewährleisten und die Kontrolle über Vermögenszinsen zu hehalten.

    Weiter infos: https://www.deutschlandfunk.de/schweden-bargeldloses-bezahlen-entzweit-die-gesellschaft.724.de.html?dram:article_id=363172
    • Gzuz187ers 27.03.2019 12:11
      Highlight Highlight Bei Coop ist es möglich
    • HerrCoolS. 27.03.2019 12:29
      Highlight Highlight Das schätze ich sehr, dass beim Coop Selfcheckout auch mit Münz bezahlt werden kann 👍
    • El Vals del Obrero 27.03.2019 13:17
      Highlight Highlight Bei einem der beiden grössten Grossverteiler kann man auch Münz und Noten einwerfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AdmPWN 27.03.2019 11:23
    Highlight Highlight Bis vor einem viertel Jahr habe ich nur mit der Kreditkarte kontaktlos bezahlt. Dann habe ich von meiner Bank neue Debitkarten mit Kontaktlosfunktion erhalten. Die stören die Kreditkarte, auch wenn die kontaktlos Funktion abgeschaltet ist. WB 1990 -.-
    • p4trick 27.03.2019 12:03
      Highlight Highlight gar nix stört aber du kannst nicht das Portemonnaie drauflegen wenn du mehrere NFC Karten hast! Wie soll das System erkennen mit welcher Karte du zahlen willst?
  • Bangarang 27.03.2019 11:09
    Highlight Highlight Gibt ja scho ein Cashback, in form von Meilen oder Punkten.

    Mit der Amex gibts so immer etwa 400000 Meilen pro jahr, was doch reicht fürs gratis fliegen.
    • p4trick 27.03.2019 11:44
      Highlight Highlight Pro CHF1 Umsatz gibts 1 Punkt und mit 2 Punkte kriegst du 1 Meile bei Miles&More. Gibst du 800'000 pro Jahr mit Kreditkarte aus oder wieviel Meilen bekommst du pro CHF1 Umsatz?
    • Bangarang 27.03.2019 12:44
      Highlight Highlight 1,2 pro Franken auf der Platin
    • rburri68 27.03.2019 18:01
      Highlight Highlight Dann gibst du immer noch 333'333 CHF pro Jahr aus? Not bad... Dann spielen die 850 CHF Kreditkarten Gebühr natürlich keine Rolle...
    Weitere Antworten anzeigen
  • MyPersonalSenf 27.03.2019 11:09
    Highlight Highlight Und trotzdem schien es auf allen portalen immer so als ob das „Bares ist Wahres“ credo das einzig wahre wär.. und alle Angst vomKontaktlosen bezahlen hätten. Die Wahrheit liegt wieder mal auf der Strasse... und nicht bei den Newsportalen-panikmache.. sorry
  • ManuelSeiz 27.03.2019 11:08
    Highlight Highlight Mit den gratis Kreditkarten von Coop und Migros sammelt man Punkte und hat die Ausgaben im Griff. Beste Lösung in meinen Augen!
    • p4trick 27.03.2019 11:46
      Highlight Highlight Mit den gratis Kreditkarten gibts nur maximal 0.5%. Mit der TCS Mastercard Gold gibts 1% was direkt der Rechnung gutgeschrieben wird Ende Monat. Laut Moneyland Vergleich auch immer die beste Kreditkarte bei Umsatz über 15k pro Jahr
    • suchwow 27.03.2019 12:07
      Highlight Highlight Ja, in -> deinen <- Augen und für dein Zahlungsprofil. Für mich ist es bei Auslandszahlungen Revolut (absoluter Spitzenreiter bei Fx-Kursen) und im Inland die neue Cashback Carte von Swisscards. So, jetzt kennst du mein Profil :D
    • ManuelSeiz 27.03.2019 12:58
      Highlight Highlight Das macht es ja eben auch aus! Im Ausland würde ich weder Migros noch Coop nutzen. Beide zu hohe Transaktionskosten. Aber Inland mit Apple Pay, „why not“.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 27.03.2019 11:08
    Highlight Highlight Frage: wieso sollte man mit Debitkarte bezahlen (s. Umfrage), wenn die Kreditkarte mit Versicherungen, Cashback und lustigen weiteren Sammelpunkten daherkommt (und dennoch häufig gratis ist)?
    • Hexenkönig 27.03.2019 11:32
      Highlight Highlight Bei mir ist es die Gewissheit, dass ich mein eigenes Geld von meinem Konto ausgebe, anstatt Monat für Monat einen Kleinkredit aufzunehmen.

      Eine Kreditkarte habe ich zwar schon, die kommt aber bei mir nur im Ausland und bei Onlinekäufen zum Einsatz.
    • michu 27.03.2019 11:38
      Highlight Highlight Meist tiefere Gebühren.
    • Alnothur 27.03.2019 11:42
      Highlight Highlight Wenn sich die Händler nicht auf die Knebelverträge der Kreditkartenanbieter einlassen würden, wärs günstiger mit der Debitkarte. Aber die Kunden sind ja auch dagegen, dass sie die Gebühren für die Kreditkarte offen selber tragen müssen... Lieber bürdet man die Gebühren der paar Kreditkartennutzer allen Kunden auf.
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Sergio Ermotti: 14 Millionen. Dein UBS-Sparkonto: 0 Prozent Zins

Die einen kriegen keine Lohnerhöhung (siehe unten), die anderen schon bald keinen Sparzins mehr.

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