meist klar-2°
DE | FR
2
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweiz
Wirtschaft

CS-Präsident Axel Lehmann sieht Kapitalabflüsse gestoppt

Wirtschafts-News

CS-Präsident Axel Lehmann sieht Kapitalabflüsse gestoppt

02.12.2022, 10:46
Credit Suisse Verwaltungsratspraesident Axel P. Lehmann ist auf Bildschirmen zu sehen, wie er eine Rede nach der Ausserordentlichen Generalversammlung haelt, aufgenommen von einer aufgezeichneten Vide ...
Axel LehmannBild: keystone

Die Kapitalabflüsse bei der Credit Suisse sind nach Einschätzung von CS-Präsident Axel Lehmann gestoppt. Damit bekräftigte er am Freitag in einem Bloomberg-Interview die Aussagen vom Vortag an einer Bankenkonferenz der «Financial Times».

Die Bank habe den Dialog mit den Kunden intensiviert und das Feedback sei erstaunlich gut, so Lehman im Kurz-Interview. Nur sehr wenige hätten die Bank verlassen, auch wenn Gelder abgezogen worden seien. «Ich bin zuversichtlich, dass diese Gelder zurückkommen, wenn wir unseren Job gut machen», sagte er. (aeg/sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Ausspähen bei Ikea Frankreich: Strafe für Geschäftsführer reduziert

Im Berufungsprozess um das Ausspähen von Personal und Kundschaft bei Ikea Frankreich ist die Strafe für eine Führungskraft leicht reduziert worden. Der ehemaliger Geschäftsführer bekam nur noch vier Monate auf Bewährung und eine Geldstrafe von 20'000 Euro, wie verschiedene Medien am Freitag übereinstimmend berichteten. In erster Instanz lag das Strafmass bei zwei Jahren auf Bewährung und 50'000 Euro.

Zur Story