Spass
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

Respekt vor all jenen, die den Einbürgerungsprozess in der Schweiz gemeistert haben. Denn der Spiessrutenlauf könnte wesentlich effizienter gestaltet werden.



Man stelle sich vor, Bürokratie wäre effizient und effektiv ... Hach ... So, nun aber auch schon wieder genug mit Utopien und dergleichen. Vorschläge müssen her! Denn wenn man sich ganz einfach überlegt, was Schweizerinnen und Schweizer wirklich ausmacht, merkt man relativ schnell, dass das Einbürgerungsprozedere etwas am Ziel vorbei schiesst.

So bin ich (als geborener Schweizer) weder in einem Verein, noch kenne ich Gemeinderäte oder weiss, welcher Fluss genau durch welches Tal fliesst. Meine Karten bei der Einbürgerung: suboptimal. Darum hier 9 Vorschläge, wie diese Tests authentischer und somit zuverlässiger werden könnten. Wie gewohnt im vollen Ernst. Nicht.

Bild

bild: watson / shutterstock

Bild

bild: watson / shutterstock

Bild

bild: watson / shutterstock

Bild

bild: watson / shutterstock

Bild

Bild: watson / shutterstock

Bild

bild: watson / shutterstock

Bild

bild: watson / shutterstock

Bild

bild: watson / shutterstock

Bild

bild: watson / shutterstock

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

16 unbekannte Highlights der Schweiz

5 komische Dinge, die Deutschschweizer machen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

108
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
108Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Heinzbond 21.01.2020 09:56
    Highlight Highlight Danke dafür werde ich dann in ein par Jahren bei meiner Einbürgerung versuchen zu berücksichtigen..
  • Bee89 21.01.2020 08:38
    Highlight Highlight Mein Freund ist Deutscher und letztens haben wir mit ein paar seiner Freunde aus Deutschland Fondue gemacht... ich bin fast durchgedreht, weil ich die einzige war, die gesagt hat "ES MUSS IMMER JEMAND UMRÜHREN!"

    und am besten: "im 8i rüehre"
  • Schneider Alex 21.01.2020 06:10
    Highlight Highlight Ausländer Stimm- und Wahlrecht

    Wer sich in der Schweiz politisch beteiligen möchte, schafft den Einbürgerungstest mit etwas Vorbereitung locker, jedenfalls schneller als die theoretische Fahrprüfung.
    • ChlyklassSFI 21.01.2020 08:34
      Highlight Highlight Wieso locker? Du behauptest oft irgendetwas, ohne näher darauf einzugehen.
  • Huckleberry 21.01.2020 04:53
    Highlight Highlight Da wurde doch glatt das Aroma vergessen.
    • DemonCore 21.01.2020 07:21
      Highlight Highlight Und hier das T...
  • DasEndeDerEwigkeit 20.01.2020 19:51
    Highlight Highlight @ Jodok Meier
    MADE MY DAY😂😂😂 Merci🌹
  • Stefan Morgenthaler-Müller 20.01.2020 18:37
    Highlight Highlight Es ist reine Willkür wenn man als SchweizerIn fordert, andere müssten sich einbürgern, um eine politische Stimme haben zu dürfen. Ändert sich etwas in den Köpfen der Leute, wenn sie sich dem in einigen Gemeinden entwürdigenden Prozedere einer Einbürgerung gestellt haben? Nein, man wird eben nicht zu einem neuen Menschen mit dem Pass, man bleibt der gleiche Mensch und wird genau gleich abstimmen.

    Wer Einbürgerung zur Bedingung an der gesellschaftlichen Partizipation macht, dem geht's doch nur um die eigenen Privilegien und nicht, dass alle, die in einer Demokratie leben, gleichberechtigt sind.
    • Sir Konterbier 20.01.2020 22:09
      Highlight Highlight Zugegeben, einige der Fragen schiessen über das Ziel hinaus, aber:

      Wir leben in einer Konsensdemokratie, in der alle 3 Monate über Sachvorlagen abgestimmt wird.

      Zudem beruhen viele Ämter auf einer Milizfunktion, betreffen als auch Jedermann.

      Nichts gegen Einbürgerungswillige, aber wenn ich mir die polarisierte Politik und teilweise auch das Desintresse im Ausland anschaue ist es mir ganz recht wenn man sich zuerst mit dem schweizer System auseinandersetzen muss.✌️
    • Heinzbond 21.01.2020 10:03
      Highlight Highlight Als deutscher hätte ich aber auch grosse Probleme den deutschen Einbürgerungstest zu bestehen... Finde es nicht verkehrt wenn ein erwachsener Mensch der Land und staatsbürgerschaft ändert in seiner neuen Heimat sich auskennt, eine oder zwei Sprachen spricht und nicht nur irgendwo Geld hinlegen muss... Was die hier geborenen secondos angeht, frag mich warum man nicht zur volljährigkeit einen altersgerechten test einführt...
    • Stefan Morgenthaler-Müller 21.01.2020 10:27
      Highlight Highlight Oder man könnte es so machen, wer in der Schweiz geboren wird, bekommt automatisch den Schweizer Pass. Es zeigt sich überall, wenn man das Gefühl hat, man gehört dazu, dann gibt man auch viel mehr für die Gruppe, als wenn man zu hören bekommt, dass man gar nicht dazu gehört.

      Wenn man von jemanden "Integration" fordert, dann ist darin auch zugleich die Aussage, dass die andere Person aus einer weniger fortschrittlicheren Kultur stammt als man selber, sich also mir/uns anpassen muss. Darum fordert man nie Integration bei einem Engländer, Holländer, usw.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dominik Treier 20.01.2020 18:31
    Highlight Highlight Das Problem ist eher, dass das Bürgerrecht noch immer von den Gemeinden verwaltet wird und gerade in den Landgemeinden scheint man vielerorts ein eigenwilliges Verständnis des Rechtsstaates zu haben. Da sind die zusätzlichen Fragen nicht darauf ausgerichtet was wichtig wäre, sondern darauf zu messen ob der Mensch an den Dorfstammtisch passt und nicht integriert sondern assimiliert ist und die Abstimmung an der Gemeindeversammlung, setzt dem ganzen die Krone auf. Man wird oft daran gemessen wie gut man den Anwesenden in den Kram passt und nicht ob man die Kriterien erfüllt...
    • WatDaughter (aka häxxebäse) 20.01.2020 19:30
      Highlight Highlight Handkehrum staune ich über leute die eingebürgert werden, obwohl das vorstrafenregister schon aus allen nähten platzt... das finde ich schade, denn es gibt der rechten zusätzliche munition.

      Das geschieht dann wohl eher in der stadt... vermute ich jetzt mal.
    • Trompete 21.01.2020 09:41
      Highlight Highlight Habe in meiner Gemeinde auf dem Land einige Einbürgerungen in den letzten Jahren erlebt und nun zu deinem Unverständnis: allesamt wurden ohne eine einzige Gegenstimme eingebürgert!
      Zudem: ob in der Schule oder auch im sonstigen Leben, Prüfungen bedürfen fast immer einer gewissen Vorbereitung.

      Wo ist diese Landgemeinde, welche du beschreibst und dermassen willkürliche Entscheide getroffen werden?
  • trichie 20.01.2020 16:23
    Highlight Highlight Mein Ansatz für einen Einbürgerungstest:

    Man nimmt alle Fragen des heutigen Tests und geht damit an eine Grossveranstaltung mit möglichst vielen SVP-Basis-Mitgliedern (nein das soll jetzt kein SVP-Bashing sein, aber die wollen ja am ehesten die Hürde hochhalten daher sind sie eine gute Referenz).

    Sämtliche Fragen die weniger als z.B. 2/3 richtig beantworten können haben in einem Test nix verloren da der duchschnittliche Füdlibürger die Antwort oft auch nicht weiss.

    Wär gespannt was übrig bleibt...
    • Neruda 20.01.2020 17:40
      Highlight Highlight Oder noch besser: Alles SVP'ler die nicht genug wissen ausbürgen. Aber dann schrumpft sie ja zu einer 5% Partei! (Ja, soll SVP-Bashing sein)
    • Dominik Treier 20.01.2020 18:21
      Highlight Highlight Nicht machbar... Dann wird der Test mangels Material abgeschafft...
    • Trompete 21.01.2020 09:57
      Highlight Highlight Sorry, ich finde es nicht zu viel verlangt, wenn man für einen Test lernen muss. Die Einbürgerungswilligen erhalten entsprechende Informationen, was geprüft wird, ähnlich einer schulischen Prüfung, wo ja auch jeder weiterdenkende Mensch dafür lernt.

      Schon lustig, wie super intelligent ihr euch fühlt und Dinge vorschlagt, welche gegen die Menschenrechte verstossen.

      PS: Immer wieder schön zu sehen, wie Linke andere Menschen mit tiefem IQ bashen. Kein Wunder, wählen Büezer und Bauern heutzutage SVP.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TT (TraugottTaugenichts) 20.01.2020 16:15
    Highlight Highlight Also für mich sähe der ideale Einbürgerungsfragebogen so aus:
    Wohnst und arbeitest du seit min. 5 Jahren in der Schweiz oder bist du hier geboren?
    Sprichst du die Landessprache des Landesteils in dem du wohnst?
    Bist du gewillt auf jede weitere Staatsbürgerschaft zugunsten der schweizerischen zu verzichten?

    Alles mit ja beantworten und du bekommst den Pass, denn dein Herz schlägt wohl wirklich für die Schweiz.
    • Dominik Treier 20.01.2020 18:22
      Highlight Highlight Wieso soll man auf jede weitere verzichten müssen? Niemand soll sich Chancen verbauen und sich für alle Ewigkeit festlegen müssen, was er hier und jetzt tut zählt.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 20.01.2020 18:33
      Highlight Highlight Selten so einen Quatsch gelesen. Dir ist nie in den Sinn gekommen, dass es in der Schweiz hunderttausende Kinder gibt, die aus Binationalen Ehen stammen?

      Z.B. Vater Schweizer, Mutter Griechin. Soll nun das Kind das "Griechisch-Sein" in sich abtöten, so dass sie nur Schweizerin sein kann? Darf es keinen griechischen Pass haben und dadurch auch in Griechenland als Griechin wohnen, weil Du Hochwürden TT etwas dagegen hast? Wo hast du dich denn schon mal integrieren müssen, wo hat man dich schon mal gefragt, ob du hier her gehörst, woher deine Eltern stammen, usw.



    • WatDaughter (aka häxxebäse) 20.01.2020 19:45
      Highlight Highlight Meine eltern haben hier 40 jahre erfolgreich gearbeitet und sind dann zurück in ihre heimat. Ich bin hier geboren, bin bestens integriert und wenn ich nix sage, errät man nie, dass ich migrationshintergrund habe... naja, ausser wenn ich tanze 😆

      Was genau stört Dich jetzt daran, dass ich 2 pässe habe? Inwiefern bedroht oder belästigt Dich das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arts 20.01.2020 11:09
    Highlight Highlight Hmmm, Ich habe Familienmitgliider (3te Generation) im Ausland, diese haben das rote Büchlein, waren noch nie in der Schweiz, sprechen nur ihre Landessprache (kein deutsch, französisch oder italienisch) und haben mit der schweiz nur das rote Büchlein gemein....

    Soviel zum Sinn des Einbürgerungstests..

  • HerbertBert 20.01.2020 09:44
    Highlight Highlight Der Test war nie das Problem. Dafür kauft man das rote Heft und schaut es ein zwei Tage durch.

    Für mich war problematischer, dass der gesamte Prozess 3-4 Jahre gedauert hat und ich umziehen wollte. Während des Studiums war ich Wochenaufenthalter und die wollten beim Start vom ersten "richtigen" Job, dass man fest in Zürich wohnt (Steuern).

    Nur hätte dies das Ende der Einbürgerung bedeutet. Jedes Jahr wieder ins Kreisbüro mit der Dame ewigs diskutiert. Und Auskunft, wo man in der Einbürgerung steht, bekommt man sowieso nicht.

    Dauer bei mir (Kanton SG):
    Mitte 2015 - Ende 2018.
    • Test of the test 20.01.2020 20:30
      Highlight Highlight Kenne ich ...
      Ich warte seit Ende 2017 :(

      Ich frage mich manchmal, ob das Rauszögern System hat, um die Leute vom Einbürgern abzuhalten.

      Auch der hohe Ausländeranteil in der Schweiz im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist rein künstlich, da man c.a. 15 Jahre lang Ausländer bleibt.
  • Trouble 20.01.2020 09:24
    Highlight Highlight Auch die korrekte Reihenfolge der Sitzbelegung im Zug und das zumeist überflüssige, aber trotzdem obligatorische "Isch do no frei?" sollten fester Bestandteil der Aufnahmeprüfung sein.
    • WatDaughter (aka häxxebäse) 20.01.2020 19:49
      Highlight Highlight Und wenn öpper am morge luut isch im zug, denn lueger mal halt chli böös, aber mir säged sicher nüt... 😆
  • G. Samsa 20.01.2020 09:10
    Highlight Highlight De 8tel- Final erreiche! Das ist sowas von wahr! :-)
    Frage mich jeweils weshalb es ein Ziel sein kann, an einem Turnier den 8tel- Final zu erreichen.
  • Emado 20.01.2020 09:10
    Highlight Highlight Brauchen die den test auch??
    Benutzer Bild
  • Graf von und zu Trautmannsdorff 20.01.2020 08:43
    Highlight Highlight Eine meiner Schülerinnen, tamilischer Hintergrund, liess sich in einer Luzerner Landgemeinde einbürgern. Nach der zweiten Anhörung sagte sie mir völlig panisch, sie hätte einen Fehler gemacht. Man habe sie gebeten, den Namen eines Mitgliedes des Gemeinderates zu nennen, und das habe sie nicht gekonnt. Auch wenn die Schülerin problemlos eingebürgert wurde, aber eine solche Frage gehört einer 12-Jährigen nicht gestellt. Welches 12-jährige Schweizer Mädchen hätte hier eine Antwort geben können?
    • schuldig 20.01.2020 10:10
      Highlight Highlight @Kurt, na alle!
    • glass9876 20.01.2020 10:26
      Highlight Highlight Die Tochter eines Gemeinderats?
    • Dominik Treier 20.01.2020 18:19
      Highlight Highlight Tja, wenn einem etwas nicht passt, gibt es eben Menschen denen der Rechtsstaat und unsere Verfassung plötzlich egal sind und man mal frei raus mit verschiedenen Elen misst...
  • Trouble 20.01.2020 08:39
    Highlight Highlight Es gibt die erleichterte Einbürgerung - z.B. für Ärzte:
    "Was sind Sie denn von Beruf?"
    "Ich bin Arzt."
    "Oh, wenn das so ist: Willkommen in der Schweiz, kann ich da nur sagen!"

    Das ist so falsch wie das Linksstehen auf der Rolltreppe 🤷🏼‍♀️
    • Relativ Subjektiv 20.01.2020 09:14
      Highlight Highlight Ich weiss nicht. Einerseits haben Sie recht im Sinne der Gleichheit aller Menschen. Andererseits macht es durchaus Sinn Menschen beschleunigt einzubürgern, welche die Gesellschaft tendenziell voranbringen. Diesbezüglich stehen gut ausgebildete Menschen nun mal besser da. Alle anderen haben schlussendlich dennoch die Möglichkeit Schweizer*in zu werden. Einfach nicht so „schnell“.
    • Trouble 20.01.2020 09:17
      Highlight Highlight PS: Ich sage das, weil es einem Kollegen exakt so ergangen ist. Ein extrem kurzes Telefonat und er hatte den Pass.
      Ich finde dies falsch, weil für alle dieselben Regeln - seien die Hürden nun gross oder klein - gelten sollten, und nicht, weil ich denke, dass diese Einbürgerung zu einfach war.
      Ich könnte die Fragen ja auch nicht beantworten. Wenn ich im Quartierladen einkaufe, dann beim Inder, ich bin weder in einem Verein, noch bringe ich mich in meiner Freizeit sonst irgendwie nützlich in die Gesellschaft ein. Ich will dann einfach meine Ruhe haben... Eine schweizerische Tugend 😀
    • Zerschmetterling 20.01.2020 09:25
      Highlight Highlight Das ist blödsinn... Meine Frau wartet nun schon seit einem Jahr auf Bescheid.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trouble 20.01.2020 08:36
    Highlight Highlight Sprechen wir über Nr. 4, den Punkt, den ich - und mit mir sehr viele andere - überhaupt nicht mit Humor nehmen kann, weil Leute, die links stehen einfach Egoisten sind. Ich finde es egoistisch, wenn jemand das Gefühl hat, mir sein inexistentes Tempo aufzwingen zu dürfen.
    Um Herrgottswillen, erzieht doch wenigstens eure Kinder so, dass sie das Linksstehen falsch finden, denn es gehört sich einfach nicht! Man kann das Kind auch auf der rechten Seite vor sich stellen und am Tschöpli packen. Wenn wir unsere Kinder zum Rechtsstehen-Links-/Überallgehen erziehen, wird es uns ihre Generation danken.
    • Ulmo Ocin 20.01.2020 09:15
      Highlight Highlight Bei uns auf dem Land gibt es diese Regelung nicht. Ich denke nicht, dass dich jemand absichtlich Ärgern will.
      Und sonst probieren wir es bei uns mit einem "Exgüsi". Aber das ist in Tsüri ungefähr gleich bekannt wie ein "Grüezi".
    • Relativ Subjektiv 20.01.2020 09:23
      Highlight Highlight Es stellt sich jedoch die Frage, ob es sinnvoll ist, sich wegen ein paar Sekunden dermassen aufzuregen? Grundsätzlich wäre es schön, wenn sich alle daran halten würden. Aber den „Fehlbaren“ gleich Egoismus vorzuwerfen, halte ich für unangebracht. Es gibt nun mal Träumer auf dieser Welt und dass sich jemand absichtlich auf die „falsche“ Seite stellt, kommt wohl sehr selten vor. Wenn es wirklich auf jede Sekunde ankommt, kann man auch einfach darum bitten, durchgelassen zu werden. Wenn man dies höflich tut, wird das wohl auch kein Problem sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • yey 20.01.2020 08:25
    Highlight Highlight [10]

    🔴 Und, was haltet Sie vo dem Test?

    🔵 Ächt witzig gsi, hihi

    🔴 Versuecht Sie meh wie en Schwiizier z denke

    🔵 Bim 8ti hends es letschte Bildli durenand broocht - es Apéro hätt doch nüt im Strooseveecher verloore, Dunnertoria!
    • WatDaughter (aka häxxebäse) 20.01.2020 08:53
      Highlight Highlight Bisch debii ❤👍✌
  • Kari Baldi #WirAlleSindCorona 20.01.2020 08:23
    Highlight Highlight Es gibt wohl kein andres Land auf der Welt, in dem die eigene Staatsbürgerschaft dermassen thematisiert wird wie in der Schweiz. Dabei sind 25% der Bevölkerung Ausländerinnen und Ausländer. Anwärter auf den CH-Pass sind vor allem Menschen aus Drittweltländer oder dem Balkan, weil es es denen vor allem (noch) um Prestige geht oder um die Angst, die Schweiz aus irgend einem Grund verlassen zu müssen. Ich selbst bin Bürger der EU, lebe seit Jahrzehnten hier und denke nicht im Traum daran, mich einzubürgern. Diese ganze Diskussion um das Schweizer Bürgerrecht ist nur noch lächerlich.
    • Donald 20.01.2020 08:36
      Highlight Highlight Es gibt auch noch andere Länder wo das ein Thema ist. Aber die Aussage "Es gibt kein anderes Land wo ..." Würde dafür perfekt in den Artikel passen xD
    • drüber Nachgedacht 20.01.2020 08:50
      Highlight Highlight @Kari Baldi

      Was spricht den dagegen, sich einbürgern zu lassen?

      Willst du nicht teil der Schweizer Gesellschaft werden, mit allen Rechten, und nicht nur Pflichten?

      Fühlst du dich mit deinem Herkunftsland mehr verbunden als mit der Schweiz? Trotz Jahrzehnten die du schon da wohnst?

      Willst du irgendwann zurück in dein Herkunftsland?

      Oder denkst du an eine grosse Zusammengehörigkeit, wo ganz Europa ein Land ist und das Umziehen von einem Land ins andere wie ein Kantonswechsel in der Schweiz ist?

      Oder ist es bei dir ein anderer Grund?
    • Chris86 20.01.2020 09:26
      Highlight Highlight Der Pass ist lediglich ein Papier. Ich bib Schweizer. Wenn ich keinen Schweizerpass hätte sondern einen EU Pass, von welchem Land auch immer. Würde ich ihn nicht tauschen wollen für einen Schweizer Pass.
    Weitere Antworten anzeigen
  • c-bra 20.01.2020 08:02
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • el perro 20.01.2020 07:58
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Kano1860 20.01.2020 07:55
    Highlight Highlight Ganz wichtig ist es auch das wenn man in den Ferien ist, bei jedem Einkauf und jeder Bestellung einen der folgenden Sätze sagt: „Boah isch das günschtig“, „I de schwiiz hettis doppelte zahlt“ , „haha das gäbe es in der schweiz nicht“ Oder „Nöd mal (hier schweizer produkt einfügen) händs!“
    • WatDaughter (aka häxxebäse) 20.01.2020 08:55
      Highlight Highlight I dä 80er bim reise - jedes mami - egal wo uf dä welt:
      Nei mir chaufed nüt, es git es guetzli...

      Mami kramt die prinzenrolle hervor.....
    • fidget 20.01.2020 09:28
      Highlight Highlight Ich fühle mich etwas ertappt. Mir kommen solche Sätze auch immer wieder mal über die Lippen, wenn ich im Ausland etwas kaufe. Im selben Moment geht mir aber durch den Kopf, wie dämlich diese Vergleiche sind xD
  • Stefan Morgenthaler-Müller 20.01.2020 07:48
    Highlight Highlight Viele Schweizer fürchten sich um ihre Privilegien als Schweizer. Sie glauben, es ginge ihnen nur gut, wenn möglichst wenig Leute eingebürgert werden, d.h. wenn 2 Millionen Leute, die hier leben, arbeiten, Freunde haben, politisch nichts zu melden haben, freut man sich.

    Nur schon die Diskussion, ob ansässige Ausländer auf Gemeindeebene eine Stimme haben dürfen, lehnen 75prozent der Deutschschweizer ab.
    • Relativ Subjektiv 20.01.2020 09:33
      Highlight Highlight Tja. Das mit dem „zu Ende denken“ ist leider vielen Menschen nicht gegeben. Um so konservativer, um so schlimmer. Ich glaube/hoffe, dass wir in einer Zeit leben, in welcher wir noch ein letztes Aufbäumen des Konservativismus erleben und danach endlich und für lange Zeit wieder nach vorne geschaut, vernetzt und breit/flexibel nachgedacht und an einer fortschrittlichen, nachhaltigen Gesellschaft weitergearbeitet wird.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 20.01.2020 09:55
      Highlight Highlight @ Real Subjektiv. Die Konservativen wollen ja nicht einmal das heute und jetzt bewahren, sondern eine Zeit, die schon längst vergangen ist.

      Hoffe, auch, dass das ganze mit Staaten, Nationen, was es ja erst seit ungefähr 200 Jahren gibt, bald auf dem Scheiterhaufen der Geschichte landet und sich die Menschheit auf eine andere Art und Weise organisiert. Globale Probleme können nunmal nur global gelöst werden.

    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 20.01.2020 13:39
      Highlight Highlight Nun, ich bin dagegen, dass Ausländer abstimmen können. Man kann sich ja einbürgern lassen, dann kann man abstimmen, hat aber auch Pflichten. Man hat sich aber für die Schweiz entscheiden müssen. Sonst wäre es in meinen Augen mehr den Foifer unds Weggli.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bowell 20.01.2020 07:22
    Highlight Highlight Ich finde auch, dass die Hürden aktuell viel zu hoch sind. Fast ein ganzes Jahr Warten ist ja eine Zumutung, nachdem man in der Schweiz aufgewachsen ist und schon fast 30 Jahre mit der Einbürgerung warten musste sonst wäre man ja noch militärpflichtig gewesen. In gewissen Kantonen wird scheinbar sogar verlangt das man die lokale Landessprache spricht. Ich denke es sollte genügen, dass man im Gmeindshuus (wenn man denn weiss wo das Ding genau steht) einfach einen Pass abholen darf und gegebenenfals auch grad noch zwei für den Nachbarn mitnehmen kann.
    • Wenigaberdafüroft 20.01.2020 07:50
      Highlight Highlight Achtung: das Gesetz wurde 2019 geändert und nun ist man bis 37 verpflichtet, Wehrdienstersatzleistungen zu bezahlen. Das haben viele nicht mitbekommen und dann ist der Ärger dementsprechend gross.
      Wäre vielleicht einen Artikel wert @watson
    • DerElch 20.01.2020 08:45
      Highlight Highlight @wenigaberdafüroft
      Damit jeder noch einfacher die Wehrpflicht umgehen kann? Wer Schweizer sein will, muss halt auch die Schweizer Pflichten übernehmen. Nicht nur die Rechte. Und dazu gehört nun mal die Wehrpflicht, finden ja die meisten Schweizer auch Kacke... Dann kann man als Neu-Schweizer wenigstens gebührend mit-schimpfen :D

      Aber ja, genau aus diesem Grund bin ich gegen die politische Mitsprache von Ausländer. Wieso alle Vorteile haben aber die Nachteile umgehen? Die gehören nun mal auch dazu.
    • Relativ Subjektiv 20.01.2020 09:38
      Highlight Highlight Ha, ha. Ganz witziger Sarkasmus, Bowell... Nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maljian 20.01.2020 06:45
    Highlight Highlight 😅 Danke dafür.

    Ich hab den erleichterten Einbürgerungsprozess grad hinter mir.

    Im August 2018 den Antrag gestellt, im November 2019 Bestätigung erhalten.

    Hätte auch etwas schneller gehen können 😜

    Was aber sicher effizient läuft, ist die Beantragung der ID.
    Am Dienstag bestellt (ohne Termin), am Freitag die ID erhalten. In Berlin hätte ich vielleicht in 2 Monaten einen Termin bekommen, an dem ich auch noch hätte warten müssen und dann nochmal 6-8 Wochen auf den Personalausweis warten müssen.

    So und nun schau ich mir das Büchlein für die Abstimmung im Februar an.
    • Laut_bis_10 20.01.2020 07:18
      Highlight Highlight "nun schau ich mir das Büchlein [...] an", das üebemer aber nomal. Mir ide Schwiiz stimmed nach Buchgfühl und lueged, wer sich meh Plakat leischte chan☝️

      Scherz beiseite, Gratulation zur Staatsbürgerschaft!
    • LeBase 20.01.2020 07:35
      Highlight Highlight Na dann herzliche Gratulation! Falls du im Aargau stimmberechtigt bist, dann hilf bitte mit, am 9. Februar den unsäglichen Entscheid des Grossen Rates vom 7. Mai 2019 zu kippen 😉
    • Murky 20.01.2020 07:56
      Highlight Highlight Willkommen! Schön dass du mitmachst 😊
    Weitere Antworten anzeigen

15 Beweise, dass es jetzt ganz wichtig ist, deine Haare nicht selber zu schneiden

Die Seiten wuchern, Fransen verwahrlosen, die Spitzen splissen. Und die Rettung? In Quarantäne, so, wie die meisten von uns momentan. Doch Geduld zahlt sich vor allem in Bezug auf unsere Haare aus, wie diese Bilder beweisen.

Kaum hat sich ein kahler Schopf mehr gelohnt als im Jahr 2020. Wer hätte das gedacht. Während Menschen mit Glatze in Quarantäne ein Problem weniger haben, verzagen all jene, welche grossen Wert auf eine perfekte Frisur legen. Panik keimt auf und verblendet jegliche Rationalität.

Das Internet gibt so einiges her, wenn man nach «Corona Haircut», «Quarantine Cut» und dergleichen sucht. Wir haben als Mahnmal eine Auswahl davon für euch zusammengestellt. Ob die unten aufgeführten Beispiele …

Artikel lesen
Link zum Artikel