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Buffalo Sabres head coach Ralph Krueger, top, talks with Sabres players Jeff Skinner (53), Evan Rodrigues (71) and Curtis Lazar (27) during an NHL preseason hockey game against the Pittsburgh Penguins, Monday, Sept. 16, 2019, in State College, Pa. (AP Photo/John Beale)

Ralph Krueger ist mit Buffalo hervorragend in die Saison gestartet. Hält der Erfolg auch an? Bild: AP

Analyse

Der «Krueger-Effekt» oder doch nur Glück? So gut sind die Buffalo Sabres tatsächlich

Die Buffalo Sabres stehen derzeit auf dem zweiten Platz der Atlantic Division. Dort, wo sie niemand erwartet hat. Ist es tatsächlich nur der neue Trainer Ralph Krueger, der die notorisch erfolglosen New Yorker auf Vordermann gebracht hat? Oder ist auf den zweiten Blick gar nicht alles so rosig, wie es im ersten Moment aussieht?



Die Buffalo Sabres sind eine der grössten Überraschungen der noch jungen NHL-Saison. Das Team von Ralph Krueger, dem ersten Schweizer Coach in der NHL, ist mit neun Siegen aus den ersten 13 Spielen auf Rang 3 in der Liga und mitten in die Playoff-Plätze gestürmt.

In und um Buffalo wird bereits vom «Krueger-Effekt» gesprochen. In der Stadt aus dem Bundesstaat New York sind sie begeistert vom Mann mit der unorthodoxen Funktionärskarriere. Spielertrainer in Deutschland, Nationalcoach in der Schweiz, Berater für Kanada bei Olympischen Spielen. Dann plötzlich der Richtungswechsel: Vorstand beim Premier-League-Klub Southampton. Fussball statt Eishockey. Man schätzt Kruegers Wissen und seine kommunikativen Fähigkeiten.

Plötzlich Bills-Fan: Krueger weiss auch, wie man sich in Buffalo beliebt macht.

Und nun hat er die schwierige Aufgabe gefasst, die notorisch erfolglosen Buffalo Sabres wieder auf Kurs zu bringen. Zum Auftakt scheint ihm das gelungen. Dafür könnte man mehrere Gründe aufzählen.

Der «Krueger-Effekt»

Greg Wyshynski von ESPN ging bei den Spielern in Buffalo auf Spurensuche nach den Erfolgsgründen von Ralph Krueger. «Es ist eine ganz andere Umgebung», sagt beispielsweise Starspieler Jack Eichel. Krueger höre den Spielern wirklich zu, ihre Meinungen seien ihm wichtig. So kriege man positive Antworten und eine gute Stimmung in die Mannschaft.

«Das merkt man dann auf der Bank», sagt Stürmer Zemgus Girgensons. «Jeder bleibt immer positiv. Niemand hat das Gefühl, dass wir ein Spiel noch verlieren könnten.»

Ralph Krueger erklärt, was es heisst, ein positiver Coach zu sein.

Neben dem mentalen Bereich hat Krueger auch taktisch und organisatorisch leichte Veränderungen vorgenommen. So verzichtet er beispielsweise weitgehend auf «Morning Skates», also das Aufwärmen am Morgen vor einem Spiel am Abend. In der Premier League gebe es solche Traditionen nicht. «Meine Gespräche mit Sportwissenschaftlern haben mir gezeigt, dass das nur unnötige Energieverschwendung ist», erklärt der 60-Jährige seinen Entscheid gegenüber Wyshynski.

Die Goalies

Wider Erwarten spielen Carter Hutton und Linus Ullmark bisher absolut überzeugend. Beide befinden sich in diversen wichtigen Goalie-Statistiken in den Top-10 der Liga. Ullmark hat bei 5-gegen-5 Feldspieler die drittbeste Fangquote der Liga, Hutton die achtbeste. Bei «Goals Saved Above Average» (Vergleich mit dem statistischen Durchschnittstorhüter der Liga) landen sie ligaweit auf den Plätzen 6 und 7.

Buffalo Sabres Goalies
Infogram

Aufgrund der Leistungen in ihren bisherigen Karrieren gibt es aber kaum Anzeichen dafür, dass die beiden ihre momentane Form über eine ganze Saison halten können.

Copy: Buffalo Sabres Goalies
Infogram

Hilfe vom ganzen Kader

Im Gegensatz zum letzten Jahr besteht Buffalo nun aus mehr als nur der Toplinie um Jack Eichel, Sam Reinhart und Jeff Skinner. Die drei führen die Skorerliste zwar an, insbesondere Eichel brilliert mit 17 Punkten aus 13 Spielen. Dahinter gibt es mit Victor Olofsson, Rasmus Dahlin, Marcus Johansson oder Casey Mittelstadt weitere Spieler, die regelmässig skoren.

Bild

Bild: screenshot nhl.com

Auch hier gibt es allerdings einen Haken. Denn einige dieser Spieler (namentlich Johansson, Sheary, Olofsson und Mittelstadt) haben derzeit eine Schusseffizienz, die ein gutes Stück über ihren wahren Verhältnissen liegt.

Oder eben doch nur Glück?

All die obigen Punkte mögen dazu beigetragen haben, dass Buffalo momentan derart gut aussieht. Ralph Krueger hat schon beim Schweizer Nationalteam bewiesen, dass er ein mittelmässiges Team zu guten bis sehr guten Leistungen führen kann.

Doch der gute Start der Sabres hat auch mit Glück zu tun. Die New Yorker profitierten von einem relativ leichten Auftaktprogramm. Das heisst, sie spielten bislang noch gegen kein absolutes Topteam (Washington, Boston, Tampa, Toronto, Nashville oder Colorado) und sie hatten erst zwei Mal ein Back-to-back-Spiel. Also eine Partie ohne einen Tag Pause dazwischen.

Zudem deuten die Statistiken darauf hin, dass die Sabres momentan überperformen. Ihr PDO befindet sich derzeit bei 103,4, was den Eindruck einer Glückssträhne bestätigt. Nach oben gezogen wird der Wert vor allem von den hervorragenden Fangquoten der beiden Goalies, die – wie bereits erwähnt – sich irgendwann wohl weiter unten einpendeln werden.

Ebenfalls ein Indikator für eine künftige Regression sind die Expected Goals. Aufgrund ihrer Spielanteile müssten die Sabres pro 60 Minuten Spielzeit 2,01 Tore schiessen und 2,19 Tore erhalten. In Realität erzielten sie bisher durchschnittlich 2,66 Tore und erhielten nur 1,87 Gegentreffer (alles bei 5 gegen 5).

Buffalo Sabres Tore
Infogram

xGF/60 = Expected Goals/60 Minuten. xGA/60 = Expected Goals against/60 Minuten. quelle: corsica.hockey

Das hängt damit zusammen, dass es den Sabres meist nicht gelingt, das Spiel zu kontrollieren. Nach 13 Spielen liegt ihr Corsi-Wert bei 47,87 Prozent. Das ist mehr als ein Prozentpunkt tiefer als letzte Saison, als Buffalo die Playoffs verpasste.

Feldspieler und Torhüter, die über ihren Verhältnissen spielen. Statistiken die früher oder später einen Einbruch voraussagen. Man könnte also sagen, der Blick auf die Tabelle lügt: Es sieht trotz gutem Start nicht gut aus für eine Playoff-Qualifikation der Sabres. Zumal die Konkurrenz in der Atlantic Division mit Boston, Toronto, Florida, Montreal und Tampa riesig ist.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Italian Stallion 02.11.2019 15:02
    Highlight Highlight Diese advanced statistics gehen mir sowas von auf den Sack. Wenn du ein supermotiviertes Team hinbekommst, und genau das scheint Krueger zu erreichen, dann ist jetzt statistik, die auf vergangene Fakten basiert, nichtig. Auch bei den Knights sagte man aufgrund der Spielerstatistiken, dass sie keine Chance hätten. Und dann sind von Anfang der Saison an bis ins Finale durchmarschiert. Statistiken sind spannend um die Vergangenheit aufzuarbeiten und um Interpretationen zu erlauben. Aber ein Driver für die Zukunft sind sie im Zusammenhang mit der Spezie Mensch meist nicht sooo relevant.
  • Mia_san_mia 01.11.2019 07:17
    Highlight Highlight Hört mal auf mit Schweizer Coach, das ist peinlich.
    • rescue me 01.11.2019 08:53
      Highlight Highlight Er ist Schweizer. War soll daran peinlich sein?
    • Mia_san_mia 01.11.2019 09:53
      Highlight Highlight Er ist Kanadier mit Schweizer Pass. Man kann vom ersten Schweizer Coach reden, wenn es ein gebürtiger Schweizer schafft. Kanadische NHL-Coaches sind hingegen nichts spezielles.

      Aber das ist typisch Schweizer und darum nervt es mich auch. Da sind sie plötzlich stolz auf einen eingebürgerten spielen sich noch auf. Aber z. B. Albanischen Fussballern, mit CH-Pass sieht es dann wieder ganz anders aus.
    • rescue me 01.11.2019 12:41
      Highlight Highlight Du musst ja auch nicht alle Schweizer in eine Schublade stecken. Ich sage lediglich dass er Schweizer ist (er hat den schweizer Pass). Also ist die Aussage korrekt dass er Schweizer Coach ist. Das mit der tschutti Nati stört mich nicht im geringsten. Schweizer sind sie ja alle
    Weitere Antworten anzeigen
  • Buttercup Bumbersplat 31.10.2019 21:09
    Highlight Highlight Bürgler for President! Danke!
  • UrsK 31.10.2019 19:33
    Highlight Highlight Gabs nicht schon mal bei den Vegas Knights so eine Analyse, mit ähnlichen Aussagen? Die haben es dann bis in den Final durchgezogen...
    • Adrian Buergler 31.10.2019 22:17
      Highlight Highlight @UrsK: Das stimmt. Dort war die Ausgangslage aber etwas anders. Man hat unterschätzt wie tief das Kader von Vegas war und wie stark sich die guten 3. und 4. Linien auswirken. Zudem ist Fleury ein Goalie der konstant gut spielt im Gegensatz zu Hutton & Ullmark.
  • Bondurant 31.10.2019 19:29
    Highlight Highlight Nebst den üblichen Verdächtigen an der Tabellenspitze (WSH, BOS, NSH) ist der Fortschritt, resp. der Aufstieg einiger Teams (EDM, COL, BUF) eine logische Folge des Draftsystems. Von eben genau diesen Teams wird seit längerem erwartet, dass sich die Top-Picks endlich auszahlen. Offensichtlich aeiss Ralph Krueger durchaus, welche Knöpfe gedrückt werden mussten. Noch vier, fünf Jahre und die Devils und Rangers stehen ganz oben 😉
    • ta0qifsa0 31.10.2019 23:49
      Highlight Highlight Ohne mich jetzt genauer mit den 3 angesprochenen Teams (EDM, COL, BUF) befasst zu haben würd ich jetzt nicht wirklich behaupten, dass ihre erst kürzlich gezogenen Top-Draftpicks wesentlich besser unterwegs sind als in den letzten Jahren (einzige Ausnahme evtl Cale Makar, der seine erste Saison spielt).

      Es ist eher so, dass das Team um diese Keyplayers herum besser ist und besser funktioniert. Z.B James Neal, Marcus Johansson, Victor Olofsson, Joonas Donskoi oder Andre Burakovski welche alle neu in ihren Teams sind und bereits einen nicht unwesentlichen impact haben.
  • Jagr 31.10.2019 18:35
    Highlight Highlight Der Versuch im Profisport alles mit Statistiken zu erklären/managen, scheitert spätestens dann, wenn ein Mann kommt, der erkennt, dass er mit Menschen arbeitet.

    Well done Ralph!
  • gecko25 31.10.2019 16:27
    Highlight Highlight Das durch Krueger neu eingeimpfte Selbstvertrauen wird dazu führen, dass die noch junge Mannschaft einen Deut geben wird auf vergangene Statistiken. Sie werden zusammen mit dem immer noch unterschätzten Islanders in die Playoffs der eastern Conferenc stürmen.
    • goldmandli 31.10.2019 17:13
      Highlight Highlight Naja, das sind ja nicht nur vergangene Statistiken. Auch die aktuellen sehen ja nicht sonderlich gut aus. Selbstvertrauen hin oder her.
  • Windfahnenprophet und Gotthelfjünger 31.10.2019 16:24
    Highlight Highlight Danke Bürgler...du bist der Grund, warum ich diese App habe.
    • Mia_san_mia 01.11.2019 07:17
      Highlight Highlight Er macht es wirklich super 👍🏻
  • Züzi31 31.10.2019 16:21
    Highlight Highlight Ich bin Fan von advanced stats. Hier, und das weisst du auch Adrian, müsste eine Fortsetzung kommen. Die Sabres "kontrollieren" Spiele mehrheitlich immer bis sie in Führung liegen. Dann geben sie das Zepter ab. Bedeutet nämlich, sie können, wenn sie müssen. Oder siehst du das anders?
    • Züzi31 31.10.2019 16:34
      Highlight Highlight War vielleicht bissl komisch geschrieben 😂 aber ich glaube, die Sabres haben öfter geführt, dann mehr auf Sicherheit gespielt und so die Kontrolle abgegeben. Darum ist der Wert von 47.87 nicht überraschend aber nicht auf fehlende Fähigkeiten zurückzuführen.
  • PorcoRosso 31.10.2019 16:20
    Highlight Highlight Bin ein eingefleischter Buffalo Sabres Fan seit 2005. Und überhaupt kein Fan von Coach Krüger. Bei jedem Sieg habe ich ein lachendes und weinendes Auge, da ich diesen Coach nicht gerne in der NHL sehe und hoffe das er bald fliegt.
    Für mich ist Coach Krüger ein Mental-Coach. Als Hockey-Coach richtet er sich zu sehr nach dem alten System. Soll heissen Abwehr(Bollwerk) vor Offensive.

    Die Sabres hatten bereits letztes Jahr eine 10 Sieges-Serie hinter sich und man glaubte sich schon in den Playoffs. Leider wurde, wie fast jedes Jahr, nichts aus daraus. Denke auch dieses Jahr schaffen sie es nicht.
    • Staedy 31.10.2019 18:56
      Highlight Highlight Schöner Fan....einer der lieber leidet.....wie sagt man diesen Menschen?
    • Buttercup Bumbersplat 31.10.2019 21:09
      Highlight Highlight Wow...wie kann man Fan sein und hoffen, dass der Coach der dem Team (momentan) Erfolg bringt fliegt?

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