Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Dec 30, 2016; Raleigh, NC, USA;  Carolina Hurricanes forward Sebastian Aho (20) and Hurricanes goalie Cam Ward (30) celebrate their victory against the Chicago Blackhawks at PNC Arena. The Carolina Hurricanes  defeated the Chicago Blackhawks 3-2. Mandatory Credit: James Guillory-USA TODAY Sports

Die Carolina Hurricanes dürften zum zweiten Mal hintereinander den Playoff-Einzug schaffen. Bild: X02835

Analyse

NHL-Prognose: Es wird eng für die Devils, aber Hischier und Co. schaffen die Playoffs

In der Nacht auf Donnerstag geht es endlich wieder los mit der NHL. Doch welche Teams gehören zu den Favoriten? Und wo müssen sich die Fans auf harte Zeiten einstellen? Wir sagen es dir in unserer Saisonvorschau. Heute der erste Teil mit der Metropolitan Divison.



Die Metropolitan Division ist ziemlich ausgeglichen – klare Favoriten gibt es kaum. Grundsätzlich können mit etwas Glück beinahe alle Teams die Playoffs erreichen. Der Favorit kommt für einmal aber nicht aus Washington oder Pittsburgh, sondern aus Carolina. Die zwei New Yorker Teams müssen wohl eher wieder mit den hinteren Tabellenrängen vorlieb nehmen.

Bild

Die Teams der Metropolitan Division in Farbe. Bild: screenshot billsportsmap

Washington Capitals

Die Capitals haben die Metropolitan Divison in den letzten vier Jahren immer gewonnen. Auch in dieser Saison gehören sie zu den stärkeren Teams im Osten. Washington hat einen relativ ruhigen Sommer hinter sich. Das Team blieb mehrheitlich beisammen. Namhafte Abgänge sind Brooks Orpik, Matt Niskanen und André Burakovsky. Dafür sind neu Radko Gudas, Brendan Leipsic und Richard Panik in der Mannschaft.

FILE - In this April 18, 2019, file photo, Washington Capitals' Alex Ovechkin (8) works the puck against the Carolina Hurricanes during the first period of Game 4 of an NHL hockey first-round playoff series, in Raleigh, N.C. Ovechkin doesn’t think he’s any lighter going into his 14th NHL training camp. “The same 260,” he said. That might be a slight exaggeration for a player listed at 235 pounds, though the Capitals captain worked to be leaner and quicker. (AP Photo/Karl B DeBlaker, File)

Alex Ovechkin strebt seinen zweiten Cup an. Bild: AP

Für Schlagzeilen sorgte einzig die Kokain-Affäre von Center Jewgeni Kusnetzow. Der Russe wurde von der IIHF für vier Jahre gesperrt, was auf die NHL aber keinen Einfluss hat. Die Liga verordnete dem Stürmer ihrerseits drei Spielsperren. Das dürfte auf die Saison der «Caps» aber kaum Einfluss haben. Das Team ist auf allen Positionen gut besetzt. Und Superstar Alex Owetschkin wird seinen zweiten Stanley Cup ins Visiver nehmen.

Kader:

Tor: Braden Holtby, Pheonix Copley.
Verteidigung: John Carlson, Christian Djoos, Radko Gudas, Nick Jensen, Michal Kempny, Dmitri Orlov, Jonas Siegenthaler.
Sturm: Travis Boyd, Nicklas Bäckström, Nic Dowd, Lars Eller, Carl Hagelin, Garnet Hathaway, Jewgeni Kusnetzow, Brendan Leipsic, T.J. Oshie, Alexander Owetschkin, Richard Panik, Chandler Stephenson, Jakub Vrana, Tom Wilson.
Headcoach: Todd Reirden

Punkte-Prognose: 100 Punkte

Pittsburgh Penguins

Die Penguins sind zum Beginn dieser Saison sicher noch etwas sauer. Denn sie waren bei den Playoffs im Frühling so etwas wie der ultimative Verlierer: Sie unterlagen den Islanders in einen Sweep. Die Islanders verloren danach gegen Carolina ebenfalls zu null. Carolina wiederum kassierte gegen Boston einen Sweep und Boston verlor den Stanley-Cup-Final dann gegen St.Louis (immerhin nicht zu null).

Sidney Crosby und Co. dürften dieses Jahr also auf Rache sinnen. Pittsburgh ist im Normalfall definitiv ein Playoff-Team. Crosby, Jewgeni Malkin, Jake Guentzel, Kris Letang und Matt Murray sind die Stars, die das Team tragen.

Pittsburgh Penguins' Sidney Crosby (87) wraps around the back of goal with Philadelphia Flyers' Ivan Provorov (9) defending during the second period of an NHL hockey game in Pittsburgh, Sunday, March 17, 2019. (AP Photo/Gene J. Puskar)

Sidney Crosby will die Penguins zurück zum Playoff-Erfolg führen. Bild: AP/AP

Dennoch gibt es auch einige Fragezeichen. Ist Alex Galchenyuk in der Lage, Phil Kessel (zu Arizona) zu ersetzen? Kommt Letang mal wieder ohne Verletzung durch eine Saison? Und wieso zum Teufel bezahlen die Penguins den defensiven Hindernissen Erik Gudbranson und Jack Johnson insgesamt 7,25 Million Dollar pro Jahr?

Kader:

Tor: Matt Murray, Casey DeSmith.
Verteidigung: Brian Dumoulin, Erik Gudbranson, Jack Johnson, Kris Letang, Marcus Pettersson, Juuso Riikola, Chad Ruhwedel, Justin Schultz.
Sturm: Zach Aston-Reese, Nick Bjugstad, Teodors Blugers, Sidney Crosby, Alex Galchenyuk, Jake Guentzel, Patric Hörnqvist, Dominik Kahun, Jewgeni Malkin, Jared McCann, Bryan Rust, Dominik Simon, Brandon Tanev.
Headcoach: Mike Sullivan.

Punkte-Prognose: 98 Punkte

Philadelphia Flyers

Die letzte Saison der Flyers verlief enttäuschend. Man erlangte in 82 Spielen nie wirklich die gewünschte Stabilität. Das zeigte sich auch daran, dass Philadelphia acht (!) verschiedene Torhüter einsetzte. Erst mit dem jungen Carter Hart ist hinten etwas mehr Ruhe eingekehrt. Dennoch wurde in dieser Saison einiges verändert: Mit Alain Vigneault steht ein neuer Coach an der Bande. In der Verteidigung hat «Philly» Radko Gudas abgegeben und den älteren Matt Niskanen geholt, der bei Washington eine schwache Saison hinter sich hat. Zudem kam Justin Braun von San Jose.

Im Sturm erhielt Kevin Hayes einen neuen Vertrag. Nun muss der Zweitlinien-Center beweisen, ob er tatsächlich sieben Millionen wert ist. Die jungen Talente der Flyers – Nolan Patrick, Ivan Provorov und Travis Konency – werden den Erwartungen bislang nicht gerecht. Und im Tor hängt vieles vom erst 21-jährigen Carter Hart ab. Vieles steht bei den Flyers also auf wackligen Beinen. Vermutlich sind das zu viele Unsicherheiten für eine Playoff-Qualifikation.

Kader:

Tor: Carter Hart, Brian Elliott.
Verteidigung: Justin Braun, Shayne Ghostisbehere, Robert Hägg, Samuel Morin, Philippe Mayers, Matt Niskanen, Ivan Provorov, Travis Sanheim, Andy Wellinski.
Sturm: Sean Couturier, Joel Farabee, Morgan Frost, Claude Giroux, Kevin Hayes, Travis Konecny, Scott Laughton, Oskar Lindblom, Nolan Patrick, Tyler Pitlick, Michael Raffl, Chris Stewart, James van Riemsdyk, Jakub Voracek.
Headcoach: Alan Vigneault.

Punkte-Prognose: 91 Punkte

New Jersey Devils

P.K. Subban, Jack Hughes, Nikita Gusev, Wayne Simmonds – nicht wenige Experten sehen die New Jersey Devils mit den eben genannten neuen Spielern als erfolgreichstes Team der Off-Season. Doch wie gut sind die Devils nun tatsächlich? Reicht es für die Playoffs? Oder liegt gar noch mehr drin?

Die Euphorie in Newark ist jedenfalls riesig. Taylor Hall ist wieder gesund und bereit, an der Seite von Nico Hischier und Kyle Palmieri zu stürmen. Jack Hughes, Nikita Gusev und Jesper Bratt haben in den Testspielen bereits gezeigt, dass sie sich auf dem Eis blendend verstehen. Das würde Trainer John Hynes sogar eine extrem starke Shutdown-Linie mit Wayne Simmonds, Travis Zajac und Blake Coleman ermöglichen, während der talentierte Pavel Zacha in der vierten Linie gegen einfachere Gegner antreten könnte.

New Jersey Devils left wing Nikita Gusev (97) celebrates after scoring a goal with center Nico Hischier (13) during the second period of a preseason NHL hockey game, Saturday, Sept. 21, 2019, in Newark, N.J. (AP Photo/Mary Altaffer)
Nikita Gusev,Nico Hischier

Nico Hischier und Nikita Gusev – das funktioniert schon gut. Bild: AP

In der Verteidigung haben die Devils mit P.K. Subban jetzt einen Star, der harte Minuten gegen schwierige Gegner «fressen» kann. Das entlastet den offensiv talentierten Will Butcher. Dennoch ist auch bei New Jersey nicht alles rosig. Ein grosses Fragezeichen steht hinter der Goalieposition. MacKenzie Blackwood ist noch jung. Cory Schneider hat eine schwache Saison hinter sich. Doch wenn die beiden konstant spielen, sind die Playoffs schon fast Formsache.

Kader:

Tor: MacKenzie Blackwood, Cory Schneider.
Verteidigung: Will Butcher, Connor Carrick, Andy Greene, Mirco Müller, Damon Severson, P.K. Subban, Sami Vatanen.
Sturm: Jesper Boqvist, Jesper Bratt, Blake Coleman, Nikita Gusev, Taylor Hall, John Hayden, Nico Hischier, Jack Hughes, Kyle Palmieri, Kevin Rooney, Wayne Simmonds, Miles Wood, Pavel Zacha, Travis Zajac.
Headcoach: John Hynes.

Punkte-Prognose: 96 Punkte

Columbus Blue Jackets

Elvis is in the building. Dafür sind Bob, Artemi, Matt und Ryan weg. Die Rede ist natürlich von Elvis Merzlikins, der von Lugano nach Columbus gewechselt ist und von Sergei Bobrowski, Artemi Panarin, Matt Duchene und Ryan Dzingel, die den Klub allesamt verlassen haben. Columbus hat Federn gelassen diesen Sommer. Darum weiss man vor der Saison nicht so genau, wo die Blue Jackets in diesem Jahr stehen.

Das Team ist natürlich weniger gut aufgestellt als letzte Saison, aber es ist nicht «Ottawa-schlecht», wie es «The Athletic»-Analyst Dom Luszczyszyn ausdrückt. Die Verteidigung mit Seth Jones, Zach Werenski und David Savard (und dem Schweizer Dean Kukan) ist immer noch sehr gut. Im Sturm ist mit Pierre-Luc Dubois, Cam Atkinson und Neuzugang Gustav Nyquist ebenfalls noch Talent vorhanden – auch wenn den Blue Jackets die Kadertiefe etwas abgeht.

Columbus Blue Jackets goalie Elvis Merzlikins (90) makes a save during the first period of an NHL preseason hockey game against the Buffalo Sabres, Wednesday, Sept. 25, 2019, in Buffalo N.Y. (AP Photo/Jeffrey T. Barnes)

Elvis Merzlikins in seinen neuen Farben. Wie gut ist er auf NHL-Level? Bild: AP

Doch wie sieht es auf der Goalieposition aus? Joonas Korpisalo zeigte in den letzten Jahren als Ersatz von Bobrowski unterdurchschnittliche Leistungen. Und bei Elvis Merzlikins, so gut er in der Schweiz auch war, weiss man einfach nicht, wie sich sein Spiel in der NHL anlässt. Es ist die grosse Ungewissheit bei Columbus.

Kader:

Tor: Joonas Korpisalo, Elvis Merzlikins.
Verteidigung: Wladislaw Gawrikow, Scott Harrington, Seth Jones, Dean Kukan, Ryan Murray, Markus Nutivaara, David Savard, Zach Werenski.
Sturm: Josh Anderson, Cam Atkinson, Emil Bemström, Oliver Bjorkstrand, Marko Dano, Brandon Dubinsky, Pierre-Luc Dubois, Nick Foligno, Bonne Jenner, Jakob Lilja, Riley Nash, Gustav Nyquist, Alexandre Texier, Alexander Wennberg.
Headcoach: John Tortorella.

Punkte-Prognose: 85

Carolina Hurricanes

Lange dümpelten die Carolina Hurricanes in der vergangenen Saison in den hinteren Regionen der Tabelle herum. Doch dann kam Nino Niederreiter. Nach dem Zuzug des Schweizer schöpften die «Canes» plötzlich ihr Potenzial aus. Sie erreichten zum ersten Mal nach neun erfolglosen Jahren die Playoffs und stiessen gleich in den Conference-Final vor.

Da das Team aus der Stadt Raleigh nun den Durchbruch geschafft hat, gehört es in der Metropolitan Division zu den Favoriten. Der Zuzug von Ryan Dzingel erlaubt es Coach Rod Brind'Amour, den talentierten Spielmacher Teuvo Teräväinen in der zweiten Linie auflaufen zu lassen, während Sebastian Aho und Nino Niederreiter mit Dzingel die erste Linie rocken.

Carolina Hurricanes right wing Nino Niederreiter (21), of Switzerland, celebrates with Brock McGinn (23) and Sebastian Aho (20), of Finland, after Niederreiter scored a goal against the Nashville Predators in the first period of an NHL hockey game Saturday, March 9, 2019, in Nashville, Tenn. (AP Photo/Mark Humphrey)

Nino Niederreiter und die Carolina Hurricanes: Zum Spitzenteam gereift. Bild: AP/AP

Die Verteidigung ist dank Neuzugang Jake Gardiner auch nach dem Abgang von Justin Faulk noch besser besetzt als letztes Jahr. Einzig auf der Goalieposition herrscht Ungewissheit. Curtis McElhinney, der letztes Jahr überzeugt hat, ist weg. Stattdessen soll neu der bei Florida nicht mehr erwünschte James Reimer Stammkeeper Petr Mrazek entlasten.

Kader:

Tor: Petr Mrazek, James Reimer.
Verteidigung: Joel Edmundson, Haydn Fleury, Gustav Forsling, Jake Gardiner, Dougie Hamilton, Brett Pesce, Jaccob Slavin, Trevor van Riemsdyk.
Sturm: Sebastian Aho, Ryan Dzingel, Warren Foegele, Erik Haula, Jordan Martinook, Brock McGinn, Martin Necas, Nino Niederreiter, Jordan Staal, Andrei Swetschnikow, Teuvo Teräväinen, Lucas Wallmark.
Headcoach: Rod Brind'Amour.

Punkte-Prognose: 102 Punkte

New York Rangers

Bei den Rangers ist Optimismus angesagt. Sie haben sich im Sommer geschickt verstärkt. Zum einen haben sie Kaapo Kakko gedraftet und der Powerflügel dürfte sogleich seine Spuren in der NHL hinterlassen. Zum anderen haben sie auch Starflügel Artemi Panarin, den Verteidiger Jacob Trouba und das Defensivtalent Adam Fox verpflichtet.

New York Rangers left wing Artemi Panarin celebrates his empty net goal during the third period of an NHL preseason hockey game against the New York Islanders on Tuesday, Sept. 24, 2019, at Madison Square Garden in New York. (AP Photo/ Bill Kostroun)

Kann Artemi Panarin die Rangers zurück in die Playoffs schiessen? Bild: AP

Bis sich die Investitionen New Yorks aber auszahlen (Panarin ist die Ausnahme), dürfte es noch ein oder zwei Jahre länger gehen als beispielsweise bei New Jersey. Auch weil die Hintermannschaft nicht gleich stark ist. Trouba ist gut, aber kein Starverteidiger. Und die Leistungskurve des 37-jährigen Goalies Henrik Lundqvist zeigt nach unten.

Kader:

Tor: Henrik Lundqvist, Alexandar Georgiyev.
Verteidigung: Tony DeAngelo, Adam Fox, Libor Hajek, Joe Morrow, Brady Skiej, Brendan Smith, Marc Staal, Jacob Trouba.
Sturm: Lias Andersson, Pavel Butschnewitsch, Filip Chytil, Jesper Fast, Micheal Haley, Brett Howden, Kaapo Kakko, Witali Krawtsow, Chris Kreider, Brendan Lemieux, Greg McKegg, Wladislaw Namestnikow, Boo Nieves, Artemi Panarin, Ryan Strome, Mika Zibanejad.
Headcoach: David Quinn.

Punkte-Prognose: 87

New York Islanders

Haben wir denn letzte Saison gar nichts gelernt? Schon damals waren sich NHL-Experten überall einig, dass die Islanders eine schlechte Saison haben werden. Und dann erreichten sie die Playoffs und warfen dort sogar noch Pittsburgh raus. Warum soll es also dieses Jahr wieder runter gehen?

New York Islanders center Mathew Barzal skates with the puck during the third period of the team's NHL preseason hockey game against the New York Rangers on Tuesday, Sept. 24, 2019, at Madison Square Garden in New York. (AP Photo/ Bill Kostroun)

Mat Barzal ist der Offensiv-Leader der Islanders. Bild: AP

Einerseits, weil solch überraschende Erfolge wie sie die «Isles» letzte Saison feierten, extrem schwierig zu bestätigen sind. Andererseits, weil die Basis für den Erfolg letztes Jahr starke Torhüterleistungen waren. Nun hat aber Robin Lehner, ein Teil des erfolgreichen Goalie-Duos, das Team verlassen. Der Schwede ist durch Semjon Warlamow ersetzt worden. Der Russe ist nicht nur älter, sondern auch weniger gut. Allerdings müssen wir hier schon noch anmerken: Wenn ein Team eine doppelte Überraschung schafft, dann eines, das von Barry Trotz trainiert wird. Der 57-Jährige ist vermutlich der beste Coach der NHL.

Kader:

Tor: Thomas Greiss, Semjon Warlamow.
Verteidigung: Johnny Boychuk, Boah Dobson, Thomas Hockey, Nick Leddy, Scott Mayfield, Adam Pelech, Ryan Pulock, Devon Toews, (Luca Sbisa).
Sturm: Josh Bailey, Mathew Barzal, Anthony Beauvillier, Derick Brassard, Casey Cizikas, Cal Clutterbick, Michael Dal Colle, Jordan Eberle, Ross Johnston, Leo Komarov, Tom Kühnackl, Andrew Ladd, Anders Lee, Matt Martin, Brock Nelson.
Headcoach: Barry Trotz.

Punkte-Prognose: 88

Ranglisten-Prognose

* = erreichen die Playoffs.

Carolina Hurricanes*

Bild

Bild: wikimedia

Washington Capitals*

Bild

Bild: wikimedia

Pittsburgh Penguins*

Bild

Bild: wikimedia

New Jersey Devils*

New_Jersey_Devils

Bild: wikimedia

Philadelphia Flyers

Bild

Bild: wikimedia

New York Islanders

Bild

Bild: wikimedia

New York Rangers

Bild

Bild: wikimedia

Columbus Blue Jackets

Bild

Bild: wikimedia

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Die 32 Stadien der 31 NHL-Teams

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

14 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
Glenn Quagmire
29.09.2019 12:16registriert July 2015
Aus egoistischen Gründen sollen Nash, NJ, SJ, Canes und Wild die Playoffs verpassen! Hab Tickets für die CH WM Spiele.
6917
Melden
Zum Kommentar
Baron Swagham IV
29.09.2019 12:53registriert February 2019
Trotz trotzt den Prognosen- badum tsching....
Item, wenn Henrik Björn Lundqvist seiner eher abnehmenden Leistungskurve trotzen kann traue ich den Rangers eine positive Überraschung zu.
Bei Nino wünsche ich mir mal eine konstant gute Saison auf hohem Level.
Die Pinguine wirken auf mich wie viele Teams die verdammt erfolgreiche Zeiten hatten. Man ist gut, gehört zu den Besten aber irgendwie fehlen diese 3,4% die am Ende zu Grossem gereicht haben.
303
Melden
Zum Kommentar
DerRabe
29.09.2019 12:13registriert July 2014
Ich als Penguins-Fan wäre auch gerne so optimistisch...
223
Melden
Zum Kommentar
14

«Traum wird wahr» – Josi erhält Norris Trophy als bester NHL-Verteidiger

Grosse Ehre für Roman Josi: Der Berner erhält die James Norris Memorial Trophy. Mit ihr wird der wertvollste Abwehrspieler der Saison geehrt. Der 30-jährige Captain der Nashville Predators tritt damit in die Fussstapfen von Rekordsieger Bobby Orr (8 Trophäen), Ray Bourque, P.K. Subban, Drew Doughty, Erik Karlsson oder Brent Burns. Er ist der erste Schweizer Eishockeyspieler, dessen Leistungen mit einer der wichtigsten Trophäen der NHL gewürdigt werden.

«Das bedeutet mir sehr viel», freute sich …

Artikel lesen
Link zum Artikel