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Wie steht er zum FC Bayern? Wenger widerspricht Rummenigges Darstellung

epa06698512 Arsenal manager Arsene Wenger ahead of his team's UEFA Europa League semi-final match with Atletico Madrid at the Emirates Stadium in London, Britain, 26 April 2018 (issued 28 April 2 ...
Trainer-Routinier Arsene Wenger spricht Klartext.Bild: EPA/EPA

Wie steht er zum FC Bayern? Wenger widerspricht Rummenigges Darstellung

08.11.2019, 21:5508.11.2019, 21:55

Trainer-Routinier Arsene Wenger hat Berichte über eine Absage des FC Bayern München zurückgewiesen und dem Rekordmeister Indiskretion vorgehalten.

Die Münchner hatten am Donnerstag erklärt, Wenger (70) habe den Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge angerufen und sich interessiert am vakanten Trainerposten gezeigt – der Verein habe aber eine Absage erteilt. Wenger widerspricht dieser Darstellung deutlich. «Mein Name kam aus dem Nichts», sagte der langjährige Teammanager des FC Arsenal am Freitag in einem Interview mit bei IN Sports.

Wie lief Gespräch zwischen Wenger und Rumenigge?

«Am Mittwoch rief mich Rummenigge an, ich habe aus Höflichkeit zurückgerufen. Wir haben vier oder fünf Minuten lang geredet, maximal, und er hat berichtet, dass sie Flick für die nächsten beiden Spiele verpflichtet haben»
Wenger über das Gespräch mit Rummenigge

Rummenigge habe «gefragt, ob ich Interesse habe, weil sie einen Coach suchen. Ich habe gesagt, ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Ich brauchte Zeit zum Nachdenken. Wir haben zusammen entschieden, in der kommenden Woche zu sprechen, weil ich mich in Doha aufhalte», sagte Wenger: "Das ist die wahre Geschichte.

«Er wünsche dem Verein, der »an einem Wendepunkt stehe«, viel Glück.» Dieser Klub, der immer sehr diskret war, ist nun sehr gesprächig, was Gerüchte von allen Seiten angeht.

Die Münchner hatten sich nach einem 1:5 bei Eintracht Frankfurt am Sonntagabend von Trainer Niko Kovac getrennt. Hansi Flick betreute die Mannschaft in der Champions League gegen Olympiakos Piräus (2:0) und wird auch am Samstag gegen Borussia Dortmund (18.30 Uhr/Sky) das Sagen haben.

(sid/lin)

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