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Challenge League

Uli Forte soll den FC Zürich zurück in die Super League führen

Bejubeln den Cupsieg: Trainer Uli Forte und Präsidentin-Gattin Heliane Canepa.
Bejubeln den Cupsieg: Trainer Uli Forte und Präsidentin-Gattin Heliane Canepa.
Bild: KEYSTONE

Uli Forte soll den FC Zürich zurück in die Super League führen – Thomas Bickel wird Sportchef

Der FC Zürich stellt heute seinen künftigen Trainer vor. Es ist derjenige, mit dem der Klub in die Challenge League abgestiegen ist: Uli Forte. Neuer sportlicher Leiter des FCZ ist Ex-Nationalspieler Thomas Bickel.
07.06.2016, 08:2007.06.2016, 11:26

Als Feuerwehrmann wurde Uli Forte vom FC Zürich geholt, als es schon fast zu spät war. Dem 41-Jährigen gelang die Rettung in den letzten drei Ligaspielen nicht mehr. Dafür gewann Forte nach dem Abstieg den Cupfinal. Nun haben sich Forte und der FCZ über eine weitere Zusammenarbeit geeinigt. Seine Mission ist klar: Zürich soll im nächsten Sommer wieder in die Super League zurückkehren.

«Wir haben Uli Forte in diesen wenigen Wochen als ausgesprochen engagierten und kompetenten Trainer kennengelernt», wird Präsident Ancillo Canepa in einer Mitteilung zitiert. «Wir sind deshalb der Auffassung, dass er für uns der ideale Trainer ist, um das grosse Ziel, den raschmöglichsten Wiederaufstieg, realisieren zu können.» Forte unterzeichnete einen Zwei-Jahres-Vertrag.

Wieder ein Bickel an der Macht

Die Position des Sportchefs wird nicht mehr von Canepa selber bekleidet. Der 52-fache Nationalspieler Thomas Bickel übernimmt den Vorsitz einer Sportkommission, der auch Cheftrainer Forte, der Nachwuchschef und der Leiter Kommerz angehören. Bickel koordiniere und überwache «alle wichtigen Aktivitäten im sportlichen Bereich», heisst es in der Mitteilung.

Bickel arbeitet seit drei Jahren beim FC Zürich, er war bislang als Chefscout und Verantwortlicher für das Talentmanagement tätig. (ram)

Bickel (oben, Zweiter von rechts) war Mitglied der legendären Nati, die sich für die WM 1994 qualifizierte.
Bickel (oben, Zweiter von rechts) war Mitglied der legendären Nati, die sich für die WM 1994 qualifizierte.
Bild: KEYSTONE

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