Sport
Dominique Aegerter

Fast-Highsider beim Start kostet Lüthi Topresultat

Moto2-GP in Jerez
1. S. Lowes (GB)
2. J. Folger (De)
3. A. Rins (Sp)
6. T. Lüthi (Sz)
8. D. Aegerter (Sz)
14. J. Raffin (Sz)
15. R. Mulhauser (Sz)

Fast-Highsider beim Start kostet Lüthi Topresultat

24.04.2016, 13:0724.04.2016, 15:55
Der Highsider von Tom Lüthi kurz nach dem Start.
streamable

Tom Lüthi muss sich beim GP in Jerez mit Rang 6 zufrieden geben. Der Emmentaler verpasst einen Topplatz gleich kurz nach dem Start: Auf Rang 4 liegend nach der ersten Kurve unterläuft ihm ein Highsider und er kann den Sturz nur knapp verhindern. Sieger ist Sam Lowes, der auch in der WM-Wertung vorne liegt. Lüthi belegt dort mit jetzt 19 Zählern Rückstand weiterhin Rang 4, Aegerter (43) fiel um eine Position auf den 6. Platz zurück.

Mit Dominique Aegerter, Robin Mulhauser und Jesko Raffin fahren alle Schweizer in die Punkte. Der 19-jährige Zürcher Raffin wurde 14., womit er sich in seinem 25. Grand Prix erstmals in den Punkten klassierte. Mit dem Freiburger Mulhauser (15.) punktete auch der vierte Schweizer Moto2-Fahrer. (fox/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Kilchberg oder wie schnöder Kapitalismus die Sägemehl-Romantik verdirbt
Der Kilchberger Schwinget war die letzte Oase der wahren Sport- und Sägemehl-Romantik. Geld spielte keine Rolle. Es ging um den edlen Wettstreit und um Dankbarkeit. Aber der neumödische Sägemehl-Kapitalismus ist stärker als Tradition und Romantik. Geld hat den Charakter des Festes in Kilchberg verdorben.
Die Entstehungsgeschichte des Kilchberger Schwinget ist bereits allerhöchste Sportromantik: Dr. Emil Huber (1879 bis 1938) ist Jurist, Verleger, Förderer des nationalen Brauchtums und Gutsbesitzer mit abgeschlossener Vermögensbildung. Das Eidgenössische am 14. und 15. August 1927 in Luzern erbost ihn und viele der 10'000 Fans. Im Schlussgang stellen Fritz Hagmann und Ernst Kyburz nach gut 20 Minuten. Kein Sieger. Wer ist nun König?
Zur Story