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Zuerichs Ryan Lasch, links, mit dem Tor zum 6-6 im spiel gegen Zugs Torhueter Leonardo Genoni, Zugs Sven Leuenberger, Zugs Jan Kovar und Zuerichs Garrett Roe, von links, im Eishockey Spiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions am Dienstag, 26. Januar 2021, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Die ZSC Lions schafften in Zug eine nicht mehr für möglich gehaltene Wende. Bild: keystone

ZSC bodigt Zug trotz 2:6-Rückstand – SCB nach langer Corona-Pause in Lugano chancenlos

Der EV Zug geht zum ersten Mal seit dem 5. Januar wieder als Verlierer vom Eis. In einem spektakulären Spitzenspiel unterliegen die Zuger den ZSC Lions 6:7 nach Verlängerung. Der SCB verliert beim Comeback derweil mit 0:2 in Lugano.



Lugano – Bern 2:0

Dem SC Bern ist die Rückkehr in den Meisterschaftsbetrieb nach der dreiwöchigen Corona-Pause misslungen. In Lugano resultiert für den Tabellenletzten der National League eine 0:2-Niederlage.

Keine Tore, keine Punkte – so hat sich der SC Bern die Rückkehr aus der dritten Quarantäne bestimmt nicht vorgestellt. SCB-Trainer Mario Kogler hatte vor dem ersten Ernstkampf seit drei Wochen betont, dass sich seine Mannschaft nach der langen Zwangspause zuerst wieder an die Intensität gewöhnen müsse. Damit taten sich die Berner allerdings schwer.

Denn der SCB erlebte im Tessin einen Kaltstart. Nach Toren von Alessio Bertaggia und Dario Bürgler lagen die Gäste nach elfeinhalb Minuten schon 0:2 zurück. Danach besassen sie zwar vereinzelt Chancen zum Anschlusstreffer, scheiterte jedoch entweder an der Torumrandung oder dem eigenen Unvermögen.

Lugano kam wie schon am Sonntag beim 1:0 gegen die Rapperswil-Jona mit minimalem Aufwand zu einem Zu-Null-Sieg. Niklas Schlegel feierte mit 31 Paraden bereits seinen fünften Shutout in dieser Saison.

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Niklas Schlegel: «Danke an die Verteidiger.» Video: YouTube/MySports

Während sich das achtplatzierte Lugano nach dem zweiten Sieg in Folge in der Tabelle wieder etwas nach oben orientieren kann, muss das Schlusslicht Bern hoffen, schnellstmöglich wieder den Tritt zu finden. Gelegenheiten dazu erhält der Meister von 2019 genug: Innert elft Tagen stehen sechs Spiele auf dem Programm.

Lugano - Bern 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)
1 Zuschauer. - SR Lemelin/Urban, Altmann/Stalder.
Tore: 9. Bertaggia 1:0. 12. Bürgler (Bodker, Arcobello/Powerplaytor) 2:0.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Jeffrey.
Lugano: Schlegel; Heed, Wellinger; Loeffel, Chiesa; Nodari, Antonietti; Villa, Sannitz; Bodker, Arcobello, Fazzini; Bürgler, Lajunen, Bertaggia; Lammer, Morini, Suri; Zangger, Herburger, Haussener.
Bern: Karhunen; Untersander, Henauer; Andersson, Beat Gerber; Thiry, Colin Gerber; Zryd; Olofsson, Brithén, Jeffrey; Scherwey, Praplan, Moser; Bader, Heim, Pestoni; Berger, Neuenschwander, Jeremi Gerber; Fahrni.
Bemerkungen: Lugano ohne Riva und Wolf (beide verletzt), Bern ohne Ruefenacht, Sciaroni (beide verletzt), Burren und Sterchi (beide krank). Bern ab 59:23 ohne Torhüter.

From left Lugano?s player Giovanni Morini and Bern's goalkeeper Tomi Karhunen, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2020/21 between HC Lugano and SC Bern at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Tuesday, January, 26, 2021. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari).

Dem SCB fehlte es in Lugano an allen Ecken und Enden. Bild: keystone

Zug – ZSC Lions 6:7 n.V.

Trotz einer 6:2-Führung gegen die ZSC Lions kassiert der EV Zug die erste Niederlage nach sieben Siegen. Der Leader veliert 6:7 nach Verlängerung.

Den entscheidenden Treffer erzielte der Ex-Zuger Garrett Roe nach vier Minuten der Overtime. 7,6 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte der Amerikaner Ryan Lasch, der sein erstes Spiel für den ZSC bestritt, die Gäste mit dem 6:6 in die Verlängerung gerettet. Überragender Spieler der Lions war aber Denis Hollenstein, der drei Tore und zwei Assists erzielte. Sven Andrighetto traf doppelt für die Zürcher, die zum ersten Mal im neuen Jahr zwei Spiele in Folge gewannen.

Für die Zuger war ein schwacher Trost, dass sie in der 21. Partie in Folge punkteten. Damit fehlen den Zentralschweizern noch zwei weitere Partien ohne eine Niederlage in der regulären Spielzeit, um die Bestmarke von Lugano aus dem Jahr 1988 zu egalisieren.

Zunächst war die Begegnung wie beim ersten Saisonduell dieser beiden Teams in Zug verlaufen – damals siegten die Gastgeber 8:2. Nach dem ersten Drittel stand es 3:0 für die Zuger, und nach dem 1:4 der Lions (28.) ging der EVZ abermals 5:1 in Führung, diesmal in der 29. statt der 27. Minute.

Dann war es aber vorbei mit den Parallelen. Nachdem der ZSC das 2:6 (33.) kassiert hatte, verkürzte er noch vor der zweiten Pause auf 4:6 (38.). Drei der ersten vier Treffer der Gäste erzielte Hollenstein. Dem PostFinance-Topskorer der Zürcher gelangen zum dritten Mal in der laufenden Meisterschaft im Minimum drei Tore – einmal war er viermal erfolgreich. Er totalisiert nun 19 Treffer.

Das 1:0 für die Zuger hatte Yannick Zehnder bereits nach 23 Sekunden geschossen. Das 2:0 von Dario Simion fiel nach 186 Sekunden, worauf ZSC-Torhüter Lukas Flüeler durch Ludovic Waeber ersetzt wurde. Simion zeichnete auch für das 3:0 (9.) verantwortlich – er war schon beim 8:2 Doppel-Torschütze gewesen.

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Denis Hollenstein: «Zug kam wie die Feuerwehr.» Video: YouTube/MySports

Zug - ZSC Lions 6:7 (3:0, 3:4, 0:2, 0:1) n.V.
0 Zuschauer. - SR Stricker/Piechaczek, Burgy/Duarte.
Tore: 1. (0:23) Zehnder (Albrecht, Klingberg) 1:0. 4. Simion 2:0. 9. Simion (Hofmann, Kovar) 3:0. 25. Shore (Thorell, Senteler/Powerplaytor) 4:0. 28. (27:37) Denis Hollenstein (Marti) 4:1. 29. (28:11) Diaz (Martschini) 5:1. 31. Denis Hollenstein (Andrighetto, Geering/Powerplaytor) 5:2. 33. (32:31) Hofmann (Kovar) 6:2. 33. (32:57) Andrighetto (Denis Hollenstein) 6:3. 38. Denis Hollenstein (Geering/bei 5 gegen 3) 6:4. 50. Andrighetto (Bodenmann, Denis Hollenstein) 6:5. 60. (59:53) Lasch (Powerplaytor) 6:6 (ohne Torhüter). 64. Roe (Lasch, Geering) 6:7.
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Kovar) gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Kovar; Denis Hollenstein.
Zug: Genoni; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Cadonau, Alatalo; Gross; Simion, Kovar, Hofmann; Klingberg, Albrecht, Zehnder; Martschini, Shore, Bachofner; Leuenberger, Senteler, Thorell; Langenegger.
ZSC Lions: Flüeler (4. Waeber); Noreau, Marti; Trutmann, Geering; Morant, Berni; Baltisberger; Lasch, Roe, Krüger; Bodenmann, Andrighetto, Denis Hollenstein; Wick, Diem, Sigrist; Pedretti, Schäppi, Prassl, Riedi.
Bemerkungen: Zug ohne Thürkauf und Wüthrich (beide verletzt). ZSC Lions von 58:48 bis 64:00 ohne Torhüter.

Zuerichs Denis Hollenstein, Zugs Raphael Diaz und Zugs Torhueter Leonardo Genoni, von links, im Eishockey Spiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions am Dienstag, 26. Januar 2021, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Zug und der ZSC lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Bild: keystone

SCL Tigers – Davos 3:4 n.V.

Die SCL Tigers geben gegen den HC Davos einen seltenen Sieg kurz vor Schluss aus den Händen und verlieren 3:4 nach Verlängerung.

Die SCL Tigers können nicht mehr gewinnen – nicht mal, wenn ihnen die drei Punkte auf dem Silbertablett präsentiert werden. Gleich dreimal verschenkten sie gegen das formstarke Davos Geschenke. Als der Sieg vier Minuten vor Schluss näher rückte, leistete sich Goalie Ivars Punnenovs einen unnötigen Ausflug, der in PostFinance-Topskorer Andres Ambühls Ausgleich mündete. Bereits den ersten beiden Gegentoren waren Fehler vorangegangen.

In der Verlängerung kam noch Pech dazu. Ausgerechnet Julian Schmutz, der nächste Saison in Davos unter Vertrag steht, ging HCD-Goalie Sandro Aeschlimann etwas übereifrig an. Während der hart ausgesprochenen Strafe schoss Enzo Corvi die Davoser zum nicht mehr erwarteten Sieg. Die klare Leistungssteigerung im Vergleich zum 2:9 am Freitag in Davos brachte den Tigers nur einen Punkt ein. Damit gingen die Niederlagen- respektive Siegserien der beiden Teams weiter.

SCL Tigers - Davos 3:4 (0:1, 1:1, 2:1, 0:1) n.V.
0 Zuschauer. - SR Müller/Dipietro, Wermeille/Pitton.
Tore: 12. Palushaj 0:1. 27. Huguenin (Flavio Schmutz, Erni) 1:1. 30. Nussbaumer (Ambühl, Barandun) 1:2. 42. Maxwell (Blaser/Powerplaytor) 2:2. 48. Julian Schmutz (Unterzahltor!) 3:2. 57. Ambühl (Nygren) 3:3. 63. Corvi (Herzog/Powerplaytor) 3:4.
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Huguenin) gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Maxwell; Ambühl.
SCL Tigers: Punnenovs; Erni, Huguenin; Leeger, Bircher; Blaser, Grossniklaus; Lardi, Schilt; Berger, Flavio Schmutz, Sturny; Petrini, Maxwell, Nilsson; Julian Schmutz, Melnalksnis, Dostoinov; Rüegsegger, In-Albon, Andersons.
Davos: Sandro Aeschlimann; Nygren, Zgraggen; Heinen, Guerra; Stoop, Jung; Barandun; Ambühl, Corvi, Turunen; Palushaj, Ullström, Nussbaumer; Marc Wieser, Egli, Herzog; Frehner, Marc Aeschlimann, Kienzle.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Diem, Earl, Glauser, Kuonen, Neukom, Salzgeber (alle verletzt) und Weibel (krank), Davos ohne Baumgartner, Du Bois, Paschoud, Rubanik, Dino Wieser (alle verletzt), Knak und Mayer (beide krank).

Tigers Samuel Erni, rechts, kaempft gegen Davos Teemu Turunen, links, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem HC Davos am Dienstag, 26. Januar 2021, im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Die Tigers liessen sich gegen Davos nie unterkriegen. Bild: keystone

SCRJ Lakers – Biel 2:3 n.P.

Der EHC Biel ging in Rapperswil-Jona auch im dritten Saisonduell mit den St. Gallern innert zehn Tagen als Sieger hervor. Anders als noch beim 2:1 und 3:1 legten die Seeländer den Grundstein diesmal nicht mit einem Blitzstart. Die Entscheidung fiel erst im Penaltyschiessen. Während für die Bieler Konstantin Komarek, Yannick Rathgeb und Jason Fuchs trafen, reüssierte bei den Lakers nur Leandro Profico.

Das 3:2 nach Penaltyschiessen war für Biel der sechste Sieg aus den letzten sieben Spielen. Damit rangiert das Team von Lars Leuenberger aktuell im 6. Rang. Derweil verliessen die neuntplatzierten Rapperswil-Jona Lakers das Eis bereits zum achten Mal aus den in den letzten zehn Partien als Verlierer. Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels mussten sie beim Stand von 1:2 zudem den verletzungsbedingten Ausfall von Stammgoalie Melvin Nyffeler verkraften.

Rapperswil-Jona Lakers - Biel 2:3 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0) n.P.
1 Zuschauer. - SR Fluri/Staudenmann, Ambrosetti/Cattaneo.
Tore: 16. Lehmann (Eggenberger) 1:0. 29. Lindbohm (Komarek) 1:1. 33. Tanner (Kohler) 1:2. 40. (39:17) Clark (Cervenka) 2:2.
Penaltyschiessen: Schweri -, Komarek 0:1; Rowe -, Rajala -; Profico 1:1, Rathgeb 1:2; Moses -, Fuchs 1:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Cervenka; Cunti.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler (39. Bader); Profico, Jelovac; Egli, Randegger; Vukovic, Dufner; Sataric, Maier; Lehmann, Rowe, Eggenberger; Clark, Cervenka, Moses; Schweri, Dünner, Wick; Forrer, Ness, Wetter.
Biel: van Pottelberghe; Kreis, Moser; Forster, Rathgeb; Lindbohm, Fey; Kessler, Sartori; Hügli, Lindgren, Rajala; Hischier, Komarek, Fuchs; Brunner, Cunti, Künzle; Kohler, Gustafsson, Tanner.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Payr (verletzt), Biel ohne Hofer, Lüthi, Ulmer (alle verletzt) und Pouliot (krank).

Rapperswils Steve Moses und Kevin Clark gegen Biels Toni Rajala, von links, im Eishockeyspiel der National League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Biel, am Dienstag, 26. Januar 2021, in der St. Galler Kantonalbank Arena, in Rapperswil-Jona. (EYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Lakers-Torschütze Kevin Clark zeigt Zähne. Bild: keystone

Lausanne – Ambri 2:1 n.P.

Lausanne bleibt in der heimischen Arena eine Macht. Die Waadtländer feierten beim 2:1 nach Penaltyschiessen gegen Ambri-Piotta im 13. Heimspiel der Saison bereits den elften Sieg. Für die Entscheidung sorgte mit dem zehnten und letzten Penalty ausgerechnet der Kanadier Cory Emmerton, der einst vier Saisons lang für den Gegner auflief.

Anders als noch vor vier Tagen beim lockeren 6:0 in Ambri taten sich die Lausanner diesmal mit dem Toreschiessen schwer. Zwar brachte der Amerikaner Brian Gibbons (7.) das Heimteam früh in Führung, danach schaute für die Mannschaft von Trainer Craig MacTavish aber nichts Zählbares mehr heraus. Der Ausgleich gelang Diego Kostner nach 35 Minuten.

Ambri-Piotta bleibt damit der «Lieblingsgegner» von Lausanne. Die Leventiner kassierten bereits die achte Niederlage hintereinander gegen die Waadtländer.

Lausanne - Ambri-Piotta 2:1 (1:0, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.
1 Zuschauer. - SR Wiegand/Salonen, Gnemmi/Huguet.
Tore: 7. Gibbons (Genazzi) 1:0. 35. Kostner 1:1.
Penaltyschiessen: Novotny -, Bertschy 1:0; Flynn -, Genazzi -; Müller -, Malgin -; Perlini 1:1, Conacher -; Zwerger -, Emmerton 2:1.
Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Barberio) plus Spieldauer (Barberio) gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Malgin; Zwerger.
Lausanne: Stephan; Heldner, Frick; Genazzi, Barberio; Grossmann, Marti; Krueger, Krakauskas; Conacher, Malgin, Kenins; Bertschy, Jooris, Gibbons; Bozon, Emmerton, Almond; Leone, Froidevaux, Douay.
Ambri-Piotta: Conz; Fora, Zaccheo Dotti; Fohrler, Fischer; Hächler, Pezzullo; Ngoy, Goi; Zwerger, Flynn, Perlini; Grassi, Müller, Kneubuehler; Dal Pian, Novotny, Neuenschwander; Trisconi, Kostner, Incir.
Bemerkungen: Lausanne ohne Antonietti, Hudon und Maillard (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Bianchi, D'Agostini, Isacco Dotti, Mazzolini, Nättinen (alle verletzt), Horansky, Pinana und Rohrbach (alle krank). (pre/sda)

Le top Scorer PostFinance tessinois Dominic Zwerger, centre gauche, lutte pour le puck avec, de gauche a droite, le top Scorer PostFinance lausannois Denis Malgin, le defenseur lausannois Justin Krueger et l'attaquant lausannois Ronald Kenins lors du match a huis clos du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne HC, LHC, et HC Ambri-Piotta lors de la pandemie de Coronavirus (Covid-19) ce mardi 26 janvier 2021 a la patinoire de la Vaudoise Arena a Lausanne. (PostFinance/KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Fast wie beim «Sig-Sag-Sug» ... Bild: keystone

Die Tabelle:

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