Sport
Eishockey

Coronavirus: Die Eishockey-WM in der Schweiz kann nicht stattfinden

ARCHIVBILD --- ZUR ABSAGE DER EISHOCKEY-WM IN DER SCHWEIZ AUFGRUND DES CORONAVIRUS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Switzerland`s coach Patrick Fischer during the quarter fi ...
Bild: KEYSTONE

Jetzt ist es fix: Die Eishockey-WM in der Schweiz kann nicht stattfinden

Die Eishockey-WM in der Schweiz findet aufgrund des Coronavirus nicht statt. Das bestätigt der internationale Eishockey-Weltverband (IIHF).
21.03.2020, 15:4521.03.2020, 16:01

«Es ist eine harte Realität, die es für die Eishockey-Familie aber zu akzeptieren gilt», liess sich IIHF-Präsident René Fasel in einem Communiqué zitieren. Allerdings sei das Coronavirus ein globales Problem, dessen Lösung von allen aussergewöhnlichen Einsatz verlange. «Die IIHF wird alles machen was sie kann, um den Kampf zu unterstützen», fuhr Fasel fort.

«Natürlich ist die Absage für das Organisationskomitee eine riesige Enttäuschung», liess WM-Chef Gian Gilli verlauten. Doch befinde man sich in einer Ausnahmesituation für alle Beteiligten, weshalb der Entscheid zu akzeptieren sei. «Nun geht es darum, alle offenen Fragen zu klären», so Gilli.

Ein offener Punkt ist die Frage, ob die WM in der Schweiz zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden kann. Dies müsse im Kongress nun besprochen werden, schrieb die IIHF in ihrer Mitteilung. Bis 2025 sind die Gastgeber für die jährlich stattfindenden Titelkämpfe bereits definiert. (viw/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Lausanne geht gegen SCL Tigers unter ++ Servette wieder im Glück ++ Spektakel in Kloten
Die SCL Tigers brechen in Lausanne einen fast 38-jährigen National-League-Rekord. Sie führen nach 16 Minuten in Lausanne schon 6:0. Das sind die Fakten der Vollrunde vom Dienstag.
Die ZSC Lions siegten in Bern vor nur 13'855 Zuschauern mit 4:1. Trotz der Siegesserie des SCB kamen weniger als 14'000 Zuschauer in die PostFinance-Arena. Patrick Geering (zum 1:0) und Yannick Weber (zum 4:1) erzielten ihre ersten Saisontore. Die beiden Verteidiger erhielten von den ZSC Lions noch keine Offerten für die Verlängerung ihrer Ende Saison auslaufenden Verträge. Der SCB, der öfter aufs Tor schoss als der Gast (33:26), kassierte bloss 108 Sekunden nach dem Anschlusstreffer das 1:3.
Zur Story