Sport
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Eismeister Zaugg

Replik: Warum der HC Davos auf das Geld von Peter Buser nicht verzichten sollte

Der HCD-Stadionsponsor Peter Buser schockiert mit seinen Ansichten über Frauen. Gerade deshalb sollten wir ihn ignorieren, zur Tagesordnung übergehen. Und der HCD darf sein Geld ruhig annehmen.



Die Vorgeschichte: Der HC Davos hat einen neuen Stadionsponsor, das «Buser World Music Forum». Im Sportpanorama des SRF präsentiert der Gründer des Forums ein frauenverachtendes Weltbild. watson-Redaktor Adrian Bürgler forderte daraufhin den HCD auf, sich von Peter Buser zu distanzieren. watson-Kolumnist Klaus Zaugg hält dagegen:

Wir haben es im Falle von Peter Buser mit billiger Empörung zu tun. Wenn sich einer in einer TV-Sendung wie ein «schräger Vogel» präsentiert und ein in jeder Beziehung inakzeptables Frauenbild offenbart – ja, dann ist das seine Privatsache. Er tut dies als Privatmann. Nicht als Autorität in einem öffentlichen Amt und er ruft auch nicht dazu auf, so zu denken.

Jeder denkende, vernünftige Mensch kann sich zu diesem Auftritt seine Gedanken machen. Und kein Polemiker, wer zu diesem Auftritt sagt: völlig, aber wirklich völlig daneben.

Peter Buser offenbart ein inakzeptables Frauenbild.

Wenn wir konsequent sein wollen, dann müssen wir im Sport alles Geld ablehnen, das moralisch unredlich verdient wird.

Dann müssen wir sicherstellen, dass kein Sponsor seine Produkte in menschenunwürdigen Verhältnissen produzieren lässt oder mit Produkten aus solcher Produktion handelt oder seine Angestellten nicht fair bezahlt. Und darüber hinaus auch sicherstellen, dass es in diesen Firmen keine «schrägen Vögel» mit einer frauenverachtenden Gedankenwelt gibt.

Und was ist eigentlich mit Werbung für Autos und Fluggesellschaften in Zeiten der Klimakrise? Geht ja eigentlich auch nicht.

Und der HCD dürfte als Organisator des Spengler Cups das Sponsoring einer Schweizer Grossbank nur dann akzeptieren, wenn hundertprozentig sichergestellt wäre, dass in diesem Geldhaus nur blütenweisses Geld deponiert ist und keines von Sexisten.

Und was mit Werbung für Süssigkeiten oder für Lebensmittel, deren Genuss krank machen kann? Eben.

Wir dürften bei internationalen Sportanlässen nicht einmal TV-Gelder annehmen, die von staatlichen Fernsehsendern aus Diktaturen oder Ländern mit eingeschränkter Demokratie stammen. Also kein TV-Geld und keine TV-Übertragungen der Eishockey-WM nach Russland?

Würden wir diese moralischen Standards einhalten, dann gäbe es weder Olympische Spiele noch eine Fussball-WM noch nationale Fussball- und Hockeymeisterschaften so wie wir sie heute kennen.

Wir sehen: Sponsoring mit reinem Gewissen – das geht nicht. Aber es gibt gewisse Grenzen.

Ein Beispiel: Ende 1987 legte der deutsche Hockeyclub Iserlohn das Thema Menschenrechte auf Eis und warb auf dem Dress für das «Grüne Buch» des damaligen lybischen Staatschefs Muammar al Gaddafi, der darin seine Revolutionspläne erläuterte.

Das geht definitiv nicht. Nach einer Partie war Schluss mit dieser Werbung.

Peter Busers Stiftung wirbt für Musik. Weder das Logo noch die Werbebotschaft noch sonst irgendetwas ist sexistisch oder menschenverachtend oder moralisch verwerflich. Nur der Mann, der hinter dieser Stiftung steht, ist ein «schräger Vogel» mit einem unakzeptablen Frauenbild. Aber er hausiert nicht, er wirbt nicht mit diesem Frauenbild. Es ist lediglich durch eine TV-Sendung über sein Privatleben publik geworden.

Mit dem Wirbel um seinen TV-Auftritt oder gar mit einem Verzicht auf das Geld seiner Stiftung nehmen wir ihn aber ernst und geben ihm bloss eine Bedeutung, die er ganz und gar nicht hat.

Wir sollten ihn einfach als das betrachten, was er ist: Ein «schräger Vogel». «Idiot» dürfen wir nicht sagen. Und ihn einfach ignorieren.

P.S. Fast hätte ich es vergessen: «Geld stinkt nicht.» Das sagte einst der römische Kaiser seinen Kritikern, als er in Rom eine Benutzungsgebühr für öffentliche Toiletten eingeführt hatte.

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93Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lumina 17.12.2019 19:33
    Highlight Highlight Kleine Korrektur Herr Zaugg - Geld kann sehr wohl stinken, ganz egal was irgendwelche Kaiser annodazumal gesagt haben.

    Geben sie mir ein Zwanzigernötli aus ihrer Brieftasche und ich geh dann damit für nur fünf Minuten aufs Klo - danach werden Sie sich wundern wie heftig Geld manchmal doch stinken kann. 💰 😂
  • Lasse Reinström 17.12.2019 17:55
    Highlight Highlight In der heutigen zeit wird gleich alles als sexismus und rassismus eingestuft. Diese Kultur des gekränkt seins ist krankhaft. Alles muss heute neutral sein. Christbaum darf man auch nicht mehr sagen - heisst jetzt extrem beleuchtetes nadelgehölz mit religionshintergrund... und das sich einschiessen einiger leute auf den hcd ist nur noch erbärmlich.
  • Saerd neute 17.12.2019 14:55
    Highlight Highlight Ja klar, wenn es um Sport und viel, viel Geld geht spielt die Herkunft des Geldes plötzlich keine Rolle mehr. Ethik und Moral spielen dann auch für sonst mit Argusaugen wachenden linken Moralaposteln keine Rolle mehr wenn es um die heilige Kuh Sport geht.
    Da werden die Toleranten wirklich einmal sehr tolerant und nett.
    Buser hat ein Frauenbild wie Trump, er errinnert auch sonst stark an Trump, aber Buser bringt Geld und man darf ihn daher ignorieren. Es ist fast als ob es allen ein bisschen peinlich ist, aber Geschäft ist eben Geschäft.
  • Bruno Wüthrich 17.12.2019 14:48
    Highlight Highlight Meines Erachtens hat Herr Buser sehr wohl Werbung für sein sexistisches Weltbild gemacht. Anders sind die Präsentation der Frau und seine diesbezüglichen Aussagen nicht zu verstehen. Man darf also durchaus in den Raum stellen, dass es moralisch verwerflich ist, das Geld eines solchen Sponsors anzunehmen.

    Doch wie ich bereits bei Adrian Bürglers Artikel schrieb, wird es sich der HCD problemlos leisten können, mit Herrn Buser zusammenzuarbeiten. Denn lange wird sich kein Journalist darüber aufregen. Zumindest nicht diejenigen, die Jahr für Jahr Gratisferien am Spengler Cup machen dürfen.
    • SörgeliVomChristophNörgeli 17.12.2019 16:16
      Highlight Highlight Danke Bruno. Noch als Ergänzung: Gratis-Ferien mit unser aller Billag-Gebühren finanziert.
  • Rölsche 17.12.2019 13:42
    Highlight Highlight Sie finden ihn zwar auch nicht gut, wie alle die bei klarem Verstand sind. Aber Sie schreiben im Prinzip auch, dass es uns nichts angeht, weil es seine Privatsache ist.
    Und genau damit liegen Sie gewaltig falsch, Herr Zaugg.
    Mit dieser Einstellung wird sich eben nie etwas ändern.
    Und genau diese Grundhaltung - „ich denke zwar auch dass es ein Depp ist, lasse ihn aber machen weil es mich nichts angeht“ - liefert eine Platform wo die sich austoben können.
    Etwas hergeholt, aber genau so kam ein bestimmter Diktator in den 30iger an die Macht.
    Gerechtigkeit leben und nicht nur denken, Herr Zaugg!
    • Saerd neute 17.12.2019 15:01
      Highlight Highlight Rölsche
      Genau.
      Hauptsache der Rubel rollt.
      Mit dieser Einstellung offenbart der Autor seine im Grunde ganz klar kapitalistische Einstellung.

      Wir werden ihn daran errinnern wenn wieder mal ein SVP Bashing ansteht.
  • Ravel 17.12.2019 13:27
    Highlight Highlight Sorry, aber nein. Es kann einfach nicht sein, dass 2019/2020 einer wie Buser noch immer geradezu himmelschreiend sexistischen Käse labern kann und dann einfach niemand auch nur irgendwelche Konsequenzen zieht. Weil er ja sonst kein Schlechter ist. Und weil er ganz viel Geld hat und das für den Sport einsetzt. Und eigentlich hat er ja niemandem etwas getan.

    Von mir aus darf er so viel Mist erzählen, wie es ihm passt. Aber das befreit ihn nicht von Konsequenzen. Und ganz sicher nicht sollte ein Sportclub ihm dann auch noch Hand bieten - bei was für Projekten auch immer.
  • AdmPWN 17.12.2019 13:03
    Highlight Highlight @Watson
    könnt ihr bitte die Sozialstruktur von zustimmenden und ablehnenden Kommentaren auswerten? Nur so aus Interesse.
    • Hierundjetzt 17.12.2019 13:27
      Highlight Highlight Mach den ersten Schritt und teile uns Deine „Sozialstruktur“ mit. (Was auch immer das sein soll)

      War das gestern diese eine Schul-Lektion bei der Du einmal aufgepasst hast?

      Sonst Mediadaten von Fixxpunkt lesen und nicht lustige Fragen stellen.

      Steht dort alles drin. Und das mein lieber, ist Allgemeinwissen.

      „Sozialstruktur“ meine Güte 🤭😂😂😂

      #Servicekommentar
    • Eiswalzer 17.12.2019 13:52
      Highlight Highlight Hierundjetzt:
      Sehr gut!😂😂👌🏻
  • uhl 17.12.2019 12:57
    Highlight Highlight Das ist wohl fast das erste Mal, dass ich von A bis Z mit dem Eismeister einverstanden bin.
  • satyros 17.12.2019 12:36
    Highlight Highlight Nachdem Buser im Blick noch nachgedoppelt hat und sich nicht nur als Sexist sondern jetzt auch noch als Rassist ("Die will das so, weil ihre Vorfahren Sklaven waren. Dienen liegt denen im Blut.") geoutet hat, find ich's ein bisschen billig, den einfach als "schrägen Vogel" zu bezeichnen und zur Tagesordnung überzugehen. Exzentrik in allen Ehren, aber bei Rassismus und Sexismus ist die Grenze des guten Geschmacks erreicht. Wenn sich der HCD mit so jemandem in Verbindung bringt, halte ich das nicht nur für unanständig sondern auch geschäftsschädigend.
    • uicked 17.12.2019 13:40
      Highlight Highlight BDSM Beziehungen sind nun mal so. Wenn Sie das auch will, ist das in Ordnung. Das ist nicht sofort Sexismus.
      Warum es im TV ausgestrahlt wird, ist eine andere Sache, aber sicher um genau diese Situation zu provozieren.
  • Micha Moser 17.12.2019 12:28
    Highlight Highlight :Nachtrag Quelle zu den Aussagen bezüglich Spenglercup & WEF
    Play Icon
    • SörgeliVomChristophNörgeli 17.12.2019 12:50
      Highlight Highlight "Das isch de erscht Hockeymatch hüt". Na was denn sonst, ein typischer HCD-"Fan".
  • Micha Moser 17.12.2019 12:27
    Highlight Highlight Bin gespannt was für Konzerte er am Spenglercup und WEF vortragen wird. Hat im Vertrag das er an diesen Events ein Zelt aufstellen darf, und freut sich auf Putin da der auch Klavier spielt.. Wenn er Davos an der WEF lächerlich macht können wir ihn nichtmehr ignorieren.
  • Hoopsie 17.12.2019 12:03
    Highlight Highlight Ganz ganz falsch, Eismeister, ganz ganz falsch. Das Stadion in Davos gehört der Öffentlichkeit. Wurde mit öffentlichem Geld gebaut. Der HCD darf nun dieses Stadion vermarkten. Auch das ein Goodwill der Gemeinde. Und gerade weil der HCD eigentlich eine Leihgabe nutzen darf, genau deshalb muss der Anspruch an die Namensgeber oder Sponsoren höher sein, als vielleicht sonst. Ausserdem ist ein Sportclub auf seinen Ruf angewiesen. Und wer mutmasslich seinen Ruf dermassen gefährdet, sich mit solchen Menschen ins Bett legt, der sollte sich nur eines ... schämen. Punkt
  • Max321 17.12.2019 11:29
    Highlight Highlight Was Buser mit seinen Freundinnen anstellt, ist seine Privatsache. Fraglich ist eher, wieso SRF da weiterfilmt und aus einer HCD Reportage ein Politikum macht. Und dem Provokateur seine hochwillkommene Showbühne mit Rampenlicht und inklusive Skandal liefert?
    • Bitsundbites 17.12.2019 11:59
      Highlight Highlight Bin voll ihrer Meinung, das grösste Versagen hat SRF produziert, in dem dies überhaupt gesendet wurde.
    • Hoopsie 17.12.2019 12:10
      Highlight Highlight Buser World Music Forum - das steht auf dem Stadion in Davos. Und für sie ist es kein Thema zu erfahren, was denn hinter "Buser" so steckt? Davos hat das Geld freiwillig genommen. Davos hat gewusst, welches Risiko sie gehen und Davos hatte die Chance das ganze zu erklären. Aber offenbar ist es den sympathischen Bündnern lieber das Geld zu nehmen. Und dafür dürfen sie nun kritisiert werden. Und genau das ist der Auftrag von SRF, zu zeigen, welches Geld der hochsubventionierte HCD so annimmt. Welche Moralvorstellungen dieser Club hat, der auch Junioren ausbildet usw.
    • Max321 17.12.2019 19:38
      Highlight Highlight Der HC Davos hat meines Wissens nichts Unerlaubtes getan. Dass das Geld von einem sonderbaren Mäzen stammt, dessen Gehabe nicht mit Ihren (und übrigens auch nicht mit meinen) moralischen Vorstellungen übereinstimmt ist ein ganz anderes Thema. Sollte man auseinanderhalten, SRF macht das nicht und hebt den Mahnfinger... Das finde ich heuchlerisch.
  • Geo1 17.12.2019 10:44
    Highlight Highlight Nähmen wir Zauggs fünf Punkte als minimalen Anspruch an Sponsoren, müssten so einige Schweizer Sportclubs über die Bücher. Ich denke da vor allem an den EVZ und Glencore.
    Allgemein ist die Quintessenz des Artikels besorgniserregend: Der Sponsoring-Sumpf ist so tief, dass ein Einzelfall keinen Unterschied mehr macht; lächle, denn du kannst sie nicht alle töten.
    Meiner Meinung nach ist es die Aufgabe einer aufgeklärten Gesellschaft, wo Geld im Spiel ist gegen ethische Missstände zu opponieren, so mühsam es sein mag. Denn der "Freie Markt" bestraft diese in aller Regel nicht.
    • Hoopsie 17.12.2019 12:13
      Highlight Highlight Nicht unbedingt, solange sich Glencore und Co im gesetzlichen Rahmen bewegt, ist das vermutlich schwierig.

      Aber hier legt sich Davos mit einem menschenverachtenden Typen ins Bett. Ein Club, der Juniorinnen und Junioren ausbildet, ein Club, der ein öffentliches Stadion nutzen darf, ein Club, der doch auch ein Vorbild sein sollte. Für mich eine Katastrophe, wie der HCD hier zur Schau stellt, dass man jeglichen moralischen Kompass verloren hat.
  • DerTaran 17.12.2019 10:17
    Highlight Highlight Ich finde Busers Tweet nicht Frauenverachtend, ich finde ihn Männerverachtend.
  • scarnuz 17.12.2019 10:03
    Highlight Highlight Dass der HCD Bock auf diesen Buser hat, kann ich ja noch verstehen.

    Aber was sagen eigentlich Hauptsponsoren wie ÖKK oder RhB zu dieser "Kulturpartnerschaft"?

    Keine Angst for Image Transfer?

    • michiOW 17.12.2019 10:46
      Highlight Highlight Das Buser Music Forum selbst hat ja (noch) keinen schlechten Ruf.
  • Stan_the_man 17.12.2019 09:49
    Highlight Highlight Der reisende Chronist wieder mal so: 🙈🙉🙊
  • humpalumpa 17.12.2019 09:41
    Highlight Highlight Würdet ihr (alle medien) jetzt nicht so ein tamtam daraus machen, wüsste ich nicht einmal, dass es diesen typen gibt.
    • Geo1 17.12.2019 12:25
      Highlight Highlight Genau. Wenn es keine kritischen Medien gäbe, wüsste man über kaum einen Missstand wirklich bescheid. "Die Medien" machen nur ihren Job. Zum Glück.
  • Staedy 17.12.2019 09:41
    Highlight Highlight Gibt es neu dann wieder Eiskunstlauf der Frauen in der Buser Arena?
  • Barbärner 17.12.2019 09:33
    Highlight Highlight Wenn schon, dann geht mal in die Glencore Minen schauen, wie und unter welchen Umständen dort "gearbeitet" wird und was mit der Umwelt in unmittelbarer Näche der Minen geschieht....

    Oder sagt euch Holcim was...?

    Oder macht euch mal ein Bild, wie die Nord Stream Pipeline so entsteht (finanziert mit Putin-Geld...) und dann kommt mir wieder mit dem Gejammere wenn ein alter reicher Lustmolch, sich mit seinem Geld, Mädels leistet, die er sonst nicht haben könnte....Lächerlich!!

    Für die, die es nicht wissen:

    Glencore, Nordstream, Holcim....alles EVZ Sponsoren! Moralisch völlig unbedenklich oder?
    • Neruda 17.12.2019 10:36
      Highlight Highlight Typische Medienverlogenheit unserer Zeit. Holcim finanzierte schön den IS, um ihr Werk in Syrien am laufen zu halten. Somit ist der EVZ ja IS-Unterstützer, nicht? Und Kinderarbeit und Umweltzerstörung finden sie such ganz geil. Wo ist hier die Distanzierung des EVZ von Glencores Praktiken?
    • AdmPWN 17.12.2019 10:43
      Highlight Highlight nicht besser, nur nicht ganz so offensichtlich wie hier...
    • Eiswalzer 17.12.2019 13:26
      Highlight Highlight Bring mir den Klub, welcher eine Prüfung all seiner Sponsoren auf Good Governance etc vornimmt. Richtig: Es gibt mit Garantie KEINEN, der das macht. Wie sollte er auch? Da kannst du gleich aufhören mit Sponsoring. Solange eine Firma nicht per Gesetz unlauter ist, bewegt man sich auf sehr dünnem Eis, da Kritik zu üben über Sponsoring. Vor allem: Wer zieht da die Grenzen???? Etwa du, Barbärner? Auf einen moralischen Kompass der Berner verlasse ich mich lieber nicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denverclan 17.12.2019 09:31
    Highlight Highlight Die Geschichte passt in die heutige Zeit...Egal wie sie alle heissen, diese schrägen Typen der Wirtschaft und Politik, sie bewegen sich in einer Welt, die hoffentlich wirklich die wenigsten Menschen befürworten. Eventuell bezahlen wir eines Tages die Zeche für dieses Verschieben von Moralbewusstsein hin zum Lügen-, Fake- und Ist-doch-nicht-schlimm Bewusstsein. Irgendwie schwimmen wir in einem Teich, welcher gotterbärmlich stinkt, aber vor lauter Dreck "sehen" wir das Stinken nicht wirklich oder wir fangen langsam an selbst zu stinken. Es lebe das Schlechte, das Gute ist so langweilig.
  • Score 17.12.2019 09:25
    Highlight Highlight Während dem spielt der die Fussball Nati bald ein Freundschaftsturnier in Katar und kriegt viel Geld dafür. Oder Stan the Man lässt sich von Saudiarabien vor den Karren spannen. Der Sport wäre wohl einiges ärmer wenn man überall genau hinschauen würde... Wo die Grenze ist muss halt jeder Mensch/Verein für sich entscheiden...
  • Der müde Joe 17.12.2019 09:25
    Highlight Highlight Ja dänn!🤷🏻‍♂️

    Mir kann es ja eigentlich egal sein. Von mir aus, können die auch mit dem Teufel höchst persönlich Verträge abschließen.

    Aber bitte nicht jammern, wenn bei Herr Buser, noch irgendwelche "Leichen" zum Vorschein kommen sollten.
  • Scalina58 17.12.2019 09:24
    Highlight Highlight wir sollen über ein Kleidungsstück (Burka) abstimmen, weil das ein Zeichen von Diskriminierung und Unterdrückung gegen Frauen ist, aber gleichzeitig einen Mann akzeptieren, der in aller Öffentlichkeit Frauen diskriminiert und als “Sklavin und Untertan” nennt, nur weil er reich ist und ein Sport-Team sponsert?

    was für eine beschies.... Doppelmoral!
    • Hirngespinst 17.12.2019 09:46
      Highlight Highlight Ich finde nicht, dass man die zwei Dinge miteinander vergleichen kann.
      Das eine ist eine Verfassungsänderung.
      Das andere ein Mann mit fragwürdiger Moral im Privatbereich.
    • Neruda 17.12.2019 10:42
      Highlight Highlight Ich finde sein Verhalten auch zum Kotzen, aber vielleicht würde er es ja auch ändern, wenn er nicht immer wieder eine doofe findet die den Scheiss auch noch mitmacht. Und sollte sie es nicht wegen des Geldes, sondern aus freien Stücken machen, kann man ihm und ihr ja nicht viel vorwerfen.
    • Hoopsie 17.12.2019 12:19
      Highlight Highlight @Hirngespinst und Neruda, so schwierig den Gendanken des Posts aufzunehmen? Eure Antwort ist nämlich ziemlich an Scalina58 Aussage vorbei.

      Er sagt, die Schweiz will jeder Muslima das Recht nehmen, sich so zu kleiden wie sie will. Argument - Unterdrückung, keine Frau würde das freiwillig tun. Aber wenn ein Schweizer mit seinem Geld eine Frau unterdrückt und das öffentlich zur schau stellt, dann ist das halt so, jeder darf wie er kann ... genau diese Doppelmoral (ich weiss auch aus welcher Ecke sie kommt) wird hier zum Besten gegeben. Es ist eine Schande.
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  • kanu 17.12.2019 09:13
    Highlight Highlight Genau wegen Menschen wie Ihnen Herr Zaugg hat Buser eine Plattform. Wenn man ein solches Verhalten schönschreibt unterstützt man dieses direkt und akzeptiert es. es handelt sich hier um eine einzelne Person die man sehr einfach und sehr schnell ins Abseits stellen kann.
    Dann müssen wir das auch machen!
    Peter Buser Verhalten ist beschämend und nicht tolerierbar, weder vor 200 Jahren noch heute, zieht ihm den Stecker raus!
    • fandustic 17.12.2019 09:20
      Highlight Highlight Den Text wohl nicht gelesen?! Er schreibt es nicht schön, sondern nüchtern. Würde anderen auch gut tun. Aber so ist der Zeitgeist heute...die Welt gehört den Empörten...oder zumindest die Online-Welt.
    • Ehringer 17.12.2019 09:35
      Highlight Highlight Herr Zaugg hat nichts schöngeredet. Er hat das Verhalten als genau so schrecklich gesehen, wie wir (hoffentlich) alle. Er sagt einzig, dass es uns absolut rein gar nichts angeht. Und damit hat er Recht.
    • Klaus & Klaus 17.12.2019 10:36
      Highlight Highlight Ich gebe Zaugg schon Recht mit seiner Argumentation. Da hat er sich Mühe gegeben und Facts aufgetischt. Trotzdem ist es schon etwas ironisch, dass ausgerechnet der sonst meistens zur „billigen Polemik“ neigende Chronist ausgerechnet jetzt die Leserschaft dazu aufruft den Ball Flach zu halten. Normalerweise nehmen ja Trainerentlassungen und allgemeine Aufruhr im Eishockey ihren Lauf, wenn eben genau DIESER Chronist wieder einen Artikel zusammengeschustert hat. 😉
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  • Ironiker 17.12.2019 09:09
    Highlight Highlight Geld stinkt nicht sagen sich wohl auch all die Frauen, die seine Art kennen, und sich ihm trotzdem um den Hals werfen...

    Der HCD macht da in etwa dasselbe.
  • woooolf 17.12.2019 09:06
    Highlight Highlight "Verherrlicht Peter Buser Gewalt, Rassismus oder Sexismus durch öffentliche Aufrufe in einem politischen Amt? Nein."

    Will der gute Polemik Klaus uns hier verarschen?! Ab da nicht mehr weiter gelesen...
  • tonitoetap 17.12.2019 08:57
    Highlight Highlight Empörung überall. Was Herr Buser mit Frauen treibt ist ein alter Hut und hinlänglich bekannt. Auch der HCD hat davon gewusst. Seine Ansichten sind frauenfeindlich und veraltet. Den Grund jährlich eine siebenstellige Summe über acht Jahre abzulehnen sehe ich dennoch nicht. Er wurde bisher keiner Straftat oder ähnlichem angezeigt. Die bessere Frage ist wieso wird man erst jetzt empört? Soviel ich weiss sind seine Konzerte gut besucht und auch die Stiftung steht auf stabilen Füssen, aber ein Sponsoring bei einem schweizer Eishockeyklub soll auf einmal ein Problem sein!?
    • mukeleven 17.12.2019 09:24
      Highlight Highlight alles richtig, aber:
      um ehrlich zu sein glaube ich nicht, dass domenig hier seine hausaufgaben vorgaengig des signings gruendlich gemacht hat.
    • Chris69 17.12.2019 09:33
      Highlight Highlight naja, schauen wir mal, wie gut die nächsten Konzerte gefüllt sein. Was Büser mit Frauen treibt, war jedem bekannt? Echt jetzt? Und wenn das der HCD wirklich wusste (was ich nicht glaube), wäre das schon grenzwertig. Aber hier müssen wir die Frauen fragen. Würdet ihr in ein Stadion mit dem Namen eines Menschen, der Frauen wie Sklaven (und dies öffentlich zugibt) behandelt?
    • tonitoetap 17.12.2019 10:03
      Highlight Highlight @Chris69 ja war bekannt was er mit Frauen tat, z.B. Wiener Opernball tauchte er mit 6 Frauen auf. Als er das Schloss Salenstein kaufen wollte schoss er während der Besichtigung Fotos seiner Begleitung im Bikini auf den Betten. Und das Argument mit den nächsten Konzerten zieht nicht, es ist nicht erst seit Sonntag falsch Frauen so zu behandeln und trotzdem sind die Konzerte gefüllt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 17.12.2019 08:55
    Highlight Highlight Die Kommentare und der Artikel zeigen exemplarisch wieso man sagen kann "Geld stinkt nicht".
    Wenn sogar für einen "Volkssport" dieses Verhalten eines Sponsors hingenommen wird, ja dann obsiegt diese Meinung/Aussage.
  • wilhelmsson 17.12.2019 08:50
    Highlight Highlight Herr Zaugg, Sie scheinen innert Kürze eine tiefgreifende Recherche gemacht zu haben, um all die aufgeworfenen Fragen so klar beantworten zu können. Tatsächlich wissen wir vieles davon nicht, weshalb auch ihre Argumente auf wackligen Beinen stehen.
  • Tikkanen 17.12.2019 08:47
    Highlight Highlight ...ja, ein lustiger Fisel, dieser Murmeli-Mäzen. Aus der Zeit gefallen wie Don Cherry und naiv genug, sein Wesen auch noch Geltungssüchtig der Öffentlichkeit zu offenbaren. Ob's aber hierfür einen Shitstorm braucht? Öpä nid!
    Item, settig Sorgen haben wir in Europas Hockeyhauptstadt nicht, in Bern wird das zum Spielbetrieb benötigte Geld mit ehrlicher Arbeit erwirtschaftet, und nicht von irgendwelchen Feudalherren beigesteurt. Umso erstaunlicher die Bilanz des SCB. Niemand ist erfolgreicher, nirgends bewegt Hockey in vergleichbarem Umfang die Massen...Well done, Lüthi.

    Item, Schweizermeister
    • Eiswalzer 17.12.2019 09:05
      Highlight Highlight Genau, Bern hat keine Sponsoren. Ganz und gar nicht. Und natürlich ist das Geld aller anderen Klubs unehrlich erwirtschaftet, egal ob selber oder mit Mäzen. Immer wieder niedlich, dieser peinliche Moralfinger und die Selbstherrlichkeit der Teddies😂😂😂
    • tonitoetap 17.12.2019 09:20
      Highlight Highlight Jawohl Tikkanen. Die Arena von Bern heisst Eisstadion... ach nein sie heisst PostFinance Arena und Lüthi will nicht mal was dafür ihm gefällt dieser Name einfach so gut.
    • ralck 17.12.2019 09:41
      Highlight Highlight Und warum trägt die Arena, der SCB-Hauptsponsor und der Hauptsponsor der gesamten NLA den gleichen Namen…?
    Weitere Antworten anzeigen
  • MarGo 17.12.2019 08:40
    Highlight Highlight ... dass, was wir dann eben alles auch machen müssten, müssten wir machen! Nur weil wir es nicht machen, soll das ein Freifahrtsschein für alles ethisch moralisch verwerfliche sein?? nee, du... Scheisse mit Scheiss aufwiegen gibt am Schluss immer noch Scheisse...
  • PVJ 17.12.2019 08:39
    Highlight Highlight Der Kommentar erschöpft sich im Wesentlichen in Whataboutismus. Trotzdem hat der Autor in dem Punkt recht, dass es dem HCD selbstverständlich freisteht, das Geld anzunehmen. Ich würde mir das aber gut überlegen, Reputationsschäden können sich über kurz oder lang auch finanziell niederschlagen.
    • Bündn0r 17.12.2019 11:13
      Highlight Highlight Manchester City, PSG und noch viele weitere gehören Personen mit deutlich schlimmeren Ansichten. Ich wusste gar nicht, dass diese grössere Probleme mit der Reputation haben. Ganz im Gegenteil.
    • PVJ 17.12.2019 14:20
      Highlight Highlight @Bündn0r: Das stimmt schon. Allerdings verdienen Club wie PSG&Co. ihr Geld zu einem guten Teil in Weltgegenden, wo moralische Bedenken keine Rolle spielen und die Fernsehrechte trotzdem teuer verkauft werden können. Ganz zu schweigen von den Besitzern, die ihre Millionen trotzdem schieben.

      Ich denke nicht dass ein HCD in einer vergleichbaren Situation ist.
  • mukeleven 17.12.2019 08:38
    Highlight Highlight der HCD VR wird das aehnlich einstufen, nachdem er gestern auf dem falschen fuss erwischt wurde? bin gespannt, da gibts noch ältere dorfoberen, denen dies nicht passt, allerdings fuellen diese patrons auch nicht das HCD kaesseli...
    am ende ist es eine gewichtung: image vs. gesicherte liquiditaet.
    im allgemeinen ist es bei jedem sponsoringvertrag ein abwaegen. aber dieser ‘case buser’ ist schon speziell schräg und koennte am brandimage neg. kratzen. oder auch nicht.
  • Jacques #23 17.12.2019 08:35
    Highlight Highlight Einfach nur eine Episode.

    Und was wesentlich ist. Es wurde eben nicht durch Kommunikation und PR geschönt. Wie bei Sponsoren mit Milliardenbussen und tausenden von Geschädigten. Aufschreiende Doppelmoral.

  • pun 17.12.2019 08:35
    Highlight Highlight Ich kann das genervt sein von der Empörung verstehen und finde die Boykottrufe sind ein bisschen fehl am Platz.
    Aber über die Aussagen von dem "schrägen Vogel" müssen wir diskutieren, wenn er öffentlich die "Versklavung" seiner Partnerin mit der Sklaverei vor 200 Jahren begründet und auf Twitter zu Hass aufruft gegenüber Männern, die natürlich ihren Anteil am Haushalt machen. Der eingebundene Tweet widerlegt auch Zauggs Hauptargument, dass der Dinosaurer ja nur privat ein Scheusal ist und nicht zu Hass Aufrufe.
    Wenn am Schluss dieser Diskussion ein Boykottaufruf steht, auch gut.
  • Unbearable 17.12.2019 08:34
    Highlight Highlight "Wir sehen: Sponsoring mit reinem Gewissen – das geht nicht."

    Natürlich ginge das, aber dafür müsste man halt mal für Menschenrechte & Ethisches Handeln einstehen. Aber das wäre ja unbequem und man könnte dann die VIP-Logen nicht mehr füllen.

    Muss immer lachen wenn jemand von "Sportsgeist" spricht....
  • Martin ZH(2) 17.12.2019 08:32
    Highlight Highlight Eismeister trifft es ganz gut. Unterhaltungssport ist im Kern ein white-washing Vehikel. Sich exemplarisch aufzuregen greift darum zu kurz. Der Sportkonsument soll erkennen auf welchen "Leichenbergen" seine Unterhaltung gebaut ist und sich endlich ein Hobby zutun....
  • Glenn Quagmire 17.12.2019 08:31
    Highlight Highlight nun ja, er hat nichts verbrochen, seine Einstellung gegenüber Frauen ist aber schon speziell. Erinnert an den bärtigen Typen, welcher Pornodarstellerinnen von Haudach in den Pool warf
  • Elpampa 17.12.2019 08:21
    Highlight Highlight Da scrollst du vom Artikel zu den Kommentaren und bekommst diese Werbung angezeigt.

    Das war erst die Hälfte????
    Benutzer Bild
  • SBP 17.12.2019 08:19
    Highlight Highlight Argumentation Zaugg: Die anderen tun es auch, also wieso sollen wir nicht auch? Jede Person (natürliche und juristische) muss selber entscheiden, von wem sie Geld annehmen will (mit wem sie sich ins Bett legen will), ja, aber wenn ich mich öffentlich von den Ansichten einer Person distanziere, dann nehme ich von seiner! Organisation, sicher kein Geld an. Ich stimme daher klar für jugendlichen Idealismus (auch wenn ich eher von sollte, als von muss sprechen würde), als für das alternde Beibehalten des Status Quo.
  • Nummelin 17.12.2019 08:14
    Highlight Highlight Traurig, dass das SRF und der HCD diesem ...... eine Plattform bieten, um sein veraltetes, frauenverächtliche Gedankengut zu verbreiten. Aber in der heutigen Zeit, spielen Moral und Anstand keine Rolle mehr. Was zählt ist nur noch das Geld.
    • CaptainObvious 17.12.2019 09:04
      Highlight Highlight Das SRF macht das doch bewusst.
      Wenn es um Quoten geht, ist ein Skandal ideal. Plötzlich schaut sich jeder nochnal das Video an, etc.

      Daher machen auch diverse andere Medien mit und schlagen das Thema bbreit (zB watson mit 2(+?) Artikeln).
      Weil es Klicks generiert => mehr Werbe-Einblendungen und höherer Traffic => mehr Einnahmen
    • Nummelin 17.12.2019 10:18
      Highlight Highlight CaptainObvious: Du bestätigst meine Aussage damit zu 100%. Gibt dazu nichts mehr anzubringen.
  • MacB 17.12.2019 08:14
    Highlight Highlight Lieber Chronist

    Ich bin mit Ihnen zu 100% einig ausser bei einem:

    Es heisst Libyen und nicht Lybien :)
  • Sehe90 17.12.2019 08:10
    Highlight Highlight Auch wenn ich seine Meinung verstehe. Möchtest du als HC Davos wirklich dieses Bild nach aussen geben?
    • Staedy 17.12.2019 08:39
      Highlight Highlight Es ist eine Eishalle!
    • SBP 17.12.2019 09:02
      Highlight Highlight Er ist ein elitärer, misogyner Reaktionär!
    • Staedy 17.12.2019 09:36
      Highlight Highlight "SBP: Gut, dass es immer so viele Physiater hat in den Kommentarspalten.
  • DrFreeze 17.12.2019 08:02
    Highlight Highlight Wenn sich einer in einer TV-Sendung wie ein «schräger Vogel» präsentiert und ein in jeder Beziehung inakzeptables Frauenbild offenbart – ja, dann ist das seine Privatsache

    Falsch, dann ist es eben nicht mehr Privatsache, wenn man es öffentlich macht.

    Der HC Davos muss selber wissen was wichtiger, die Millionen oder das Image.
    • Pascal Baumann (1) 17.12.2019 09:26
      Highlight Highlight Sehe ich genauso ist eben nicht mehr Privatsache. Der Steinzeitchauvi sollte unter den Stein unter dem er hervorgekrochen ist zurückkriechen samt seinen Millionen und seinem Festival.
      by the way finde ich es traurig dass ein Vorzeigehockeyunternehmen sich mit so Einem überhaupt abgibt.
  • Hummingbird 17.12.2019 08:02
    Highlight Highlight Moral und Ethik sollten über dem Geld stehen. Scheint aber bei vielen Menschen andersrum zu sein. Buser und der HCD sind ein gutes Beispiel dafür. Nur weil andere Clubs moralisch verwerfliche Deals annehmen, heisst nicht, dass der HCD schlechter dasteht oder dass es deshalb legitimierter ist. Er steht einfach gleich schlecht da wie die anderen. Und niemand mit Entscheidungsbefugnis ändert was. Ist doch alles eine korrupte Lobby!
  • maylander 17.12.2019 08:01
    Highlight Highlight Da bin ich beim Eismeister.
    Jede Sportunternehming lässt sich von zweifelhaften Firmen sponsern.
    Staatsbetriebe, die ein bestimmtes Stadion sponsern sind ja auch kein Problem. Da wird Geld verbrannt, das eigentlich allen gehört nicht nur den Sympathisanten eines Klubs oder den Sportfans.
  • MyPersonalSenf 17.12.2019 08:00
    Highlight Highlight Vielen Dank Herr Zaugg.. mir persönlich und tausenden anderen welche halt nicht immer den Drang haben sich mitteilen zu müssen.. geht dieses ständige für alles empört sein so auf den Geist, das es nicht mehr lustig ist.. das ist vor allem in der heutigen Medienlandschaft ein echtes grundlegendes Problem
    • goldmandli 17.12.2019 10:09
      Highlight Highlight Als ob man sich nicht über öffentlichen und ernst gemeinten Sexismus empören dürfte. Was ist das denn für eine Aussage? Kopf in den Sand stecken, ist besser? Wenn wir solches Verhalten tolerieren und nicht Verurteilen, ändert sich nie was. Jüngstes Beispiel ist die Trainerkrise in der NHL. Hätten alle geschwiegen und gesagt "es motzt eh jeder über alles bla bla", wären diese ganzen Geschichten nie aufgedeckt worden und diese Leute könnten weiter ungestört Arschlöcher sein. Also hört auf, euch über gerechtfertigte Empörung zu empören.
  • michiOW 17.12.2019 07:58
    Highlight Highlight Wo er recht hat hat er recht.
    • AdmPWN 17.12.2019 10:21
      Highlight Highlight wenn er recht hätte
  • Staedy 17.12.2019 07:56
    Highlight Highlight Meine Worte. Für einmal, aber nur dieses mal, meine Zustimmung dem Chronisten.
    • runthehuber 17.12.2019 17:05
      Highlight Highlight Für mich auch nir diesmal.

Eismeister Zaugg

Ambris Festspiele, eine HCD-Farce und Betrug am zahlenden Zuschauer

Die ganze Eishockeykultur an einem Nachmittag. Ambri siegt mit der Kraft der Leidenschaft. Der HC Davos scheitert mit Kalkül ohne Gefühl und opfert Torhüter Joren van Pottelberghe.

Eigentlich ist Turku besser. Oder zumindest lange Zeit überlegen. Ambri taumelt. Ambri biegt sich. Aber es bricht noch nicht. Und dann passiert das, was mehr mit Magie als Taktik zu tun hat.

Neben mir sagt ein alter, weitgereister Hockeykenner: «Es ist bloss eine Frage der Zeit, bis Ambri ein Tor kassiert. Ambri kann nur noch ein Lucky Punch retten.»

Die Spieler geben alles. Sie kämpfen um jeden Zentimeter Eis. Um jeden Puck und verlieren doch nie Übersicht und Ordnung.

Aber es ist fast wie beim …

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