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Das verlangt Barcelona für das Namensrecht am Nou Camp

A mockup of the New Camp Nou is displayed during the presentation of FC Barcelona stadium's remodeling project at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, Thursday, April 21, 2016. FC Barcelona  ...
Das «Nou Camp Nou», wie es dereinst aussehen soll.Bild: AP

So viel Geld will der FC Barcelona für das Namensrecht am Camp Nou einstreichen

31.07.2018, 07:5031.07.2018, 08:13

Der FC Barcelona wirbt gerne damit, «més que un club» zu sein. Mehr als nur ein Klub, eine Institution. Aber je länger je mehr wird auch Barça so wie alle anderen Fussballklubs dieser Welt. Seit 2011 laufen die Katalanen nach Jahren des Verzichts darauf mit Werbung auf dem Trikot auf. Nun soll das Namensrecht am Stadion verkauft werden.

300 Millionen Euro soll der Sponsor dafür bezahlen, geplant ist eine Vertragslaufzeit von 20 Jahren. Barcelona sei derzeit in Gesprächen mit amerikanischen und asiatischen Firmen, die für das Sponsoring in Frage kommen. Der Name «Camp Nou» soll nicht verschwinden. Es ist vorgesehen, dass es zu einem Doppelnamen des 1957 eröffneten Stadions kommt: «Camp Nou – Sponsor XY».

105'000 Plätze – so präsentiert sich das neue Camp Nou

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105'000 Plätze – so präsentiert sich das neue Camp Nou
Das «Nou Camp Nou» soll der grosse Stolz von ganz Barcelona werden. Das Stadion soll komplett renoviert werden, kündigte der Klub bereits 2016 an. Im Herbst 2018 wurde der Umbau an der Mitgliederversammlung bestätigt. (Bild: FC Barcelona)
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Bald Platz 4 der grössten Stadien

Das Geld wird für den Umbau des Camp Nou benötigt. Mit diesem wird in einem Jahr begonnen. Unter anderem wird die Kapazität des Stadions von 99'354 auf 105'000 Plätze erhöht. So wird das «Nou Camp Nou» in der Liste der grössten Stadien von Platz 11 auf Platz 4 klettern. Grösser sind dann nur noch das Stadion Erster Mai im nordkoreanischen Pjöngjang (114'100 Plätze) und die Football-Stadien von Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan (107'601) und von State College in Pennsylvania (106'572).

So soll das Stadion umgebaut werden.Video: YouTube/FC Barcelona

Als der FC Barcelona das Umbau-Projekt für seine Heimstätte vor zwei Jahren vorstellte, hoffte man noch auf eine Fertigstellung im Sommer 2021. «Es wird eine Referenz dafür sein, wie Stadien künftig gebaut werden», kündigte Klubpräsident Josep Maria Bartomeu damals stolz an. Bis anhin war die geforderte Summe für die Namensrechte am Stadion tiefer als die nun im Raum stehenden 300 Millionen Euro. (ram)

So soll der neue Hardturm aussehen: Das Projekt Ensemble

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So soll der neue Hardturm aussehen: Das Projekt Ensemble
Das Zürcher Stimmvolk hat mit 53,8 Prozent Ja zum neuen Stadion gesagt: Beim Projekt Ensemble von HRS Investment AG, Immobilienanlagegefässe der Credit Suisse und die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ) werden ein Fussballstadion für 18'500 Zuschauer, zwei Wohn- und Geschäftstürme sowie 174 Genossenschaftswohnungen gebaut.
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Das ist keine Abfallentsorgung, sondern eine Attraktion

Video: srf
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