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Fünf Tore, zwei Platzverweise und ein Linienrichter, der zuschlägt – Spektakel pur bei Atlético-Barça

Neymar war mit seinem Doppelpack der Mann des Spiels.
Neymar war mit seinem Doppelpack der Mann des Spiels.Bild: Andres Kudacki/AP/KEYSTONE
FC Barcelona im Cup-Halbfinal

Fünf Tore, zwei Platzverweise und ein Linienrichter, der zuschlägt – Spektakel pur bei Atlético-Barça

In einem gehässigen Rückspiel gewinnt der FC Barcelona bei Atlético Madrid mit 3:2 und zieht in die Halbfinals des spanischen Cups ein. Die Partie bot Spektakel – und zwei kuriose Szenen mit dem Linienrichter im Mittelpunkt.
28.01.2015, 23:0329.01.2015, 08:27

Der FC Barcelona steht im Halbfinal der Copa del Rey. Nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel gewann Barça auch das Rückspiel gegen Atlético Madrid auswärts mit 3:2. Dabei machte Barcelona zwei Mal einen Rückstand wett. 

Alle Tore fielen bereits in der ersten Halbzeit. Atlético beendete die Partie zu neunt. Im Anschluss an ein Handgemenge nach dem Pausenpfiff sah Gabi die Rote Karte, kurz vor Schluss flog Mario Suarez mit Gelb-Rot vom Platz.

Die fünf Tore als GIF

Der Knaller zum Auftakt

Keine Minute ist gespielt, da trifft Fernando Torres nach einem schnellen Atlético-Angriff schon zum 1:0.

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Der erste Ausgleich

Barcelona benötigt nicht lange, um ebenfalls erstmals zu treffen. Der Brasilianer Neymar schiesst in der 9. Minute das 1:1.

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Der umstrittene Penalty zum 2:1

Raul Garcia bringt Atlético nach einer halben Stunde erneut in Führung. Er verwertet einen Penalty, der aus Sicht Barcelonas als sehr hart gepfiffen zu bezeichnen ist. Erstens war die Aktion von Mascherano gegen Juanfran kaum ein Foul und wenn schon, dann hat es knapp ausserhalb des Strafraums stattgefunden.

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Das Eigentor zum neuerlichen Ausgleich

Erneut führt Atlético bloss acht Minuten, dann steht das Spiel wieder unentschieden. Nach einem Corner von Ivan Rakitic köpfelt Sergio Busquets den Ball in Richtung Tor, wo Miranda befreien will. Doch der Ball rutscht ihm über den Rist und fliegt ins eigene Netz zum 2:2.

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Der Siegtreffer von Barcelona

Nur drei Minuten nach dem Ausgleich bucht Neymar das 3:2. Am Ursprung steht ein von Atlético geforderter Handspenalty, der (wohl zu recht) nicht gepfiffen wird. Blitzschnell kontert Barcelona mit Lionel Messi, der eine tolle Übersicht beweist und Jordi Alba lanciert. Dessen Hereingabe zu verwerten, ist für Neymar dann ein Kinderspiel.

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Der Linienrichter im Fokus

Einmal als Täter gegen Jordi Alba …

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… das andere Mal beinahe als Opfer von Arda Turan. Der Türke sieht für seinen Schuhwurf die Gelbe Karte.

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Hischier unterschreibt 11-Millionen-Vertrag und sagt: «Geld-Vergleiche haben keinen Platz»
Die letzten Jahre waren für Nico Hischier und die New Jersey Devils weniger erfolgreich als gehofft. Trotzdem verlängerte er seinen Vertrag vorzeitig bis 2032 – weil er Vertrauen ins Team und ins neue Management hat.
Nico Hischier, Sie haben letzte Saison mit NHL, Olympia und WM fast 100 Pflichtspiele bestritten. Brauchten Sie längere Ferien, um das zu verarbeiten?
Nico Hischier: Ich habe meinen Sommer eigentlich mehr oder weniger gleich durchgezogen. Natürlich habe ich die letzte Saison gemerkt – sowohl körperlich als auch mental. Aber mit meinen ersten Olympischen Spielen und der Heim-WM waren so viele Highlights dabei, die Spass gemacht haben. Natürlich war die Saison mit New Jersey nicht top. Aber am Ende war ich glücklich, dass ich die ganze Saison ohne Verletzungen absolvieren konnte. Das ist mir zuvor nur in meiner allerersten Saison gelungen.
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