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Formel 1

FIA verschiebt Entscheid über Budgetüberschreitung von Red Bull und Aston Martin

Red Bull driver Sergio Perez of Mexico leads Ferrari driver Charles Leclerc of Monaco during the Singapore Formula One Grand Prix, at the Marina Bay City Circuit in Singapore, Sunday, Oct.2, 2022. (AP ...
Entscheidung vertagt: Die FIA verschiebt ihren Entscheid über mögliche Regelverstösse von Red Bull und Aston Martin.Bild: keystone

FIA verschiebt Entscheid über Budgetüberschreitung von Red Bull und Aston Martin

05.10.2022, 17:56

Entgegen aller Erwartungen hat der Internationale Automobil-Verband FIA die für Mittwoch angekündigte Veröffentlichung eines Gutachtens einer seit Monaten andauernden Überprüfung über die Einhaltung der Budgetobergrenze in der Formel 1 erneut verschoben. Nun sollen die Ergebnisse des Berichts, der offenlegen soll, ob Teams im letzten Jahr zu viel Geld ausgegeben haben, am kommenden Montag nach dem Grand Prix von Japan vorgestellt werden. «Die Analyse der eingereichten Finanzdaten ist ein langwieriger und komplexer Prozess, der noch andauert», teilte ein Sprecher der FIA mit.

Nach den Spekulationen am Wochenende am Rande des Grand Prix von Singapur, dass zwei Teams die Kostenobergrenze für 2021 überschritten haben könnten, wartete die Formel-1-Welt gespannt auf Neuigkeiten von der FIA. Medienberichten zufolge soll es sich bei den Sündern um die Teams Red Bull und Aston Martin handeln, wobei Red Bull in Max Verstappens erster Weltmeister-Saison mit geschätzten 7.5 Millionen Dollar enorm überzogen haben soll. Die FIA wollte diese Berichte nicht bestätigen und verwies sehr energisch darauf, dass noch kein Ergebnis vorläge und man sich von öffentlichen Spekulationen nicht beeinflussen lassen werde.

Red Bull driver Max Verstappen of the Netherlands looks looks on as he walk at paddock area at the Marina Bay City Circuit ahead of the Singapore Formula One Grand Prix in Singapore, Thursday, Sept. 2 ...
Max Verstappen muss weiter um seinen WM-Titel bangen.Bild: keystone

Red Bulls Teamchef Christian Horner sagte am Sonntag, er sei «absolut zuversichtlich», dass das Team die finanziellen Vorschriften eingehalten habe, während die Rivalen Ferrari und Mercedes strenge Sanktionen forderten, falls dies nicht der Fall sein sollte.

Die zehn Formel-1-Teams hatten sich in der Vorsaison dazu verpflichtet, ihr Budget auf 148.6 Millionen US-Dollar (derzeit etwa 144.3 Millionen Franken) für die ganze Saison zu begrenzen. Das sollte die Chancengleichheit erhöhen, auch wenn wichtige Posten wie die Fahrerlöhne nicht mitgerechnet werden. Der Plan wurde von allen Teams gemeinsam ausgearbeitet. (mom/sda)

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15 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Bert Stein
05.10.2022 18:32registriert November 2020
7.5 mio Überschreitung bei Red Bull? Ob dieser Betrag wohl jetzt auf dem Konto von Michael Masi liegt?
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Davos – das Hockey-Glücksrad mit dem offensiven Ketchup-Prinzip
Davos hat bloss drei der letzten neun Partien gewonnen. Aber der Penalty-Triumph in Bern (3:2) und der Fleiss- und Arbeits-Sieg gegen die Lakers (2:1) haben wieder einmal gezeigt: Der HCD ist ein Hockey-Wanderzirkus und garantiert Unterhaltungswert auf höchstem Niveau wie «Holiday on Ice». Und führt uns wie kein anderes Team vor Augen, wie sehr Hockey halt auch ein Glücksspiel ist.

Davos kann nicht Penalty. Definitiv. Keine polemische Behauptung. Zum Saisonauftakt verliert der HCD dreimal hintereinander in der Penalty-Entscheidung. 2:3 in Genf, 3:4 gegen Lausanne und 3:4 in Ambri. Von 15 Penaltys können die Davoser gerade mal zwei durch Leon Bristedt verwerten.

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