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Xamax's defender Arbenit Xhemajli, left white, celebrates his goal, after scoring the 1:2, during the Super League soccer match of Swiss Championship between FC Sion and Neuchatel Xamax FCS, at the Stade de Tourbillon stadium, in Sion, Switzerland, Saturday, February 15, 2020. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Vor der Corona-Pause: Sion verliert zuhause gegen Xamax 1:2. Bild: KEYSTONE

Xamax gegen Sion auf Donnerstag verschoben – Kasami schäumt vor Wut

Der positive Corona-Fall bei Neuchâtel Xamax hat fürs Erste nur zu einer Verschiebung der Partie zwischen den Neuenburgern und dem FC Sion um 24 Stunden von Mittwoch auf Donnerstag geführt. Doch dies dürfte eine Reihe weiterer Neuansetzung nach sich ziehen.



Die Swiss Football League hat das Spiel Neuchâtel XamaxFC Sion nach Rücksprache mit der kantonalen Behörde vorsorglich auf Donnerstag verschoben. Spielbeginn ist um 18.15 Uhr. Die Austragung der Partie ist mittlerweile gesichert. Nach zusätzlichen Abklärungen ist der Neuenburger Kantonsarztes Claude-François Robert der Ansicht, dass vom infizierten Spieler keine Ansteckungsgefahr mehr ausgeht. Dies teilte der Klub am Mittwoch in einem Communiqué mit.

«Folglich sind in diesem Fall keine Massnahmen für die öffentliche Gesundheit gemäss dem Pandemiegesetz mehr anzuwenden, also keine Isolation und keine Quarantäne», liess Kantonsarzt Robert verlauten. Die normalen Schutzmassnahmen sollen indessen aufrechterhalten bleiben. Das Kader der Xamaxiens steht also für das Spiel vom Donnerstagabend ganz zur Verfügung.

Die Spielverschiebung von Xamax gegen Sion um einen Tag hat zudem die folgenden Neuansetzungen in der Super League zur Folge:

Sion-Star Pajtim Kasami ist hässig

Auch Sions Ermir Lenjani ärgert sich

Bild

Bild: screenshot instagram

Die Spieler von Xamax und Sion erfuhren am Mittwoch kurz nach dem Mittagessen von der Verschiebung. Der FC Sion ist nun bereits zum zweiten Mal Opfer einer kurzfristigen Neuansetzung. Bei den abstiegsgefährdeten Wallisern wurde auf die Vorgänge in der Super League in den letzten Tagen teilweise nervös reagiert. Stürmer Pajtim Kasami machte seinem Ärger über Twitter Luft: «Skandal, was hier in dieser Liga momentan passiert. Eine absolute Frechheit!!!», schrieb er am Mittwoch. (ram/sda)

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