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St.Gallen ist neu erster Verfolger des Spitzenduos FCZ und Servette.
St.Gallen ist neu erster Verfolger des Spitzenduos FCZ und Servette.Bild: keystone

St.Gallen überrascht gegen GC – FCZ Frauen deklassieren YB

14.02.2022, 10:5714.02.2022, 11:17

YB – FC Zürich 0:5

Rund eine Halbzeit lang können die YB-Frauen mit dem FC Zürich mithalten. Zur Pause steht es dank eines Tores von Laura Vetterlein nur 0:1. Doch nach dem Pausentee drehen die Zürcherinnen massiv auf. Ein Doppelschlag von Naomi Mégroz und Meriame Terchoun innert fünf Minuten lenkt das Spiel in entscheidende Bahnen. Lydia Andrade und Nadine Riesen sorgen dann für den Schlusspunkt

St.Gallen – GC 2:0

Der FC St.Gallen-Staad befindet sich im Aufwind und mausert sich langsam zum ersten Verfolger des Spitzenduos. Die Ostschweizerinnen schlagen GC überraschend mit 2:0. Nach einer torlosen ersten Halbzeit drücken die Zürcherinnen auf die Führung, doch es sind die St.Gallerinnen, die per Penalty durch Valeria Iseli in Führung gehen können. Nur zehn Minuten später fällt wieder eine der Gastgeberinnen im GC-Strafraum und wieder gibt es Penalty. Dieses Mal verwertet Karin Bernet zum 2:0-Endstand.

Lugano – Servette 0:3

Blitzstart für Meister Servette im Tessin. Noch in der ersten Minute bringt Léonie Flury die Genferinnen in Führung. Danach hält Schlusslicht Lugano dagegen, so gut es geht, doch Jade Boho Sayo und Alyssa Lagonia per Kopf sorgen nach der Pause für die Entscheidung.

Luzern – Aarau 3:1

Viele Tore gibt es auch im Mittelfeld-Duell zwischen Luzern und Aarau. Die Rüebliländerinnen müssen dabei eine weitere Niederlage einstecken. Chiara Messerli trifft schon früh für Luzern, Alena Bienz und Sina Cavelti entscheiden die Partie in der zweiten Hälfte. Das einzige Tor der Aarauerinnen ist ein Eigentor von Anja Furger kurz vor Schluss.

Yverdon – Basel 0:4

Yverdon, das in dieser Saison erst einen Sieg auf dem Konto hat, ist auch gegen Basel chancenlos. Die Baslerinnen brauchen zwar bis zur 37. Minute, um das erste Tor in der Person von Jana Kaiser erzielen. Ein Doppelschlag von Eleni Markou und Gisler nach der Pause lenkt das Spiel in entscheidende Bahnen. Spätestens nach dem Platzverweis gegen Chloe Warpelin in der 63. Minute ist klar, dass es für Yverdon auch hier nichts zu holen gibt.

Die Tabelle

(abu)

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