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Schweizer Nati: Die Noten nach der Niederlage gegen England

From left, Switzerland's forward Haris Seferovic, Switzerland's defender Nico Elvedi, Switzerland's midfielder Remo Freuler, Switzerland's head coach Vladimir Petkovic and Switzerl ...
Die Schweiz beendet die Nations League auf diem vierten Rang. Bild: KEYSTONE

Genialer Sommer, sonst durchzogen – die Noten der Nati bei der Niederlage gegen England

Es hat nicht sollen sein. Die Schweizer Nationalmannschaft unterliegt England im Spiel um Platz drei erst nach dem Elfmeterschiessen. Es war eine durchwachsene Leistung der müden Spieler, einzig Yann Sommer vermochte nach seiner Baisse im Spiel gegen Portugal wieder voll zu überzeugen.
09.06.2019, 19:2209.06.2019, 20:28
christian brägger / ch media

Das sind die Noten der Nati-Spieler gegen England

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Das sind die Noten der Nati-Spieler gegen England
Yann Sommer: Note 5,5 Stark. Das ist der Sommer, den die Schweizer sehen wollen. Bei Kanes Grosschance in der 2. Minute ist er noch dran – der Ball geht an die Latte. In der 54. Minute bei Schärs Abwehrversuch ist er ebenfalls noch dran – der Ball geht an den Pfosten. Hält in der Verlängerung die Schweiz im Spiel. Im Penaltyschiessen ist das Glück nicht mehr auf seiner Seite. ... Mehr lesen
quelle: epa/keystone / jean-christophe bott
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7 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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feuseltier
09.06.2019 21:29registriert April 2015
Shaqiri nach langer Saison müde? Wieviele spiele hatte er den (auf der Bank) ?

Ohne ihn haben wir Belgien 5 Töpfe eingeschenkt. .
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Raembe
09.06.2019 20:33registriert April 2014
Verschiesst seinen Penalty, ist kein Grund für ne schlechte Leistungsbewertung.
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«… aus der Tiefe des Raumes kommt Roman Josi»
Die Schweizer sind mit Schablonen-Hockey international wieder erstklassig geworden. Roman Josi kann nun dafür sorgen, dass sie ohne Schablone Weltmeister werden. Der erste Test, ob das funktionieren kann, folgt mit dem letzten Gruppenspiel gegen Finnland.
Im Herbst 1997 wird Ralph Krueger Nationaltrainer und rasch ist die Schweiz erstmals seit den 1950er Jahren international wieder respektiert. Aber noch nicht gefürchtet. Es fehlt an Tempo, Talent und NHL-Titanen. Also führt er den Calvinismus im Hockey ein und erfindet das Spiel mit Schablone, um fehlendes Talent zu kompensieren. Der Calvinismus steht hier sinnbildlich für eine strenge, disziplinierte und pflichtbewusste Spielweise, bei der harte Arbeit, Ordnung und Selbstkontrolle wichtiger sind als blosses Talent oder Genialität. Die ultradefensive Stabilität erlaubt erste sensationelle Resultate. Der erste Sieg über Russland bei einem Titelturnier (1998) oder der Triumph über die kanadischen NHL-Profis in Turin (2006). Aber ein Titelanwärter ist die Schweiz noch nicht.
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