DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit Hideki Matsuyama gewinnt erstmals ein Japaner das US Masters



epa09129968 Hideki Matsuyama of Japan celebrates during the green jacket ceremony after winning the 2021 Masters Tournament at the Augusta National Golf Club in Augusta, Georgia, USA, 11 April 2021. The 2021 Masters Tournament is held 08 April through 11 April 2021.  EPA/ERIK S. LESSER

Hideki Matsuyama freut sich über seinen Sieg. Bild: keystone

Der 29-jährige Hideki Matsuyama ist der erste japanische Sieger des US Masters in Augusta und zugleich der erste Japaner der Geschichte, der eines der grossen vier Golfturniere gewinnt.

Matsuyama siegte einen Schlag vor dem amerikanischen Newcomer und Aussenseiter Will Zalatoris.

Der frühere Amateurmeister Asiens siegte ab 2014 fünfmal auf dem amerikanischen Profi-Circuit, viermal davon zwischen Februar 2016 und August 2017. Seither, also seit fast vier Jahren, blieb er auf dem amerikanischen Circuit erfolglos.

An dem von Brooks Koepka gewonnenen US Open 2017 wurde er Zweiter. Er kletterte dadurch in der Weltrangliste auf den 2. Platz. 83 Wochen am Stück hielt er sich unter den Top 10. Seither rutschte er in der Weltrangliste kontinuierlich ab. Vor dieser Woche belegte er den 25. Platz.

Matsuyama stieg im Augusta National Golf Club mit vier Schlägen Vorsprung auf Will Zalatoris in die Schlussrunde. Einen Schlag rettete er ins Ziel. Matsuyama leistete sich im Finish, auf den letzten vier Löchern, drei Schlagverluste, während Zalatoris auf den Löchern 15 und 17 je ein Birdie glückte. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

The longest hole – in 82 Tagen golfend durch die Mongolei

1 / 26
The longest hole – in 82 Tagen golfend durch die Mongolei
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Monster-Alligator dreht eine Runde auf dem Golfplatz

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«Von der Hölle in den Himmel» – mit De Bruyne, dem «König von Belgien», kam die Wende

Zweiter Sieg im zweiten Spiel für Belgien: Der Titelaspirant hat seine Ansprüche untermauert. Gegen Dänemark musste nach einem Blitzstart des Gastgebers eine Wende her – und die wechselte der Trainer ein.

Es war eine Partie, die alles andere als normal war. Fünf Tage nach dem Drama um Christian Eriksen musste Dänemark wieder antreten. Nach zehn Minuten ruhte das Spiel deswegen und die Spieler, Funktionäre und 23'395 Zuschauer im Stadion klatschten laut, um dem 29-Jährigen, der auf dem Platz einen Herzstillstand erlitten hatte, damit ihre Unterstützung zu zeigen.

Zu diesem Zeitpunkt lag Dänemark bereits in Führung. Ein Blitzstart legten die Rot-Weissen hin, Yussuf Poulsen erzielte schon nach 99 …

Artikel lesen
Link zum Artikel