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FIFA presidential candidate Gianni Infantino leaves after his visit to the CONCACAF meeting in Zurich, Switzerland February 25, 2016. REUTERS/Arnd Wiegmann

Gianni Infantino: «Sie können sicher sein, dass meine Vorschläge durchgerechnet und durchstudiert sind.»
Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Interview

Gianni Infantino: «Ich habe einen Superjob, ab Freitagabend hoffentlich einen noch besseren»

Gianni Infantino aus Brig will als Fifa-Präsident den Weltverband zurück zum Fussball führen – und mehr Geld ausgeben.

Rainer Sommerhalder



Bei der Präsidentenwahl am heutigen Fifa-Kongress läuft alles auf einen Zweikampf zwischen Gianni Infantino und Scheich Salman bin Ibrahim al-Khalifa aus Bahrain hinaus. Letzterer startet gemäss Fifa-Insidern aus der Poleposition. Die drei weiteren Kandidaten sind nur Statisten. Zwei Tage vor der Entscheidung nimmt sich der 45-jährige Jurist aus dem Wallis, der seit 2009 die Uefa als Geschäftsführer leitet, Zeit für ein Interview. Der Sohn italienischer Immigranten zaubert die Rezepte für eine bessere Fussballwelt mit beeindruckender Leichtigkeit aus dem Ärmel. Infantino wirkt dabei entspannt, optimistisch und sehr, sehr selbstbewusst. 

Herr Infantino, Sie sagen, Sie seien nicht reich. Wann ist man reich?
Gianni Infantino: Wenn man eine Wahlkampagne als Fifa-Präsident selber finanzieren kann (lacht).

Reichtum macht selten glücklich, weckt aber häufig Begehrlichkeiten!
Das stimmt. Aber Geld ist nicht das Wichtigste im Leben. Natürlich ist dieser Spruch schnell einmal gesagt. Aber mir geht es wirklich sehr gut. Ich beklage mich sicher nicht. Ich habe einen Superjob, ab Freitagabend hoffentlich einen noch besseren.

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Haben Sie eine Erklärung, wieso häufig Personen in Korruption, Bestechung und Vetternwirtschaft involviert sind, die bereits Geld im Überfluss haben?
Das ist eine gute Frage. Eines der Probleme, die auch im Fussball zum Tragen kommen, ist die grosse Menge Geld, die drinsteckt. Wenn es irgendwo um viel Geld geht, dann weckt das immer auch die Aufmerksamkeit von Leuten, die lediglich am schnellen Geld interessiert sind und nicht am Sport. So wie es im Fussball eigentlich sein sollte. Und viele dieser Personen, die nur ans Geld denken, sind leider nicht von den höchsten moralischen Grundsätzen geprägt.

Und wieso sind es in den allermeisten Fällen Männer?
Vielleicht weil Männer häufiger in Positionen sind, in denen sie mit viel Geld zu tun haben. Ich habe vier Töchter, also habe ich zum Glück gute Lehrmeister (lacht).

In der Führung der Fifa sollen künftig markant mehr Frauen vertreten sein. Gehört das auch zum Kampf gegen Korruption?
Nein, das hat nichts mit der Korruption zu tun. Dieser Beschluss war längst überfällig. Schliesslich besteht gut die Hälfte der Weltbevölkerung aus Frauen. Der Fussball muss vom Image des Männersports wegkommen. Und da geht es eben nicht nur um die Förderung des Frauenfussballs, sondern auch um Frauen in führenden Positionen. Dieser Beschluss wird sehr gute Auswirkungen haben. Auch auf die allgemeine Stimmung im Fifa-Rat.

Zurück zur Korruption. In vielen Fifa-Mitgliedsländern gehört diese noch immer zum Alltag. Wie wollen Sie so eine geschlossene Front im Kampf dagegen erreichen?
Die Aufgabe der Fifa ist ja nicht der Kampf gegen die Weltkorruption. Die Aufgabe der Fifa ist die Entwicklung des Fussballs. Wir müssen in Zukunft vor allem sicherstellen, dass die Entwicklungsgelder, die an die Nationen fliessen, effektiv investiert werden. Und es ist nicht so kompliziert, das auch zu kontrollieren. Wenn jemand sagt, ich will für 100 000 Franken einen Platz bauen, dann muss man evaluieren, ob der Platz dieses Geld wert ist und ob er effektiv auch steht. Das wird in Zukunft transparent und offen sein. Darüber mache ich mir keine Sorgen. Und wenn jemand versucht, etwas zu machen, was nicht korrekt ist, dann muss man ihn aus dem Fussball ausschliessen.

Wenn das Rezept so einfach ist, wieso hat es in der Vergangenheit nicht funktioniert?
Ich befasse mich lieber mit der Zukunft als mit der Vergangenheit. Ich weiss, was ich der Fifa bringen kann und was ich in Zukunft bewegen kann. Natürlich muss man sich auch mit der Vergangenheit beschäftigen, diese analysieren und die richtigen Lehren daraus ziehen. Das werden wir tun. Aber der Fokus sollte klar in die Zukunft gerichtet sein. Wir müssen sicherstellen, dass in der Fifa alles, was mit Geld zu tun hat, offen und transparent gemacht wird.

Ist es wirklich eine gute Idee, künftig ausgerechnet für jene Länder mehr Entwicklungsgelder zu sprechen, die am anfälligsten für Korruption sind?
Wenn alles offen und transparent ist, sehe ich kein Problem. Was soll denn die Fifa mit all ihrem Geld machen, wenn nicht in die Entwicklung des Fussballs investieren? Ich sage ja nicht, das Geld muss einfach so verteilt werden. Die Investitionen müssen tangibel sein, der Prozess transparent. Je mehr Geld wir in die Entwicklung des Fussballs stecken können, umso besser ist es für den Fussball. Das ist schliesslich unsere Hauptaufgabe.

Ihr Gegenkandidat, Scheich Salman, hat am Dienstag Ihre finanziellen Versprechen im Wahlkampf scharf kritisiert und sie als unseriös und undemokratisch bezeichnet. Ihre Replik auf die Vorwürfe?
Ich konzentriere mich auf meine Kampagne. Wenn ich etwas vorschlage, dann hat das Hand und Fuss. Wenn ich durch meine jahrelange Tätigkeit als Generalsekretär der Uefa etwas kenne, dann sind es Zahlen, Organisation und Administration. Ich weiss, welche Projekte und Vorschläge wie viel kosten. Sie können sicher sein, dass meine Vorschläge durchgerechnet und durchstudiert sind. Mein Track-Record bei der Uefa spricht für sich.

So lange die US-Justiz und das FBI weiter ermitteln, werden Negativschlagzeilen die Fifa begleiten. Wie gehen Sie damit um?
Ich hoffe, dass die Negativschlagzeilen sehr schnell verschwinden werden, wenn die Leute sehen, dass wir wieder 100 Prozent unserer Tätigkeit für den Fussball einsetzen. Und damit es klar ist: Wenn jemand Geld gestohlen hat, wenn jemand einen kriminellen Akt begangen hat, dann soll er verhaftet und von der Justiz zur Verantwortung gezogen werden. Wenn es aber darum geht, den Fussball zu führen, dafür sind wir da. Wir müssen beweisen, dass wir dazu in der Lage sind und dass wir dies auf eine korrekte Art und Weise tun. Wenn das gelingt, dann werden die negativen Schlagzeilen wieder verschwinden.

Sprechen wir über die Reformen: Wichtiger als die Reformen seien die Personen, die sie umsetzten, wird betont. Sind Sie auch dieser Meinung?
Auf jeden Fall. Die Akzeptanz der Reformen ist zwar eine wichtige Basis. Aber Reformen bringen nichts, wenn sie nicht von Menschen in die Tat umgesetzt werden. Ich bin als Präsident einer, der garantieren kann, dass diese Reformen im täglichen Leben der Fifa implementiert und umgesetzt werden. Das ist das A und O. Und dabei kommt es effektiv auf die Personen drauf an.

Stört Sie die Gleichung, die man in den Medien zuletzt häufig lesen konnte: Gianni Infantino ist ein Mann des Systems und als solcher nicht befähigt, das System zu reformieren?
Mich stört einzig, dass Leute solche Aussagen machen, die sich nicht intensiv mit dem Thema befassen und gar nicht wissen, worum es effektiv geht. Ich habe bei der Uefa seit 15 Jahren genug oft bewiesen, wie man einen Fussballverband auf eine professionelle und transparente Art und Weise führen kann. Ohne jeglichen Skandal. Deshalb bin ich eigentlich sehr froh, vom System zu kommen. Und zwar vom Uefa-System, das funktioniert und zur Genüge gezeigt hat, dass man den Fussball auf eine gute Art führen kann.

Mark Pieth, Chairman of FIFA's Independent Governance Committee during a press conference at the Home of FIFA in Zurich, Wednesday, November 30, 2011. Mark Pieth introduced his

Mark Pieth hat der Uefa vorgeworfen, in der Vergangenheit ein Bremsklotz bei den Reformbestrebungen der Fifa gewesen zu sein.
Bild: KEYSTONE

Professor Mark Pieth kennt das Thema. Er hat «Ihrer» Uefa vorgeworfen, in der Vergangenheit ein Bremsklotz bei den Reformbestrebungen der Fifa gewesen zu sein. Was entgegnen Sie ihm?
Ich entgegne ihm nichts. Ich spreche mit Fakten und nicht mit Worten. Vor fünf Jahren hat die Uefa die Reformen verlangt und Vorschläge gemacht. Konkrete Vorschläge zu einer Alterslimite der Funktionäre, zu einer Mandatslimite für den Fifa-Präsidenten und zu Transparenz bei den Geldflüssen. Die europäischen Verbände haben vor zwei Jahren am Kongress bei der verlorenen Abstimmung zu den Reformvorschlägen grossmehrheitlich Ja gestimmt. Meiner Meinung nach war die Uefa das Gegenteil eines Bremsklotzes. Ich war ja nun selber Mitglied der Reformkommission. Hätte ich die Vorschläge bremsen wollen, dann hätte ich das tun können. Die Zustimmung zu den Reformen fiel einstimmig aus.

Sie nennen viele Repräsentanten des Fussballs Ihre Freunde. Wenn Sie die Fifa wirklich reformieren wollen, werden Sie auch Freunde vor den Kopf stossen müssen. Kann das der «nette Herr Infantino»?
Oh ja, das kann der nette Herr Infantino. Das hat er auch in den letzten 15 Jahren nicht anders gemacht. Man kann es nie allen recht machen. Aber man muss stets eine Linie haben und diese Linie beibehalten, egal, um wen es sich handelt. Das respektieren am Schluss alle.

Die wichtigsten Schweizer Sport-Funktionäre

In den Reformvorschlägen heisst es, seit demütig, vorbildlich, respektvoll und aufrichtig. Hehre Absichten, aber was passiert mit jenen, die das auch künftig nicht können?
Die haben im Fussball nichts zu suchen.

Sie haben angekündigt, dass es in der Fifa unter Präsident Infantino sehr rasch spürbare Folgen der Reformen geben wird. Wie wollen Sie das schaffen, wenn gemäss Reform gar nicht mehr der Präsident, sondern der Geschäftsführer der starke Mann bei Fifa-Tätigkeiten sein wird?
Der Geschäftsführer übernimmt die Verantwortung für die Geschäfte. Aber der Leader der Organisation bleibt natürlich der Präsident. Er gibt den Ton an, bestimmt die Strategie, steuert die Fifa. Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Input vom Präsidenten kommt und dass die Reformen dann im Alltag der Fifa so gelebt werden.

So Läuft der Fifa-Kongress

Der ausserordentliche Fifa-Kongress im Zürcher Hallenstadion beginnt heute Freitag um 9.30 Uhr. Nach einer Ansprache von Übergangs-Präsident Issa Hayatou sollen die 207 Delegierten (Indonesien und Kuwait sind gesperrt) zuerst die Statutenrevision mit dem Reformprogramm verabschieden. Dafür braucht es 75 Prozent Ja-Stimmen. Der Kongress wird der einstimmigen Empfehlung der Fifa-Exekutive mit grösster Wahrscheinlichkeit folgen. Danach folgt die Präsidentenwahl, zuerst mit je 15-minütigen Ansprachen der fünf Kandidaten. Im ersten Wahlgang braucht es für einen Sieg noch eine Zweidrittelmehrheit (138 Stimmen). Ab der zweiten Runde ist nur noch die absolute Mehrheit (über 50 Prozent) der abgegebenen und gültigen Stimmen nötig. Und pro Wahlgang scheidet der Kandidat mit den wenigsten Stimmen aus dem Rennen aus. (rs)

Der Super-GAU für Sie wäre, heute zum Präsidenten gewählt zu werden und zuvor miterleben zu müssen, die wie Reformen abgelehnt werden!
Das wird nicht passieren.

Und wenn es trotzdem passiert?
Dann machen wir die Reformen trotzdem – am nächsten Kongress.

Haben Sie Ihre Siegesrede bereits geschrieben?
Nein, sicher nicht. Ich improvisiere gerne bei meinen Reden.

In welcher der fünf offiziellen Fifa-Sprachen werden Sie sie halten?
Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Vielleicht auf Walliserdeutsch (lacht).

Sie werden als Fifa-Präsident eine mächtige Person sein und mit den Mächtigen dieser Welt an einem Tisch sitzen. Da ist es doch nicht mehr als natürlich, dass man selber bisweilen ein wenig abhebt?
Das wird bei mir nicht passieren. Ich weiss, woher ich komme, und ich weiss, wohin ich gehe. Ich bin ja jetzt bereits mit vielen Mächtigen oder so geglaubten Mächtigen zusammen. Das Geheimnis ist immer, selber zu wissen, woher man kommt und was man macht. Und wir machen Fussball. Wenn ich etwa mit Staatspräsidenten zusammensitze, dann spreche ich stets über Fussball. Und das kommt immer gut an.

Was würden Sie als Ihre grösste Stärke bezeichnen?
(überlegt lange) Ich weiss gar nicht, ich habe so viele … Das war nur Spass! Ich glaube, ich habe Durchsetzungsvermögen und in einem positiven Sinne sehr viel Energie.

Was macht Sie traurig?
Ungerechtigkeit.

Sie erscheinen als sehr kontrollierter Mensch. Wann dringt Ihr Temperament durch?
Sehr oft (lacht).

Zum Beispiel?
Wenn etwas nicht so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe.

(aargauerzeitung.ch/nordwestschweiz)

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