HCD unterliegt Fribourg im Penaltyschiessen – ZSC schlägt Ajoie – Servette mit 1. Sieg
Davos – Fribourg 1:2 n. P.
Im Playoff-Final im Frühjahr zwischen Davos und Fribourg-Gottéron fiel die Entscheidung in den letzten drei Partien in der Verlängerung. Auch diesmal stand es nach 60 Minuten unentschieden (1:1) und es kam zum Shootout, in dem Samuel Walser Fribourg mit dem zehnten Penalty zum Sieg schoss.
In der regulären Spielzeit hatte der formstarke Jan Dorthe (28.) den Titelverteidiger im Powerplay in Führung gebracht, ehe Brendan Lemieux für die Davoser (38.) ausglich. In der vergangenen Saison hatte der HCD nie mehr als zweimal in Folge verloren, nun kassierte er die dritte Niederlage in Serie Gottéron feierte im dritten Auswärtsspiel den schmeichelhaften ersten Sieg und verschärfte damit den Fehlstart des HCD, der zum dritten Mal in Folge verlor.
Aktuelle
Note
7
Ein Führungsspieler, der eine Partie entscheiden kann und sein Team auf und neben dem Eis besser macht.
6-7
Ein Spieler mit so viel Talent, dass er an einem guten Abend eine Partie entscheiden kann und ein Leader ist.
5-6
Ein guter NL-Spieler: Oft talentierte Schillerfalter, manchmal auch seriöse Arbeiter, die viel aus ihrem Talent machen.
4-5
Ein Spieler für den 3. oder 4. Block, ein altgedienter Haudegen oder ein Frischling.
3-4
Die Zukunft noch vor sich oder die Zukunft bereits hinter sich.
Die Bewertung ist der Hockey-Notenschlüssel aus Nordamerika, der von 1 (Minimum) bis 7 (Maximum) geht. Es gibt keine Noten unter 3, denn wer in der höchsten Liga spielt, ist doch zumindest knapp genügend.
Punkte
Goals/Assists
Spiele
Strafminuten
-
Er ist
-
Er kann
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Erwarte
Davos - Fribourg-Gottéron 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.
5103 Zuschauer. SR Piechaczek (GER)/Fritschi, Obwegeser/Allenspach.
Tore: 8. Dorthe (Rathgeb, Kapla/Powerplaytor) 0:1. 18. Lemieux (Allard) 1:1.
Penaltyschiessen: Tambellini -, Schmid -; Jäger 1:0, Hedlund -; Zadina -, Dorthe 1:1; Asplund -, Rathgeb -; Steiner -, Walser 1:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Ryfors; Schmid.
Davos: Aeschlimann; Andersson, Jung; Allard, Frick; Egli, Van der Kaaij; Minder; Kessler, Corvi, Asplund; Nussbaumer, Waidacher, Schreiber; Steiner, Jäger, Zadina; Lemieux, Ryfors, Tambellini; Parrée.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Rathgeb, Kapla; Seiler, Streule; Johnson, Nemeth; Jecker; Bertschy, Schmid, Richard; Sörensen, De la Rose, Marchon; Hedlund, Taibel, Dorthe; Nicolet, Walser, Boppart; Etter.
Bemerkungen: Davos ohne Frehner und Gross (beide verletzt), Fribourg-Gottéron ohne Borgström, Glauser und Reber (alle verletzt).
Kloten – Bern 1:4
Kloten verlor nach zwei Siegen zum Auftakt zum zweiten Mal in Folge und blieb beim 1:4 gegen das sehr effiziente Bern erstmals in dieser Saison ohne Punkte. Einer der Matchwinner der Gäste war deren Goalie-Debütant Christof von Burg. Der ehemalige Junior des SC Rapperswil-Jona stand zwar schon letzte Saison beim SCB unter Vertrag, kam jedoch nur bei Thurgau in der Swiss League zum Einsatz. In seinem ersten Spiel in der National League wehrte der 25-Jährige 23 Schüsse ab. Er stach damit den letztjährigen Meistergoalie Reto Berra auf der Gegenseite aus. Der Klotener Schlussmann muss das 1:2 durch den Doppeltorschützen Emil Bemström in die nahe Ecke auf seine Kappe nehmen und liess sich beim 0:1 und 1:3 nach Abprallern bezwingen.
Kloten - Bern 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)
4072 Zuschauer. SR Wiegand/Lemelin (USA), Cattaneo/Humair.
Tore: 6. Abols (Merelä) 0:1. 12. Lindroth (Meyer, Luoto) 1:1. 16. Bemström (Aaltonen) 1:2. 22. Bemström (Aaltonen) 1:3. 58. Lehmann (Marchon, Rohrbach/Powerplaytor) 1:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Ruotsalainen; Rohrbach.
Kloten: Berra; Schlumpf, Lindroth; Johansson, Delémont; Hausheer, Profico; Rupli; Puhakka, Ruotsalainen, Ramel; Meyer, Prassl, Luoto; Liniger, Schäppi, Weibel; Körbler, Keller, Derungs; Rafael Meier.
Bern: Von Burg; Mitchell, Barandun; Dionicio, Lindholm; Rhyn, Kreis; Füllemann; Rohrbach, Müller, Lehmann; Bemström, Aaltonen, Alge; Merelä, Abols, Mottard; Scherwey, Graf, Marchon; Ritzmann.
Bemerkungen: Kloten ohne Aberg, Fadani, Gignac, Henry, Hügli, Simon Meier, Sidler und Wolf (alle verletzt), Bern ohne Milano (krank) und Baumgartner (verletzt). Kloten ab 58:42 ohne Torhüter.
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Ajoie – Zürich 2:4
Die ZSC Lions bleiben auch im vierten Saisonspiel ungeschlagen. Der Meisterschaftsfavorit Nummer eins bezwang Ajoie auswärts mit 4:2. Auf das 0:1 von Rudolfs Balcers (15.) antwortete das Heimteam noch mit dem Ausgleich durch Louis Robin (32.). Im letzten Drittel sorgte der ZSC dann allerdings für die entscheidende Differenz. Chris Baltisberger, der 13. Stürmer der Lions, brachte sein Team in der 45. Minute erneut in Führung, ehe Denis Malgin mit seinem ersten Saisontreffer auf 3:1 (57.) erhöhte. Zwar gelang Philip-Michael Devos noch der Anschlusstreffer (59.), doch machte Verteidiger Tim Berni mit dem 4:2 ins leere Tor alles klar. Somit blieben die erstaunlichen Jurassier erstmals in dieser Saison ohne Punkte.
Ajoie - ZSC Lions 2:4 (0:1, 1:0, 1:3)
3682 Zuschauer. SR MacFarlane (USA)/Ströbel, Gurtner/Schlegel.
Tore: 15. Balcers (Frödén, Schwendeler) 0:1. 32. Robin (Smirnovs) 1:1. 46. Baltisberger (Riedi, Sigrist) 1:2. 57. Malgin (Knak, Andrighetto) 1:3. 59. (58:51) Devos (Anttoni Honka, Tanus) 2:3 (ohne Torhüter). 60. (59:52) Berni (Malgin) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ajoie, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Tanus; Knak.
Ajoie: Keller; Anttoni Honka, Zgraggen; Julius Honka, Fey; Kellenberger, Berthoud; Christe, Pilet; Turkulainen, Tanus, Nättinen; Robin, Smirnovs, Carr; Sopa, Devos, Cormier; Wick, Diem, Cavalleri.
ZSC Lions: Hrubec; Weber, Berni; Kukan, Marti; Geering, Schwendeler; Niedermann; Andrighetto, Malgin, Knak; Frödén, Lammikko, Balcers; Strömwall, Grant, Baechler; Riedi, Sigrist, Gruber; Baltisberger.
Bemerkungen: Ajoie ohne Gerber und Horak (beide verletzt), ZSC Lions ohne Lehtonen (überzähliger Ausländer). Ajoie von 58:32 bis 58:51 und 58:55 bis 59:52 ohne Torhüter.
Genf – Rapperswil-Jona 4:2
Das hoch gehandelte Genève-Servette mit dem neuen Trainer Sam Hallam kam im vierten Spiel der laufenden Meisterschaft trotz eines 0:2-Rückstands gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers nach 40 Minuten als letztes Team der Liga zum ersten Sieg. Die letzten beiden Tore erzielten die Genfer in der Schlussminute. 49 Sekunden vor dem Ende traf Sakari Manninen zum 3:2, ehe Jesse Puljujärvi mit dem 4:2 für den Schlusspunkt sorgte. Puljujärvi hatte schon das 1:2 (44.) erzielt und hat nun bereits fünf Saisontore auf dem Konto. Die Treffer zum 2:0 erzielte der SCRJ in der 30. Minute mit einem Doppelschlag innert 39 Sekunden durch Nico Dünner und Tyler Fritz. Die Rapperswiler schossen damit erstmals in dieser Saison das erste Tor.
Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 4:2 (0:0, 0:2, 4:0)
5761 Zuschauer. SR Gerber/Tscherrig, Urfer/Duc.
Tore: 30. (29:19) Dünner (Herzog, Moy/Powerplaytor) 0:1. 30. (29:58) Fritz (Hofer, Larsson) 0:2. 44. Puljujärvi (Vesey, Manninen) 1:2. 48. Jooris (Praplan, Saarijärvi/Powerplaytor) 2:2. 60. (59:11) Manninen (Vesey) 3:2. 60. (59:19) Puljujärvi (Manninen, Le Coultre) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Puljujärvi; Rask.
Genève-Servette: Charlin; Saarijärvi, Le Coultre; Rutta, Henauer; Sutter, Mukuna; Vouardoux; Puljujärvi, Manninen, Vesey; Praplan, Verboon, Miranda; Ignatavicius, Jooris, Rod; Lemyre, Kneubuehler, Hischier; Bozon.
Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Ustinkov, Larsson; Pilut, Maier; Dufner, Capaul; Jelovac; Wetter, Dünner, Lammer; Segafredo, Fritz, Jensen; Hofer, Moy, Herzog; Labanc, Rask, Graf; Hornecker.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Chanton, Granlund, Karrer, Müller und Untersander (alle verletzt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Zangger (verletzt) und Albrecht (krank). Rapperswil-Jona Lakers von 59:11 bis 59:19 ohne Torhüter.
Aktuelle
Note
7
Ein Führungsspieler, der eine Partie entscheiden kann und sein Team auf und neben dem Eis besser macht.
6-7
Ein Spieler mit so viel Talent, dass er an einem guten Abend eine Partie entscheiden kann und ein Leader ist.
5-6
Ein guter NL-Spieler: Oft talentierte Schillerfalter, manchmal auch seriöse Arbeiter, die viel aus ihrem Talent machen.
4-5
Ein Spieler für den 3. oder 4. Block, ein altgedienter Haudegen oder ein Frischling.
3-4
Die Zukunft noch vor sich oder die Zukunft bereits hinter sich.
Die Bewertung ist der Hockey-Notenschlüssel aus Nordamerika, der von 1 (Minimum) bis 7 (Maximum) geht. Es gibt keine Noten unter 3, denn wer in der höchsten Liga spielt, ist doch zumindest knapp genügend.
Punkte
Goals/Assists
Spiele
Strafminuten
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Er ist
-
Er kann
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Erwarte
Lugano – Zug 3:2 n. V.
Lugano fügte Zug trotz zweimaligen Rückstands im dritten Spiel die erste Saisonniederlage zu. Den Siegtreffer der Bianconeri zum 3:2 schoss nach 88 Sekunden in der Overtime Verteidiger David Aebischer. Das 1:0 der Zuger durch Sven Senteler (7.) war ein Shorthander. Dabei verbuchte Neuzugang Vinzenz Rohrer bereits seinen fünften Assist in dieser Spielzeit. Das 2:1 von Jan Kovar neun Sekunden vor der zweiten Pause war ein Powerplay-Treffer. Luca Fazzini (30.) und Alessio Bertaggia (44.) glichen für die Luganesi zweimal aus. Für die Gastgeber war es der vierte Sieg in Serie gegen den EVZ.
Lugano - Zug 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 1:0) n.V.
5447 Zuschauer. SR Stricker/Stolc (SVK), Nater/Bichsel.
Tore: 7. Senteler (Rohrer/Unterzahltor!) 0:1. 30. Fazzini (Sanford, Aebischer) 1:1. 40. (39:51) Kovar (Powerplaytor) 1:2. 44. Bertaggia (Thürkauf) 2:2. 62. Aebischer (Fazzini) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Thürkauf; Tatar.
Lugano: Schlegel; Alatalo, Müller; Aebischer, Brian Zanetti; Thomson, Jesper Peltonen; Fazzini, Sanford, Canonica; Kupari, Thürkauf, Olsson; Innala, Shore, Lycksell; Marco Zanetti, Tanner, Bertaggia; Aleksi Peltonen.
Zug: Genoni; Diaz, Sklenicka; Bengtsson, Moverare; Schneller, Tobias Geisser; Stadler, Riva; Tatar, Kovar, Wingerli; Rohrer, Senteler, Hofmann; Gredig, Egli, Petrovic; Lindemann, Leuenberger, Antenen.
Bemerkungen: Lugano ohne Guebey, Henry, Simion (alle verletzt) und Dahlström (überzähliger Ausländer), Zug ohne Kubalik, Künzle und Martschini (alle verletzt).
Biel – Ambri-Piotta 3:4
Wenn Biel und Ambri-Piotta aufeinandertreffen, ist Spannung quasi garantiert. Zum dritten Mal in Folge endete das Duell dieser beiden Teams mit einem Tor Unterschied, wobei die Leventiner zum zweiten Mal siegten. Das entscheidende 4:3 erzielte der finnische Neuzugang Roby Järventie in der 59. Minute. Zuvor hatte Ambri zweimal einen Vorsprung preisgegeben. Nach zwei Dritteln führte Biel 2:1.
Biel - Ambri-Piotta 3:4 (1:1, 1:0, 1:3)
5664 Zuschauer. SR Kaukokari (FIN)/Staudenmann, Stalder/Francey.
Tore: 13. Schnarr (Järventie/Powerplaytor) 0:1. 16. Rajala (Haas) 1:1. 34. Sylvegard (Rajala) 2:1. 49. (48:51) Zaccheo Dotti (Joly, Kodytek) 2:2. 50. (49:11) Dario Wüthrich (Heim, Pezzullo) 2:3. 54. Zwerger (Sever) 3:3. 59. Järventie (Schnarr, De Luca) 3:4.
Strafen: je 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Sylvegard; Joly.
Biel: Säteri; Söderström, Zryd; Burren, Jakowenko; Trutmann, Aeschbach; Stampfli; Sylvegard, Andersson, Hofer; Zwerger, Haas, Sever; Neuenschwander, Cajka, Rajala; Sablatnig, Vermin, Bärtschi; Cattin.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Heed, Worge Kreü; Dario Wüthrich, Pezzullo; Zaccheo Dotti, Isacco Dotti; Häfliger; De Luca, Schnarr, Järventie; Joly, Kodytek, Müller; Muggli, Heim, Borradori; Bosson, Manix Landry, Lukas Landry; Kostner.
Bemerkungen: Biel ohne Grossmann und Skinner (beide verletzt), Ambri-Piotta ohne Bachmann und Virtanen (beide verletzt). Biel von 19:59 bis 20:00 und ab 58:36 ohne Torhüter.
Langnau – Lausanne 3:5
Lausanne feierte mit einem 5:3 den sechsten Sieg in Serie gegen die SCL Tigers. Die Gäste aus dem Waadtland führten nach 40 Minuten dank drei Toren im Mitteldrittel mit 4:0. Das 2:0 (25.) und 4:0 (37.) erzielte der schwedische Verteidiger Erik Brännström, der bereits am Samstag beim 4:1-Heimsieg gegen Ambri-Piotta zweimal erfolgreich gewesen war. Zwar verkürzten die Emmentaler bis zur 46. Minute dank Toren von Hannes Björninen (nach 16 Sekunden im Schlussabschnitt) und Julian Schmutz auf 2:4, doch dämpfte Yannick Zehnder mit dem 5:2 (54.) die Hoffnungen der Emmentaler auf eine Wende. Jonathan Dahlen gelang 43 Sekunden später nur noch das 3:5.
SCL Tigers - Lausanne 3:5 (0:1, 0:3, 3:1)
5121 Zuschauer. SR Ruprecht/Hungerbühler, Meusy/Bachelut.
Tore: 14. Sansonnens (Fust) 0:1. 25. (24:32) Brännström (Lazar, Czarnik) 0:2. 25. (24:56) Fuchs (Oksanen) 0:3. 37. Brännström (Holdener, Fuchs) 0:4. 41. (40:16) Björninen (Mäenalanen, Riikola/Powerplaytor) 1:4. 46. Julian Schmutz 2:4. 54. (53:57) Zehnder (Heldner, Vidal) 2:5. 55. (54:40) Dahlen (Pettersson, Allenspach) 3:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Kinnunen; Fuchs.
SCL Tigers: Meyer; Noah Meier, Riikola; Kinnunen, Nussbaumer; Gian Meier, Baltisberger; Lehmann; Bachofner, Björninen, Mäenalanen; Allenspach, Pettersson, Dahlen; Petrini, Flavio Schmutz, Lapinskis; Julian Schmutz, Salzgeber, Eggenberger; Wagner.
Lausanne: Pasche; Heldner, Brännström; Loeffel, Baragano; Vouardoux, Sansonnens; Fiedler; Riat, Fuchs, Oksanen; Lazar, Czarnik, Caggiula; Simic, Vidal, Zehnder; Rüegsegger, Bougro, Fust; Holdener.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Erni (verletzt) und Petersson (überzähliger Ausländer). SCL Tigers ab 55:51 ohne Torhüter. (nih/sda)
