LeBron James siegt beim Debüt für die 76ers beim Titelverteidiger NY Knicks
Die Philadelphia 76ers gewannen beim mit Spannung erwarteten Debüt von LeBron James auswärts gegen den Titelverteidiger. Im Madison Square Garden setzten sich die Gäste gegen die New York Knicks 106:100 durch. Vor Spielbeginn hatten die Gastgeber ihren Meistertitel aus der vergangenen Saison mit dem traditionellen Hissen einer Flagge unter dem Hallendach gefeiert.
James war nach sieben Jahren bei den Los Angeles Lakers zu den 76ers gewechselt. Erst nach dem Meistertitel der Knicks hatte er sich für Philadelphia entschieden. Seinen ersten Wurf in einem Hauptrundenspiel im neuen Trikot vergab der 41-Jährige. Er beendete die Partie aber mit 14 Punkten, 9 Rebounds und 7 Vorlagen. Mit seiner 24. Saison stellt er einen NBA-Rekord auf.
Im mit zahlreichen Stars besetzten Team der 76ers war Tyrese Maxey mit 28 Punkten der erfolgreichste Werfer. Jaylen Brown, ein weiterer prominenter Neuzugang, steuerte 19 Punkte bei. Das Zusammenspiel der Zuzüger funktionierte über weite Strecken bereits gut.
Pistons verderben Georges starkes Debüt
Im ersten Spiel der Saison hatten die Detroit Pistons zuvor die Boston Celtics zu Hause 121:113 bezwungen. Dabei machten sie in der zweiten Halbzeit einen Rückstand von zwischenzeitlich 22 Punkten wett.
Damit stellten sie das überragende Debüt von Paul George für die Celtics in den Schatten. Bostons Neuzugang kam auf 38 Punkte, 5 Rebounds und 5 Steals. (ram/sda/dpa)
