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Alle Medaillenentscheidungen vom 30. Juli in Tokio

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Alle Medaillenentscheidungen vom 30. Juli in Tokio
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Olympiaticker

Rugby-Spielerin unterhält uns beim Interview +++ «Gold dank Straussenfleisch»

30.07.2021, 18:08

Liveticker: Olympia-Tagesticker, 30.07.2021

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Der Medaillenspiegel
Zwei weitere Schweizer Medaillen sind fix. Unklar ist noch, ob diese aus Gold oder Silber sind. Tennisspielerin Belinda Bencic steht am Samstag im Einzel-Final im Einsatz und am Sonntag gemeinsam mit Viktorija Golubic im Doppel-Final. (ram)
Auch für Fotografen sind Olympische Spiele ein Highlight
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«Gold dank Straussenfleisch»
Vielleicht hast du auch schon Menschen – meist teutonische Ballermann-Touristen – mit einem T-Shirt gesehen, auf dem der Spruch «Bier formte diesen schönen Körper» steht. Die japanische Judoka Shori Hamada setzt nicht auf Gerstensaft, sondern auf afrikanisches Straussenfleisch.

Die Olympiasiegerin in der Gewichtsklasse bis 78 kg entdeckte im letzten Jahr in ihrer Heimatstadt Kirishima ein entsprechendes Geschäft. Ihr Bruder sieht im Verzehr der Vögel den Grund für ihren Erfolg: «Gold dank Straussenfleisch», verkündete er im japanischen TV-Sender NHK. (ram/sda)
Shori Hamada of Japan celebrates with her gold medal during the awarding ceremony of the women's -78kg judo match of the 2020 Summer Olympics in Tokyo, Japan, Thursday, July 29, 2021. (AP Photo/Vincent Thian)
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Interview mit Rugby-Spielerin geht viral
In der Vorrunde des Rugby-Turniers der Frauen gelang Neuseeland gestern eine fantastische Wende. Nach einem 0:21-Rückstand gegen Grossbritannien drehten die «Black Ferns» das Spiel noch und siegten 26:21. Schon da sorgte Rubes Tui mit einem Interview für Aufsehen und nun doppelte die Neuseeländerin nach.

Nach dem 36:0-Kantersieg über Russland im Viertelfinal sprudelte es nur so aus Tui heraus, als die BBC sie zum Interview bat. Da spielt es gar keine Rolle, wenn man gar nicht alles versteht. Ihre ersten Worte seien samoanisch, teilte ihr Manager auf watson-Anfrage mit. Tui drücke mit ihnen ihre Dankbarkeit aus:
In den Halbfinals kommt es zu den Paarungen Neuseeland – Fidschi und Grossbritannien – Frankreich. (ram)
Erneuter Triumph für Ma Long
Ma Long bleibt der König der Tischtennis-Platte. Der Chinese gewann wie 2016 in Rio Gold im Einzel. Dank zwei Erfolgen mit dem Team (2012 und 2016) ist er nun vierfacher Olympiasieger.

Im Final wurde Ma Long von einem Landsmann herausgefordert, vom Weltranglisten-Ersten Fan Zhendong. Doch den schlug der 32-Jährige in 4:2 Sätzen, Ma Long gewann 11:4, 10:12, 11:8, 11:9, 3:11 und 11:7. Er ist damit der erste Tischtennis-Spieler überhaupt, der zweifacher Einzel-Olympiasieger ist. (ram)
epa09380157 Ma Long of China in action against Fan Zhendong of China (not pictured) during the Table Tennis Men's Singles Gold Medal Match of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Tokyo Metropolitan Gymnasium arena in Tokyo, Japan, 30 July 2021.  EPA/HEDAYATULLAH AMID
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Irisches Understatement
Der irische Ruderer Paul O'Donovan (Bild: rechts) hatte soeben Gold im Leichtgewichts-Doppelzweier gewonnen, als er gefragt wurde, wie sich das anfühle. Freie Übersetzung: «Momoll, scho recht. Chasch nöd viel säge. Aber ich wür jetzt nöd umelaufe und das gross verzelle.» (ram)
epa09375086 Fintan McCarthy (L) and Paul O'Donovan of Ireland pose with their gold medals after winning the Lightweight Men's Double Sculls final during the Rowing events of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Sea Forest Waterway in Tokyo, Japan, 29 July 2021.  EPA/KIMIMASA MAYAMA
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Djokovic verliert auch im Mixed
Nicht der Tag des Novak Djokovic. Nachdem die serbische Weltnummer 1 schon im Einzel-Halbfinal gegen Alexander Zverev verlor, unterlag er gemeinsam mit Nina Stojanovic auch im Mixed-Halbfinal. Die beiden unterlagen Elena Vesnina/Aslan Karazew aus Russland mit 6:7, 5:7.

Das Sieger-Duo trifft in einem rein russischen Endspiel auf Anastasia Pawljutschenkowa/Andrej Rublew. Die Gegner von Djokovic/Stojanovic kommen aus Australien: Ashleigh Barty und John Peers. (ram)
The Serbian mixed doubles team of Novak Djokovic, right, and Nina Stojanovic leave the court after being defeated by a team from the Russian Olympic Committee during the semifinals of the tennis competition at the 2020 Summer Olympics, Friday, July 30, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Seth Wenig)
Novak Djokovic,Nina Stojanovic
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Spannende Viertelfinals im Frauenfussball
Drei von vier Viertelfinal-Paarungen des Fussballturniers der Frauen sind absolviert – und sie hatten es in sich. Kanada warf Brasilien nach 120 torlosen Minuten im Penaltyschiessen raus. Brasil-Superstar Marta wird ihren zwei olympischen Silbermedaillen von 2004 und 2008 also kein weiteres Edelmetall hinzufügen können.

Grossbritannien unterlag trotz drei Toren von Ellen White Australien mit 3:4 nach Verlängerung. Samantha Kerr (Bild) traf für die Aussies doppelt. Schweden eliminierte Gastgeber Japan mit einem 3:1-Sieg.

Auch der Schlager Niederlande – USA wurde erst im Penaltyschiessen entschieden. Vivianne Miedema führte die Oranje mit ihren beiden Treffern zum 2:2 nach der regulären Spielzeit. In der Entscheidung aus elf Metern setzten sich die Amerikanerinnen durch. Sie treffen nun im nordamerikanischen Derby auf Kanada, der zweite Halbfinal lautet Australien – Schweden. (ram)
Australia's Sam Kerr, center, celebrates scoring her side's 4th goal against Britain during a women's quarterfinal soccer match at the 2020 Summer Olympics, Friday, July 30, 2021, in Kashima, Japan. (AP Photo/Fernando Vergara)
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Tischtennis-Bronze für Deutschland
Dimitrij Ovtcharov gewinnt den spannenden kleinen Final in der Einzel-Konkurrenz der Tischtennis-Spieler. Der Deutsche schlug nach mehreren abgewehrten Matchbällen Yun Ju Lin aus Taiwan. «Ich kann es nicht fassen», sagte Ovtcharov im ZDF. «Gestern im Halbfinal (Niederlage gegen Ma Long, Anm.d.Red.) war vielleicht das beste Spiel meines Lebens, es war so eng, ich konnte fast nicht schlafen. Aber jetzt bin ich wieder auf Wolke sieben.»

Die Partie ging über die Maximaldistanz und dauerte 66 Minuten. Ovtcharov siegte 13:11, 9:11, 6:11, 11:4, 4:11, 15:13 und 11:7. Er gewann bereits 2012 in London Einzel-Bronze, hinzu kommen drei Team-Medaillen (Silber 2008, Bronze 2012 und 2016). (ram)
epa09379830 Dimitrij Ovtcharov of Germany (top) in action against Lin Yun Ju of Chinese Taipei (bottom) during the Table Tennis Men's Singles Bronze Medal Match of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Tokyo Metropolitan Gymnasium arena in Tokyo, Japan, 30 July 2021.  EPA/HEDAYATULLAH AMID
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Wanders über 10'000 m überrundet
Der Genfer Leichtathlet Julien Wanders war im Final über 10'000 m ohne jede Chance. Er wurde überrundet, als sich die Spitzenläufer um die Medaillen balgten. Wanders, der die Distanz in 28:55.29 Min. zurücklegte, belegte Rang 21 von 25 Startern.

Olympiasieger wurde Selemon Barega aus Äthiopien. Er setzte sich vor zwei Läufern aus Uganda durch, Joshua Cheptegei und Jacob Kiplimo. (ram)
Gold für Mektic/Pavic
Dass Gold und Silber im Tennis-Doppel der Männer nach Kroatien gehen, war schon vor dem Final klar. Nun steht fest, wer welche Medaillenfarbe gewinnt.

Nikola Mektic und Mate Pavic, an Nummer 1 gesetzt, triumphierten gegen Marin Cilic und Ivan Dodig. Im Final siegte das Top-Duo 6:4, 3:6, 10:6. Bronze geht an die beiden Neuseeländer Marcus Daniell und Michael Venus. (ram)
epa09379840 Mate Pavic and Nikola Mektic of Croatia celebrate gold medal after winning the Men's Doubles Gold Medal match, Tennis events of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Ariake Coliseum in Tokyo, Japan, 30 July 2021.  EPA/RUNGROJ YONGRIT
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Fecht-Gold für Japan
Sooo gerne hätten die Schweizer Degenfechter eine Medaille gewonnen. Doch nach jahrelangen grossen Worten folgten in Tokio keine grossen Taten. Am Ende resultiert Rang 8 für Max Heinzer, Michele Niggeler, Benjamin Steffen und Lucas Malcotti. Gold geht an Gastgeber Japan, das im Final die Fechter aus Russland schlug. Bronze holt Südkorea. (ram)
Chinesinnen im Kugelstossen top
Lijiao Gong (19,46 m) und ihre chinesische Landsfrau Jiayuan Gong (19,23 m) haben in der Qualifikation des Kugelstossens die besten Weiten erreicht. Mit Fanny Roos (19,01 m) aus Schweden übertraf eine dritte Athletin die 19-Meter-Marke. (ram)
Starke Frauen im Kugelstossen der Olympischen Spiele 2020
19 Bilder
Sophie McKinna, Grossbritannien
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Bogenschützin schafft den Hattrick
Die 20-jährige Südkoreanerin An San schaffte als erste Bogenschützin bei Olympia den Hattrick. Nach Gold im Team und im Mixed-Team gewann sie mit einem 6:5 im Ausstich gegen die Russin Jelena Osipowa auch Einzel-Gold.

In der Heimat wurde An San bislang primär für ihren feministischen Kurzhaarschnitt gerügt. Diese Kritik dürfte verstummen. An San ist nicht nur die erste Bogenschützin, die an Sommerspielen drei Goldmedaillen gewinnt, sondern auch die erste Triple-Olympiasiegerin in Tokio. (ram/sda)
Djokovic scheitert im Halbfinal an Zverev
Der «Golden Slam» ist futsch! Novak Djokovic scheitert im Olympia-Halbfinal von Tokio mit 6:1, 3:6 und 1:6 am Deutschen Alexander Zverev. Damit spielt die serbische Weltnummer 1 am Wochenende nicht um Gold, sondern gegen Pablo Carreno Busta nur um Bronze. Olympia-Dritter wurde Djokovic schon 2008 in Peking.

Lange schien es, als hätte Djokovic gegen Zverev alles im Griff, doch dann entglitt ihm die Partie im zweiten Satz beim Stand von 3:2 und einem Breakvorsprung komplett. Viermal in Folge musste der «Djoker» seinen Service abgeben. Bis zum Ende der Partie holte er nur noch ein Game. Ob Djokovic ein körperliches Problem hatte, ist derzeit noch unklar.

Zverev kann es egal sein: Die Weltnummer 5 spielte ab Mitte des zweiten Satzes gross auf und nützte die Schwächephase des Topfavoriten auf den Titel resolut aus. Die Belohnung ist der Finaleinzug und der damit verbundene Kampf um Gold gegen den Russen Karen Khachanov. (pre)
epa09379180 Novak Djokovic of Serbia rests during a break at the Men's Singles Semifinal Tennis events of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Ariake Coliseum in? Tokyo, Japan, 30 July 2021.  EPA/RUNGROJ YONGRIT
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Bronze für Frankreichs Judo-Gott
Judoka Teddy Riner (Bild) hat bei den vierten Olympischen Spielen in Folge eine Medaille gewonnen. Der Franzose, 2012 und 2016 Olympiasieger in der Klasse über 100 kg, gewann in Tokio wie schon 2008 die Bronze-Medaille. Riner, der auch neunfacher Welt- und fünffacher Europameister ist, wurde in Frankreich schon drei Mal zum Sportler des Jahres gewählt.

Gold ging bei den Schwergewichten an Lukas Krpalek. Der Tscheche schlug im Final den Georgier Guram Tuschischwili. Bei den Frauen gab es in der Klasse über 78 kg dank Akira Sone die nächste Judo-Goldmedaille für das Gastgeberland. (ram)
Teddy Riner of France reacts after defeating Hisayoshi Harasawa of Japan, not shown, in their men's +100kg bronze medal judo match at the 2020 Summer Olympics, Friday, July 30, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Vincent Thian)
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Kein Exploit bei den Schweizer Seglern
Als erste Schweizer Seglerin beendete Maud Jayet auf dem Laser Radial ihre Regattaserie in Enoshima. Mit dem 19. Schlussrang kann die Lausannerin nicht zufrieden sein. Jayet konnte weder bezüglich ihrer Bootsgeschwindigkeit noch ihrer Taktik mit den Besten mithalten. «Ich bin natürlich sehr enttäuscht – ausgerechnet jetzt die schlechteste Regatta seit langem gesegelt zu haben», fasste die 25-Jährige ihre ersten persönlichen Olympischen Spiele zusammen. «Ich habe praktisch jeden Fehler gemacht, den ich machen konnte und war insbesondere mental zu wenig frisch.»

Weiterhin gut im Wettkampf unterwegs sind die 470-Frauen Linda Fahrni und Maja Siegenthaler. Nach etwas mehr als der Hälfte des Wettkampfes liegen sie im 5. Zwischenrang – in illustrer Gesellschaft von lauter Weltmeisterinnen: Die Rangliste wird angeführt von den starken Polinnen (Weltmeisterinnen 2017), vor den Engländerinnen (2019), den Französinnen (2016) und den Japanerinnen (2018).

Kein Exploit gelang den 49er-Seglern Sébastien Schneiter und Lucien Cujean. Mit den Laufrängen 9, 9 und 10 bewegten sie sich im Mittelfeld, sie liegen im 13. Zwischenrang. Die Chancen auf eine Teilnahme am Medal Race sind für die beiden Genfer vor dem letzten Tag und mit nur 11 Punkten Rückstand auf Rang 10 immer noch intakt. (pre/sda
Switzerland's Maud Jayet competes during the Laser Radial women's race at the Enoshima harbour during the 2020 Summer Olympics, Thursday, July 29, 2021, in Fujisawa, Japan. (AP Photo/Bernat Armangue)
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Djokovic muss gegen Zverev in den 3. Satz
Eigentlich war ja schon alles angerichtet für Novak Djokovic: Die serbische Weltnummer führte gegen Alexander Zverev im zweiten Satz mit 3:2 und einem Break in der Tasche, doch dann riss beim Gold-Favoriten von Tokio komplett der Faden. Zverev holte sich vier Games in Folge und damit auch den zweiten Durchgang. (pre)
epa09379054 Novak Djokovic of Serbia reacts during the Men's Singles Semifinal Tennis events of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Ariake Coliseum in? Tokyo, Japan, 30 July 2021.  EPA/RUNGROJ YONGRIT
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Wasserspringerin Heimberg souverän in den Halbfinals
Die Rückkehr der Schweiz ans Wasserspringen bei Olympischen Spielen nach 17-jähriger Absenz gelang vorzüglich. Michelle Heimberg qualifizierte sich als Elfte souverän für die Halbfinals vom Samstag. Die 21-jährige Aargauerin, Silbermedaillengewinnerin an der EM 2017 in Kiew, legte mit 289,95 Punkten einen vorzüglichen Wettkampf hin, obwohl ihr der zweite und der fünfte Sprung nicht optimal gelangen. Mit ihrem Paradesprung, dem Zweieinhalb-Rückwärtssalto, heimste sie sogar bei den Noten eine 8,0 ein und den 3. Platz aller Springerinnen im vierten Umgang.

Mit der Halbfinalqualifikation hat Heimberg ihr Olympia-Ziel bereits erreicht. Schliesslich schaffte sie an Weltmeisterschaften bislang erst die Plätze 24 (2017) und 28 (2019). Ihre Chance, aber auch am Samstag nochmals weiterzukommen, sind durchaus intakt: Zwölf Springerinnen qualifizieren sich für den Final vom Sonntag. (pre/sda)
epa09357717 Michelle Heimberg of Switzerland poses for a photo during a training session prior to the start of the Diving competition held at the Aquatics Center during the Tokyo 2020 Olympic Games in Tokyo, Japan, 22 July 2021.  EPA/Patrick B. Kraemer
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Djokovic lässt Zverev im 1. Satz keine Chance
Novak Djokovic ist weiterhin ungebremst auf Kurs in Richtung Olympia-Gold. Die serbische Weltnummer 1 gewinnt den ersten Durchgang im Halbfinal gegen den Deutschen Alexander Zverev kompromisslos mit 6:1. Im Halbfinal würde der Russe Karen Khachanov auf den Top-Favoriten warten. (pre)
epa09376575 Novac Djokovic of Serbia returns to Kei Nishikori of Japan during the Men's Singles Quarterfinal Tennis match of the Tokyo 2020 Olympic Games at the Ariake Coliseum in Tokyo, Japan, 29 July 2021.  EPA/RUNGROJ YONGRIT
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Khachanov erster Tennis-Finalist
Der Russe Karen Khachanov ist überraschend der erste Finalist im Tennisturnier der Männer. Die Nummer 25 der Welt setzte sich im Halbfinal in nur 80 Minuten 6:3, 6:3 gegen den spanischen US-Open-Halbfinalisten Pablo Carreño Busta (ATP 11) durch.

Seinen Gegner ermitteln der Weltranglistenerste Novak Djokovic und der Deutsche Alexander Zverev in einer Art vorweggenommenem Final. Der Serbe ist auf dem Weg zu einem bei den Männern noch nie dagewesenen Golden Slam, nachdem er in diesem Jahr bereits das Australian Open, Roland Garros und Wimbledon gewonnen hat. (pre/sda)
Karen Khachanov, of the Russian Olympic Committee, gestures during a semifinal men's tennis match against Pablo Carreno Busta, of Spain, at the 2020 Summer Olympics, Friday, July 30, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Patrick Semansky)
Karen Khachanov
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China feiert Doppelsieg im Trampolin
Die chinesischen Trampolin-Turnerinnen haben die Qualifikation dominiert und sie dominieren auch den Final: Liu Lingling und Zhu Xueying sind in einer anderen Liga unterwegs und bescheren ihrer Heimat einen Doppelsieg. Gold geht nach einem sensationellen Vortrag an Zhu, Liu holt Silber. Bryony Page aus Grossbritannien darf sich über Bronze freuen. Es ist bereits ihre zweite Olympia-Medaille, in Rio vo fünf Jahren holte sie Silber. (pre)
Kanute Dougoud scheitert im Halbfinal
Der Schweizer Kanute Martin Dougoud kann sich im Kajak-Einer nicht für den Final qualifizieren. Der 30-jährige Genfer handelt sich zwei Strafsekunden ein und klassiert sich mit einem Rückstand von 4,99 Sekunden auf den Halbfinal-Sieger Jiri Prskavec aus Tschechien nur auf dem 13. Rang. Für den Final hätte er Platz 10 erreichen müssen, dazu fehlten ihm am Ende 83 Hundertstel. (pre)
Martin Dougoud of Switzerland competes in the Men's K1 heats of the Canoe Slalom at the 2020 Summer Olympics, Wednesday, July 28, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
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Hochspringer Gasch muss die Koffer packen
Der Waadtländer Loïc Gasch verpasst den Hochsprung-Final vom Sonntag klar. Der 26-Jährige reisst die Latte dreimal auf der Höhe von 2,25 m. Das vorzeitige Aus des Schweizer Rekordhalters in Tokio hat sich angekündigt, Gasch überspringt bereits die 2,21 m erst nach zwei Fehlversuchen. Für die sichere Finalteilnahme hätte der Schweizer Hochspringer 2,30 m überqueren müssen. Dass er diese Höhe drauf hat, zeigte Gasch im Mai in Lausanne, als er den Schweizer Rekord auf 2,33 m anhob. (pre/sda)
Loic Gasch  (SUI) waiting for his attempt in the men's high jump at the Olympic Games in Tokyo, on Friday, July 30, 2021 (KEYSTONE/ATHLETIX.CH/ULF SCHILLER)
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Hoffmann im Halbfinal – Sclabas gescheitert
Die 25-jährige Walliserin Lore Hoffmann erreicht bei ihrem Olympia-Debüt über 800 m die Halbfinals. In einem taktischen Rennen löst die Schweizer Meisterin in 2:02,05 als Dritte das Ticket auf direktem Weg. Hoffmann bleibt in ihrem Vorlauf zwar fast drei Sekunden über ihrer Saisonbestleistung, pariert die Angriffe auf ihren 3. Rang auf der Zielgeraden aber souverän.

Delia Sclabas dagegen hat die Halbfinals verpasst. In 2:03,03 Minuten klassiert sich das Schweizer Talent in ihrem Lauf im 5. Rang. Für eine Halbfinal-Qualifikation über die Zeit hätte Sclabas um eine knappe Zehntelsekunde unter ihrer persönlichen Bestzeit (2:01,29) – dem U20-Schweizer-Rekord von 2018 – bleiben müssen. (pre/sda)
Lore Hoffmann  (SUI), center, races in the first round  of the women's 800m, behind Winnie Nanyondo  (UGA) and before Madeleine Kelly  (CAN) at the Olympic Games in Tokyo, on Friday, July 30, 2021 (KEYSTONE/ATHLETIX.CH/ULF SCHILLER)
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Degenfechter scheitern im Viertelfinal an Südkorea
Die Schweizer Degenfechter bleiben in Tokio ohne Medaille. Max Heinzer, Michele Niggeler und Benjamin Steffen scheiden im Teamwettbewerb bei erster Gelegenheit aus. Das Trio scheitert in den Viertelfinals mit 39:44 an Südkorea.

Das Ausscheiden der Schweizer ist besonders bitter, wenn man bedankt, dass Teamleader Heinzer mit einer 34:30-Führung im Rücken an Schlussfechter Steffen übergab. Doch der Basler war in seinem letzten Gefecht der Karriere gegen Park Sang-Young, den Einzel-Olympiasieger von 2016 in Rio, chancenlos. Ein starker Wettkampf gelang Niggeler, der für mehr als die Hälfte der Schweizer Treffer verantwortlich zeichnete.

Die Fechter beenden den olympischen Teamwettbewerb schliesslich auf dem 8. und schlechtestmöglichen Platz. Nach der bitteren Niederlage im Viertelfinal gegen Südkorea verloren sie auch die Klassierungsspiele gegen Frankreich (37:45) und Italien (34:36). (pre/sda)
Switzerland's Benjamin Steffen looks desapointed after loosing against Ukraine's Igor Reizlin during the men's epee fencing individual round of 32 competition at the 2020 Tokyo Summer Olympics at the Makuhari Messe Hall in Chiba City, near Tokyo, Japan, on Sunday, July 25, 2021. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
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Del Ponte mit Schweizer Rekord im Halbfinal
Nach Mujinga Kambundji zeigt auch Ajla Del Ponte in ihrem Vorlauf über 100 Meter eine Glanzleistung. Die 25-jährige Tessinerin läuft gar noch schneller als ihre Teamkollegin und stellt in 10,91 Sekunden einen neuen Schweizer Rekord auf. Damit steht sie natürlich souverän im Halbfinal. Gewonnen wurde Del Pontes Heat von Shelly-Ann Fraser-Price, die mit ihren 10,84 Sekunden quasi als Lokomotive für die Schweizerin figurierte. «Ich wollte so lang wie möglich mit Fraser-Price mithalten und das ist mir gut gelungen. Ich war schon im Winter gut in Form, dann verlor ich das Selbstvertrauen etwas, aber jetzt ist es zurück», so Del Ponte im SRF. (pre)
Schwerer Sturz von BMX-Olympiasieger Fields
Der dritte Halbfinallauf der BMX-Cracks wurde von einem heftigen Sturz von Connor Fields, dem Olympiasieger von 2016, überschattet. Der Amerikaner, der die ersten beiden Läufe seiner Gruppe für sich entschieden und souverän Kurs in Richtung Final genommen hatte, touchierte bei einem Sprung das Hinterrad eines Konkurrenten und wurde von einem Fahrer aus dem nachfolgenden Feld überfahren. Der 28-Jährige musste mit der Trage abtransportiert werden. (pre/sda)
Kambundji souverän im Halbfinal
Mujinga Kambundji wird in ihrem Vorlauf über 100 Meter in 10,95 Sekunden Zweite. Damit stellt sie ihren Schweizer Rekord ein und qualifiziert sich souverän für den Halbfinal. Schneller war nur die Jamaikanerin Elaine Thompson-Herah, die in 10,82 Sekunden über die Ziellinie lief. «Die Beine sind gut, ich bin parat. Ich denke, ich kann im Halbfinal noch schneller laufen», sagte sie unmittelbar nach ihrem ersten Olympia-Einsatz beim SRF.

Salomé Kora lief im ersten Heat auf den 5. Rang und konnte sich so nicht direkt für den Halbfinal qualifizieren. Auch ihre Zeit von 11,25 Sekunden wird höchstwahrscheinlich nicht für ein Weiterkommen reichen. (pre)
Claessens und Graf scheiden im Halbfinal aus
Die Schweizer BMX-Cracks greifen in Tokio nicht nach den Medaillen. Für David Graf und Zoé Claessens geht in den Halbfinals schief, was schiefgehen kann. Das Ungemach für die beiden Schweizer Medaillenanwärter meldete sich im Ariake Urban Sports Park im ersten Lauf von Graf mit einem 6. Rang noch schüchtern an, ehe es in der Folge mit voller Härte zuschlug. Stürze, Pleiten und auch eine Panne zerstörten die Hoffnungen auf Edelmetall im Schweizer Team früh.

Claessens stand nach einem Sturz am Start des ersten von drei Läufen sogleich mit dem Rücken zur Wand. Während einem Sprung touchierte die 20-jährige Romande ihre amerikanische Konkurrentin Alise Willoughby, was beide zu Fall brachte. Das grosse Handicap aus dem Startlauf konnte die Europameisterin trotz eines 2. Ranges im letzten Lauf nicht kompensieren. Grafs Chancen auf den Finaleinzug lösten sich nach einem 6. Rang zum Auftakt im zweiten Renneinsatz in Luft auf, als der 31-jährige Routinier mit einem Defekt zu kämpfen hatte und viel Zeit verlor.

Frei von Schuld waren Graf und Claessens an ihrem Schicksal in den Halbfinals aber nicht. Beide sorgten mit schwachen Starts jeweils dafür, dass sie sich in ungünstiger Lage im Feld wiederfanden. Aus schwacher Position heraus fehlte ihnen dann neben dem Glück auch die Ruhe, um einen Umschwung herbeizuführen. (pre/sda)
epa09377961 David Graf of Switzerland looks on during the men's cycling BMX Racing semifinals at the 2020 Tokyo Summer Olympics in Tokyo, Japan, 30 July 2021.  EPA/LAURENT GILLIERON EDITORIAL USE ONLY
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Desplanches holt Bronze über 200 m Lagen
Sensationeller Jérémy Desplanches! Der 26-jährige Genfer fängt im Final über 200 m Lagen auf dem letzten Meter noch einen Konkurrenten ab und holt als Dritter die erste Schweizer Schwimm-Medaille seit 37 Jahren. Desplanches muss sich in Tokio einzig dem chinesischen Olympiasieger Wang Shun und dem Briten Duncan Scott geschlagen geben.

Der WM-Zweite aus Genf schlug nach den vier Bahnlängen in 1:56,17 an, womit er seinen Schweizer Rekord um fast vier Zehntel senkte. Diese Steigerung war nötig, denn der letztlich viertklassierte Japaner Daiya Seto lag nur um fünf Hundertstel hinter dem 26-jährigen Romand zurück. Seto lag bei der dritten Wende vor Desplanches, der auf der abschliessenden Crawl-Strecke erst ganz am Schluss mit dem besseren Anschlag am Japaner vorbeizog. Gegen vorne konnte der Genfer nichts ausrichten. Wang in 1:55,00 und Scott in 1:55,28 waren rund eine Sekunde schneller.

Es ist an Olympischen Spielen erst die zweite Medaille eines Schweizer Schwimmers. 1984 in Los Angeles hatte sich Etienne Dagon über 200 m Brust Bronze gesichert. (pre/sda)
Schoenmaker stellt Weltrekord über 200 Meter Brust auf
Die südafrikanische Schwimmerin Tatjana Schoenmaker gewinnt in Weltrekordzeit Gold über 200 m Brust. Die 24-Jährige schlägt in Tokio nach 2:18,95 Minuten an und verbessert die alte Bestmarke der Dänin Rikke Möller Pedersen aus dem Jahr 2013 damit um 16 Hundertstelsekunden.

Noch im Becken bricht Schoenmaker völlig überwältigt in Tränen aus und wird von einigen ihrer Konkurrentinnen umarmt. Silber geht an Lilly King aus den USA, Bronze holt deren Landsfrau Annie Lazor. Schoenmakers Bestmarke ist der erste Einzel-Weltrekord bei diesen Olympischen Spielen im Schwimmen. (pre)
Gerson/Heidrich retten sich nach Krimi ins Playoff-Spiel
Nach den beiden Schweizer Frauen-Duos überstehen auch Mirco Gerson und Adrian Heidrich im Olympia-Turnier der Beachvolleyballer die Vorrunde. Im dritten und letzten Gruppenspiel gelingt ihnen der erste Sieg.

Nach den Zweisatzniederlagen gegen die als Nummer 2 gesetzten Katarer Cherif Younousse/Ahmed Tijan und die Amerikaner Tri Bourne/Jake Gibb gelang Gerson/Heidrich, die sich auf den letzten Drücker für die Sommerspiele in Tokio qualifiziert haben, bei ihrem dritten Auftritt eine deutliche Leistungssteigerung. Sie bezwangen die Italiener Adrian Carambula/Enrico Rossi nach einem Krimi 21:14, 24:26, 15:13 und wahrten sich damit die Chance auf die Achtelfinal-Qualifikation. Diese können der Berner Defensivspezialist und der Zürcher Blocker als Gruppendritte am Samstag über ein Playoff-Spiel klarmachen. (pre/sda)
Mirco Gerson, second from left, of Switzerland, takes a shot as Enrico Rossi, left, of Italy, defends while Adrian Ignacio Carambula Raurich, second from right, of Italy, and Adrian Heidrich, of Switzerland, stand by during a men's beach volleyball match against at the 2020 Summer Olympics, Friday, July 30, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/Felipe Dana)
Enrico Rossi,Mirco Gerson,Adrian Ignacio Carambula Raurich,Adrian Heidrich
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100-Meter-Gold für Australierin McKeon
Emma McKeon aus Australien wird über 100 Meter Freistil bei den Frauen Olympiasiegerin mit einem neuen olympischen Rekord. Ihre Landsfrau Cate Campbell gewinnt Bronze. Die Silbermedaille geht an Siobhan Bernadette Haughey aus Hongkong. (pre)
epa09377885 Emma McKeon of Australia reacts after winning gold in the Women?s 100m Freestyle Final during the Tokyo Olympic Games at the Tokyo Aquatics Centre in Tokyo, Japan, 30 July 2021.  EPA/JOE GIDDENS EDITORIAL USE ONLY, IMAGES TO BE USED FOR NEWS REPORTING PURPOSES ONLY, NO COMMERCIAL USE WHATSOEVER, NO USE IN BOOKS WITHOUT PRIOR WRITTEN CONSENT FROM AAP AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT
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Noè Ponti löst das Final-Ticket
Noè Ponti qualifiziert sich höchst souverän für den Final über 100 m Delfin. Der Tessiner Olympia-Debütant verzeichnet im Halbfinal die drittbeste Zeit. In 50,76 verbessert Ponti seinen Schweizer Rekord vom letzten Dezember gleich um 0,39 Sekunden. Schneller als der 20-Jährige waren im Halbfinal einzig der amerikanische Topfavorit und Weltrekordhalter Caeleb Dressel in 49,71 sowie Kristof Milak aus Ungarn in 50,31. Alle anderen Konkurrenten waren mindestens drei Zehntel langsamer als Ponti. Der Final findet am Samstagmorgen um 03.30 Uhr Schweizer Zeit statt. (pre/sda)
Noe Ponti, of Switzerland, swims in a men's 100-meter butterfly semifinal greets Caeleb Dressel, of United States, after a men's 100-meter butterfly semifinal at the 2020 Summer Olympics, Friday, July 30, 2021, in Tokyo, Japan. (AP Photo/David Goldman)
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Diethelm Gerber verpasst den Final
Heidi Diethelm Gerber kann in ihrem letzten internationalen Wettkampf nicht an frühere Erfolge anknüpfen. Die 52-jährige Thurgauerin verpasst mit der Sportpistole über 25 m den Final der Top 8. Diethelm Gerber lag nach dem ersten Teil der Qualifikation vom Vortag, dem Präzisionsschiessen, im 19. Zwischenrang. Ihr Zwischentotal betrug 288 Punkte, was einen Durchschnittswert von 9,600 ergab. Im zweiten Wettkampfteil, dem Schnellfeuer-Programm, konnte sich die Ostschweizerin zwar leicht – aber eben nicht genügend – auf 291 Punkte steigern. Wie schon 24 Stunden zuvor war Diethelm Gerbers letzte Passe wiederum die schlechteste.

Noch bevor viele Konkurrentinnen das Schnellfeuer-Programm absolviert hatten, war damit klar, dass es der Thurgauerin mit dem Total von 579 Punkten nicht in den Final reichen würde und sie nicht wie vor fünf Jahren in Rio de Janeiro um die Medaillen würde kämpfen können. In Brasilien hatte Diethelm Gerber, die nach Tokio zurücktreten wird, mit Bronze als erste Schweizer Schützin überhaupt an Sommerspielen eine Medaille geholt. (pre/sda)
Heidi Diethelm Gerber, Pistole 10m und 25m am Swiss Shooting Olympia Team Medientreff, am Freitag, 2. Juli 2021 in Luterbach. (KEYSTONE/Manuel Lopez)
Bild: keystone
Skifferin Gmelin verpasst die Olympia-Medaille erneut
Die Skifferin Jeannine Gmelin verpasst an den Olympischen Spielen in Tokio eine Medaille. Die Zürcher Oberländerin wird wie vor fünf Jahren in Rio de Janeiro Fünfte. Gmelin, die Weltmeisterin von 2017 und Europameisterin von 2018, legte einen guten Start hin und lag nach 500 m an dritter Position. Ihr Rückstand auf die schneller gestarteten Emma Twigg und Magdalena Lobnig betrug weniger als eine Sekunde.

Doch bereits auf den zweiten 500 m büsste Gmelin entscheidend Zeit und Positionen ein. Zur Hälfte des Finals im Sea Forest Waterway lag sie als Sechste um mehr als vier Sekunden hinter der Neuseeländerin Twigg zurück. Am Ende fehlten der 31-jährigen Gmelin, die bis ins Ziel immerhin noch die Chinesin Jiang Yan abfangen konnte, 1,2 Sekunden zur drittklassierten Österreicherin Magdalena Lobnig und zur angestrebten Medaille.

Ihr Rückstand auf die von A bis Z dominierende Neuseeländerin Emma Twigg betrug letztlich 6,94 Sekunden. Silber sicherte sich die russische Saison-Dominatorin und Europameisterin Hanna Prachatsen. (pre/sda)

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Die Schweizer Fahnenträger bei Olympia

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