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Das ist die erste Diagnose nach Kryenbühls schlimmem Sturz in Kitzbühel

22.01.2021, 17:2622.01.2021, 17:41

Der Schweizer Abfahrer Urs Kryenbühl ist in Kitzbühel schwer gestürzt. Der 26-Jährige war mit 146 km/h unterwegs, verlor beim Zielsprung die Balance und prallte mit voller Wucht auf der harten Piste auf.

Kryenbühl wurde auf der Piste erstversorgt und danach mit dem Helikopter ins Bezirksspital St.Johann abtransportiert.

Am späten Nachmittag gab Swiss-Ski eine erste Diagnose der Ärzte aus dem Spital bekannt. Demnach wurden eine Gehirnerschütterung, ein Bruch des rechten Schlüsselbeins sowie ein Riss des Kreuz- und Innenbandes im rechten Knie festgestellt.

Wie die Teamverantwortlichen noch während des Rennens mitteilten, war Kryenbühl nach seinem Sturz bei Bewusstsein und ansprechbar, er habe zudem seinen Trainer Simon Rothenbühler erkennen können und auch gewusst, welche Startnummer er trug.

Zur Überwachung bleibt Kryenbühl über Nacht im Spital. Er voraussichtlich morgen in die Schweiz zurückkehren.

Sein Sturz weckte Erinnerungen an den schlimmen Sturz von Daniel Albrecht, der an der genau gleichen Stelle vor exakt 12 Jahren stürzte. (zap/ram)

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49 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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nickname not available
22.01.2021 13:16registriert April 2016
Scheinbar haben sich die Athleten nach den Trainings über den Zielsprung beklagt. Gemacht hat man wenig bis nichts. Einmal mehr steht das Spektakel über der Gesundheit der Fahrer.

Man muss sich das mal vorstellen. Die fahren/fliegen mit 145 km/h und bereits schon relativ schweren Beinen in den flachen Zielbereich...
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skunk2
22.01.2021 13:42registriert August 2014
Poahh...habs im TV live gesehen und wurde mir direkt übel.
Hoffe, dass Urs schnellstmöglichst wieder auf den Beinen ist. Nur die allerbesten Wünsche an ihn, das ganze Team und die Familie.
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therationalist
22.01.2021 13:12registriert Dezember 2017
Diese Bilder gehören nicht in die Medien, solange noch keine Entwarnung bezgl. des Gesundheitszustand gegeben werden kann!

Das gilt für die Fernsehregie, aber auch Online-Medien. Diesen "Mythos" Streif finde ich völlig falsch und teilweise herbeigeführt.
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