Dominique Blanc, der Präsident des Schweizer Fussballverbandes (SFV), hat die Wahl in die Exekutive der UEFA verpasst. Er ging wie drei andere der insgesamt elf Kandidaten um die sieben Plätze leer aus.
Blanc erhielt 11 Stimmen, nur der Portugiese Pedro Proença brachte es auf weniger (7). Für die Wahl hätte es 29 Stimmen gebraucht. Gewählt wurden Frank Paauw aus den Niederlanden, Gabriele Gravina aus Italien, Hans-Joachim Watzke aus Deutschland, Marijan Kustic aus Kroatien, Ari Lahti aus Finnland, Aiva Pohlak aus Estland und Armen Melikbekyan aus Armenien.
Dominique Blanc steht seit sechs Jahren dem Schweizerischen Fussballverband vor. Zuvor leitete er die Amateur-Liga. Für die internationalen Verbände FIFA und UEFA wirkte er in Arbeitsgruppen mit. (nih/sda)
Blanc erhielt 11 Stimmen, nur der Portugiese Pedro Proença brachte es auf weniger (7). Für die Wahl hätte es 29 Stimmen gebraucht. Gewählt wurden Frank Paauw aus den Niederlanden, Gabriele Gravina aus Italien, Hans-Joachim Watzke aus Deutschland, Marijan Kustic aus Kroatien, Ari Lahti aus Finnland, Aiva Pohlak aus Estland und Armen Melikbekyan aus Armenien.
Dominique Blanc steht seit sechs Jahren dem Schweizerischen Fussballverband vor. Zuvor leitete er die Amateur-Liga. Für die internationalen Verbände FIFA und UEFA wirkte er in Arbeitsgruppen mit. (nih/sda)
Bild: keystone