Dabei hatten beide Teams mit dem gewonnenen Startsatz auf fremdem Terrain gut begonnen, danach jedoch unterschiedlich erfolgreich agiert. Während den Schweizer Männern beim 25:19, 25:27, 24:26, 22:25 in Torrejon de Ardoz gegen die Spanier kein Punktgewinn gelang, kämpften sich die Frauen in Nokia gegen Finnland nach einem 1:2-Satzrückstand nochmals zurück und hatten im Entscheidungssatz mehrfach die Chance auf den Sieg. Nach drei vergebenen Matchbällen musste sich die Equipe von Trainerin Lauren Bertolacci nach knapp zweieinhalb Stunden jedoch mit 25:20, 24:26, 19:25, 25:23, 16:18 geschlagen geben.
Bereits am Samstag erhalten die Schweizer Teams die Chance zur Korrektur. Die Frauen sind im Duell mit Albanien ebenso favorisiert, wie die Männer gegen Bosnien-Herzegowina.
Jede Nation absolviert in der European League drei Mini-Turniere mit je zwei Spielen. Die besten vier Teams der Gesamtrangliste erreichen die Halbfinals. Über den Wettbewerb werden in diesem und im kommenden Jahr jeweils vier Tickets für die EM-Endrunde 2028 vergeben.
(sda)
