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Sport-News: Schweizer Schwimm-Stars dominieren in Sursee

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Schweizer Schwimm-Stars dominieren in Sursee +++ Siegenthaler fährt auf das Podest

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
05.04.2025, 19:43
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Nyakossi mit Traum-Einstand in Belgien
Der Schweizer U21-Nationalverteidiger Roggerio Nyakossi hat in seinem ersten Spiel für den belgischen Jupiler-Pro-Klub Leuven sogleich getroffen. Der ehemalige Servettien, der vor drei Jahren nach seinen ersten Super-League-Spielen zu Olympique Marseille gewechselt war und im Januar nach Belgien weiterzog, erzielte beim 2:2 in Westerlo das zwischenzeitliche 2:0 für sein Team. (riz/sda)
KVC Westerlo v OH Leuven - Jupiler Pro League Europe Play-Off WESTERLO, BELGIUM - APRIL 05 : Nyakossi Roggerio defender of OH Leuven celebrates scoring a goal during the Jupiler Pro League Europe Play ...
Bild: www.imago-images.de
St. Otmar sichert sich den letzten Playoff-Platz
St. Otmar St. Gallen lässt in der 27. und letzten Qualifikationsrunde der NLA nichts mehr anbrennen. Die Ostschweizer sichern sich mit einem beeindruckenden Sieg in Kreuzlingen das letzte Ticket für die Playoffs. Pfadi Winterthur erfüllte die Pflichtaufgabe beim Tabellenletzten Basel zwar mit etwas Mühe und siegte nach zuvor fünf Niederlagen in Serie 29:25. Das nützte dem zehnfachen Schweizer Meister jedoch nichts, denn St. Otmar liess in Kreuzlingen nie Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen und siegte in beeindruckender Manier 40:26.

Damit verteidigten die Ostschweizer ihren am Mittwoch im Direktduell erspielten Vorsprung von zwei Punkten gegenüber den Zürchern. Aufgrund der knappen Niederlage von Wacker Thun in Kriens gingen die St. Galler gar einem Playoff-Duell mit dem Qualifikationssieger Kadetten Schaffhausen aus dem Weg. In den Playoff-Viertelfinals (best of 5) kommt es ab Dienstag zu folgenden Begegnungen: Kadetten Schaffhausen (1.) - Wacker Thun (8.), Kriens-Luzern (2.) - St. Otmar St. Gallen (7.), BSV Bern (3.) - Kreuzlingen (6.), GC Amicitia Zürich (4.) - Suhr Aarau (5.). Die Mannschaften auf den ersten vier Plätzen beginnen die Serie mit einem Heimspiel. Das Playout um den Abstieg in die NLB bestreiten Basel und Pfadi Winterthur. (riz/sda)
TSV St.Otmar
Bild: Instagram
Schweizer Schwimm-Stars dominieren in Sursee
Der Schweizer Über-Schwimmer Noè Ponti glänzt auch am dritten Tag der Schweizer Langbahn-Meisterschaften im Campus Sursee. Ponti und Roman Mityukov stellen Jahresweltbestleistungen auf. Den Auftakt machte Roman Mityukov: Der 24-jährige Genfer dominierte über 200 m Rücken in seiner besten Disziplin. Der WM-Silbermedaillen- und Olympia-Bronzemedaillengewinner schaffte eine Zeit von 1:55,64 Minuten. Damit blieb Mityukov zwar knapp acht Zehntel über seinem Schweizer Rekord. Unter 1:56 Minuten schwamm in dieser Saison aber noch niemand.

Nur wenige Minuten nachdem Mityukovs Klassezeit machte es ihm Noè Ponti gleich. Über 100 m Delfin verbesserte Ponti seine Bestzeit erneut. Mit 50,27 Sekunden verbesserte er die Jahresweltbestzeit, die er vor zwei Wochen in Livorno aufgestellt hat, um weitere vier Zehntel. Der 23-jährige Tessiner Noè Ponti holte an den ersten drei Tagen schon drei Einzel- und eine Staffel-Goldmedaille. Das Rennen über 800 m Crawl gewann Antonio Djakovic. Djakovics jüngere Schwester Vanna Djakovic setzte sich bei den Frauen sowohl über 400 m wie über 800 m Crawl durch. (riz/sda)
Noe Ponti vom SC Uster reagiert nach seinem Sieg im Final ueber 100m Delfin an den Schweizermeisterschaften im Schwimmen am Samstag, 5. April 2025, in der CAMPUS SURュSEE Sporュtaュreュna in Oberkirch. (K ...
Bild: keystone
Alessandra Keller Dritte beim Comeback
In Araxá in Brasilien startet die Weltcupsaison der Mountainbiker mit zwei Shorttrack-Rennen. Alessandra Keller schafft es als Dritte aufs Podest. Damit verlängerten die Schweizerinnen eine laufende Serie. An den letzten fünf Weltcup-Shorttrack-Rennen schaffte es stets eine Schweizerin aufs Podest. Alessandra Keller bestritt ihr erstes Rennen nach ihrer Kreuzbandverletzung. Keller verwies die Schweizerinnen Nicole Koller (4.) und Sina Frei (5.) auf die nächsten Plätze.

Bei den Männern schaffte es kein Schweizer aufs Podest. Thomas Litscher belegte als bester Schweizer den vierten Platz, allerdings mit klarem Rückstand auf die ersten Drei. Christopher Blevins (USA) und die Weltmeisterin Evie Richards gewannen die ersten Saisonrennen. (riz/sda)
Alessandra Keller from Switzerland, 5th, in action during the Cross Country Women Elite, XCO, WHOOP UCI Mountain Bike World Series, on Sunday, October 6, 2024, in Mont Saint Anne, Canada. (KEYSTONE/Ma ...
Bild: keystone
Siegenthaler fährt in Kanada als Dritte auf das Podest
Nach dem enttäuschend verlaufenen WM-Rennen und Platz 8 rehabilitiert sich die Schweizer Snowboardcrosserin Sina Siegenthaler. Die 24-Jährige fährt in Mont-Sainte-Anne als Dritte auf das Podest. Siegenthaler musste sich im Final in der kanadischen Provinz Québec einzig der Französin Léa Casta und der Australierin Mia Clift geschlagen geben. Im 4. Rang klassierte sich mit Aline Albrecht eine weitere Schweizerin. In der Qualifikation am Vormittag war Siegenthaler noch die Schnellste gewesen.

Für Siegenthaler resultierte im zweitletzten Rennen der Saison der zweite Podestplatz des Weltcup-Winters. In Beidahu in China Anfang Februar wurde sie ebenfalls Dritte. Die siegreiche Französin Casta führt vor dem letzten Rennen der Saison am Sonntag fast uneinholbar vor der Britin Charlotte Bankes, die am Samstag nicht am Start stand. Beste Schweizerin im Klassement ist auf Platz 6 Noémie Wiedmer, die sich in Mont-Sainte-Anne mit Rang 8 begnügen musste. (sda)
CAPTION CORRECTION: CORRECTS FIRST NAME - Sina Siegenthaler of Switzerland reacts in the finish area in the semi final during the Snowboardcross competition at the FIS Snowboard, Freestyle and Freeski ...
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Amriswil verteidigt den Titel erfolgreich
Amriswil verteidigt bei den Männern den Cuptitel und triumphiert zum neunten Mal. Amriswil wurde seiner Favoritenrolle in Winterthur vollauf gerecht. Die Thurgauer liessen Chênois Genève keine Chance und gewannen in drei Sätzen (25:19, 25:15, 31:29). Lediglich im dritten Umgang konnten die Genfer mithalten.

Bereits im Vorjahr konnte sich Amriswil mit einem Finalsieg über Volley Schönenwerd die 80 Zentimeter hohe und rund 10 Kilogramm schwere Cup-Trophäe sichern. Im Playoff-Final um die Meisterschaft setzten sich indes die Solothurner durch. Ab Freitag kommt es zur Neuauflage. (riz/sda)
Die Spieler von Amriswil feiern den Cupsieg beim Volleyball Schweizer Cup Final der Herren zwischen Chenois Geneve Volleyball und Volley Amriswil vom Samstag 5. April 2025 in Winterthur. (KEYSTONE/Urs ...
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Musiala mit Muskelbündelriss
Der FC Bayern muss länger auf Jamal Musiala verzichten. Der 22-jährige Mittelfeldspieler hat sich beim 3:1-Sieg in Augsburg am Freitagabend einen Muskelbündelriss im linken Oberschenkel zugezogen.

Das teilte der deutsche Rekordmeister mit, ohne eine voraussichtliche Ausfallzeit zu nennen. Sportvorstand Max Eberl hatte noch in Augsburg erklärt: «Für Dienstag wird es nicht reichen». Dann steht das Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Inter Mailand an. Einem Bericht des TV-Senders Sky zufolge wird der deutsche Nationalspieler rund acht Wochen ausfallen. (riz/sda/dpa)
epa12010211 Jamal Musiala of Bayern (C) is assisted off the pitch after being injured during the German Bundesliga soccer match between FC Augsburg and FC Bayern Munich in Augsburg, Germany, 04 April  ...
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Nyon entthront Elfic Fribourg als Cupsieger
Die Basketballerinnen von Nyon gewinnen zum vierten Mal den Cup. Sie setzen sich im Final in Gümligen 78:72 nach Verlängerung gegen Elfic Fribourg durch und entthronen den zuletzt dreimal in Folge siegreichen Klub.

Nyon lag fast die ganze Partie über in Rückstand, liess sich aber nicht abschütteln und behielt in der Verlängerung schliesslich die Oberhand. Angeführt von Samantha Breen (24 Punkte, 17 Rebounds) sicherte sich der Klub vom Genfersee den ersten Cup-Titel seit 1984.

Für Nyon ist es bereits der dritte Titel in dieser Saison. Im Herbst setzten sich die Waadtländerinnen gegen Fribourg im Supercup durch. Hinzu kommt der Titelgewinn in der European Women's Basketball League (dem drittwichtigsten europäischen Wettbewerb). (riz/sda)
Nyons Spielerinnen und Staff feiern mit dem Pokal im Basketball Swiss Cupfinal der Frauen, zwischen BCF Elfic Fribourg und Nyon Basket Feminin, am Samstag, 5. April, 2025, in der Mobiliar Arena in Gue ...
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Simonet Schweizer Meister im Riesenslalom
Livio Simonet ist Schweizer Meister im Riesenslalom. Der 26-jährige Bündner verweist in Zinal Nick Spörri und Sandro Zurbrügg auf die weiteren Podestplätze. In Abwesenheit der Arrivierten Marco Odermatt, Loïc Meillard und Thomas Tumler distanzierte Simonet die Konkurrenz um 33 Hundertstel und mehr.

Für den Fahrer vom Skiklub Lenzerheide-Valbella ist es der erste Titel bei der Elite auf nationaler Stufe. Im Weltcup klassierte sich Simonet bisher acht Mal in den Punkten, letztmals als 27. beim Saisonauftakt in Sölden. (riz/sda)
Livio Simonet of Switzerland in action during the first run of the men's Giant Slalom race at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup, in Adelboden, Switzerland, Sunday, January 12, 2025. (KEYSTONE/A ...
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NUC verteidigt Titel erfolgreich
Neuchâtel UC wird zum dritten Mal in Folge und zum vierten Mal insgesamt Cupsieger bei den Frauen. Das Team von Trainerin Lauren Bertolacci gewinnt den Final in Winterthur gegen Sm'Aesch-Pfeffingen 25:16, 25:22, 25:18.

Damit wurden die Neuenburgerinnen ihrer Favoritenrolle souverän gerecht. Sie sind derzeit das Mass aller Dinge im Schweizer Volleyball bei den Frauen, verloren in dieser Saison auf nationaler Ebene erst einmal - Anfang November in Schaffhausen.

Ab nächstem Sonntag bestreiteten sie den Playoff-Final gegen die Schaffhauserinnen, in dem sie sich das dritte Double in Folge sichern können. (riz/sda)
Die Spielerinnen von Neuchatel feiern den Cupsieg beim Volleyball Schweizer Cup Final der Damen zwischen Sm Aesch Pfeffingen und Viteos NUC, Neuchâtel Université Club Volleyball vom Samstag 5. April 2 ...
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Stricker scheitert im Final in Santa Margherita di Pula
Dominic Stricker (ATP 268) musste im Final des ITF-Turniers in Santa Margherita di Pula als Verlierer vom Sandplatz. Der Berner Linkshänder unterlag dem Niederländer Max Houkes (ATP 273) 3:6, 5:7. Stricker, im Herbst 2023 die Nummer 88 der Welt, versucht nach dem schwierigen letzten Jahr wieder zur Bestform zurückzufinden. (riz/sda)
Switzerland's Dominic Stricker reacts during the Davis Cup World Qualifying Round 1 match against Spain's Pedro Martinez, in the Swiss Tennis Arena in Biel, Switzerland, Saturday, February 1 ...
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Grandioser Verstappen düpiert McLaren-Duo
Max Verstappen schafft das nicht für möglich Gehaltene. Der Weltmeister sichert sich für den Grand Prix von Japan völlig überraschend die Pole-Position und startet in Suzuka zum vierten Mal in Folge von ganz vorne. Bei der Eroberung von Pole-Position Nummer 41 entschied Verstappen den Dreikampf gegen die Fahrer von McLaren mit hauchdünnem Vorsprung für sich. Norris, der mit ihm die Frontreihe in der Startaufstellung teilen wird, war 12 Tausendstel langsamer. Piastri als Drittbester musste sich um 44 Tausendstel geschlagen geben.

Die Fahrer des Teams Sauber sorgten für eine unerfreuliche Saison-Premiere. Erstmals in diesem Jahr schieden beide schon im ersten Teil der Qualifikation aus. Der Deutsche Nico Hülkenberg, der das Weiterkommen um zwei Hundertstel verpasste, und der Brasilianer Gabriel Bortoleto werden am Sonntag von den Startplätzen 16 und 17 losfahren. Das Qualifying dauerte etwas länger als geplant. Wie in den freien Trainings musste der Fahrbetrieb wegen eines Feuers für kurze Zeit unterbrochen werden. Im zweiten Abschnitt hatte sich erneut Gras der Strecke entlang entzündet. Auslöser war wiederum der durch den Bodenkontakt der Autos verursachte Funkenflug. (riz/sda)
Red Bull driver Max Verstappen of the Netherlands celebrates after the qualifying session for the Japanese Formula One Grand Prix at the Suzuka Circuit in Suzuka, central Japan, Saturday, April 5, 202 ...
Bild: keystone
7:52
Die Schweiz steht in den Halbfinals
Die Schweizer Curler um Skip Yannick Schwaller stehen an der WM in Moose Jaw in den Halbfinals. Dank Siegen gegen Tschechien (6:5) und Südkorea (9:5) beenden sie die Round Robin auf dem 2. Platz.

Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel, Schwaller und Benoît Schwarz-van Berkel lieferten sich mit Tschechien eine Partie, die Hin und Her wogte. Vor dem letzten End lagen die Schweizer 4:5 zurück, ehe Schwarz-van Berkel mit einem brillanten letzten Stein zu einem Zweierhaus den Sieg sicherstellte. Gegen Südkorea stand es zur Pause 5:1, worauf das Team CC Genf nichts mehr anbrennen liessen.
Victoire imp
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Die Schweizer schlossen die Vorrunde mit 9:3 Siegen ab. Eine bessere Bilanz weist einzig Gastgeber Kanada (11:1) aus. Dank dem Einzug in die Halbfinals sicherten sich Schwaller und Co. das Ticket für die Olympischen Winterspiele im kommenden Februar in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Insgesamt wurden sieben Quotenplätze vergeben.

Die Schweiz tritt zum dritten Mal in Folge in dieser Besetzung an einer WM an. 2023 holte das Quartett Bronze, vor einem Jahr in Schaffhausen resultierte der enttäuschende 7. Platz. Nun kämpfen Schwaller und Co. erneut um eine Medaille. Der Gegner im Halbfinal ist der Sieger der Partie zwischen China und Norwegen. Beide Teams bezwangen die Schweizer in der Round Robin. Im anderen Halbfinal trifft Kanada entweder auf Titelverteidiger Schweden oder Schottland. (sda)
6:39
Fuchs brilliert mit Tagessieg
Martin Fuchs ist beim Weltcupfinal in Basel wieder auf Kurs. Der Zürcher gewinnt im Sattel von Leone Jei die zweite Prüfung des vierteiligen Championats. Edouard Schmitz im Sattel von Gamin fällt hingegen zurück.
Martin Fuchs from Switzerland on Leone Jei at the "Longines FEI Jumping Nations Cup of Switzerland" during the CSIO Show Jumping in St. Gallen, Switzerland, Sunday, June 6, 2021. (KEYSTONE/E ...
Bild: keystone
Am Sonntag stehen noch zwei Umgänge des vierteiligen Events an. Fuchs verfügt über eine hervorragende Ausgangsposition. (sda)
Bundesliga: Bayern auf Siegeskurs, Zesiger muss vom Platz
Der FC Bayern hält im Bundesliga-Titelrennen Meister Bayer Leverkusen weiter auf Distanz. Die Münchner siegten im Bayern-Duell beim FC Augsburg 3:1 und vergrösserten den Vorsprung zum Klub von Granit Xhaka vorerst auf neun Punkte. Der Sieg hatte allerdings einen möglicherweise hohen Preis: Nationalspieler Jamal Musiala musste in der zweiten Halbzeit verletzt vom Platz.

Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Musiala mit seinem Ausgleichstor noch die Wende eingeleitet. Torjäger Harry Kane nach einer Stunde mit seinem 23. Saisontor und Leroy Sané in der Nachspielzeit machten schliesslich den Sieg perfekt.

Die Augsburger waren zunächst durch Dimitris Giannoulis in Führung gegangen. Unglücklich war der Auftritt von Cédric Zesiger. Der Schweizer Internationale musste kurz vor dem 1:2 mit einer zweiten Gelben Karte, beide nach einem Foulspiel, vom Platz. Zu zehnt konnten seine Teamkollegen die Niederlage nicht abwenden. (vro/sda)
epa12010291 Ruben Vargas of Augsburg (2-R) receives a red card by Referee Matthias Loellenbeck during the German Bundesliga soccer match between FC Augsburg and FC Bayern Munich in Augsburg, Germany,  ...
Bild: EPA
Aarau gibt Tabellenspitze ab
Thun und Aarau tauschen an der Spitze der Challenge League erneut die Plätze. Nach einem Sieg Schaffhausen liegen die Berner Oberländer wieder zwei Punkte vor den Aargauern.

Stade Lausanne-Ouchy entwickelt sich in der Schlussphase des Aufstiegskampfs in der Challenge League zum Spielverderber. Am Montag hatte der letztjährige Absteiger aus der Super League, der selber schon lange keine Ambitionen mehr hat, Thun mit einer 3:0-Packung nach Hause geschickt und dem FC Aarau den Sprung an die Tabellenspitze ermöglicht.

Am Freitag zwackten die Waadtländer nun eben diesem Aarau auswärts mit einem 2:2 seinerseits zwei Zähler ab. Zur Pause lagen die Aargauer sogar 0:2 zurück, dann retteten Yannick Touré und Henri Koide mit einem Doppelschlag wenigstens einen Punkt.

Dennoch liegen die Vorteile im Rennen um den direkten Aufstieg nun wieder bei Thun. Der neue Leader liess dem Schlusslicht Schaffhausen mit 3:0 keine Chance, Nils Reichmuth erzielte die ersten beiden Treffer. Sieben Runde vor Schluss führt Thun zwei Punkte vor Aarau, Etoile Carouge könnte mit einem Sieg am Samstag gegen Bellinzona bis auf vier Zähler zu Aarau aufschliessen.

Nur der Erste steigt direkt auf, der Zweite bestreitet eine Barrage gegen den Zweitletzten der Super League. (sda)
Nikola Gjorgjev (FCA), left, Henri Koide (FCA) #17 and David Acquah (FCA), right, look disappointed after losing against the team Etoile Carouge, during the Challenge League soccer match of Swiss Cham ...
Bild: KEYSTONE
Noè Ponti siegt in der Königsdisziplin
Noè Ponti triumphiert am Freitag bei den Schweizer Schwimm-Meisterschaften auf der Langbahn in Sursee in der Königsdisziplin 100 m Crawl. Der Tessiner siegt in 49,52 Sekunden.

Noè Ponti, der am Vortag im Vorlauf über 50 m Delfin eine Weltjahresbestleistung (22,77) aufgestellt hatte, verbesserte seine persönliche Bestleistung über 100 m Crawl gleich zweimal. Nach 49,64 am Morgen schwamm er im Final 49,52 und blieb damit 43 Hundertstel unter seiner bisherigen Bestmarke in dieser Disziplin.

Der Delfinspezialist Ponti schlug die Crawlspezialisten in der Königsdisziplin. Im Final war er zwölf Hundertstel schneller als Roman Mityukov, der in 48,20 den Schweizer Rekord hält. Antonio Djakovic, der sich auf den längeren Strecken wohler fühlt, wurde in 50,17 Minuten Fünfter.

Mityukov hatte nur wenige Minuten vor dem Crawl-Final bereits im Einsatz gestanden. Der Olympiadritte über 200 m Rücken gewann Gold über 50 m Rücken in 25,81, sieben Zehntel über seiner persönlichen Bestzeit. Der Genfer war in den morgendlichen Vorläufen schneller gewesen (25,71). (vro/sda)
Noe Ponti vom SC Uster unterwegs auf der Delfinteilstrecke in der 4x100m Lagenstaffel an den Schweizermeisterschaften im Schwimmen am Donnerstag, 3. April 2025, in der CAMPUS SUR
Bild: KEYSTONE
Schweizer Radsport-Team Q36.5 fährt auch die Vuelta
Die Organisatoren der Vuelta laden das Schweizer Radsport-Team Q36.5 zur Rundfahrt vom 23. August bis 24. September ein. Die 2023 gegründete und in der Schweiz lizenzierte Equipe zählt noch nicht zu den World-Tour-Mannschaften, weshalb sie auf eine Wildcard angewiesen ist.

Q36.5 hat vergangenen Dezember mit der Verpflichtung von Tom Pidcock einen Transfercoup gelandet. Auch aus diesem Grund hat die Mannschaft schon eine Einladung für den Giro d'Italia im Mai erhalten, nicht aber für die Tour de France. Q36.5 darf somit 2025 zwei der drei grossen Landes-Rundfahrten bestreiten. (abu/sda)
Matteo Badilatti from Switzerland of Q36.5 Pro Cycling Teamin racts during the eighth and final stage, a 15.7 km race from Aigle to Villars-Sur-Ollon, at the 87th Tour de Suisse UCI World Tour cycling ...
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